{"id":12574,"date":"2022-07-27T09:18:00","date_gmt":"2022-07-27T07:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=12574"},"modified":"2022-07-28T10:41:27","modified_gmt":"2022-07-28T08:41:27","slug":"apostelgeschichte-2-42-47","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-2-42-47\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 2, 42-47"},"content":{"rendered":"<h3>\u201eNur gemeinsam geht es\u201c | 7. So. n. Trinitatis | Predigt zum Posaunenchorjubil\u00e4um Dorfkemmathen | 31.07.2022 | Apg 2, 42-47 | Uland Spahlinger |<\/h3>\n<p>Apg 2: Das Leben in der Gemeinde (BasisBibel)<br \/>\n42Die Menschen, die zum Glauben gekommen waren, trafen sich regelm\u00e4\u00dfig und lie\u00dfen sich von den Aposteln unterweisen. Sie lebten in enger Gemeinschaft, brachen das Brot miteinander und beteten. 43Die Leute in Jerusalem wurden von Ehrfurcht ergriffen. Denn durch die Apostelgeschahen viele Wunder und Zeichen. 44Alle Glaubenden hielten zusammen und verf\u00fcgten gemeinsam \u00fcber ihren Besitz. 45Immer wieder verkauften sie Grundst\u00fccke oder sonstiges Eigentum. Den Erl\u00f6s verteilten sie an die Bed\u00fcrftigen \u2013 je nachdem, wie viel jemand brauchte. 46Tag f\u00fcr Tag versammelten sie sich als Gemeinschaft im Tempel. In den H\u00e4usern hielten sie die Feier des Brotbrechens. Voller Freude und in aufrichtiger Herzlichkeit a\u00dfen sie miteinander das Mahl. 47Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk hoch angesehen. Der Herr aber f\u00fchrte t\u00e4glich weitere Menschen zur Gemeinde, die gerettet wurden.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>in Ihren Gottesdienstbl\u00e4ttern finden Sie auf dem ein\u00acge\u00aclegten Blatt drei Bilder. R\u00e4tselfrage: Was haben die mit\u00aceinander zu tun?<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick nicht viel. Wir haben da einen Blick in den Bundestag \u2013 offensichtlich zu Coronazeiten, die Reihen sind d\u00fcnn besetzt; eine oberbayerische Trach\u00acten\u00ackapelle bei schlechtem Wetter und einen Blick auf den Hesselberggottesdienst Pfingsten 2018.<\/p>\n<p>Ich behaupte: es gibt etwas, das bei allen Unter\u00acschieden die drei Bilder mit\u00aceinander verbindet. Klar: eine Parla-mentsdebatte ist kein Gottesdienst, oft weit ent\u00acfernt davon. Und sie ist oft auch kein Orchester, in dem es ein gemeinsa-mer Wohlklang herausk\u00e4me. Aber wir werden einen gemein\u00acsamen roten Faden durch die drei Bilder finden. Nehmen wir die Blaskapelle als Aus\u00acgangspunkt, da ist es vermut\u00aclich am einfachsten. Es geht um Musik.<\/p>\n<p>Musik kannst du nat\u00fcrlich allein machen, singen zum Beispiel. Wenn ich bei meiner Gro\u00dfmutter in den dunk\u00aclen Keller musste, um \u2013 sagen wir \u2013 ein paar \u00c4pfel zu holen, dann hatte ich manchmal Angst. Und dann sagte sie: \u201eDu kennst den Weg, und wenn es dunkel wird, fang an zu singen \u2013 das hilft.\u201c Und es half. Der Taugenichts in Joseph von Eichendorffs wunderbarer Ge\u00acschichte singt auf seinen langen Wanderwegen vor sich hin. Das hilft dem Gehtempo. Du kannst auch in der Ba\u00acdewanne sin\u00acgen oder unter der Dusche. Oder im Regen, wie Gene Kelly im Film.