{"id":12410,"date":"2022-07-19T22:35:04","date_gmt":"2022-07-19T20:35:04","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=12410"},"modified":"2022-07-20T00:32:28","modified_gmt":"2022-07-19T22:32:28","slug":"roemer-6-3-8-ich-bin-getauft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-6-3-8-ich-bin-getauft\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 6,3-8"},"content":{"rendered":"<h3>6. So. n. Trinitatis | 24.07.22 | R\u00f6m 6, 3-8: \u201eIch bin getauft\u201c | Michael Plathow |<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">I<\/p>\n<p>Als Gemeindepfarrer durfte ich mit vielen Menschen die Taufe \u2013 meist von S\u00e4uglingen \u2013 feiern und f\u00fcr viele Gemeindeglieder die Beerdigung gestalten. Taufe und Beerdigung sind da Gottesdienste.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In den Gottesdiensten werden als cantus firmus Worte laut, die die Gemeinde je neu ansprechen. Zu diesen Worten geh\u00f6rt bei der Taufe und bei der Beerdigung die Zusage: <em>\u201eDer Herr beh\u00fcte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit\u201c<\/em> (Ps 121, 8). Im pastoralen Dienst war mir dieses Wort besonders wichtig. Gottes Verhei\u00dfung spricht am Anfang des Weges eines Christen im \u201eVorletzten\u201c und an seinem Ausgang hin zum \u201eLetzten\u201c bei Gott. Anfang und Ende, Leben und Sterben, Zeit und Ewigkeit umschlie\u00dft die Verhei\u00dfung Gottes, die wirkt, was sie sagt, und sagt, was sie wirkt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Davon schreibt der weitgereiste Apostel Paulus auf seiner Missionsreise an die Gemeinde in Rom (R\u00f6m 6, 3 \u2013 8):<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eWisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit begraben durch die Taufe in den Tod, auf dass, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm zusammengewachsen sind, ihm gleich geworden in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein. Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt ist, damit der Leib der S\u00fcnde vernichtet werde, sodass wir hinfort der S\u00fcnde nicht dienen. Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der S\u00fcnde. Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden\u201c.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">II<\/p>\n<p>Die Taufe des Kindes erweist sich f\u00fcr viele Eltern als herausragendes Ereignis. Das habe ich immer wieder erfahren. Aber das Gespr\u00e4ch mit einer \u00e4lteren Frau im japanischen Kobe bleibt mir besonders in Erinnerung: Sie lud mich nach einem Gottesdienst zum Tee ein. Im schlichten Kimono begr\u00fc\u00dfte sie mich und bat mich in ein fast leeres Zimmer. Darin nahm ich am niedrigen Tisch auf einem Kissen Platz. Sie wandte sich der Teezeremonie zu: in eine blau gemusterte, auffallend sch\u00f6ne Schale f\u00fcllte sie Teepulver, gab hei\u00dfes Wasser dazu und sch\u00e4umte mit einem Besen den gr\u00fcnen Tee. Diesen goss sie in zwei blaue Sch\u00e4lchen, drehte die eine behutsam und reichte sie mir mit einer leichten Verbeugung. Die andere nahm sie f\u00fcr sich. Wir tranken schweigend, die Sch\u00e4lchen mit dem Tee drehend. Konzentrierte Ruhe, feierlicher Ernst, eine gewisse Andacht lag dar\u00fcber.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann begann die Japanerin zu erz\u00e4hlen: In Berlin, wo ihr verstorbener Mann l\u00e4nger t\u00e4tig war, lernte sie die deutsche Sprache. Jetzt besuche sie regelm\u00e4\u00dfig den Gottesdienst der kleinen evangelischen Gemeinde. Getauft sei sie nicht. Seit l\u00e4ngerem denke sie dar\u00fcber nach; so nehme sie seit 5 Jahren an der katechetischen Vorbereitung teil. Die Taufe sei ja das wichtigste Ereignis f\u00fcr uns Christen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Davon sprach sie nun; das eben geh\u00f6rte Zeugnis