{"id":11754,"date":"2007-09-07T19:48:48","date_gmt":"2007-09-07T17:48:48","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11754"},"modified":"2025-04-11T14:39:22","modified_gmt":"2025-04-11T12:39:22","slug":"ist-gott-fuer-mich-eg-351","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/ist-gott-fuer-mich-eg-351\/","title":{"rendered":"&#8222;Ist Gott f\u00fcr mich&#8220; (EG 351)"},"content":{"rendered":"<div id=\"content\">\n<div id=\"predigt\">\n<h3 id=\"kopf\" class=\"blau\"><strong>Predigreihe zu Paul Gerhardt \/ 2007 | <\/strong><strong>&#8222;Ist Gott f\u00fcr mich&#8220; (EG 351) |<\/strong><strong> R\u00f6mer 8,31b.35.37-39 | Erika Godel |<\/strong><\/h3>\n<div id=\"predigttext\">\n<p>Liebe Geschwister.<\/p>\n<p>&#8222;Kommt einer an und fragt: \u0082Wie geht&#8217;s?&#8216;<br \/>\nSteht man gew\u00f6hnlich oder stets<br \/>\nGewisserma\u00dfen peinlich da,<br \/>\nIndem man spricht: \u0082Nun, so lala&#8216;<br \/>\nUnd nur der Heuchler lacht vergn\u00fcglich<br \/>\nUnd gibt zur Antwort: \u0082Ei, vorz\u00fcglich!&#8216;<br \/>\nIm Durchschnitt ist man kummervoll<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Und wei\u00df nicht, was man machen soll&#8220;An der kummervollen Grundstimmung, die Wilhelm Busch schon vor \u00fcber einhundert Jahren bei seinen Mitmenschen beobachtete, hat sich, wie ich finde, bis heute nicht viel ge\u00e4ndert. Aus der Mode gekommen ist nur der Begriff Kummer. Wir sprechen heute von Problemen; und davon haben wir viele; und das macht uns Sorgen.<\/p>\n<p>Die Sorge grassiert geradezu unter uns. Nicht nur die Sorge um Deutschland, die Politiker aller Parteien gerne heraufbeschw\u00f6ren, wenn es um die Durchsetzung unpopul\u00e4rer Beschl\u00fcsse geht, sondern die Sorge \u00fcberhaupt. Eine gro\u00dfe Versicherungsgesellschaft hat unl\u00e4ngst eine repr\u00e4sentative Umfrage zur Befindlichkeit in unserem Land gemacht. Die ergab, dass die Deutschen in gro\u00dfer Sorge leben. Am meisten sorgen sie sich um die steigenden Preise, dann um die allgemeine Wirtschaftslage und die nach wie vor hohe Arbeitslosigkeit. Vor Krieg f\u00fcrchten sie sich nicht, eher vor Terroranschl\u00e4gen. Pers\u00f6nliche Sorgen, wie die vor einer schweren Krankheit und die Bef\u00fcrchtung, Pflegefall oder arbeitslos zu werden, rangieren deutlich dahinter. Um sein Seelenheil sorgt sich nach dieser Umfrage niemand ernsthaft. Die Sorge gilt ausschlie\u00dflich dem Leben, genauer gesagt, den Lebensumst\u00e4nden. Und so schlecht ist dieses Ergebnis gar nicht, jedenfalls dann nicht, wenn man davon ausgeht, dass alle Lebensumst\u00e4nde beeinflussbar und \u00e4nderbar sind.<br \/>\nDer Wunsch ist ja verst\u00e4ndlich, keine Sorgen zu haben und nicht leiden zu wollen und nicht leiden zu m\u00fcssen, er hat allerdings einen Haken: Er macht n\u00e4mlich empf\u00e4nglich f\u00fcr alles, was Leidensvermeidung verspricht. Das boomende Gesch\u00e4ft mit Versicherungen aller Art beweist es. &#8222;Rundum sorglos Pakete&#8220; verkaufen sich gut. Wie fr\u00fcher Dome und Kathedralen ragen heute die Gesch\u00e4ftshochh\u00e4user der gro\u00dfen Versicherungsanstalten in den Himmel und k\u00fcnden von dem, wovor wir uns im Leben am meisten f\u00fcrchten, von unserer Angst vor Leiden. Ob Verlust oder Verletzung die Ursache des Leidens sind, ist dabei unerheblich. Fest steht, dass es den meisten von uns sehr viel Geld wert ist, sich dagegen zu versichern. Viele sind sogar der Meinung, dass es Schmerzen, Qualen und Leiden in einem so zivilisierten Land wie dem unseren eigentlich \u00fcberhaupt nicht mehr geben sollte. Deshalb haben wir eine ausgekl\u00fcgelte Kultur der Leidensvermeidung entwickelt. Und wo gelitten wird, schauen wir einfach nicht hin. Mit Schmerz und Qual wollen wir nichts zu tun haben, weder bei uns noch bei anderen. Wenn es irgendwie machbar ist, dann gehen wir nicht nur dem eigenen Leiden aus dem Weg, sondern jedem Leiden und am liebsten auch allen Leidenden.