{"id":11762,"date":"2007-02-07T19:48:46","date_gmt":"2007-02-07T18:48:46","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11762"},"modified":"2025-04-08T14:48:26","modified_gmt":"2025-04-08T12:48:26","slug":"befiehl-du-deine-wege-eg-361-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/befiehl-du-deine-wege-eg-361-2\/","title":{"rendered":"Befiehl du deine Wege (EG 361)"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe: Paul Gerhardt, 2007<\/h3>\n<h3>&#8222;Befiehl du deine Wege&#8220; (EG 361), verfasst von Ulrich Fick<\/h3>\n<hr \/>\n<div align=\"left\">\n<p align=\"center\"><strong>Befiehl du deine Wege (EG 361) <\/strong><\/p>\n<p class=\"Stil1\">Vor der Predigt die Verse 1-7<\/p>\n<p><strong>TEIL 1 <\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr einen Augenblick, liebe Gemeinde, m\u00f6chte ich Sie mitnehmen an eine Stra\u00dfenkreuzung in der Provinz Calabar in der N\u00e4he der K\u00fcste von Nigeria. Ich hatte einen gro\u00dfen alten Mann der nigerianischen Kirche in seinem Heimatort besucht und sollte nun an dieser Kreuzung von einem Mitarbeiter der Bibelgesellschaft zu meiner n\u00e4chsten Station mitgenommen werden. Er war noch nicht da \u2013 Zeit ist in Afrika etwas Dehnbares. Also schaute ich mich um: der Treffpunkt war mitten im Busch, ein paar Palmen, H\u00fctten im tropischen Gr\u00fcn versteckt. Neugierig, wie ich bin, folgte ich dem n\u00e4chsten Trampelpfad. Vor der ersten H\u00fctte standen zwei lebensgro\u00dfe Ahnenfiguren, ein Mann und eine Frau. Fr\u00fcher waren solche Figuren aus Holz, heute sind sie aus Beton. Sie gew\u00e4hrleisten die bleibende Gegenwart der Vorfahren, sie sch\u00fctzen den begrenzten Lebensraum der Familie. Bei Festen stellt man ihnen Essen und Becher mit Palmwein hin.<\/p>\n<p>Nach einem Blick zur\u00fcck auf die Stra\u00dfe \u2013 der Wagen war noch nicht da \u2013 ging ich weiter. Es war eine kleine Moschee, die auftauchte. Kein Minarett, ein Wellblechdach, Gef\u00e4\u00dfe f\u00fcr die Reinigung vor dem Freitagsgebet. Leute aus dem moslemischen Norden Nigerias mussten sie gebaut haben. Hier wurde Allah verehrt, angerufen in der Sprache, in der er sich dem Propheten Mohammed offenbart hatte, im klassischen Arabisch des Korans, \u2013 er \u201a der universale eine Gott, Sch\u00f6pfer und Lenker des Weltalls, der \u00fcber die Geschicke der Menschen l\u00e4ngst schon entschieden hatte.<\/p>\n<p>Und ein paar hundert Meter weiter kam ich an eine Kirche. Schilfdach, Holzb\u00e4nke, ein Altar. Hier h\u00f6rten Menschen die Botschaft, die Jesus verk\u00fcndet hatte, und sprachen in ihrer eigenen Sprache zu ihrem Vater im Himmel.<\/p>\n<p>Auf diesem kurzen Weg begriff ich, welche unerh\u00f6rten Gegens\u00e4tze unser christlicher Glaube miteinander verbindet. Er ist mein Gott, mir pers\u00f6nlich nah, und er ist zugleich der universale Gott, \u201eder Wolken. Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da mein Fu\u00df gehen kann\u201c.<\/p>\n<p>Er ist f\u00fcr mich nicht zu gross- und ich bin f\u00fcr ihn nicht zu klein. Paul Gerhardt hat eine der abenteuerlichsten \u00dcberzeugungen der Christen am Anfang seines Chorals in Worte gefasst. Wie verwegen das ist, die Wege der Wolken und die Wege meines Fu\u00dfes so zusammenzusehen, f\u00e4llt uns kaum noch auf, dazu sind diese Verszeilen uns zu bekannt.<\/p>\n<p>Unser evangelischer Katechismus spricht das klar aus: \u201eIch glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen\u201c hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung zum ersten Glaubensartikel. Und auch der neue katholische Katechismus h\u00e4lt das zusammen, \u2013 mich und die ganze Sch\u00f6pfung: \u201eDer Mensch ist erschaffen, um Gott zu erkennen, ihm zu dienen und ihn zu lieben, um ihm in dieser Welt die ganze Sch\u00f6pfung darzubringen.\u201c (Artikel 67).