{"id":11840,"date":"2022-07-05T12:23:50","date_gmt":"2022-07-05T10:23:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11840"},"modified":"2022-07-05T12:07:53","modified_gmt":"2022-07-05T10:07:53","slug":"johannes-8-3-11-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-8-3-11-2\/","title":{"rendered":"Johannes 8, 3-11"},"content":{"rendered":"<h3>Gebrauchsanweisung f\u00fcr schr\u00e4ge Gerechtigkeit | 10.7. 2022| 4. So.n. Trinitatis | Joh 8,3-11| Wolfgang V\u00f6gele |<\/h3>\n<p>Segensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Jubilate steht Joh 8,3-11:<\/p>\n<p>\u201eDa brachten die Schriftgelehrten und die Pharis\u00e4er eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte und sprachen zu [Jesus]: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Mose hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Das sagten sie aber, um ihn zu versuchen, auf dass sie etwas h\u00e4tten, ihn zu verklagen. Aber Jesus b\u00fcckte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie ihn nun beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne S\u00fcnde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und er b\u00fcckte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie das h\u00f6rten, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, die \u00c4ltesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. Da richtete Jesus sich auf und sprach zu ihr: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und s\u00fcndige hinfort nicht mehr.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>es ist eine schr\u00e4ge Geschichte, ein Gegenbild zur gegl\u00e4tteten, bereinigten Normalit\u00e4t. Sie gestattet nicht den unmittelbaren Sprung in die Gegenwart und die Sorgen, die im Moment so viele bewegen, wegen der Bombardierung von Odessa oder Slowjansk, wegen des Omikron Subtyps BA.5 und wegen der LNG Terminals f\u00fcr fl\u00fcssiges Erdgas.<\/p>\n<p>Die Geschichte gibt sich vollst\u00e4ndig unmodern. Ehrlicherweise sei gleich am Anfang vermerkt, da\u00df sie in den \u00e4ltesten Handschriften des Neuen Testaments gar nicht enthalten ist. Mit gro\u00dfer Sicherheit ist sie erst sp\u00e4ter in das Johannesevangelium eingef\u00fcgt worden. Aber das ist kein Grund, die Geschichte von der Ehebrecherin nicht ernst zu nehmen und zwischen Br\u00fcchen und Abgr\u00fcnden nach Partikeln evangelischen Glaubens zu suchen und sich von ihnen tr\u00f6sten zu lassen.<\/p>\n<p>Denn in diesen zehn Zeilen verbergen sich Abgr\u00fcnde und Fallstricke, die den roten Faden mehrfach abrei\u00dfen. Am Anfang stehen m\u00e4nnliche Richter, emp\u00f6rte Schriftgelehrte und fordernde Pharis\u00e4er. Am Ende steht eine S\u00fcnderin, die nicht verurteilt wurde. Am Anfang stehen eine Anklage und die Forderung nach Vollstreckung einer grausamen Todesstrafe. Am Ende ergibt sich ein verbl\u00fcffender Freispruch trotz klarer Schuld und Verurteilung. Am Anfang steht so etwas wie eine Gerichtsverhandlung, am Ende steht ein Lob der Gleichberechtigung und der menschlichen Gr\u00f6\u00dfe. Am Anfang stehen Prinzipientreue und Gesetzesgehorsam, am Ende stehen Menschlichkeit und Liebe. In dieser Geschichte ver\u00e4ndert sich alles: Nichts bleibt, wie es am Anfang war. Der rote Faden wird mehrfach abgeschnitten, dann neu gewebt und zusammen geknotet.