{"id":11749,"date":"2007-02-07T19:48:48","date_gmt":"2007-02-07T18:48:48","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11749"},"modified":"2025-04-11T14:37:35","modified_gmt":"2025-04-11T12:37:35","slug":"konfirmationspredigt-mit-aktionen-zu-genesis-27-und-28","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/konfirmationspredigt-mit-aktionen-zu-genesis-27-und-28\/","title":{"rendered":"Genesis 27 und 28"},"content":{"rendered":"<div id=\"content\">\n<div id=\"predigt\">\n<h3 id=\"kopf\" class=\"blau\">Konfirmation 2007 | Konfirmationspredigt mit Aktionen | Genesis 27 und 28 | Petra Dais |<\/h3>\n<div id=\"predigttext\">\n<p><em>Dieser Gottesdienst wurde im Februar 2007 in Stuttgart-Hoffeld gefeiert. Die Idee und Umsetzung ist an vielen anderen Orten m\u00f6glich, wenn im Vorfeld mit der Gruppe die Aktion vorbereitet wird. Gut, wenn es m\u00f6glich ist, als Gruppe einen Film auf einer Rolltreppe zu drehen. Dieses Element ist aber nicht unbedingt n\u00f6tig. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Raumgestaltung: im Kirchenraum liegt auf dem Boden ein langes Papierband ( wie ein langer Teppich). Der biblische Text Gen 28,10-22 ist aufgeteilt und\u00a0 auf mehreren Din A4 Bl\u00e4ttern gro\u00df abgedruckt. Er \u201esteht&#8220; im Kirchenraum auf dem Papierband, jeweils an St\u00e4ndern angebracht. F\u00fcr die Lesung steht an jedem St\u00e4nder ein\/e Konfirmand\/in, der Text wird in Abschnitten der Reihe nach gelesen, stellt also h\u00f6rbar selbst einen Weg dar.<\/em><\/p>\n<p><em>Gro\u00df projiziert l\u00e4uft im Kirchenraum als Endlosschleife ein Film: Konfirmandinnen und Konfirmanden auf einer Rolltreppe; Sie halten einzelne Buchstaben in der Hand, welche zusammengef\u00fcgt Worte wie FRIEDEN, LACHEN &#8230; bilden.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>ein junger Mann ist auf der Flucht. Wir wissen nicht genau, wie alt Jakob war, aber vermutlich war er wohl zwischen 14 und 20 Jahren. Ein Jugendlicher &#8211; alleine unterwegs; einen weiten Weg hat er vor sich, in seinem Inneren geht alles drunter und dr\u00fcber. Vertrauensbruch, Betrug hat er begangen, und deshalb musste er fliehen. Vielleicht ist es etwas vom schlimmsten, wenn man den eigenen Bruder hinterh\u00e4ltig betr\u00fcgt &#8211; und den Vater.<\/p>\n<p>Es ging um den Segen. Eigentlich, so wollte es die Tradition, \u00fcbertr\u00e4gt der Vater dem \u00e4ltesten Sohn den Segen.<\/p>\n<p>Eigentlich wollte Isaak, der Vater der Zwillingsbr\u00fcder Esau und Jakob, seinem erstgeborenen Sohn Esau bei einem Essen den Segen \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Doch Jakob konnte das nicht ertragen. Nur der Bruder sollte gesegnet werden und er selbst sollte leer ausgehen? Er &#8211; der Verlierer? Nein! Das darf nicht sein.<\/p>\n<p>Mit Hilfe seiner Mutter Rebecca nutzte Jakob das schwache Augenlicht des Vaters aus und f\u00fchrte diesen hinters Licht. In den Kleidern seines Bruders und mit einem Fell \u00fcber dem Arm, um dessen haarige Haut vorzut\u00e4uschen, ging er zum Vater und holte sich den Segen ab.<\/p>\n<p>Als Esau von der Jagd nach Hause kommt und mit dem zubereiteten Essen ins Zelt seines Vaters tritt, wird der Betrug offensichtlich:<\/p>\n<p><em>wir h\u00f6ren Genesis 27,30-40<\/em><\/p>\n<p>Das ist also die belastende Geschichte, die Jakob mit sich herumtr\u00e4gt, und er wird sie sein Leben lang nicht mehr loswerden.