<\/p>\n<p>Bei den meisten Menschen f\u00e4llt das jedoch auseinander: entweder baut ihnen ihre Religion eine kleine pers\u00f6nliche Insel des Schutzes (so wie die Ahnenfiguren vor der nigerianischen H\u00fctte es tun), oder Gott ist f\u00fcr sie, wenn \u00fcberhaupt, eine weit entr\u00fcckte, Jenseitige und unzug\u00e4ngliche Macht, die ich mit meinen pers\u00f6nlichen Anliegen besser nicht behellige. Entweder \u2013 oder. Entweder pers\u00f6nlich oder kosmisch. Wir dagegen wagen es, das zusammenzudenken: meinen Weg und den Gang der Gestirne. meine minimale Zeitspanne und die Lichtjahre, \u2013 alles in einer Regie! Das ist verwegen, das zu denken verlangt Mut. Aber um weniger geht es nicht in unserem Glauben. Ferner und n\u00e4her, gr\u00f6\u00dfer und kleiner zugleich d\u00fcrfen wir uns Gott nicht vorstellen. Denn Jesus sagt: \u201eDu kannst darauf vertrauen, dass dieser gro\u00dfe Gott dich kennt und f\u00fcr dich sorgt und dir helfen kann, will und wird.\u201c<\/p>\n<p>Vertrauen: das ist das gro\u00dfe Thema dieses ganzen Liedes. Das sollen wir lernen. \u201eDem Herren musst du trauen.\u201c Aber wie soll das gehen, wenn Probleme sich vor mir auft\u00fcrmen?<\/p>\n<p>Eine Frau sagt zu mir: \u201eIch kann nicht mehr schlafen. Meine Tochter ist krank, ein Tumor. Sie muss operiert werden. Jetzt ist ihr Mann von ihr und den Kindern weggegangen. Ich muss helfen. Aber ich wie? nicht, wie ich das schaffe, und was alles noch auf uns zukommt. Jede Nacht liege ich wach. \u201eSorgen\u201c. \u201eGr\u00e4men\u201c. Wir \u00e4lteren, wir alten Menschen wissen, wie es ist, wenn man nicht einschlafen kann oder mitten in der Nacht aufwacht und nicht mehr in den Schlaf zur\u00fcckfindet. Selbst ihr Konfirmandinnen und Konfirmanden werdet das kennen: eine Klassenarbeit, die vor einem steht wie ein Berg, ein Konflikt, man hat etwas gesagt, das nicht stimmt, wie l\u00e4sst sich das einrenken \u2013 und dann noch die sprichw\u00f6rtliche \u201eselbsteigne Pein\u201c, jene Schwierigkeiten, die ich mir selbst zusammengesteckt und zurechtgemacht habe durch meine Empfindlichkeit und mangelnde Einsicht.<\/p>\n<p>Gottvertrauen setzt ein mit dem k\u00fchnen Gedanken, dass Gott wie? und sieht, wie es mir geht. Das ist etwas anderes als das Zugest\u00e4ndnis, es m\u00fcsse schon so etwas wie eine \u00fcberirdische Intelligenz geben, es m\u00fcsse ja nach einem vern\u00fcnftigen Plan alles so eingerichtet sein, dass die Gestirne umeinander kreisen und dass auch f\u00fcr kritische Wissenschaftler eine Ordnung des Weltalls zu erkennen ist! Selbst Adolf Hitler, dessen beherrschender Gedanke der Wille zur Macht war, hat mit \u201eder Vorsehung\u201c gerechnet. So in der Rede nach dem Attentat vom 2o. Juli 1944. Dass er das \u00fcberlebt hatte, schrieb er einer \u00fcberirdischen Macht zu, die ihn dazu bestimmt habe, sein Werk zu vollenden.<\/p>\n<p>Solchen religi\u00f6sen Entw\u00fcrfen gegen\u00fcber klingt es naiv, wenn wir uns hier sagen lassen: \u201eWas aus dir wird und wie es weitergeht, liegt nicht an dir, sondern\u201c: \u201eGott wird dich aus der H\u00f6hle, da dich der Kummer plagt, mit gro\u00dfen Gnaden r\u00fccken\u201c.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Bild! Die \u201eH\u00f6hle\u201c: da sitzen wir im Dunkeln, im Loch einer Depression, mutlos, niedergeschlagen. Aber Vorsicht! Diese Stimmung ist die Kehrseite des Selbstvertrauens, das sagt: \u201eDas schaff ich schon, da komm ich raus, das muss ich aussitzen. Ich muss das machen. Ich bin der Schmied meines Gl\u00fccks. Schlie\u00dflich h\u00e4ngt doch alles von mir ab, \u2013oder?\u201c<\/p>\n<p>Einer unserer deutschen evangelischen Bisch\u00f6fe erz\u00e4hlte mir einmal, wie er bei einem Neujahrsempfang seinem Ministerpr\u00e4sidenten begegnet sei, der \u2013 ein guter evangelischer Chris \u2013 mitten in einer schweren Krise seiner Partei steckte. Das war ihm anzumerken. Statt einer der \u00fcblichen Neujahrsfloskeln sagte der Bischof zu ihm: \u201eBist du doch nicht Regente, der alles f\u00fchren soll\u201c, und die Sorgenschatten auf dem Gesicht des Politikers hellten sich auf: er kannte den Choral und wie dieser Satz weitergeht.