{"id":11764,"date":"2007-02-07T19:48:49","date_gmt":"2007-02-07T18:48:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11764"},"modified":"2025-04-21T17:23:34","modified_gmt":"2025-04-21T15:23:34","slug":"ich-bin-ein-gast-auf-erden-eg-529","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/ich-bin-ein-gast-auf-erden-eg-529\/","title":{"rendered":"&#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; (EG 529)"},"content":{"rendered":"<div id=\"content\">\n<div id=\"predigt\">\n<h3 id=\"kopf\" class=\"blau\"><strong>Predigreihe zu Paul Gerhardt \/ 2007 | <\/strong><strong>&#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; (EG 529) |<\/strong><strong>\u00a0Regina Glaser |<\/strong><\/h3>\n<div id=\"predigttext\">Liebe Gemeinde,<br \/>\n&#8222;Unser Leben w\u00e4hret siebzig Jahre,<br \/>\nund wenn&#8217;s hoch kommt, so sind&#8217;s achtzig Jahre,<br \/>\nund was daran k\u00f6stlich scheint,<br \/>\nist doch nur vergebliche M\u00fche;<br \/>\ndenn es f\u00e4hret schnell dahin,<br \/>\nals fl\u00f6gen wir davon.&#8220;,<br \/>\nso hei\u00dft es in Psalm 90,10.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Das Lied &#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; von Paul Gerhardt, dessen erste drei Strophen wir gerade gesungen haben, klingt wie eine Auslegung dieses Verses aus Psalm 90: &#8222;Was ist mein ganzes Wesen von meiner Jugend an als M\u00fch und Not gewesen?&#8220; das sind Paul Gerhardts Worte. Und weiter noch: &#8222;Mich hat auf meinen Wegen manch harter Sturm erschreckt.&#8220; &#8211; &#8222;Sie hat immer viel arbeiten m\u00fcssen,&#8220; so hei\u00dft es immer wieder in Trauergespr\u00e4chen. &#8222;Er hat halt immer viel schaffen m\u00fcssen,&#8220; so fassen Angeh\u00f6rige immer wieder das Leben eines Verstorbenen zusammen. Sie sagen nichts anderes, als was der Psalmbeter schon in Worte gefasst hat.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>&#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; ist eines der weniger bekannten Lieder von Paul Gerhardt. Gesungen wird es vor allem auf dem Friedhof, bei Beerdigungen und am Ende des Kirchenjahres, am Ewigkeitssonntag. Zu Beginn der Passionszeit, unterlegt mit der Melodie des bekannten Passionslied von Paul Gerhardt &#8222;O Haupt voll Blut und Wunden&#8220;, will uns dieses Lied Raum und Zeit zur Klage geben: Ja, es gibt viel Schweres im Leben. Ja, das Leben bringt viel Sorgen und Kummer mit sich und so manche schlaflose Nacht.&#8220;Was hat der Mensch f\u00fcr Gewinn von all seiner M\u00fche, die er hat unter der Sonne&#8220;, so hei\u00dft es in Prediger 1,3. Paul Gerhardt teilt diese n\u00fcchterne Einsicht \u00fcber das Leben. Das Leben ist oft schwer. Diese Erkenntnis schwingt in vielen seiner Lieder mit.<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; &#8211; Paul Gerhardt wei\u00df aus eigener Erfahrung, wovon er schreibt und singt: Der Drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg hatte seine grausamen Spuren hinterlassen, auch in seinem Leben. Am 12. M\u00e4rz 1607 geboren, hatte Paul Gerhardt die 30 langen Kriegsjahre selbst miterlebt. Viele St\u00e4dte, Felder und W\u00e4lder waren zerst\u00f6rt; ganze Landstriche entv\u00f6lkert. 30 Jahre hatte der Krieg sein grausames Unwesen getrieben.