<\/p>\n<p>Ich stelle mir vor, dass Jakob ziemlich aufgew\u00fchlt ist. Vielleicht bereut er seine Tat, vielleicht wird ihm jetzt erst klar, was er angerichtet hat? Vielleicht w\u00fcrde er am liebsten die Zeit zur\u00fcckdrehen?<\/p>\n<p>Oder aber steckt in ihm tats\u00e4chlich der knallharte Typ, der auch vor Lug und Trug nicht zur\u00fcckschreckt, um sein Ziel zu erreichen? Um den besseren Teil abzubekommen, daf\u00fcr geht man ziemlich weit? Doch wie weit?<\/p>\n<p>Jugendliche wie Ihr, wachsen heute in einem gesellschaftlichen Klima auf, wo es ganz normal ist, dass es Gewinner und Verlierer gibt. Gerechtigkeit und Chancengleichheit &#8211; beliebte Worte aus dem Mund der Bildungspolitiker &#8211; genau besehen gibt es sie nicht &#8211; obwohl es auch anders sein k\u00f6nnte in unserem Land.<\/p>\n<p>Aber ganz im Gegenteil verst\u00e4rkt sich leider der Trend, dass bspw. der soziale Status der Herkunftsfamilie \u00fcber die Chancen eines Kindes, eines Jugendlichen entscheidet. Die j\u00fcngsten Studien von Shell bis Unesco haben es wieder einmal sichtbar gemacht:<\/p>\n<p>-Auf welche Schule man kommt, ob man jemals studieren wird und welche Karriereleiter einem offen steht &#8211; die Weichen werden bereits im Elternhaus gestellt, d.h. wer in einem wohlhabenden Elternhaus aufw\u00e4chst, hat\u00a0 einen viel leichteren Zugang zu erfolgreicher Bildungs- und Berufslaufbahn als ein Kind aus einer sozial schwachen Familie. Chancen-Gleichheit gibt es nicht. Gerade auch die Jugendwelt besteht aus Gewinnern und Verlierern.<\/p>\n<p>Sich durchk\u00e4mpfen zu m\u00fcssen, um etwas vom besseren Teil des Lebens abzubekommen, das ist ein Grundgef\u00fchl, das viele Jugendliche heute besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Angst von Jugendlichen ist, es nicht zu bringen, nicht gen\u00fcgend leistungsf\u00e4hig zu sein. Viele haben Angst, einmal zu den Arbeitslosen zu geh\u00f6ren, sie haben Angst vor Armut &#8211; so die aktuelle Shell Jugendstudie.<\/p>\n<p>Mit einer solchen Angst im Nacken &#8211; was geht man da nicht alles ein?<\/p>\n<p>W\u00fcrde man sich auch auf Betrug oder Korruption einlassen, um Vorteile f\u00fcr sich zu ergreifen?<\/p>\n<p>Ich vermute, dass Jakob seit seinem Betrug nicht mehr gut schlafen konnte. Ich vermute, dass ihn seine Schuld bis in den Schlaf verfolgt hat, dass er immer wieder schwei\u00dfgebadet aus Alptr\u00e4umen aufschreckte, die Unruhe ihn qu\u00e4lte.<\/p>\n<p>Ersch\u00f6pft von seinem weiten Weg legt er sich nieder &#8211; auf einem Stein. Ob er wieder so unruhig schlafen wird, gejagt von seinen Alptr\u00e4umen?<\/p>\n<p>In dieser Nacht tr\u00e4umt er einen besonderen Traum, er ist anders und die Bibel beschreibt eindr\u00fccklich diesen Traum:<\/p>\n<p>Himmel und Erde sind miteinander durch eine Treppe verbunden.<\/p>\n<p>Die Engel Gottes gehen auf dieser Treppe herunter und hinauf. &#8230;<\/p>\n<p>Und Gott spricht mit Jakob. &#8230;<\/p>\n<p>Ein starkes Bild, auch dieses Bild wird Jakob sein Leben lang nicht mehr loslassen. Es ist f\u00fcr ihn ein solch wichtiges Bild, dass er am n\u00e4chsten Morgen diesem Ort einen neuen Namen gibt und einen Gedenkstein, eine Stele aufrichtet.