{"id":12559,"date":"2022-07-26T12:00:57","date_gmt":"2022-07-26T10:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=12559"},"modified":"2022-07-26T10:57:04","modified_gmt":"2022-07-26T08:57:04","slug":"johannes-61-15-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-61-15-2\/","title":{"rendered":"Johannes 6,1-15"},"content":{"rendered":"<h3>Anfangen! | 7. Sonntag nach Trinitatis | 31.07.2022 | Joh 6,1\u201315 | Christoph Kock |<\/h3>\n<ol>\n<li>Zeichen und Wunder<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Achtung, gleich kommt ein Wunder. Ich sag\u2019s lieber gleich, weil es vielen doch inzwischen unangenehm oder sogar peinlich ist. Vom Wunder zu reden, anstatt etwas zu \u00fcberschauen und im Griff zu haben. Einer Macht einen Treffer zugestehen, die \u00fcber den eigenen Horizont hinausgeht. Allerdings werden manche Ereignisse im R\u00fcckblick gern als Wunder verkauft. Der \u201eZufall von Bern\u201c h\u00e4tte wohl deutlich weniger Menschen in die Kinos gelockt. Dann doch lieber mit einem Wunder als mit einer Unwahrscheinlichkeit rechnen. Das ist zumindest unterhaltsam. Googlen Sie mal \u201eDas Wunder von &#8230;\u201c. Sie werden sich wundern, wie viele Wunder Sie auf den Streamingplattformen erleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Bibel sind Wunder Chefsache. Im Johannesevangelium hei\u00dfen sie Zeichen. Weil sie einen Zweck haben. Etwas anzeigen. So ein Wunder ist nichts anderes als ein Verkehrsschild. Es kommt darauf an es zu erkennen und zu verstehen, wof\u00fcr es steht und worauf es hindeutet. Johannes erz\u00e4hlt von sieben Wundern, die Jesus tut. Sie zeigen an, wer Jesus ist. Sieben Wunder, sieben Szenen. Schauen wir beim vierten Wundern genauer hin. Im sechsten Kapitel steht:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Jesus macht satt<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danach ging Jesus weg ans andre Ufer des Galil\u00e4ischen Meeres, das auch See von Tiberias hei\u00dft.<\/p>\n<p>Und es zog ihm viel Volk nach, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.<\/p>\n<p>Jesus aber ging hinauf auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen J\u00fcngern.<\/p>\n<p>Es war aber kurz vor dem Passa, dem Fest der Juden.<\/p>\n<p>Da hob Jesus seine Augen auf und sieht, dass viel Volk zu ihm kommt, und spricht zu Philippus:<\/p>\n<p>Wo kaufen wir Brot, damit diese zu essen haben?<\/p>\n<p>Das sagte er aber, um ihn zu pr\u00fcfen; denn er wusste wohl, was er tun wollte.<\/p>\n<p>Philippus antwortete ihm: F\u00fcr zweihundert Silbergroschen Brot ist nicht genug f\u00fcr sie, dass jeder auch nur ein wenig bekomme.<\/p>\n<p>Spricht zu ihm einer seiner J\u00fcnger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus:<\/p>\n<p>Es ist ein Knabe hier, der hat f\u00fcnf Gerstenbrote und zwei Fische. Aber was ist das f\u00fcr so viele?<\/p>\n<p>Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich lagern. Es war aber viel Gras an dem Ort. Da lagerten sich etwa f\u00fcnftausend M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, so viel sie wollten.<\/p>\n<p>Als sie aber satt waren, spricht er zu seinen J\u00fcngern: Sammelt die \u00fcbrigen Brocken, damit nichts umkommt.<\/p>\n<p>Da sammelten sie und f\u00fcllten zw\u00f6lf K\u00f6rbe mit Brocken von den f\u00fcnf Gerstenbroten, die denen \u00fcbrig blieben, die gespeist worden waren.<\/p>\n<p>Als nun die Menschen das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie: Das ist wahrlich der Prophet, der in die Welt kommen soll.