des Apostel Paulus auf seiner Missionsreise im Brief an die Gemeinde in Rom klang dabei mit: die Taufe nimmt uns in Gottes Liebesgeschichte, die sich in Jesus Christus zeigt. Gott handelt und macht die Taufe zur Quelle des Christseins und zum Tor des Lebens als Christen. Sie l\u00e4sst teilhaben an dem, was Jesus Christus in seinem Sterben und Auferstehung f\u00fcr uns getan hat: Freiheit aus dem Riss und der Macht der S\u00fcnde und des Todes sowie Verhei\u00dfung des neuen Lebens jetzt und in der Auferstehung zum ewigen Leben (R\u00f6m 6, 3 &#8211; 8). Ein wunderbares Geschenk, ein gro\u00dfer Schatz sei der christliche Glaube, die Begegnung und Gemeinschaft mit Jesus Christus. Und fast \u00fcberschw\u00e4nglich f\u00e4hrt sie fort:\u00a0Ein indonesischer Christ war es, der ihr einmal die Taufe verdeutlicht habe: ein Durchqueren und Hindurch-getragen-werden durch einen Fluss vom zur\u00fcck gelassenen Ufer zum neuen; ein Unter- und Auftauchen als Wiedergeboren-Werden (Tit 3, 5). Und sie erw\u00e4hnt: Keine sich wiederholende Reinkarnation sei das; denn die\u00a0 Gabe der Taufe ist einmalige Tat Gottes, wie Jesus Christus einmal und f\u00fcr immer f\u00fcr uns gestorben und auferstanden ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich h\u00f6rte nur zu und stimmte dankbar bei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">III<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich wurde am 31. 7. 1943 getauft und am 16. 3. 1958 konfirmiert. Es gab Zeiten \u2013 als junger Erwachsener &#8211; , da hatte ich mein Taufdatum fast vergessen, es trat zur\u00fcck hinter dem mit Freunden gefeierten Geburtstag. Wichtig, eigentlich immer wichtiger wurde mir sp\u00e4ter, dass der Apostel Paulus die Taufe als \u201eZusammenwachsen\u201c (6, 5) und Hineinwachsen in die Gemeinschaft mit Jesus Christus bezeugt. Die Taufe erweist sich als T\u00fcr, als Anfang eines Weges. Der T\u00e4ufling wird hineingenommen in ein Werden; auch der Glaube ist ja kein Zustand, sondern ein Werden mit Auf und Ab und Wachsen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Zusage \u201eDu bist getauft mit Wasser im Namen des dreieinen Gottes\u201c und die Antwort \u201eIch bin getauft auf den Namen Jesu Christi\u201c nimmt mich hinein in die Liebesgeschichte Gottes, die sich in Jesus Christus zeigt. So unser Gespr\u00e4ch im japanischen Kobe. Es ist ein Weg durch Anfechtung und Gewissheit, durch Schuld und Vergebung, ein Werden und Wachsen des Glaubens.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gabe der Taufe wird da zur Aufgabe: \u201eWerde, was du bist\u201c. Und das Geschenk der Taufe wird erkennbar im Leben des Glaubenden. Immer wieder weist der Apostel Paulus in seinen Briefen darauf hin, so auch im Brief an die Gemeinde in Rom. M. Luther konnte in einer Taufpredigt rufen: \u201eMan sihet\u00b4s am Leben, was wir von der Taufe halten\u201c.\u00a0 Das Geschenk der Taufe und das Leben aus der Taufe, das Geschenk des Glaubens und der Glaube als Lebensvollzug geh\u00f6ren zusammen auf den Auferstehungswegen des Christen. Die geschenkte Liebe Gottes wird weitergegeben durch Wort und Tat an den nahen und fernen N\u00e4chsten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als Tauf-, Glaubens- und Liebesgemeinschaft ist die Gemeinde in die Sendung Gottes hineingenommen. In den Monaten eingrenzender Pandemie erfuhren wir in Telefonaten und Skype- oder Zoom-Gespr\u00e4chen die Bedeutung der Gemeinschaft der Gemeinde, das Mit- und F\u00fcreinander der Gemeinde. Und das geht noch weit \u00fcber die Gemeinde hinaus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus wusste sich auf seinen Missionsreisen in die Liebesgeschichte Gottes berufen. Wenn gegenw\u00e4rtig die Mission lediglich als Instrument des westlichen Kolonialismus gedeutet wird, so hei\u00dft es \u2013 bei