<\/p>\n<p>Zu dieser Haltung steht merkw\u00fcrdig quer, dass es im Kirchenjahr eine Passionszeit, eine sechsw\u00f6chige Leidenszeit gibt, die mit Ostern endet. In der vor\u00f6sterlichen Passionszeit bedenken Christen den Leidensweg ihres Herrn Jesus Christus. Das Kirchenjahr gibt sechs Wochen Zeit, um vergangenes und gegenw\u00e4rtiges und fremdes und eigenes Leiden wahrzunehmen. Nicht die Vermeidung von Leiden soll uns in diesen Wochen besch\u00e4ftigen. Es geht vielmehr darum, Leiden als Teil unseres Menschseins ernst- und anzunehmen. Die Bibel selbst hat keine Erkl\u00e4rung f\u00fcr Leiden. Sie gibt keine Antwort auf die Frage, warum Gott es zul\u00e4sst, dass guten Menschen B\u00f6ses widerf\u00e4hrt. Bestenfalls helfen uns biblische Geschichten dabei, Leiden auch positiv zu bewerten und mehr noch, auch im Leiden auf Gott zu vertrauen.<\/p>\n<p>Ein Christenmensch, der dies in wunderbaren Worten bezeugt hat, war der Pfarrer und Liederdichter Paul Gerhardt. Von klein auf musste er viel aushalten und verkraften. Mit 14 Jahren ist er verwaist. Pest und Krieg nahmen ihm seine Verwandten. Jugend und Studium \u00fcberschattete der Drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg. Zum Broterwerb musste er Gelegenheitsarbeiten als Hauslehrer annehmen. Erst im Alter von Mitte 40 bekam er seine erste feste Anstellung und konnte heiraten. Von seinen f\u00fcnf Kindern \u00fcberlebte nur eins.<\/p>\n<p>Und dennoch: mit unnachahmlicher Poesie bezeugt Paul Gerhardt das Wirken Gottes als heilsame Realit\u00e4t auch unter den widrigsten Umst\u00e4nden in schwerer Zeit: Die Frage, die sich andere stellen, wenn etwas Schlimmes passiert, n\u00e4mlich: &#8222;Wie kann Gott das zulassen?&#8220; kam ihm nie in den Sinn. Leidensvermeidung war einfach kein Thema f\u00fcr ihn. Stattdessen dichtete er: &#8222;Ist Gott f\u00fcr mich, so trete gleich alles wider mich\u0085&#8220; Als ein im Leiden Erfahrener predigt Paul Gerhardt uns sein Gottvertrauen. Das wollen wir uns jetzt zusingen:<\/p>\n<p>EG 351<br \/>\n1: Ist Gott f\u00fcr mich, so trete<br \/>\ngleich alles wider mich;<br \/>\nsooft ich ruf und bete,<br \/>\nweicht alles hinter sich.<br \/>\nHab ich das Haupt zum Freunde<br \/>\nund bin geliebt bei Gott,<\/p>\n<p>was kann mir tun der Feinde<br \/>\nund Widersacher Rott?<\/p>\n<p>2: Nun wei\u00df und glaub ich feste,<br \/>\nich r\u00fchm&#8217;s auch ohne Scheu,<br \/>\nda\u00df Gott, der H\u00f6chst und Beste,<br \/>\nmein Freund und Vater sei<br \/>\nund da\u00df in allen F\u00e4llen<br \/>\ner mir zur Rechten steh<\/p>\n<p>und d\u00e4mpfe Sturm und Wellen<br \/>\nund was mir bringet Weh.<\/p>\n<p>3: Der Grund, da ich mich gr\u00fcnde,<br \/>\nist Christus und sein Blut;<br \/>\ndas machet, da\u00df ich finde<br \/>\ndas ewge, wahre Gut.<br \/>\nAn mir und meinem Leben<br \/>\nist nichts auf dieser Erd;<\/p>\n<p>was Christus mir gegeben,<br \/>\ndas ist der Liebe wert.<\/p>\n<p>4: Mein Jesus ist mein Ehre,<br \/>\nmein Glanz und sch\u00f6nes Licht.<br \/>\nWenn der nicht in mir w\u00e4re,<br \/>\nso d\u00fcrft und k\u00f6nnt ich nicht<br \/>\nvor Gottes Augen stehen<br \/>\nund vor dem Sternensitz,<\/p>\n<p>ich m\u00fc\u00dfte stracks vergehen<br \/>\nwie Wachs in Feuershitz.<\/p>\n<p>5: Der, der hat ausgel\u00f6schet,<br \/>\nwas mit sich f\u00fchrt den Tod;<br \/>\nder ist&#8217;s, der mich rein w\u00e4schet,<br \/>\nmacht schneewei\u00df, was ist rot.<br \/>\nIn ihm kann ich mich freuen,<br \/>\nhab einen Heldenmut,<\/p>\n<p>darf kein Gerichte scheuen,<br \/>\nwie sonst ein S\u00fcnder tut.<\/p>\n<p>6: Nichts, nichts kann mich verdammen,<br \/>\nnichts nimmt mir meinen Mut:<br \/>\ndie H\u00f6ll und ihre Flammen<br \/>\nl\u00f6scht meines Heilands Blut.