<\/p>\n<p>Und auch mit Instrumenten geht das. Aber eine Geige allein zum Beispiel klingt nach einer Weile ganz sch\u00f6n langweilig, wenn sie nicht sehr, sehr gut gespielt ist. Das liegt daran, dass es normalerweise ein Ton ist, der auf einmal angespielt wird. Klavier ist anders, da kommen Akkorde zum Klingen \u2013 vermutlich ist das der entschei\u00acdende Unterschied. Akkorde machen einen Mehrklang, sie schaffen Stimmungen, Dur oder moll.<\/p>\n<p>Und noch einmal ganz anders ist es, wenn die Musik von vie\u00aclen ge\u00acmeinsam zum Klingen gebracht wird \u2013 am be\u00acsten har-monisch und im gleichen Tempo! Was das be\u00actrifft, gibt es ja \u00fcberhaupt keinen Unterschied zwischen einem Vo\u00ackal- und einem Posaunenchor. Es macht auch keinen Unterschied, ob es um vierstimmige Chor\u00e4le oder Berg\u00acsteigerlieder geht oder um Shanties oder Jazzst\u00fccke; das ist eine Sache des pers\u00f6nlichen Geschmacks.<\/p>\n<p>Der Punkt ist: der gemeinsame Text. Und hier kommt das Bild vom Bundestag mit dazu.<\/p>\n<p>Denn was passiert da? Eine Musikgruppe (Chor oder Orchester) ist, ins Kleine \u00fcbertragen, \u00e4hnlich wie ein Staat, finde ich. Was braucht es, damit ein Staat funktioniert? Es braucht eine Text \u2013 bei uns das Grundgesetz und das B\u00fcrgerliche Gesetzbuch, um zwei wichtige Texte zu nennen. Dann braucht es jemanden, der sich mit den Texten auskennt, sagen wir: die Regie\u00acrungen und die Parlamente. Und es braucht die, die das Ganze mit Leben er\u00acf\u00fcllen; das w\u00e4ren die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. Eine Re\u00acgierung ohne B\u00fcrger w\u00e4re ziemlich einsam. Regierung und B\u00fcrger ohne Text \u2013 das g\u00e4be Chaos. Und der Text allein w\u00e4re Papierverschwendung. Nat\u00fcrlich gibt es im\u00acmer wieder Meinungsverschieden\u00acheiten in dem Dreieck \u201eText \u2013 Regierung \u2013 Volk\u201c; dann muss manchmal gestritten werden, oder Irrt\u00fcmer werden ausger\u00e4umt und Fehler beseitigt. Und nat\u00fcrlich gibt es auch Opposition, die nichts gut findet und \u00fcber alles schimpft. Nicht alles ge\u00aclingt immer gleich gut. Aber das Ziel ist es (oder sollte sein), dass das Leben im Staat sinnvoll gestaltet wird.<\/p>\n<p>Dieses Modell k\u00f6nnen wir im Kleinen ganz leicht zum Beispiel auf unsere Posaunench\u00f6re \u00fcbertragen: Es braucht einen Text \u2013 die Noten. Aber das beste Noten\u00acmaterial n\u00fctzt nichts, wenn nicht jemand da ist, der es versteht und wei\u00df wie man es umsetzen kann \u2013 Dirigen\u00actin oder Leiter. Aber auch der Lei\u00acter oder die Leiterin bleibt mit den Noten allein, wenn nicht die Bl\u00e4ser und Bl\u00e4serinnen das, was auf dem Papier steht, mit Klang f\u00fcllen. Und dann muss abgewo\u00acgen und ausgewogen werden: passen die Noten, sind die Posaunen zu laut oder die Trompeten zu leise? Denn es soll ja f\u00fcr ein Pub\u00aclikum gut klingen \u2013 gemeinsam gut klingen. Und es wird auch hier manchmal Meinungsver\u00acschiedenheiten geben: \u00fcber das Repertoire, \u00fcber Dyna\u00acmik, \u00fcber Laut\u00acst\u00e4r\u00acke und so weiter. Am Ende muss klar sein, wer die Ansagen macht. Und deutlich muss immer bleiben: Nur gemein\u00acsam kann es gelingen. Im Kleinen wie im Gro\u00dfen.