<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; &#8211; dieses Lied von Paul Gerhardt ist 1666\/67 in der Gesamtausgabe seiner Lieder von Johann Georg Ebeling erschienen. Er hat es geschrieben, als er ungef\u00e4hr 60 Jahre alt war. Paul Gerhardt spricht aus seiner eigenen Erfahrung, wenn er davon singt:<br \/>\n&#8222;Solang ich denken kann, hab ich so manchen Morgen, so manche liebe Nacht mit Kummer und mit Sorgen des Herzens zugebracht.&#8220;<br \/>\nF\u00fcnf Kinder wurden dem Ehepaar Gerhardt geboren. Nur ein Sohn hat die Eltern \u00fcberlebt, zwei T\u00f6chter und zwei S\u00f6hne starben im ersten oder zweiten Lebensjahr. Freilich, die Kindersterblichkeit war damals hoch. Viele Menschen haben dieses Schicksal mit dem Ehepaar Gerhardt geteilt. Sie waren damit nicht allein. Und doch werden Paul Gerhardt und seine Frau am Tod jedes Kindes schwer getragen haben. &#8211; Wie schwer ist es doch, ein solch kleines Menschenleben wieder herzugeben. Es ist eben nicht selbstverst\u00e4ndlich, dass kleine Kinder gesund auf die Welt kommen und dass diese Kinder gro\u00df werden, auch heute nicht. Der Tod eines geliebten Kindes geh\u00f6rt wohl zum Schwersten, was ein Mensch erleben kann.<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; &#8211; Man sp\u00fcrt es den Liedern Paul Gerhardts ab, dass er diese schweren Erfahrungen in seinem Leben durchlebt und durchlitten hat. Das Besondere an seinen Liedern aber ist, dass sie eine Sprache sprechen, die vielen Menschen erm\u00f6glicht, das eigene Leiden und die eigenen Schmerzen in das Singen, Beten und Lesen dieser Lieder mit hinein zu nehmen. Seine Lieder dr\u00fccken aus, was viele Menschen nicht selber zu sagen verm\u00f6gen. Das &#8222;Ich&#8220; des Liedes wird zum eigenen &#8222;Ich&#8220; und mit diesem kann ich mit den Worten Paul Gerhardts, meine eigenen Zweifel, meinen Kummer und meine Schmerzen aussprechen. Sie werden zu einem Sprachrohr f\u00fcr mein eigenes Erleben. Bisher nicht Gesagtes wird endlich in Worte gefasst und schon alleine dadurch ein bisschen leichter.<\/p>\n<p>So kommt es nicht von ungef\u00e4hr, dass Paul Gerhardt in den Strophen 4 und 5 darauf verweist, dass auch die &#8222;Alten&#8220;, das hei\u00dft auch die Glaubenszeugen, auch diejenigen, die vorangegangen sind im Glauben, \u00e4hnliches erlebt und durchlitten haben. Das macht das eigene Leid nicht ungeschehen. Damit geht Paul Gerhardt nicht \u00fcber die eigenen Erfahrungen hinweg. Aber er reiht sie ein in die Erfahrungen anderer und sagt, dass ich damit nicht alleine bin. Ich lese die 4. und 5. Strophe dieses Liedes:<\/p>\n<p>&#8222;So ging&#8217;s den lieben Alten, an deren Fu\u00df und Pfad<br \/>\nwir uns noch t\u00e4glich halten, wenn&#8217;s fehlt am guten Rat;<br \/>\nsie zogen hin und wieder, ihr Kreuz war immer gro\u00df,<br \/>\nbis dass der Tod sie nieder legt in des Grabes Scho\u00df.<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe mich ergeben in gleiches Gl\u00fcck und Leid;<\/p>\n<p>was will ich besser leben als solche gro\u00dfen Leut?<br \/>\nEs muss ja durchgedrungen, es muss gelitten sein;<br \/>\nwer nicht hat wohl gerungen, geht nicht zur Freud hinein.