aller Selbstkritik &#8211; auch \u201emutig und keck\u201c (M. Luther) zu widersprechen. Ja, es gab nicht\u00a0 zu akzeptierende, scharf abzulehnende Verquickungen. Doch es gibt auch viel Dank gerade aus den Missionskirchen f\u00fcr das verk\u00fcndigte Evangelium, f\u00fcr die Bibel in einheimischer Sprache, f\u00fcr wirkkr\u00e4ftige Methoden in der Landwirtschaft, f\u00fcr medizinische Versorgung und Schulbildung, besonders auch f\u00fcr M\u00e4dchen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Taufe weitet \u2013 gerade angesichts all der gesellschaftlichen und kirchlichen Ver\u00e4nderungen \u2013 den Blick \u00fcber den Tellerrand der eigenen Gemeinde. Die Taufe \u00f6ffnet den Blick f\u00fcr die Verbundenheit mit den Gemeinden der Partnerkirchen, etwa in Ghana und S\u00fcdafrika,\u00a0 f\u00fcr die weltweite Christenheit, f\u00fcr die verschiedenen Gaben und Aufgaben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Leben aus dem Geschenk der Taufe wird so zum wechselseitigen Geben und Weitergeben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">IV<\/p>\n<p>Wir alle in \u00f6kumenischer Verbundenheit leben aus dem, was Jesus Christus in seinem Sterben und Auferstehen f\u00fcr uns getan hat und in der Taufe uns schenkt; wir alle leben im \u201eZusammenwachsen\u201c und Hineinwachsen in die Gemeinschaft mit Jesus Christus und miteinander. Die Taufe ist keine Privatangelegenheit; sie gliedert ein in die \u00f6rtliche und in die weltweite Gemeinde Jesu Christi. Sie ist T\u00fcr zum Lebens als Christ in der Gemeinde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die Ortsgemeinde wird jede Taufe ein Fest. Bei uns in Deutschland ist der Getaufte Mitglied der Ortsgemeinde und der einzelnen Kirche. Die Gemeinschaft der Getauften geht aber noch \u00fcber die der Mitglieder der einzelnen Kirchen hinaus. Die Taufe\u00a0 \u00f6ffnet grenz\u00fcberschreitend\u00a0 die Verbundenheit der unterschiedlichen Kirchen in der universalen Kirche Jesu Christi. Weil die Taufe in allen Kirchen sich als Gnadengabe des dreieinen Gottes erweist, sind die christlichen Kirchen durch die Taufe miteinander verbunden. Als Geschenk der Liebe Gottes. In Jesus Christus ist die Taufe Quelle \u00f6kumenischer Gemeinschaft und Zeichen und Merkmal der Christen in und vor der Welt. Ja, viel weiter ist sie als institutionelle Grenzen und unterscheidende Lehren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Taufe erm\u00f6glicht und erm\u00e4chtigt Gemeinschaft im Gottesdienst und Gebet, in Bibelstudium und christlicher Unterweisung, in diakonischer und karitativer F\u00fcrsorge f\u00fcr Kranke und Marginalisierte, im Mitwirken in Bildung und Kultur, in der gesellschaftlichen Verantwortung f\u00fcr Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Sch\u00f6pfung. Die Taufe verbindet Gemeinden und Kirchen weltweit. Diese \u00f6kumenische Weite repr\u00e4sentiert der Apostel Paulus in seinen Missionsreisen bis an die Ende der damals bekannten Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das pers\u00f6nliche Gespr\u00e4ch bei der Teezeremonie in Kobe \u00fcber die Taufe als Quelle und T\u00fcr des Christseins und Christwerdens wurde mir pers\u00f6nlich zu einer Vergewisserung: Taufe als Zusammenwachsen mit Jesus Christus und Hineinwachsen in den Leib Christi, in die \u00f6kumenisch verbundenen Kirchen heute.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00dcbrigens, wie mir ein japanischer Freund einige Zeit sp\u00e4ter mitteilte, wurde diese Frau einige Monate sp\u00e4ter in Kobe getauft \u201eim Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes\u201c, \u201e auf den Namen Jesu Christi\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<h4>Eingangsgebet:<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dreieiner Gott,\u00a0Du, der \u00fcber uns ist,\u00a0Du der einer von uns ist,\u00a0Du, der ist \u2013 auch in uns`.