{"id":11776,"date":"2021-02-07T19:48:51","date_gmt":"2021-02-07T19:48:51","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11776"},"modified":"2023-03-10T09:01:37","modified_gmt":"2023-03-10T08:01:37","slug":"ueber-die-vertonungen-der-liedtexte-paul-gerhardts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/ueber-die-vertonungen-der-liedtexte-paul-gerhardts\/","title":{"rendered":"\u00dcber die Vertonungen der Liedtexte Paul Gerhardts"},"content":{"rendered":"<div id=\"content\">\n<div id=\"predigt\">\n<h3 id=\"kopf\" class=\"blau\"><strong>Predigtreihe zu Paul Gerhardt \/ 2007<\/strong><br \/>\n<strong>\u00dcber die Vertonungen der Liedtexte Paul Gerhardts,<\/strong><br \/>\n<strong>verfasst von Carsten Wiebusch<\/strong><\/h3>\n<hr \/>\n<div id=\"predigttext\">Paul Gerhardts Dichtungen sind ohne Musik nicht denkbar. Die bekanntesten von ihnen (&#8222;O Haupt voll Blut und Wunden&#8220;, &#8222;Fr\u00f6hlich soll mein Herze springen&#8220;, &#8222;Geh aus mein Herz und suche Freud&#8220;) haben sich mitsamt &#8222;ihren&#8220; Melodien dem kollektiven Ged\u00e4chtnis eingepr\u00e4gt, vergleichbar vielleicht noch mit Schillers &#8222;Ode an die Freude&#8220;, bei deren Lekt\u00fcre sich Beethoven aus dem inneren Ohr kaum vertreiben l\u00e4sst oder dem M\u00fcller&#8217;schen Lindenbaum (Schubert).<br \/>\nNat\u00fcrlich waren Gerhardts Lieder von Anfang zum Singen gedacht und erdacht: Als \u00fcberzeugtem Lutheraner war f\u00fcr ihn die Musik gleichsam ein vorweggenommenes Abbild himmlischer Herrlichkeit, die musikalischen Gesetze Sinnbild f\u00fcr die g\u00f6ttliche Ordnung der Sch\u00f6pfung. Die Strophen 8 bis 11 von Gerhardts &#8222;Sommergesang&#8220; dr\u00fccken dies in ebenso konzentrierter wie farbiger Weise aus:<\/div>\n<div><\/div>\n<div>8. Jch selbsten kan und mag nicht ruhn\/ Des grossen Gottes grosses thun Erweckt mir alle sinnen\/ Ich singe mit\/ wenn alles singt\/ Vnd lasse\/ was dem H\u00f6chsten klingt Aus meinem hertzen rinnen.<br \/>\n9. Ach denck ich\/ bist du hier so sch\u00f6n Vnd l\u00e4\u00dfst dus uns so lieblich gehen\/ Auf dieser armen erden\/ Was will doch wol nach dieser welt\/ Dort in dem vesten himmelszelt Vnd g\u00fcldnem schlosse werden.<br \/>\n10. Welch hohe lust\/ welch heller schein\/ Wird wol in Christi garten seyn\/ Wie mu\u00df es da wol klingen\/ Da so viel tausent Seraphim\/ Mit unverdro\u00dfnem mund und stimm\/ Jhr Alleluja singen.<br \/>\n11. O w\u00e4r ich da! o st\u00fcnd ich schon \/ ach s\u00fc\u00dfer Gott\/ f\u00fcr deinem thron Vnd tr\u00fcge meine palmen: So wolt ich nach der Engel weis\/ erh\u00f6hen deines Namens preis Mit tausent sch\u00f6nen psalmen.<\/p>\n<p>Geschrieben hat Gerhardt seine Lieder f\u00fcr die private Andacht ebenso wie f\u00fcr den Gebrauch der Gemeinde im Gottesdienst. Dass sie so schnell zur Verbreitung kamen, ist auch dem gl\u00fccklichen Umstand zu verdanken, dass er zun\u00e4chst mit Johann Cr\u00fcger, dann dessen Nachfolger Johann Georg Ebeling als Kantoren an der Nikolaikirche Berlin mit Komponisten in kollegialem Kontakt stand, die seine Gedichte in kongenialer Weise mit Melodien versahen.