&#8220;<\/p>\n<p>Die folgenden drei Strophen, die wir nun gemeinsam singen werden, f\u00fchren diesen Gedanken fort:<\/p>\n<p>3. Lied: 529,6-8 So will ich zwar nun treiben<\/p>\n<p>4. Predigt Teil II<\/p>\n<p>Aufgrund dieser Erfahrungen wei\u00df Paul Gerhardt: Wir Menschen sind nie ganz zuhause in dieser Welt. Wir bleiben fremd in dieser Welt:<\/p>\n<p>&#8222;So will ich zwar nun treiben mein Leben durch die Welt, doch denk ich nicht zu bleiben in diesem fremden Zelt.&#8220; (Str. 6), dichtet er. &#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; mit diesem Zitat aus Psalm 119,19 hat er dieses Lied begonnen und sagt damit: Wir werden hier nie vollkommene Freude erleben. Freilich Momente des Gl\u00fccks werden aufscheinen, Freude werden wir erleben. Aber es wird nicht alles heil werden in diesem, unserem Leben. Es wird nicht alles ganz werden. Wir bleiben Fremde in dieser Welt, unser Zuhause ist nicht hier.<\/p>\n<p>In den Strophen 9 und 10 f\u00fchrt er dies noch weiter aus bis hin zum Sterben, bis hin zum Tod von uns Menschen. Ich lese diese beiden Strophen:<\/p>\n<p>&#8222;Die Herberg ist zu b\u00f6se, der Tr\u00fcbsal ist zu viel.<br \/>\nAch komm, mein Gott, und l\u00f6se mein Herz, wenn dein Herz will;<br \/>\nkomm, mach ein seligs Ende an meiner Wanderschaft,<br \/>\nund was mich kr\u00e4nkt, das wende durch deinen Arm und Kraft.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wo ich bisher gesessen, ist nicht mein rechtes Haus.<\/p>\n<p>Wenn mein Ziel ausgemessen, so tret ich dann hinaus;<br \/>\nund was ich hier gebrauchet, das leg ich alles ab,<br \/>\nund wenn ich ausgehauchet, so scharrt man mich ins Grab.&#8220;<\/p>\n<p>Die Jenseits-Sehnsucht in diesem Lied von Paul Gerhardt ist gro\u00df &#8211; die Sehnsucht nach einem anderen, besseren Leben bei Gott. Und so liegt auch die Gefahr nahe, die jede Sehnsucht nach dem Jenseits in sich birgt: Wir k\u00f6nnten uns aus dem Leben mit allem Schweren herausmogeln wollen. Wir k\u00f6nnten uns nur noch aus dem Diesseits herausw\u00fcnschen wollen und auf ein besseres Jenseits vertr\u00f6sten lassen. Wir k\u00f6nnten das Diesseits dadurch aus dem Blick verlieren. Dann aber w\u00e4re die Hoffnung auf das Ewige Leben kein Trost mehr, sondern nur noch eine Flucht aus dem, was das Leben so schwer macht, aus diesem Jammertal.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen deshalb die anderen Lieder von Paul Gerhardt dazu nehmen. Wir m\u00fcssen diese Lieder mitsingen, wenn wir dieses Lied &#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; von ihm singen. Dann wissen wir: Paul Gerhardt vertr\u00f6stet mit seinen Liedern nicht. Denn er wei\u00df nicht nur von den schweren Dingen des Lebens zu singen, dar\u00fcber zu klagen und darum auf die ewige Heimat bei Gott zu hoffen. Trotz aller schweren Erfahrungen wei\u00df Paul Gerhardt auch von der Freude in und am Leben zu singen, hier und jetzt:<\/p>\n<p>&#8222;Ich singe dir mit Herz und Mund,<br \/>\nHerr, meines Herzens Lust;<\/p>\n<p>Ich sing und mach auf Erden kund,<br \/>\nwas mir von dir bewusst &#8220; (EG 324,1)<\/p>\n<p>Und in dem wunderbaren Sommerlied weist er uns an die Welt, an Gottes gute Sch\u00f6pfung, die zum Grund der Freude wird:<br \/>\n&#8222;Geh aus, mein Herz, und suche Freud,<br \/>\nin dieser lieben Sommerzeit<br \/>\nan deines Gottes Gaben;<br \/>\nschau an der sch\u00f6nen G\u00e4rten Zier<br \/>\nund siehe, wie sie mir und dir<\/p>\n<p>sich ausgeschm\u00fccket haben.