<br \/>\nKein Urteil mich erschrecket,<br \/>\nkein Unheil mich betr\u00fcbt,<\/p>\n<p>weil mich mit Fl\u00fcgeln decket<br \/>\nmein Heiland, der mich liebt.<\/p>\n<p>7: Sein Geist wohnt mir im Herzen,<br \/>\nregiert mir meinen Sinn,<br \/>\nvertreibet Sorg und Schmerzen,<br \/>\nnimmt allen Kummer hin;<br \/>\ngibt Segen und Gedeihen<br \/>\ndem, was er in mir schafft,<\/p>\n<p>hilft mir das Abba schreien<br \/>\naus aller meiner Kraft.<\/p>\n<p>8: Und wenn an meinem Orte<br \/>\nsich Furcht und Schrecken find&#8217;t,<br \/>\nso seufzt und spricht er Worte,<br \/>\ndie unaussprechlich sind<br \/>\nmir zwar und meinem Munde,<br \/>\nGott aber wohl bewu\u00dft,<\/p>\n<p>der an des Herzens Grunde<br \/>\ner siehet seine Lust.<\/p>\n<p>9: Sein Geist spricht meinem Geiste<br \/>\nmanch s\u00fc\u00dfes Trostwort zu:<br \/>\nwie Gott dem Hilfe leiste,<br \/>\nder bei ihm suchet Ruh,<br \/>\nund wie er hab erbauet<br \/>\nein edle neue Stadt,<\/p>\n<p>da Aug und Herze schauet,<br \/>\nwas es geglaubet hat.<\/p>\n<p>10: Da ist mein Teil und Erbe<br \/>\nmir pr\u00e4chtig zugericht&#8216;;<br \/>\nwenn ich gleich fall und sterbe,<br \/>\nf\u00e4llt doch mein Himmel nicht.<br \/>\nMu\u00df ich auch gleich hier feuchten<br \/>\nmit Tr\u00e4nen meine Zeit,<\/p>\n<p>mein Jesus und sein Leuchten<br \/>\ndurchs\u00fc\u00dfet alles Leid.<\/p>\n<p>11: Die Welt, die mag zerbrechen,<br \/>\ndu stehst mir ewiglich;<br \/>\nkein Brennen, Hauen, Stechen<br \/>\nsoll trennen mich und dich;<br \/>\nkein Hunger und kein D\u00fcrsten,<br \/>\nkein Armut, keine Pein,<\/p>\n<p>kein Zorn der gro\u00dfen F\u00fcrsten<br \/>\nsoll mir ein Hindrung sein.<\/p>\n<p>12: Kein Engel, keine Freuden,<br \/>\nkein Thron, kein Herrlichkeit,<br \/>\nkein Lieben und kein Leiden,<br \/>\nkein Angst und F\u00e4hrlichkeit,<br \/>\nwas man nur kann erdenken,<br \/>\nes sei klein oder gro\u00df:<\/p>\n<p>der keines soll mich lenken<br \/>\naus deinem Arm und Scho\u00df.<\/p>\n<p>13: Mein Herze geht in Spr\u00fcngen<br \/>\nund kann nicht traurig sein,<br \/>\nist voller Freud und Singen,<br \/>\nsieht lauter Sonnenschein.<br \/>\nDie Sonne, die mir lachet,<br \/>\nist mein Herr Jesus Christ;<\/p>\n<p>das, was mich singen machet,<br \/>\nist, was im Himmel ist.<\/p>\n<p>Text: Paul Gerhardt 1653<br \/>\nMusik: England um 1590, geistlich Augsburg 1609<\/p>\n<p>Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>was Paul Gerhardt uns in diesem Lied predigt, ist in gewisser Weise eine Auslegung eines Textes aus dem Brief des Apostel Paulus an die Gemeinde in Rom. Gek\u00fcrzt steht sie im 8. Kapitel des R\u00f6merbriefes in den Versen 18 &#8211; 39:<\/p>\n<p>Denn ich bin \u00fcberzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegen\u00fcber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. \u0085Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Br\u00fcdern\u0085Ist Gott f\u00fcr uns, wer kann wider uns sein? Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn f\u00fcr uns alle dahingegeben &#8211; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? \u0085Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Tr\u00fcbsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Bl\u00f6\u00dfe oder Gefahr oder Schwert?&#8230;Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch M\u00e4chte noch Gewalten, weder Gegenw\u00e4rtiges noch Zuk\u00fcnftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.<\/p>\n<p>Wenn einer oder eine ganz am Ende ist, bei Beerdigungen, wird die Glaubensgewissheit des Paulus gerne beim letzten Abschied am Grab beschworen: &#8222;Nichts, aber auch gar nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen. Nie und nimmer!