<\/p>\n<p>Es ist Bescheidenheit, was wir in der Schule Paul Gerhardts mit seinem Lied lernen. Zum Gottvertrauen geh\u00f6rt, dass wir selbst uns nicht alles zutrauen. Aber nun lassen Sie uns drei weitere Verse unseres Chorals singen denn die f\u00fchren uns zu weiteren Lektionen in dieser Schule des Gottvertrauens, die f\u00fcr uns Menschen von heute wichtig sind.<\/p>\n<p><strong>Verse 8 bis 1 des Liedes. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Predigt Teil II <\/strong><\/p>\n<p>Vor Jahren rief nach einem \u201eGeistlichen Wort\u201c im Rundfunk ein H\u00f6rerin an. \u201eSie haben \u00fcber das Beten gesprochen\u201c, sagte er. \u201eIch muss Ihnen sagen, wie es mir gegangen ist. Ich habe in den letzten Jahrzehnten mein Gesch\u00e4ft aufgebaut, einen soliden Familienbetrieb. Dann interessierte sich ein Riesenunternehmen meiner Branche f\u00fcr ein Baugel\u00e4nde an unserem Ort. Ich wusste, dass ich gegen diese Kette keine Chance hatte, was Preise und was Service anging. Ich bin sonst kein Mensch, der betet. Aber da habe ich darum gebetet, dass sie diesen Platz nicht bekommen. Wissen Sie, was geschehen ist? Sie haben gebaut und er\u00f6ffnet. Ich habe verkauft und geschlossen. Gott hat meine Bitte nicht erh\u00f6rt. Beten kann jetzt nicht mehr\u201c.<\/p>\n<p>Das ist sicher kein Einzelfall, liebe Gemeinde. Es gibt gewiss viele Leute, die Gott ernsthaft um etwas gebeten haben, und ihre Bitte wurde nicht erf\u00fcllt. Hinter der Entt\u00e4uschung, die sie erleben, steht oft die Erwartung, die sagt: Wenn ich Gott schon um etwas bitte, dann wird er das doch auch tun. Gleich, Bald, Die Zeit spielt dabei oft eine gro\u00dfe Rolle, die ich Gott f\u00fcr die Erf\u00fcllung gebe, \u2013 ich w\u00fcrde ja nicht bitten, wenn es nicht dringend w\u00e4re! Das ist, wie wenn ich mein Gebet einwerfe wie in einen Automaten, dann rattert und summt es eine Zeit lang, aber nicht lange, und dann f\u00e4llt heraus, was ich mir gew\u00fcnscht habe. Vor dem Missverst\u00e4ndnis eines solchen \u201eAutomatismus\u201c will unser Lied uns warnen.<\/p>\n<p>\u201eEr wird zwar eine Weile mit seinem Trost verziehn\u201c, haben wir im 9. Vers gesungen, und dann sieht es so aus, \u201eals frag er nicht nach dir\u201c. Dabei haben wir es eilig. Unser Problem wird mit der Zeit ja nicht kleiner, Warten k\u00f6nnen wir nicht. Soforthilfe. \u201eInstant-Erh\u00f6rung\u201c, das ist\u2019s, was wir erwarten.<\/p>\n<p>Hier sto\u00dfen wir auf etwas, das zum christlichen Glauben geh\u00f6rt, und was wir oft ignorieren. Zum Glauben geh\u00f6rt Hoffen, und zum Hoffen geh\u00f6rt Geduld. Das hat der Apostel Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Rom unaufl\u00f6sbar zusammengebunden,- nachzulesen im 5. Kapitel in der Versen 3-5. Aber Sie haben jetzt noch ihr Gesangbuch (Ausgabe W\u00fcrttemberg) aufgeschlagen, und das enth\u00e4lt auf den Seiten, wo die Verse 6 bis l0 stehen, ein Wort des Dichters Hermann Hesse \u2013 genau zu dem wichtigen und schwierigen Begriff, um den er hier geht:<\/p>\n<p>Geduld ist das Schwerste und das Einzige, was zu lernen sich lohnt. Alle Natur, alles Wachstum, aller Friede, alles Gedeihen und Sch\u00f6ne in der Welt beruht auf Geduld, braucht Zeit, braucht Stille, braucht Vertrauen\u201c. Das Vaterunser k\u00f6nnen die meisten von uns noch auswendig sprechen; bei Trauungen oder Trauerfeiern wundere ich mich manchmal dar\u00fcber wie viele es noch sind \u2013, aber \u00fcber die Bitte \u201eDein Wille geschehe\u201c denken wir in der Regel gern hinweg. Auch das flehendlichste Gebet kann gegen Gottes Willen kein Veto einlegen, so wie ein \u201eNein\u201c im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen auch das notwendigste und vern\u00fcnftigste Votum zu Fall bringen kann. Nein, mit dieser Bitte des Vaterunsers ordnen wir unsere Bitten dem Willen Gottes unter. Das hat Jesus selbst lernen m\u00fcssen, als er vor seiner Festnahme angesichts eines grausamen Todes seinen Vater bat, doch einen anderen Weg zur Rettung der Menschheit mit ihm einzuschlagen: \u201eMein Vater, ist\u2019s m\u00f6glich..? (Matth\u00e4us 26,39)- \u201edoch nicht wie ich will, sondern wie du willst\u201c.