<\/p>\n<p>Pharis\u00e4er und Schriftgelehrte haben eine junge Frau beim Ehebruch ertappt und stellen sie vor Gericht. Die Thora, das Gesetz des Mose ist in diesen Fragen eindeutig: Wenn eine Frau die Ehe bricht, soll sie gesteinigt werden. Wir empfinden das heute als eine grausam archaische Strafe, zumal diese nur f\u00fcr Frauen galt, w\u00e4hrend die M\u00e4nner in der Regel mit dem Leben davon kamen. Die Schriftgelehrten brachten den Fall vor, um Jesus in Versuchung zu f\u00fchren. Wenn er Verurteilung und Vollstreckung zustimmt, dann ist er kein besonderer Prophet; er bleibt innerhalb der bestehenden Gesetze. Wenn er beides ablehnt, dann lehnt er sich gegen das geltende Gesetz auf. Die Frage der Schriftgelehrten zwingt den Lehrer aus Nazareth zu einer Antwort. Aber Jesus verweigert sich dieser Antwort. Da bricht der rote Faden das erste Mal ab.<\/p>\n<p>Jesus schweigt.<\/p>\n<p>Stille kehrt ein.<\/p>\n<p>Die Schriftgelehrten werden ungeduldig. Und Jesus f\u00e4ngt an, mit dem Finger auf dem Boden zu malen. Er schreibt Buchstaben in den Sand. Die Ungeduld der Umstehenden wird immer gr\u00f6\u00dfer. Bis heute besitzen wir keine schriftlichen Aufzeichnungen von Jesus. Ein einziges Mal, in dieser Geschichte, ist davon die Rede, da\u00df er schreibt. Aber was er da aufgeschrieben hat, hat l\u00e4ngst der Wind verwischt, die Buchstaben im Sand haben sich aufgel\u00f6st. Deswegen haben sich viele Ausleger gefragt, was er da geschrieben haben k\u00f6nnte. Und ihnen fiel eine Stelle aus dem Propheten Jeremia ein: \u201eDenn du, Herr, bist die Hoffnung Israels. Alle, die dich verlassen, m\u00fcssen zuschanden werden, und die Abtr\u00fcnnigen m\u00fcssen auf die Erde geschrieben werden; denn sie verlassen den Herrn, die Quelle des lebendigen Wassers.\u201c (Jer 17,13) Danach h\u00e4tte Jesus den Namen der beschuldigten Frau auf den Boden geschrieben, vielleicht noch andere Namen, die ihm in den Sinn kamen, vielleicht sogar die Namen der Umstehenden, denn diese, so wird sich gleich im Fortgang zeigen, waren ja auch nicht ganz unschuldig.<\/p>\n<p>Die Schriftgelehrten ertragen diese Spannung nicht. Sie wiederholen immer ungeduldiger ihre einzige Frage, offensichtlich weil sie sp\u00fcren, da\u00df sie den Mann aus Nazareth in eine unangenehme Ecke gedr\u00e4ngt haben, aus der er nicht entkommen kann.<\/p>\n<p>Schreiben und Schweigen dauern an und ziehen sich in die L\u00e4nge. Die Frage der Schriftgelehrten sollte ein Gespr\u00e4ch in Gang setzen. Wer anf\u00e4ngt zu schreiben, wenn ihm eine Frage gestellt wurde, der reagiert paradox &#8211; auf der unerwarteten Sandebene, geb\u00fcckt und am Boden. Ich stelle mir vor, wie das Schweigen Jesu die Umstehenden immer nerv\u00f6ser gemacht hat. Schreiben und Schweigen werden unertr\u00e4glich. Was macht er da? Wieso redet er nicht mit uns? Die anklagenden Schriftgelehrten werden nerv\u00f6s, bleiben aber siegesgewi\u00df. Die angeklagte Frau scheint ver\u00e4ngstigt. Die J\u00fcnger sind erstaunt. Je l\u00e4nger die Pause dauert, desto mehr steigt die Erwartung an die Antwort. Jetzt aber mu\u00df mehr kommen als Verurteilung oder Freispruch: eine Antwort auf die gestellte Frage und zugleich die Aufl\u00f6sung der entstandenen Spannung. Wie geht das aus?<\/p>\n<p>Nun kippt die Geschichte ein zweites Mal. Jesus h\u00f6rt auf zu schreiben. Offensichtlich hat er gen\u00fcgend Namen gesammelt. Oder ihm ist nun die treffende und schlagende Antwort eingefallen. Aber zu aller \u00dcberraschung l\u00e4\u00dft er sich nicht dazu hinrei\u00dfen, die Frage der Schriftgelehrten zu beantworten. Der Erz\u00e4hlfaden bricht erneut ab. Die Antwort Jesu geht gar nicht auf die Anklage ein, sondern macht die Haltung der Kl\u00e4ger zum Thema. \u201eWer unter euch ohne S\u00fcnde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.