<\/p>\n<p>Es ist fast wie im wirklichen Leben; wie sollte es auch anders sein? Denn es dreht sich um Gemeinschaft, um das Zu\u00acsam-menleben. Es geht um die Art und Weise, wie wir uns als Gemeinschaft verstehen und wie wir uns als Gemein\u00acschaft verhalten. Und nun fehlt noch das dritte Bild: die Gottesdienstgemeinde. Auch da gibt es ein \u00e4hn\u00acliches Ger\u00fcst. Es gibt eine Grundlage, nicht das Grundge\u00acsetz, daf\u00fcr aber die Bibel und unsere Bekenntnisschriften (Kleiner Katechismus, Augsburger Bekenntnis usw.); daran werden wir als Christenmenschen der lutherischen Reformation erkannt. Wir haben f\u00fcr unsere Hauptveran\u00acstaltung zus\u00e4tzlich eine geordnete Form: die Liturgie des Gottesdienstes. Gewohnt, vertraut und eingespielt \u2013 und f\u00fcr ge\u00fcbte Gottesdienstbesucher ist es manchmal ver\u00acwir\u00acrend, wenn etwas ge\u00e4ndert wird \u2013 das muss dann er\u00ackl\u00e4rt werden. Wir haben gemeinsame Lieder und Gebete, die uns helfen, den Gottesdienst gemeinsam zu feiern.<\/p>\n<p>Denn was w\u00e4re ein Kirchengeb\u00e4ude ohne Gottesdienste? Bestenfalls ein Museum. Was w\u00e4re ein Pfarrer ohne Ge\u00acmeinde? Arbeitslos vermutlich. Was w\u00e4re eine Ge\u00acmeinde ohne Kirche und ohne Pfarrerin? Sie m\u00fcsste sich ganz sch\u00f6n anstrengen, um Glauben und Leben \u00fcber l\u00e4ngere Zeit zu teilen. Die Gefahr, dass sie auseinan\u00acder\u00acfiele \u00fcber kurz oder lang, ist nicht von der Hand zu wei\u00acsen.<\/p>\n<p>Wie war das in der Geschichte von der ersten Gemeinde in Jerusalem? \u201eSie lebten in enger Gemeinschaft, bra\u00acchen das Brot miteinander und beteten. Alle Glauben\u00acden hielten zusammen und verf\u00fcgten gemeinsam \u00fcber ihren Besitz. Immer wieder verkauften sie Grundst\u00fccke oder sonstiges Eigentum. Den Erl\u00f6s verteilten sie an die Be\u00acd\u00fcrftigen \u2013 je nachdem, wie viel jemand brauchte. Tag f\u00fcr Tag versammelten sie sich als Gemeinschaft im Tem\u00acpel. In den H\u00e4usern hielten sie die Feier des Brotbre\u00acchens. Voller Freude und in aufrichtiger Herzlichkeit a\u00dfen sie miteinander das Mahl. Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk hoch angesehen.\u201c<\/p>\n<p>Sie teilten alles \u2013 sie teilten das Leben! Wir wissen, dass es genau so wohl wirklich nur am Anfang war. Eine idea\u00aclisierende Zusammenfassung. Denn bald darauf wird von Konflikten berichtet; Aufgaben werden verteilt und be\u00acstimmten Leuten zugewiesen \u2013 Stephanus, der erste Dia\u00ackon, ist ein Beispiel daf\u00fcr. Es ging eben nicht alles von selbst, sondern wurde geordnet. Was die Christen ins\u00acge\u00acsamt aber auszeichnete, war eine gro\u00dfe Einigkeit. Sie hatten ihren gemeinsamen Text, ihre gemeinsamen Auf\u00acgaben, sie organisierten, was zu organisieren war (nicht mehr und nicht weniger), sie hatten eine Leitung, die auch Probleme l\u00f6ste und Konflikte schlichtete. Weil sie sich dem Glauben an Jesus, den Christus, verpflichtet wussten. Weil sie auf Gottes gro\u00dfe Taten vertrauten und auf seine G\u00fcte hoff\u00acten. Und weil sie erkannten: vor Gott sind wir alle gleich wertvoll. Frauen und M\u00e4nner, Junge und Alte, Juden und Menschen aus anderen Herk\u00fcnften.