<\/p><\/div>\n<div><\/div>\n<div>Johann Cr\u00fcger hat in seinem Gesangbuch, der ber\u00fchmten &#8222;Praxis pietatis melica&#8220; oder zu deutsch &#8222;\u00dcbung der Gottseligkeit in Christlichen und Trostreichen Ges\u00e4ngen&#8220; von 1647 erstmals 18 Lieder von Paul Gerhardt ver\u00f6ffentlicht, in der folgenden Ausgabe von 1653 bereits 82. Die erst fast vollst\u00e4ndige Gesamtausgabe besorgte Johann Georg Ebeling mit 120 Liedern, gr\u00f6\u00dftenteils wiederum mit eigenen Melodien versehen. Aus diesem Fundus speisen sich gr\u00f6\u00dftenteils auch die 26 heute noch im Stammteil des Evangelischen Gesangbuchs enthalten Lieder, bei denen wir vier folgende musikalischen Typen unterscheiden k\u00f6nnen:<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1. Lieder, die Paul Gerhardt auf damals bereits gebr\u00e4uchliche Melodien geschrieben hat oder die Johann Cr\u00fcger in Verbindung mit diesen alten Melodien herausgegeben hat: <\/strong><br \/>\nKommt und lasst uns Christum Ehren EG 39<br \/>\nEin L\u00e4mmlein geht und tr\u00e4gt die Schuld EG 83<br \/>\nNun lasst uns gehen und treten EG 58<br \/>\nO Welt sieh hier dein Leben EG 84<br \/>\nO Haupt voll Blut und Wunden EG 85<br \/>\nHerr, der du vormals hast dein Land EG 283<\/p>\n<p>Ist Gott f\u00fcr mich, so trete EG 351<br \/>\nBefiehl du deine Wege EG 361 (urspr\u00fcnglich auf dieselbe Melodie wie EG 85)<br \/>\nWach auf mein Herz und singe EG 446<br \/>\nNun ruhen alle W\u00e4lder EG 477<br \/>\nIch wei\u00df, mein Gott, dass all mein Tun EG 497<br \/>\nIch bin ein Gast auf Erden EG 529<\/p>\n<p><strong>2. Lieder, bei denen sich die Cr\u00fcger&#8217;sche Melodie durchgesetzt hat:<\/strong><br \/>\nWie soll ich dich empfangen EG 11<\/p>\n<p>Fr\u00f6hlich soll mein Herze springen EG 36<br \/>\nAuf, auf, mein Herz mit Freuden EG 112<br \/>\nZeuch ein zu deinen Toren EG 133<br \/>\nNun danket all und bringet Ehr EG 322<br \/>\nIch singe dir mit Herz und Mund EG 324<br \/>\nLobe den Herren EG 447<\/p>\n<p>Bei Cr\u00fcger gibt es choralartigere Melodien, die sogar teilweise direkt alten Psalmliedern entlehnt sind (EG 322\/ 324) oder recht ariose Weisen, die eher an Sologesang denken lassen, wie etwa das stark modulierende Osterlied &#8222;Auf, auf mein Herz&#8220;, bei dem sogar im Melodieverlauf die Textworte &#8222;nachgezeichnet&#8220; werden. (&#8222;Mein Heiland war gelegt&#8220; &#8211; &#8222;gen Himmel war gereist&#8220;)<\/p>\n<p><strong>3. Lieder bei denen die Ebeling-Melodien gebr\u00e4uchlich sind:<\/strong><br \/>\nDu meine Seele, singe EG 302<br \/>\nWarum sollt ich mich denn gr\u00e4men EG 370<br \/>\nDie g\u00fcldne Sonne EG 449<\/p>\n<p>Bei Ebeling ist der ariose Charakter der Melodien noch st\u00e4rker als bei Cr\u00fcger.<br \/>\nEin Blick in die in manchen Bibliotheken noch vorhandenen Ebeling-Drucke des 17. Jahrhunderts lohnt sich. Man st\u00f6\u00dft dort auf manche andere, heute vergessene musikalische Perle, etwa eine sehr ausdrucksvolle Melodie zu &#8222;Wie soll ich dich empfangen&#8220;. Oder man stellt fest, dass die Melodie, die wir heute auf das Lied &#8222;Du meine Seele singe&#8220; schmettern, urspr\u00fcnglich gar nicht diesem Lied zugedacht war, sondern dem heute vergessenen &#8222;Merkt auf, merkt Himmel, Erde&#8220;, zu dem sie auch vom Melodieverlauf her weit besser passt. Denn auch Ebeling geht in seinen Melodien h\u00e4ufig auf Textworte und &#8211; bilder ein, wie etwa bei der &#8222;g\u00fcldnen Sonne&#8220;: &#8222;Mein Haupt und Glieder, die lagen darnieder. Aber nun steh ich\u0085&#8220;<\/p>\n<p><strong>4. Melodien anderer Komponisten<\/strong><\/p>\n<p>Ich steh an deiner Krippen hier EG 37 (J.S. Bachs ber\u00fchmte Vertonung)<br \/>\nSollt ich