&#8220; (EG 503,1)<\/p>\n<p>Trotz allem Schwerem, trotz allen Leides fordert uns Paul Gerhardt immer wieder auf, genau hinzusehen und das Sch\u00f6ne im Leben zu sehen. Freude, so wei\u00df er, Freude stellt sich nicht ohne Weiteres ein; sie will gesucht werden. Der Blick muss darauf gelenkt werden. Ohne Weiteres entdecken wir sie nicht in unserem Leben. Immer wieder findet Paul Gerhardt Gr\u00fcnde, warum er von Gott singen muss, warum er ihn von Herzen loben will, warum seine Freude so \u00fcberschw\u00e4nglich ist:<\/p>\n<p>&#8222;Du meine Seele, singe, wohlauf und singe sch\u00f6n<br \/>\ndem welchem alle Dinge zu Dienst und Willen stehn.<br \/>\nIch will den Herren droben hier preisen auf der Erd;<br \/>\nIch will ihn herzlich loben, so lang ich leben wird.&#8220; (EG 302,1)<\/p>\n<p>Und doch, der Blick \u00fcber das irdische Gl\u00fcck und die menschliche Freude reicht bei Paul Gerhardt weiter:<\/p>\n<p>&#8222;Mein Herze geht in Spr\u00fcngen<br \/>\nund kann nicht traurig sein,<br \/>\nist voller Freud und Singen,<br \/>\nsieht lauter Sonneschein.<br \/>\nDie Sonne, die mir lachet,<br \/>\nist mein Herr Jesus Christ;<br \/>\ndas, was mich singen machet,<br \/>\nist, was im Himmel ist.&#8220; (EG 351,13)<\/p>\n<p>Mit dieser letzten Strophe aus dem Lied &#8222;Ist Gott f\u00fcr mich, so trete gleich alles wider mich&#8220; sind wir wieder bei unserem Lied &#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; angelangt. Das vollkommene Gl\u00fcck auf Erden zu suchen, die vollkommene Freude hier zu finden, \u00fcberfordert uns Menschen. Es \u00fcberfordert uns Menschen, alles hier im Leben erreichen zu wollen und alles in diesem Leben zu erwarten. Es \u00fcberfordert uns, wenn wir alles aus unserem doch so kurzen Leben geradezu heraussaugen wollten. Wir k\u00f6nnen das Gl\u00fcck nicht machen. Dass unser Leben gelingt, haben wir oft so wenig selbst in der Hand.<\/p>\n<p>Wenn wir auf unser Leben zur\u00fcckblicken und innehalten, so wissen wir: Vieles ist nicht so, wie wir es uns gew\u00fcnscht und vorgestellt haben. Vielleicht konnten wir den Beruf nicht lernen oder aus\u00fcben, den wir uns w\u00fcnschten. In unseren Beziehungen und Partnerschaften haben wir nicht die Geborgenheit gefunden, die wir erhofften. Aus den Kindern ist nicht das geworden, was wir uns f\u00fcr sie erdachten. Von wie vielen Lebenstr\u00e4umen und -hoffnungen m\u00fcssen wir uns doch im Laufe unseres Lebens verabschieden!<\/p>\n<p>Paul Gerhardt verweist uns deshalb an etwas anderes. Er f\u00fchrt uns die gro\u00dfen Hoffnungsbilder vor Augen. Er erinnert uns an unsere christliche Hoffnung. Er erinnert uns daran, dass noch etwas aussteht. Er singt davon, dass dieses Leben noch nicht alles gewesen ist. Und dass wir deshalb in diesem Leben auch nicht alles erreichen m\u00fcssen. Unsere Freude liegt letztlich woanders begr\u00fcndet. Unsere Freude und unser Trost gr\u00fcndet in Gott.<br \/>\n&#8222;Und Gott wird abwischen alle Tr\u00e4nen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen &#8230; Siehe ich mache alles neu!&#8220; (Offenbarung 21,4+5), so hei\u00dft es im Buch der Offenbarung. Darin liegt unsere Hoffnung begr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Paul Gerhardt wird nicht m\u00fcde solche Hoffnungsbilder mit seinen Worten zu zeichnen. In vielen seiner Lieder lenkt er den Blick darauf, dass die Hoffnung auf das, was kommt, schon heute uns tr\u00e4gt und uns durch manches Schwere hindurch tr\u00e4gt. Er l\u00e4dt uns ein, mit ihm von diesen Hoffnungsbildern zu singen.