<\/p>\n<p>Bethel, so nennt er den Ort. Denn an diesem Ort hat er Gott gesp\u00fcrt, an diesem Ort hat er in seiner tiefen Lebenskrise Gottes Gegenwart erlebt. Jakob hat Gottes Zusage bekommen, trotz seiner Gemeinheiten, seiner Niedertr\u00e4chtigkeit . Gott selbst hat Jakob gesegnet.<\/p>\n<p>Vermutlich ist Jakob seit dieser Nacht wieder ruhiger gewesen. Vermutlich ist ihm vieles klar geworden, \u00fcber sein Leben.<\/p>\n<p>Seine Betrugsgeschichte konnte er nicht abstreifen, er musste mit ihr weiterleben. Einige Jahre sp\u00e4ter wird er selbst auch betrogen werden, er wird am eigenen Leib bei seiner Hochzeit erfahren, was es hei\u00dft, hinters Licht gef\u00fchrt zu werden. Er wird Jahrzehnte lang weiterleben mit der Angst vor seinem Bruder. Und erst sehr viel sp\u00e4ter wird es zur Vers\u00f6hnung zwischen den Br\u00fcdern\u00a0 kommen.<\/p>\n<p>Doch diese Nacht mit dem Kopf auf dem Stein hat sein Leben ver\u00e4ndert, weil er in seinem ganzen Chaos einen Halt bekommen hat. Er hat gesp\u00fcrt, da gibt es eine Kraft zwischen Himmel und Erde, die holt mich heraus aus meiner Tiefe, diese Kraft gibt mir Mut zum Leben. Diese Kraft hilft mir, aus dem Mechanismus, aus den Regeln dieser Welt auszubrechen. Himmel und Erde ber\u00fchren sich, das ist eigentlich der Segen. Segen ist nicht machbar, sondern unverf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><em>Melodie des Lieds \u201eda ber\u00fchren sich Himmel und Erde&#8220; s.u.<\/em><\/p>\n<p>Mitten in der Stadt \u00a0hier in Stuttgart haben junge Leute &#8211; wissend oder unwissend &#8211; den Traum von der Himmelsleiter neu inszeniert.<\/p>\n<p>Es gibt an der Haltestelle Stadtmitte eine nach oben f\u00fchrende Rolltreppe, da kann man auf den Stufen &#8211; bei genauem Hinschauen, die Buchstaben P E A C E lesen. Eine Treppe, die den ganzen Tag lautlos dieses Wort wiederholt Peace -Friede.<\/p>\n<p>Ein phantastisches Beispiel f\u00fcr Jugendkultur &#8211; dieses Graffiti &#8211; ein starkes Zeichen, mitten im Fluss unserer Gro\u00dfstadt.<\/p>\n<p>Leise, fast unbemerkbar, aber doch ziemlich gro\u00df, bewegen sich diese Buchstaben von unten nach oben, Minute um Minute &#8211; sie verschwinden, tauchen wieder auf, und die Botschaft auf der Treppe wiederholt sich, jeden Tag, Sommer Winter, Tag und Nacht.<\/p>\n<p>Mittlerweilen ist f\u00fcr mich und manch andere Leute dieser Ort fast zu einem meditativen Ort geworden &#8211; der dauernde Ruf nach Frieden, die Erinnerung an friedvolle Momente, die Mahnung, f\u00fcr den Frieden einzustehen. T\u00e4glich stehen hunderte von Menschen auf dieser \u201eFriedenstreppe&#8220; &#8211; wenn das alles Engel w\u00e4ren, Boten und Botinnen Gottes, die f\u00fcr den Frieden in unserer Welt eintreten? Ein sch\u00f6ner Traum, ein starkes Bild.<\/p>\n<p>Wir haben vor kurzen diesen Traum weitergetr\u00e4umt hier in Degerloch auf der Rolltreppe.<\/p>\n<p>Wann sp\u00fcren wir es, dass Himmel und Erde sich ber\u00fchren? Wann sp\u00fcren wir Gottes Kraft, Gottes Segen in dieser Welt?<\/p>\n<p>Ihr Konfirmandinnen und Konfirmanden habt gesagt, das Lachen, die Freude ist ein wichtiges Element von solchen Erfahrungen. Aber auch das Wort Frieden war euch wichtig, hier in Degerloch auf die \u201eHimmelsleiter&#8220; zu bringen.