<\/p>\n<p>Ob unsere Gebete gleich oder sp\u00e4ter oder gar nicht erf\u00fcllt werden, unser Vertrauen auf Gott muss daran nicht zerbrechen. Denn wir k\u00f6nnen in jedem Fall gewiss sein, dass Gott es gut mit uns meint. Gerade darum kann er uns die Erf\u00fcllung einer Bitte verweigern.<\/p>\n<p>Noch haben wir vor uns die beiden letzten Verse unseres Liedes. Die werden wir gleich singen und k\u00f6nnen dabei sp\u00fcren, dass auch sie uns ein paar Schritte weiterbringen.<\/p>\n<p>Da ist nun nicht mehr von unseren jetzigen N\u00f6ten die Rede, in denen Gott uns nicht allein l\u00e4sst, sondern sie sprechen vom Himmel, auf den unsere Wege zugehen. Lassen Sie uns bei dem Wort \u201eHimmel\u201c bitte nicht an die bauschigen Wattew\u00f6lkchen denken, nicht an die Engel in den wei\u00dfen Nachthemden und die Harfent\u00f6ne, mit denen uns manche Fernseh-Werbespots uns den Himmel verkaufsf\u00f6rdernd ausmalen! Das Evangelium spricht von viel mehr: von einem neuen Himmel und einer neuen Erde, die Gott am Ende der Zeit schaffen wird, und die sich vorzustellen keine irdische Phantasie ausreicht.<\/p>\n<p>Es gen\u00fcgt, wenn wir glaubend festhalten, dass mit unserer kurzen Lebensspanne und der etwas l\u00e4ngeren Lebensspanne der Erde Gottes Kraft und sein Wille, Neues zu schaffen, nicht zu Ende sind. Ja, so weit soll unser Gottvertrauen reichen! Was auf uns wartet, ist nicht blo\u00df die Befreiung aus unseren H\u00f6hlen, nicht blo\u00df die Beseitigung unserer Probleme, sondern eine neue Welt, in der es kein Leid mehr gibt, sondern f\u00fcr mich und f\u00fcr alles nur noch Freude. Auf diesen Ton der Freude l\u00e4uft unser Lied hinaus, und der ist es, den wir h\u00f6ren und in den wir einstimmen sollen \u2013 schon jetzt \u2013 und dann immer.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong>Verse 11 und 12 singen<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Oberkirchenrat i.R. Dr Ulrich Fick<br \/>\nH.-Rorbeck-Weg 19<br \/>\n73614 Schorndorf <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe: Paul Gerhardt, 2007 &#8222;Befiehl du deine Wege&#8220; (EG 361), verfasst von Ulrich Fick Befiehl du deine Wege (EG 361) Vor der Predigt die Verse 1-7 TEIL 1 F\u00fcr einen Augenblick, liebe Gemeinde, m\u00f6chte ich Sie mitnehmen an eine Stra\u00dfenkreuzung in der Provinz Calabar in der N\u00e4he der K\u00fcste von Nigeria. Ich hatte einen gro\u00dfen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6710,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,727,157,120,114,1108,1074,109,1116,126,1126,1416],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-11762","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-deut","category-liedpredigten","category-paul-gerhardt","category-predigten","category-predigtformen","category-predigtreihen","category-theologische-persoenlichkeiten","category-ulrich-fick"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11762","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11762"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11762\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17576,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11762\/revisions\/17576"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6710"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11762"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11762"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11762"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=11762"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=11762"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=11762"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=11762"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}