<\/p>\n<p>Und so schlie\u00dft auch das Lied &#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; mit der Freude \u00fcber das, was kommen wird &#8211; nicht, um uns zu vertr\u00f6sten, sondern um uns wahrhaftig zu tr\u00f6sten:<\/p>\n<p>&#8222;Du aber, meine Freude, du meines Lebens Licht,<br \/>\ndu ziehst mich, wenn ich scheide, hin vor dein Angesicht<br \/>\nins Haus der ewgen Wonne, da ich stets freudenvoll<br \/>\ngleich wie die helle Sonne mit andern leuchten soll.&#8220;<br \/>\nAMEN.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrerin Regina Glaser<\/strong><br \/>\n<strong>Walterstr. 22<\/strong><br \/>\n<strong>72119 Ammerbuch-Breitenholz<\/strong><br \/>\n<strong>E-Mail: <a href=\"mailto:Pfarrramt.Breitenholz@elk-wue.de\">Pfarrramt.Breitenholz@elk-wue.de<\/a><\/strong><\/p>\n<div id=\"bemerkung\" style=\"width: 500px;\">\n<hr \/>\n<p><b>Bemerkung:<\/b><br \/>\n1. Es ist nat\u00fcrlich m\u00f6glich, alle Liedstrophen zu singen.<br \/>\n2. Weitere Liedvorschl\u00e4ge f\u00fcr den Gottesdienst: EG 449,1-4.8 Die g\u00fcldne Sonne voll Freud und Wonne; EG 302,1-2.4.8 Du meine Seele, singe.<br \/>\n3. Hilfreich als Lekt\u00fcre war mir: Felizitas Muntanjohl, Michel Heymel: Auf, auf, mein Herz, mit Freuden. Gottesdienste, Gemeindearbeit und Seelsorge mit Liedern von Paul Gerhardt, G\u00fctersloh 2006. Einige Gedanken dieser Predigt sind diesem Buch entnommen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigreihe zu Paul Gerhardt \/ 2007 | &#8222;Ich bin ein Gast auf Erden&#8220; (EG 529) |\u00a0Regina Glaser | Liebe Gemeinde, &#8222;Unser Leben w\u00e4hret siebzig Jahre, und wenn&#8217;s hoch kommt, so sind&#8217;s achtzig Jahre, und was daran k\u00f6stlich scheint, ist doch nur vergebliche M\u00fche; denn es f\u00e4hret schnell dahin, als fl\u00f6gen wir davon.&#8220;, so hei\u00dft es [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15680,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,727,157,120,114,1370,1108,1074,109,1116,126,1395,1126],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-11764","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-deut","category-lieder-paul-gerhardts","category-liedpredigten","category-paul-gerhardt","category-predigten","category-predigtformen","category-predigtreihen","category-regina-glaser","category-theologische-persoenlichkeiten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11764","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11764"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11764\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23053,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11764\/revisions\/23053"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15680"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11764"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11764"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11764"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=11764"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=11764"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=11764"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=11764"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}