\u00a0Bei Dir ist die Quelle des Lebens\u00a0und in Deinem Licht sehen wir das Licht.\u00a0Zu Dir kommen wir;\u00a0wir bringen mit Freude und Gelingen, Angst und Klage.\u00a0Sei Du uns jetzt nah,\u00a0sprich zu uns Dein Wort der Verhei\u00dfung,\u00a0z\u00fcnd an Dein Licht uns im Verstand. Amen<\/p>\n<h4>F\u00fcrbitten:<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dreieiner Gott,\u00a0der Du das Geheimnis Deiner Liebe offenbart hast in Jesus Christus,\u00a0wir danken, uns neu erinnernd und hoffend, f\u00fcr die Gabe unserer Taufe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten f\u00fcr die getauften Kinder und Konfirmanden unserer Gemeinde;\u00a0st\u00e4rke Glaube, Hoffnung und Liebe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten f\u00fcr die \u00f6kumenische Gemeinschaft hier bei uns,\u00a0f\u00fcr unsere Partnerkirchen,\u00a0f\u00fcr die weltweite Christenheit bei der Weltkirchenkonferenz Anfang September in Karlsruhe\u00a0und gerade da, wo Christen es schwer haben,\u00a0den Glauben, die Hoffnung und die Liebe zu leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf uns, an unserer je eigenen Stelle zu erz\u00e4hlen und zu leben,\u00a0was uns der Glaube und die Taufe bedeutet.\u00a0St\u00e4rke durch Deinen Ruf und Berufung die missionarische Freude\u00a0hier bei uns und in der weiten Welt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dir zu Lob und Preis. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Psalmvorschlag:<\/strong> Ps 121<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Evangelium:<\/strong> Mt 28, 16 &#8211; 20<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Lesung:<\/strong> Eph 4, 3 &#8211; 6<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge:\u00a0<\/strong> EG 210, 1 \u2013 5 (Du hast mich, Herr, zu dir gerufen),\u00a0200, 1, 2, 4, 5 (Ich bin getauft auf deinen Namen),\u00a0593, 1, 2 (Geht hin, geht hin in alle Welt),\u00a0NL 140, 1 \u2013 4 (Gemeinsam auf dem Weg)<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">michael@plathow.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>6. So. n. Trinitatis | 24.07.22 | R\u00f6m 6, 3-8: \u201eIch bin getauft\u201c | Michael Plathow | I Als Gemeindepfarrer durfte ich mit vielen Menschen die Taufe \u2013 meist von S\u00e4uglingen \u2013 feiern und f\u00fcr viele Gemeindeglieder die Beerdigung gestalten. Taufe und Beerdigung sind da Gottesdienste. In den Gottesdiensten werden als cantus firmus Worte laut, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":12411,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,440,1,157,120,853,114,844,127,349,181,3,109,130],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-12410","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-6-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-bibel","category-deut","category-kapitel-06-chapter-06-roemer","category-kausalpredigten","category-kasus","category-michael-plathow","category-nt","category-predigten","category-taufe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12410","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12410"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12410\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12451,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12410\/revisions\/12451"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12410"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12410"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12410"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=12410"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=12410"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=12410"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=12410"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}