<\/p>\n<p>Da Jesus nun merkte, dass sie kommen w\u00fcrden und ihn ergreifen, um ihn zum K\u00f6nig zu machen, entwich er wieder auf den Berg, er allein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III. Aller guten Dinge sind vier<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Geschichte hab ich doch schon mal geh\u00f6rt? Das w\u00fcrde mich nicht wundern. Sie kommt in jedem Evangelium vor. Johannes erz\u00e4hlt sie zum vierten Mal, wiederholt sie und setzt zugleich eigene Akzente. \u201eDie Speisung der 5000\u201c hei\u00dft diese Geschichte. Der Titel verdeckt ein \u2013 Missverst\u00e4ndnis? Ebenso wie Markus, Matth\u00e4us und Lukas vor ihm erw\u00e4hnt auch Johannes, dass es 5000 M\u00e4nner waren, die sich auf Jesu Gehei\u00df gelagert haben. Obwohl viel daf\u00fcr spricht, dass Frauen und Kinder ebenfalls satt geworden sind. Warum ausdr\u00fccklich M\u00e4nner z\u00e4hlen und Frauen nur im Sinn haben? Kulturell scheint das tief verankert. Wenn etwa ein Ehepaar ein Haus besitzt und nur der Mann mit Informationen zur Grundsteuerreform vom Finanzamt NRW angeschrieben wird, wie letzten Monat geschehen.<a href=\"applewebdata:\/\/E5647446-9FE1-41E4-BC29-CA43469D5AE9#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>Mich st\u00f6rt jedenfalls, dass Johannes nur die M\u00e4nner z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Worum es geht: Menschen machen sich auf den Weg zu Jesus. Manche haben gesehen, wie Jesus Kranke geheilt hat. Auch so ein Zeichen. Das spricht sich herum. Das zieht sie an. Und sogar in \u00f6des Gel\u00e4nde. Jesus zieht sich mit seinen J\u00fcngern zur\u00fcck, aber die Leute kommen hinterher. Viele Leute.<\/p>\n<p>Jesus will wissen, wie die Leute versorgt werden sollen: \u201eWo kaufen wir Brot?\u201c Jesus fragt Philippus und Philippus ist ratlos. Die Ressourcen der J\u00fcnger reichen nicht aus, die Menschen satt zu bekommen. Jesus wei\u00df das schon l\u00e4ngst, aber er wollte Philippus auf die Probe stellen. Und dann kommt jemand ins Spiel, den Johannes gar nicht mitgez\u00e4hlt hat, aber den er dennoch hervorhebt. Was jetzt geschieht, das geschieht nur in seiner Version der Geschichte:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Da ist ein Junge&#8230;<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Spricht zu ihm einer seiner J\u00fcnger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus:<\/em><\/p>\n<p><em>Es ist ein Knabe hier, der hat f\u00fcnf Gerstenbrote und zwei Fische. Aber was ist das f\u00fcr so viele?<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da ist ein Junge. Eine Ration Armer-Leute-Essen hat er dabei. Der Junge bekommt keinen Namen, als ob er daf\u00fcr zu klein und machtlos w\u00e4re, bestenfalls eine Randfigur. Und Andreas beeilt sich, seinen eigenen Hinweis kleinzureden. \u201eHier ist &#8230; der hat &#8230; Ach, das reicht doch hinten und vorne nicht.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie Mann sich t\u00e4uschen kann. Der Junge ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Bereit, das Wenige zu teilen, das er hat. Anstatt es still und heimlich alleine aufzuessen, legt er es auf den Tisch. R\u00fchrend idealistisch. Sich selbst \u00fcbersch\u00e4tzend. Realit\u00e4tsfremd. Eben ein Kind. Von wegen. Wegen des Jungen hat Jesus etwas zu feiern. Er weist die J\u00fcnger an, die Leute darauf vorzubereiten. Sie sollen sich lagern. Was jetzt passiert, passiert nicht im Stehen. Das braucht Platz. Das braucht Zeit. Das braucht den Blick in andere Gesichter. Dann kann es losgehen. Nach j\u00fcdischer Sitte feiert Jesus ein kleines Erntedankfest, gefasst in ein Gebet f\u00fcr die Gaben und dann reicht er sie weiter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gleich werden sie