<\/p>\n<p>Einer von euch hat auch gesagt, ich m\u00f6chte das Wort Ru\u00dfpartikelfilter auf die Rolltreppe bringen. Sind doch zum einen die Ru\u00dfpartikel etwas zwischen Himmel und Erde, das uns die Luft zum atmen nimmt, und die Filter das, wo es darum geht, angesichts von Verschmutzung unserer Umwelt nach L\u00f6sungen zu suchen, die dem Leben dienen. Die Himmelsleiter hat also auch eine zutiefst politische Dimension, denn die Verbindung zwischen Himmel und Erde ist immer etwas, wo es um unser ganzes Leben geht.<\/p>\n<p><em>Gemeindelied: Da ber\u00fchren sich Himmel und Erde.<\/em><\/p>\n<p><em>Text: Thomas Laubach; Musik: Christoph Lehmann<\/em><\/p>\n<p><em>alle Rechte im tvd-Verlag, D\u00fcsseldorf, aus: Gib der Hoffnung ein Gesicht,1989.<\/em><\/p>\n<p>Ich lade Sie nun ein, selbst zu \u00fcberlegen, was w\u00fcrden Sie auf die Himmelsleiter schreiben? Was sind f\u00fcr Sie die Worte, die mit der Erfahrung von Gottes Kraft in unserer Welt zu tun haben? Wann haben Sie es erlebt, dass Himmel und Erde sich ber\u00fchren? Sie k\u00f6nnen diese Worte auf die ausgelegten Zettel schreiben und den Konfirmandinnen und Konfirmanden geben. Sie werden diese Worte dann auf diese Papierband hier schreiben. Sp\u00e4ter werden wir dann dieses Band im Kirchenraum aufh\u00e4ngen &#8211; zwischen Himmel und Erde.<\/p>\n<p><em>Aktion im Kirchenraum: die Konfirmandinnen und Konfirmanden sammeln die Worte der Gemeinde und schreiben sie auf das Papierband.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden,<\/p>\n<p>die Bibel ist ein Buch, in dem Menschen ihre Geschichten, ihre Gebete und Worte aufgeschrieben haben &#8211; sie erz\u00e4hlen \u00fcber das, was sie erfahren haben &#8211; von der Kraft Gottes zwischen Himmel und Erde. Ich w\u00fcnsche euch f\u00fcr euer Leben, dass ihr immer wieder die Erfahrung macht \u201eda ber\u00fchren sich Himmel und Erde&#8220;, da ist Gott bei mir, auch wenn ich ganz unten bin, auch wenn ich ganz verzweifelt bin. Ich w\u00fcnsche euch, dass ihr euch inspirieren lasst von der Bibel, die diese Gotteserfahrungen \u00fcber Jahrtausende hinweg \u00fcberliefert. Ich w\u00fcnsche euch, dass euch diese alten Geschichten in eurem Leben Kraft geben, dass sie f\u00fcr euch aktuell werden!<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als all unsere Vernunft, bewahre eure Herzen in Jesus Christus.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<div id=\"fuss\" style=\"width: 500px;\">\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrerin Petra Dais <\/strong><br \/>\n<strong>Evang. Jugendpfarramt Stuttgart<\/strong><br \/>\n<strong>Fritz-Elsas Str.44,70174 Stuttgart<\/strong><br \/>\n<strong>www.jugendpfarramt-stuttgart.de<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div style=\"width: 500px;\"><strong>E-Mail: <a href=\"mailto:petra.dais@ejs-online.de\">petra.dais@ejs-online.de<\/a><\/strong><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konfirmation 2007 | Konfirmationspredigt mit Aktionen | Genesis 27 und 28 | Petra Dais | Dieser Gottesdienst wurde im Februar 2007 in Stuttgart-Hoffeld gefeiert. 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