<\/p>\n<p>Das war ihr Grundgesetz, ihr Wertegef\u00fcge. Ein Grundge\u00acsetz, das auf Gottes Frieden aufbaute.<br \/>\nUnd ich vermute, dass genau deshalb wohlklingende, harmonische Musik bis heute eine so gro\u00dfe Rolle spielt in unserem Gemeindeleben. Zum einen ist es ausgesprochen gesund, gemeinsam Musik zu machen \u2013 das ist nachgewiesen. Wer Musik macht, lebt ges\u00fcnder \u2013 das gilt vor allem f\u00fcr das Singen, aber auch f\u00fcr jede andere Form, gemeinsam Musik zu machen. Und Musik, der harmonische Klang, ist ein Symbol f\u00fcr den Frieden, den Gott f\u00fcr uns ersonnen hat. Das wussten die gro\u00dfen christlichen Komponisten, allen voran Johann Sebastian Bach, der \u00fcber seine Werke etwa schrieb: Soli Deo Gloria \u2013 allein Gott zur Ehre!<\/p>\n<p>Und deshalb, liebe Schwestern und Br\u00fcder, gibt es einen Unterschied, den ich nicht unterschlagen will: es ist der Unterschied zwischen einer Blaskapelle und einem Po\u00acsaunenchor. Die Blaskapelle hat (nur) ihren eigenen Text, ihre Leitung und die Bl\u00e4serinnen und Bl\u00e4ser. Der Posau\u00acnenchor hat noch eins mehr: er f\u00fcgt sich mit seinem Spiel ein in das Leben der Gemeinde. Da kommen also zwei Texte zusammen: Der musikalische und der geist\u00acli\u00acche. Noten und biblische Botschaft. Klang und Lob Got\u00actes, Klage und Trost.<\/p>\n<p>Auf dem dritten Bild, dem vom Hesselberg, ist auch der Posaunenchor zu sehen \u2013 auf der Kopie vielleicht nicht so gut: ganz klein und im Hintergrund. Aber einige von Euch werden sogar mitgespielt haben 2018; und dann wisst Ihr genau, wo Ihr gesessen seid. Wir haben in fast allen Gemeinden Posaunench\u00f6re, und Ihr macht die Menschen gl\u00fccklich mit dem strah\u00aclen\u00acden Klang Eurer Instrumente.<\/p>\n<p>Gut ist es, dass hier in Dorfkemmathen der Posaunenchor seit 75 Jahren existiert \u2013 das ist eine lange Zeit und soll geb\u00fchrend und ausgiebig gefeiert werden. Gut ist es, dass nach den zwei Jahren Pandemie auch die PC-Proben wieder laufen und dass an ganz vielen Stellen die Ch\u00f6re da sind und feierlich, erhaben, klassisch und modern die Gottes\u00acdien\u00acste begleiten und erheben. Gut ist es, dass Menschen sich \u00fcber Jahre und Jahrzehnte zu ih\u00acren Ch\u00f6ren halten; gut ist es, dass Jungbl\u00e4serinnen und Jungbl\u00e4ser gewonnen, ausge\u00acbildet und integriert wer\u00acden. Und gut ist es, wenn wir dabei im Blick behalten: wir tun das alles nicht zum eigenen Ruhm, sondern zur Ehre Gottes. Der Applaus darf sein \u2013 selbstverst\u00e4ndlich. Es ist ja auch eine Leistung, die da erbracht wird. (Aber genauso verdienen dann diejenigen Applaus, die vielleicht Gemeindebriefe austra\u00acgen oder Besuche machen oder nach dem Gemeindefest zusammenr\u00e4umen.)<\/p>\n<p>Worauf es ankommt: dass es harmonisch zugeht: harmo\u00acnisch in den Noten und harmonisch in den Beziehungen im Chor und in der Gemeinde. Dass klar ist, wer am Ende das Sagen hat. Dass besprochen wird, was zu besprechen ist, und dass dann Entscheidungen getroffen werden. Manchmal ist es ja so, dass \u00fcber irgendetwas nochmal und nochmal und nochmal debattiert wird \u2013 \u201edas haben wir noch nie so gemacht\u2026\u201c; ha ja, dann ist es halt das erste Mal. Und immer: wir sind nicht die einzigen auf der Welt, da gibt es auch noch andere, die auch das Ihre ma\u00acchen m\u00f6chten f\u00fcr die gute Gemeinschaft und zur Ehre Gottes.