satt sein. Gleich wird viel \u00fcbrigbleiben. Das wird gesammelt, nichts verkommt. Gleich werden sie ein Zeichen erlebt haben. Wegen eines Jungen. Mit einem Kind \u00f6ffnet sich der Himmel. Was genau geschehen ist, wird nicht erz\u00e4hlt und ist doch eine Frage wert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Gemeinsam satt werden<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine Frau aus den USA erz\u00e4hlt, wie sie sich auf eine mehrst\u00fcndige Busfahrt in Thailand vorbereitet hat. Mit wachem Blick f\u00fcr kulturelle Eigenarten der Region. Dazu geh\u00f6rte f\u00fcr sie ein Lunchpaket mit Essen, das sich gut teilen l\u00e4sst: Kekse und Obst zum Beispiel:\u201eGegen Mittag packten die zwei Europ\u00e4er vor mir ihren Proviant aus und lie\u00dfen es sich schmecken. Das duftete so appetitanregend, dass auch ich meine Sachen hervorholte. Ich bot den beiden von meinen Weintrauben an, aber sie lehnten dankbar ab. Sie h\u00e4tten ja selber etwas mitgebracht. Auch von den Keksen wollten sie nichts haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Darauf stand ich auf und reichte meine Weintrauben herum. Es waren Menschen aus Afrika, S\u00fcdamerika und Asien im Bus. Wir alle waren auf der R\u00fcckreise von einem Kongress. Sie nahmen dankbar an und holten ihrerseits ihre Lunchpakete hervor, um davon anzubieten. Bald wanderten T\u00fcten mit getrocknetem Fisch, Kartoffelchips, Sandwiches, K\u00e4se und vielem andern hin und her. Und so wurde es zu einem kleinen Festessen f\u00fcr uns alle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die beiden Europ\u00e4er lie\u00dfen sich zwar ihren Proviant schmecken, aber etwa viel Wichtigeres entging ihnen v\u00f6llig. Wichtiger als die S\u00e4ttigung war das Gemeinschaftsgef\u00fchl in diesem Bus, von dem sich niemand ausgeschlossen f\u00fchlen musste. Diejenigen, die nichts beizutragen hatten, fielen nicht auf, weil sie Teil des Ganzen waren. Weil wir alles teilten, gab es unter uns keine Wohlhabenden und keine Habenichtse.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/E5647446-9FE1-41E4-BC29-CA43469D5AE9#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ein verbindender Moment. Vielleicht sogar ein Wunder \u2013 zumindest f\u00fcr Menschen aus Kulturen, in denen es \u00fcblich geworden ist, schnell und allein zu essen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Ann\u00e4herung an ein Zeichen<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Frage nach dem Zeichen bleibt. Menschen kommen zu Jesus und werden satt. An Leib und Seele. \u201eWas hab ich schon getan?\u201c, k\u00f6nnte Jesus sagen (obwohl er es genau wei\u00df). \u201eIch hab doch Gott nur f\u00fcr das gedankt, was schon da war. Und dann ist es wie von selbst passiert.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber wer kann das schon so sehen wie Jesus? Den meisten ergeht es wie Philippus. Sie sehen den Mangel. Zu wenig Geld, zu wenig Zeit, zu wenig Menschen, die sich engagieren. Viel zu viele Aufgaben. Sie f\u00fchlen sich ohnm\u00e4chtig und \u00fcberfordert. Pandemie, Klima, Krieg, Hunger \u2013 so gro\u00dfe Herausforderungen und zugleich das Grundgef\u00fchl: Ich kann nichts beitragen. Ich kann nichts ver\u00e4ndern. Ich kann nichts bewirken. Alles geschieht mit mir, bricht \u00fcber mich herein. Das Gef\u00fchl l\u00e4hmt und macht einsam. Und denen, die mitbekommen, dass da irgendwer doch f\u00fcnf Gerstenbrote und zwei Fische dabeihat, ergeht es wie Andreas: \u201eAch, das ist doch nur ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dennoch: Ressourcen sind da. Jesus f\u00e4ngt an. Dankt Gott f\u00fcr die Gaben, die vorhanden sind. Und dann kann viel passieren. Menschen sitzen mit anderen am Tisch und werden nicht einsam, sondern gemeinsam satt. Essen reicht f\u00fcr alle. Nichts kommt um. Kein Brot im M\u00fcll. Ein Zeichen mit einem weiten Horizont. Es reicht. Alle werden satt. Das wird doch nie funktionieren?! Doch. Weil jemand etwas dabeihat. Und es h\u00f6chste Zeit ist anzufangen, Gott daf\u00fcr zu danken.