meinem Gott nicht singen EG 325 (Johann Schop)<br \/>\nGib dich zufrieden und sei stille EG 371 (Jakob Hintze)<br \/>\nGeh aus mein Herz und suche Freud EG 503 (Augustin Harder)<\/p>\n<p>Mit der Melodie zu &#8222;Geh aus mein Herz&#8220; hat es eine besondere Bewandtnis. Es ist eine der bekanntesten Melodien des Gesangbuches \u00fcberhaupt, gewiss mehr Volkslied als Choral. Sie stammt von Augustin Harder, einem heute vergessenen Komponisten der Beethoven-Zeit, der auch Gitarrist und S\u00e4nger war und von dem Werke wie &#8222;Die Sch\u00e4ferstunde&#8220; oder &#8222;Warnung an J\u00fcnglinge&#8220; \u00fcberliefert sind. Seine Melodie zu dem H\u00f6lty&#8217;schen Fr\u00fchlingslied &#8222;Die Luft ist blau, das Thal ist gr\u00fcn&#8220; wurde von Friedrich Eickhoff (G\u00fctersloh) dem Gerhardt-Lied unterlegt. Bevor wir die Nase r\u00fcmpfen, denken wir daran, dass auch die Hassler-Melodie zu &#8222;O Haupt voll Blut und Wunden&#8220; sehr weltlichen Ursprungs ist (&#8222;Mein Gm\u00fct ist mir verwirret, das macht ein Jungfrau zart&#8220;)<br \/>\nEs ist erstaunlich, wie Gedicht und Melodie zweier so unterschiedlicher Epochen eine solch volkst\u00fcmliche Verbindung eingehen k\u00f6nnen. Das alte Evangelische Kirchengesangbuch von 1950 verzeichnete \u00fcbrigens nicht die Hardersche Melodie, sondern, wohl aus der Gr\u00fcnden der philologischen Korrektheit und wegen der allgemeine Skepsis gegen\u00fcber der Romantik, zu diesem Lied eine nicht ganz leicht zu singende Melodie aus dem 16. Jahrhundert: Unvergessen ist die flehentliche Bitte manchen Pfarrers, doch bitte im Gottesdienst &#8222;die bekannte Melodie&#8220; zu spielen. Eine ganz eigene, vierstimmig gesetzte Weise zu diesem Gedicht gibt es \u00fcbrigens von Max Bruch.<\/p>\n<p>Die angef\u00fchrten Melodien waren f\u00fcr die weitere Wirkung Paul Gerhardts in der Musikgeschichte von geradezu \u00fcberm\u00e4chtiger Bedeutung. Kaum ein Komponist, der nicht wie quasi gottgegeben die gebr\u00e4uchlichen Weisen mit den Dichtungen zusammen verwendet.<\/p>\n<p>Im Werk Johann Sebastian Bachs spielt Paul Gerhardt bereits eine recht bedeutende Rolle, was nicht ganz selbstverst\u00e4ndlich ist, da die Dichtungen noch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig neu waren und Leipzig sehr konservativ. Dass praktisch keine Gerhardt-Lieder in Choralvorspielen verarbeitet werden, zeigt auch, dass sie offensichtlich im Gottesdienst noch nicht sehr eingef\u00fchrt waren und nicht zum &#8222;klassischen&#8220; Repertoire geh\u00f6rten wie die Luther-Chor\u00e4le oder andere Lieder des 16. Jh. Auch von den Choralkantaten Bachs liegt nur einer einzigen ein Gerhardt-Lied zugrunde, n\u00e4mlich der Kantate 91 &#8222;Ich hab in Gottes Herz und Sinn&#8220;. Hier allerdings hat Bach sich offensichtlich von den Strophen des Liedes zu einer mitrei\u00dfenden und sehr ungew\u00f6hnlichen Musik inspirieren lassen, die auch in seinem gesamten Kantatenschaffen seinesgleichen sucht. \u00dcberhaupt scheint Bach die Dichtungen Gerhardts au\u00dferordentlich gesch\u00e4tzt zu haben. In der doppelch\u00f6rigen Motette &#8222;F\u00fcrchte dich nicht&#8220; erscheinen \u00fcber der Doppelfuge zwei Strophen des Liedes &#8222;Warum sollt ich mich denn gr\u00e4men&#8220;, \u00fcbrigens in einer abgewandelten Version der Ebeling&#8217;schen Melodie. Dass Bach durch die Verwendung von Gerhardt-Strophen in seinen Passionen (&#8222;Wenn ich einmal soll scheiden&#8220; u.a.) und im Weihnachtsoratorium (&#8222;Wie soll ich dich empfangen&#8220; etc.) gewisserma\u00dfen zur Globalisierung des Dichters beigetragen hat, braucht nicht erw\u00e4hnt zu werden.