\u201c<\/p>\n<p>Jesus rei\u00dft vieles wieder auseinander, was vorher ineinander verschachtelt war. Denn die Schriftgelehrten waren ja gleichzeitig Ankl\u00e4ger der ehebrechenden Frau und Vollstrecker des Urteils, was heute v\u00f6llig unm\u00f6glich w\u00e4re. Durch die Antwort Jesu werden die Ankl\u00e4ger nun zu Angeklagten. Die Verh\u00e4ltnisse werden vom Kopf auf die F\u00fc\u00dfe gestellt. Und im \u00fcbrigen \u2013 der n\u00e4chste Bruch: Mehr als diesen einen Satz l\u00e4\u00dft sich der Prediger aus Nazareth nicht entlocken. Er f\u00e4ngt wieder an, Buchstaben in den Sand zu kritzeln.<\/p>\n<p>Ich k\u00f6nnte mir nun vorstellen, da\u00df unter den schriftgelehrten M\u00e4nnern sehr aufgeregte Diskussionen ausbrachen \u00fcber diese unversch\u00e4mte Behauptung. Ich k\u00f6nnte mir vorstellen, da\u00df sie die K\u00f6pfe zusammensteckten, um eine angemessene, protestierende Replik zu formulieren. Aber das geschieht nicht. Die Erz\u00e4hlung sagt: Es herrschte Stille. Jesus schrieb in den Sand. Und die Schriftgelehrten gingen einer nach dem anderen aus dem Raum heraus. Offensichtlich f\u00fchlten sie sich ertappt. Offensichtlich erinnerten sich alle ohne Ausnahme an irgendeinen Versto\u00df gegen die Gesetze des Mose, angefangen von den zehn Geboten bis hin zu den Ritual- und Speisevorschriften. Aber wenn alle S\u00fcnder sind, was ist dann die Funktion des Rechts? Soll gar nichts mehr bestraft werden?<\/p>\n<p>Der, der in die Rolle des Richters gedr\u00e4ngt wurde, wird mit einem, seinem Satz zum Rechtsphilosophen. Die Ankl\u00e4ger f\u00fchlen sich pl\u00f6tzlich wie ertappte Angeklagte und schleichen davon. Jesus schreibt weiter auf dem Boden. Nur die als Ehebrecherin angeklagte Frau steht noch vor ihm. Offensichtlich wei\u00df sie nicht, was sie tun soll.<\/p>\n<p>Nun bricht der rote Faden ein drittes Mal ab, denn an dieser Frau, obwohl sie keineswegs unschuldig ist, wird keineswegs ein Urteil vollstreckt, schon gar nicht eine grausame Steinigung. Der nazarenische Rechtsphilosoph, der alle als schuldig entlarvt hat, bel\u00e4\u00dft es vielmehr bei einer Art m\u00fcndlichen Verwarnung: \u201eGehe hin und s\u00fcndige hinfort nicht mehr.\u201c Das klingt so wie die Ermahnung des Schutzpolizisten: Das n\u00e4chste Mal warten Sie bitte an der roten Ampel.<\/p>\n<p>Wo kein Kl\u00e4ger ist, ist auch kein Richter. Und die Frau verl\u00e4\u00dft wie ihre Ankl\u00e4ger den Raum. Irgendwann mu\u00df Jesus dann ja mit dem Schreiben in den Sand aufgeh\u00f6rt haben. Wenn ich ehrlich bin, ich h\u00e4tte mir noch eine Erl\u00e4uterung gew\u00fcnscht, vielleicht gegen\u00fcber den J\u00fcngern, die nicht erw\u00e4hnt werden, aber vermutlich die ganze Szene beobachtet haben.<\/p>\n<p>Das Gesetz der Thora bleibt umstritten. Die Schriftgelehrten fordern die Anwendung der bestehenden Regeln: Wo wir w\u00fcrden wir sonst hinkommen? Die nur ermahnte Frau d\u00fcrfte erleichtert gewesen sein. Und Jesus, der im Johannesevangelium so h\u00e4ufig l\u00e4ngere Reden von religionsphilosophischer Tiefe h\u00e4lt, ist in dieser Geschichte auff\u00e4llig schweigsam. Stattdessen verlegt er sich auf das Schreiben. Alles zusammengenommen, bleiben mehr offene Fragen als L\u00f6sungen. Der rote Faden bricht mehrfach ab. Die Geschichte wirkt um so r\u00e4tselhafter, je genauer Betrachter, Leser und H\u00f6rer ihren Blick darauf richten.