<\/p>\n<p>An ganz vielen Stellen gelingt das ja auch wunderbar. Oft besser als im Parlament oder den Regierungen alle\u00acmal. Und woran liegt das? Aus meiner Sicht doch genau an dem, das wir nicht machen k\u00f6nnen, das uns aber seit allem Anfang tr\u00e4gt: Die Freundlichkeit und die Weisung unseres Gottes, der uns lehrt, aufeinander achtzugeben, dass es m\u00f6glichst allen gut geht; zu teilen, was wir ha\u00acben; Auseinandersetzungen friedlich zu l\u00f6sen und in al\u00aclem auf ihn, den lebendigen ewigen Gott, zu vertrauen. Im Gottesdienst und im Alltagsleben.<br \/>\n&#8212;<br \/>\nSpielt also weiter unserem Gott euer Lob in die Ohren, Ihr Bl\u00e4\u00acse\u00acrinnen und Bl\u00e4ser \u2013 er wird seine Freude an Euch haben. Und wir auch. Amen.<br \/>\nDekan Uland Spahlinger, Dinkelsb\u00fchl, Email: uland.spahlinger@elkb.de.<br \/>\n&#8212;<br \/>\nUland Spahlinger, Jahrgang 1958, seit Mai 2014 Dekan in Dinkelsb\u00fchl. Selbst engagierter Chors\u00e4nger, bringe ich der PC-Kultur im westmittelfr\u00e4nkischen Raum gro\u00dfe Begeisterung entgegen: Gerade in den kleinen Gemeinden sind die Gruppen ein kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzender Faktor im Gemeindeaufbau. Sie bringen Menschen aller Altersgruppen zusammen, begleiten die gro\u00dfen Feste im Kirchenjahr sowie Freiluftveranstaltungen. Bei runden Geburtstagen kommen sie meist ebenso zum Einsatz wie bei Beerdigungen und Trauerfeiern auf den Friedh\u00f6fen. Dar\u00fcber hinaus sind sie bestens untereinander vernetzt und helfen, wo n\u00f6tig einander gegenseitig aus. Protestantische Festkultur vom Feinsten!<br \/>\n&#8212;<br \/>\nLied nach der Predigt: Eingeladen zum Fest des Glaubens, z.B. in Kommt, atmet auf, Liederheft f\u00fcr die Gemeinde, Gottesdienstinstitut N\u00fcrnberg 20145, Nr. 0119 (alle vier Strophen)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12582\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/berlin-g7168ae2b6_1920-300x140.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"140\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12581\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hesselberg-2018-Gottesdienst-300x135.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"135\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12580\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/music-band-gecc91d6a6_1280-300x149.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"149\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/music-band-gecc91d6a6_1280-300x149.jpg 300w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/music-band-gecc91d6a6_1280-1024x508.jpg 1024w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/music-band-gecc91d6a6_1280-768x381.jpg 768w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/music-band-gecc91d6a6_1280-18x9.jpg 18w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/music-band-gecc91d6a6_1280.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eNur gemeinsam geht es\u201c | 7. 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