<\/p>\n<p>Ausgehend auch vom Bach&#8217;schen Vorbild und entscheiden angesto\u00dfen durch die Bach-Rezeption des 19. Jahrhunderts werden in den sp\u00e4teren Epochen die Gerhardt-Lieder fast nur noch als Chor\u00e4le, als archetypischer Ausdruck protestantischen Kunstverst\u00e4ndnisses \u0082zitiert&#8216;. Besonders der Choral &#8222;O Haupt voll Blut und Wunden&#8220; dienst als Vorlage f\u00fcr Choralkantaten (Mendelssohn, Reger). Reger selbst erw\u00e4hnt in einem Brief, dass sich das &#8222;Wenn ich einmal soll scheiden&#8220; melodisch letztlich durch sein ganzes Werk hindurchziehe, besonders auff\u00e4llig \u00fcbrigens etwa in den Chor- Orchesterwerken op. 144.<br \/>\nEines der wenigen Beispiele einer wirklich programmatischen Umsetzung der Dichtung selbst, gleichwohl auch unter Verwendung der \u00fcblichen Choralmelodie ist der Symphonische Choral &#8222;Nun ruhen alle W\u00e4lder&#8220; f\u00fcr Orgel, Sopran und Violine des Reger-Antipoden Sigfrid Karg-Elert. Karg-Elert stellt der Notenausgabe sogar eine &#8222;Programmatische Vorlage&#8220; voran, die die vertonten Gerhardt-Strophen und die dadurch inspirierten musikalischen Charaktere gegen\u00fcberstellt. Die Musik bewegt sich in farbenreichem sp\u00e4tromantischem Ausdruck sehr nahe an den einzelnen Textzeilen.<\/p>\n<p>Auf diesem Hintergrund ist der Weg, den der Berliner Komponist Ernst Pepping 1945 mit seinem &#8222;Liederbuch nach Gedichten von Paul Gerhardt&#8220; beschreitet, sehr ungew\u00f6hnlich. Pepping l\u00f6st sich vollst\u00e4ndig von den \u00fcberlieferten Melodien und schreibt Werke im Geiste des romantischen Klavierlieds. Die musikalische Sprache ist f\u00fcr den, der Peppings Chor- oder Orgelmusik kennt, \u00fcberraschend sp\u00e4tromantisch. Jedenfalls entfalten die Texte auf diese Weise eine ganz ungew\u00f6hnliche Wirkung, da sie nicht von den bekannten Melodien \u00fcberlagert bzw. absorbiert werden. Pepping lotet vor allem auf sehr einf\u00fchlsame Weise den inhaltlichen Spannungsbogen der bekanntlich oft vielstrophigen Gedichte aus.<\/p>\n<p>Im Grunde genommen ist es verwunderlich, dass die Gedichte Paul Gerhardts in ihrer einzigartigen Qualit\u00e4t, ihrer starken Bildhaftigkeit und ihrer ausgepr\u00e4gten &#8222;Erl\u00f6sungs-Dramaturgie&#8220; (man lese einmal &#8222;Die g\u00fcldne Sonne&#8220; von der ersten bis zur letzten Strophe) das musikalische 19. Jahrhundert nicht noch st\u00e4rker inspiriert haben.<br \/>\nEs bleibt abzuwarten, was die Komponisten und Musiker in Zukunft sich noch entlocken lassen. Unersch\u00f6pflich sind die Dichtungen in jedem Falle.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Carsten Wiebusch<\/strong><br \/>\n<strong>Kantor an der Christuskirche Karlsruhe<\/strong><br \/>\n<strong>Riefstahlstr.2<\/strong><br \/>\n<strong>76133 Karlsruhe<\/strong><br \/>\n<strong>E-Mail: <a href=\"mailto:musikanderchristuskirche@web.de\">musikanderchristuskirche@web.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe zu Paul Gerhardt \/ 2007 \u00dcber die Vertonungen der Liedtexte Paul Gerhardts, verfasst von Carsten Wiebusch Paul Gerhardts Dichtungen sind ohne Musik nicht denkbar. 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