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, es hat seine T\u00fccken, stets nur oberfl\u00e4chlich auf der Einhaltung von Regeln zu bestehen. Man ger\u00e4t in die Gefahr eines gewissen sturen Formalismus, der die besonderen Bedingungen einer Situation nicht ber\u00fccksichtigt. Deswegen gilt bis heute, da\u00df in schwierigen F\u00e4llen ein Gremium aus Richtern und Sch\u00f6ffen, eine Gruppe von Geschworenen entscheidet. Sie treffen die letzte Abw\u00e4gung, ob ein Angeklagter schuldig ist oder nicht. Und wer abw\u00e4gt, der kann Details bewerten, der kann im Zweifelsfall auch freisprechen, wozu in vielen Rechtssystemen als L\u00f6sung bei unklarer Beweislage ausdr\u00fccklich aufgefordert wird. In einfachen F\u00e4llen braucht es solch eine Abw\u00e4gung nicht. Wenn die Radfahrerin bei Rot eine Ampel \u00fcberquert und dabei fotografiert wird, braucht es keine Gerichtsverhandlung zur Abw\u00e4gung der Indizien.<\/p>\n<p>Wenn es zu einer Gerichtsverhandlung kommt, dann k\u00f6nnen Richter entscheiden, ob sie die Gesetze stur und gnadenlos oder human und r\u00fccksichtsvoll anwenden. Und hier scheint die theologische Pointe dieser Geschichte von der Ehebrecherin auf. Gesetze reichen nicht aus, um fromm und nach Gottes Willen zu leben. Es braucht dar\u00fcber hinaus die \u00dcberzeugung, da\u00df Gott, der hier als letzter Richter \u00fcber das Leben von Menschen vorgestellt wird, nicht nur einfach die Regeln anwendet, sondern im entscheidenden Moment auch inneh\u00e4lt, pausiert \u2013 oder gar schweigt.<\/p>\n<p>Jesus schweigt, weil er auf der einen Seite sicher ist, da\u00df Ehebruch zu verurteilen ist, das hat er an mehreren anderen Stellen gesagt. Auf der anderen Seite sieht er Not und Umst\u00e4nde der Angeklagten. In solchen schwierigen Situationen sind keine eindeutigen L\u00f6sungen vorgegeben, sondern sie brauchen Abw\u00e4gungen, Kompromisse und Phantasie f\u00fcr originelle L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Menschen brauchen Regeln, Orientierungen und Gesetze \u2013 das ist richtig. Aber sie geraten auch in Situationen, in der die eine oder die andere Entscheidung gleicherma\u00dfen falsch ist. Die antike Dramentheorie hat das Tragik genannt. Jesus l\u00e4\u00dft sich in diesem Fall nicht zum ausf\u00fchrenden Organ abstrakter, menschenfremder Gesetze machen. Er findet einen kreativen Ausweg: Geh und s\u00fcndige hinfort nicht mehr.<\/p>\n<p>Und Jesu Schweigen, Schreiben und Reden gewinnt genau darin eine besondere theologische Dimension. Denn der Jesus des Johannesevangeliums l\u00e4\u00dft sich nicht von Gott, dem Vater trennen. Dieser Jesus sagt an mehreren Stellen: \u201eIch und der Vater sind eins.\u201c (Joh 10,30 passim, vgl. auch Joh 8,16) Auch Gott wird nicht einfach von den Menschen die sture Befolgung von Gesetzen einfordern. Die Pointe besteht darin, da\u00df das g\u00f6ttliche Gericht auch von der Menschlichkeit Jesu bestimmt ist. Ein Leben geht nicht darin auf, da\u00df es an der Einhaltung aller Vorschriften gemessen wird.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, der evangelische Kern dieser Geschichte ist schwer zu finden. Man mu\u00df erst gro\u00dfe Mengen an Ablagerungen von moralischem \u00dcberlegenheitsgef\u00fchl, Besserwisserei und klerikaler Verharmlosung abtragen. So freigelegt, wird diese Geschichte um so wertvoller. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p>wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\/\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebrauchsanweisung f\u00fcr schr\u00e4ge Gerechtigkeit | 10.7. 2022| 4. So.n. 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