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Tagesgebet:<\/p>\n<p>Du teilst aus, Gott,<\/p>\n<p>und Menschen werden satt.<\/p>\n<p>Du liebst, Christus,<\/p>\n<p>und Menschen sind geborgen.<\/p>\n<p>Du bewegst, Heiliger Geist,<\/p>\n<p>und Menschen machen sich auf den Weg.<\/p>\n<p>Hilf uns ergreifen,<\/p>\n<p>was du uns schenkst.<\/p>\n<p>Hilf uns glauben,<\/p>\n<p>was du versprichst.<\/p>\n<p>Sprich du das Wort,<\/p>\n<p>das lebendig macht.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>(nach: Das neue Gottesdienstbuch, hg.v. Ulrich Kock-Blunk, G\u00fctersloh 2001, S. 103)<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>F\u00fcrbitten:<\/p>\n<p>Du Quelle des Lebens,<\/p>\n<p>du Heimat auf dem Weg,<\/p>\n<p>du Wort, das den Hunger stillt,<\/p>\n<p>du unser Gott!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Deine Liebe verbindet,<\/p>\n<p>in der Familie, in der Nachbarschaft, in der Gemeinde.<\/p>\n<p>Manchmal auch die,<\/p>\n<p>die sich gar nicht kennen.<\/p>\n<p>Dir legen wir Menschen ans Herz,<\/p>\n<p>die aufeinander angewiesen sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Deine Liebe schl\u00e4gt Br\u00fccken,<\/p>\n<p>wo Gewalt trennt.<\/p>\n<p>Dir legen wir Menschen ans Herz,<\/p>\n<p>die unter Kriegen leiden<\/p>\n<p>und darin so viel verlieren.<\/p>\n<p>Mut und Kraft zum Frieden<\/p>\n<p>brauchen sie,<\/p>\n<p>ohne dass wir sicher sagen k\u00f6nnten,<\/p>\n<p>wie die n\u00e4chsten Schritte aussehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Deine Liebe reicht weiter<\/p>\n<p>als unser Horizont.<\/p>\n<p>Dir legen wir Menschen ans Herz,<\/p>\n<p>die gestorben sind, und die,<\/p>\n<p>die um sie trauern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott, komm du zu uns.<\/p>\n<p>Hilf uns, den kommenden Herausforderungen<\/p>\n<p>gemeinsam zu begegnen.<\/p>\n<p>Mit Geduld.<\/p>\n<p>Mit Ausdauer.<\/p>\n<p>Mit Vertrauen,<\/p>\n<p>dass wir in deinem Reich geborgen sind.<\/p>\n<p>Darum beten wir mit Jesu Worten:<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Lieder:<\/p>\n<p>\u201eWir haben Gottes Spuren festgestellt\u201c (EG.RWL 648\/EG.E 20)<\/p>\n<p>\u201eWenn das Brot, das wir teilen\u201c (EG.RWL 667\/EG.E 28)<\/p>\n<p>\u201eDu bist der Weg und die Wahrheit und das Leben\u201c (EG.E 23)<\/p>\n<p>\u201eWo Menschen sich vergessen\u201c (EG.E 29)<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p>Wesel<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/E5647446-9FE1-41E4-BC29-CA43469D5AE9#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eGrundsteuer: Briefe oft nur an den Mann\u201c, RP vom 24.06.2022.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/E5647446-9FE1-41E4-BC29-CA43469D5AE9#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Sarah Lanier, \u00dcberall zu Hause? Menschen aus fremden Kulturen verstehen, Marburg an der Lahn <sup>4<\/sup>2018, S. 52f.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfangen! | 7. Sonntag nach Trinitatis | 31.07.2022 | Joh 6,1\u201315 | Christoph Kock | Zeichen und Wunder &nbsp; Achtung, gleich kommt ein Wunder. Ich sag\u2019s lieber gleich, weil es vielen doch inzwischen unangenehm oder sogar peinlich ist. 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