&#8220; Die Toten muss das eigentlich nicht mehr interessieren, aber uns, die wir leben. Wir sind es doch, denen Zeiten bevorstehen und die von Umst\u00e4nden betroffen werden k\u00f6nnen, die uns Angst und Sorgen machen und Leiden schaffen, gegen die sich keiner versichern kann. Und was dann? Wer glaubt, dass irgendein &#8222;Schicksal&#8220; ihm oder ihr Leiden beschert, kann es nur hinnehmen, erleben und erleiden bis zum bitteren Ende. Wer aber mit Paul Gerhardt glaubt: &#8222;An mir und meinem Leben ist nichts auf dieser Erd; was Christus mir gegeben, das ist der Liebe wert&#8220;, der gewinnt Spielraum, Gestaltungsm\u00f6glichkeiten auch im Ungl\u00fcck.<\/p>\n<p>Was uns auch zust\u00f6\u00dft, immer gilt: &#8222;Denn Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich beh\u00fcten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den H\u00e4nden tragen und du deinen Fu\u00df nicht an einen Stein sto\u00dfest&#8220; ( Psalm 91). Das Psalmwort lehrt uns: Die Passion Gottes, seine Leidenschaft f\u00fcr unser Wohlergehen, steht immer am Anfang seiner Beziehung zu uns Menschen. Leiden ist nur die eine Seite der Passion, Leidenschaft ist die andere, und beide geh\u00f6ren zusammen.<\/p>\n<p>Die Passionszeit ist eine gute Gelegenheit, mich darauf zu besinnen, was mir weh tut, worunter ich leide und was ich dagegen tun will, und das passioniert, das hei\u00dft: mit Leidenschaft. Sagen Sie selbst: Dass man sich mit oder aus Leidenschaft ein &#8222;Rundum sorglos Paket&#8220; bei einer Versicherung erwirbt, ist schwer vorstellbar und klingt eher l\u00e4cherlich. Versuchen Sie es doch lieber mit Gottvertrauen. Ich w\u00fcnsche Ihnen Mut um bei n\u00e4chster Gelegenheit auf die Frage &#8222;Wie geht es Ihnen?&#8220; wenigstens sich selber mit Paul Gerhardt zu antworten: &#8222;Mein Herze geht in Spr\u00fcngen und kann nicht traurig sein\u0085Die Sonne, die mir lachet, ist mein Herr Jesus Christ; das, was mich singen machet, ist, was im Himmel ist!&#8220;<br \/>\nAmen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Erika Godel<\/strong><br \/>\n<strong>Olympische Str. 10<\/strong><br \/>\n<strong>14052 Berlin<\/strong><br \/>\n<strong>E-Mail: <a href=\"mailto:godel@snafu.de\">godel@snafu.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigreihe zu Paul Gerhardt \/ 2007 | &#8222;Ist Gott f\u00fcr mich&#8220; (EG 351) | R\u00f6mer 8,31b.35.37-39 | Erika Godel | Liebe Geschwister. &#8222;Kommt einer an und fragt: \u0082Wie geht&#8217;s?&#8216; Steht man gew\u00f6hnlich oder stets Gewisserma\u00dfen peinlich da, Indem man spricht: \u0082Nun, so lala&#8216; Und nur der Heuchler lacht vergn\u00fcglich Und gibt zur Antwort: \u0082Ei, vorz\u00fcglich!&#8216; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16040,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,1,727,157,120,853,114,1402,447,1370,1108,3,1074,109,1116,126,1126],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-11754","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-bibel","category-deut","category-erika-godel","category-kapitel-08-chapter-08-roemer","category-lieder-paul-gerhardts","category-liedpredigten","category-nt","category-paul-gerhardt","category-predigten","category-predigtformen","category-predigtreihen","category-theologische-persoenlichkeiten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11754","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11754"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11754\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22632,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11754\/revisions\/22632"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16040"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11754"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11754"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11754"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=11754"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=11754"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=11754"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=11754"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}