{"id":12731,"date":"2022-08-01T22:42:27","date_gmt":"2022-08-01T20:42:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=12731"},"modified":"2022-08-01T22:55:24","modified_gmt":"2022-08-01T20:55:24","slug":"12731-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/12731-2\/","title":{"rendered":"Markus 12,41-44"},"content":{"rendered":"<h3><span lang=\"DE\">Das \u201eScherflein der<\/span>\u00a0armen Witwe\u201c, unsere Kollekten und der Reichtum Gottes | 8. So. n. Trinitatis | 7.08.2022 | Mk 12,41-44 | Andreas Pawlas |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und Jesus setzte sich dem Gotteskasten gegen\u00fcber und sah zu, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten. Und viele Reiche legten viel ein. Und es kam eine arme Witwe und legte zwei Scherflein ein; das ist ein Heller. Und er rief seine J\u00fcnger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Gotteskasten gelegt als alle, die etwas eingelegt haben. Denn sie haben alle von ihrem \u00dcberfluss eingelegt; diese aber hat von ihrer Armut ihre ganze Habe eingelegt, alles, was sie zum Leben hatte.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was f\u00fcr eine eindrucksvolle Geschichte, die wir hier aus der Bibel vorgestellt bekommen. Ja, die Rede von einem \u201eScherflein&#8220; bzw. vom \u201eScherflein der armen Witwe\u201c l\u00e4sst sich aus unserem kulturellen Ged\u00e4chtnis gar nicht mehr wegdenken. Allerdings muss es verwundern, dass diese starke Geschichte vom hingebungsvollen Spenden trotzdem in unserem Alltag relativ wenig Beachtung findet. Woran mag das liegen? Hat das etwa mit der Frage zu tun, ob und wie weit diese damalige Szene auf heutige Verh\u00e4ltnisse \u00fcbertragbar ist?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf jeden Fall f\u00e4llt erst einmal auf, dass damals offenbar <strong><em>alles Volk<\/em><\/strong> Geld in den Gotteskasten einlegte, also wohl <strong><em>jedermann<\/em><\/strong>. Und wie ist das heute? Dabei bitte kein Missverst\u00e4ndnis: F\u00fcr uns als gottesdienstlicher Gemeinde erscheint nat\u00fcrlich auch eine allgemeine Spendenbereitschaft selbstverst\u00e4ndlich. Und genauso f\u00fchlen sicherlich auch viele im Lande &#8211; wie etwa j\u00fcngst bei der Ahr-Katastrophe -, dass Spenden irgendwie v\u00f6llig zu uns geh\u00f6rt. Dennoch darf im Vergleich zu damals <strong><em>eins<\/em><\/strong> nicht \u00fcbersehen werden, Denn selbst wenn wir zur Zeit in Deutschland noch knapp f\u00fcnfzig Prozent der Bev\u00f6lkerung haben, die den beiden gro\u00dfen Kirchen angeh\u00f6ren, so kommt doch nur ein kleiner Teil der Christenheit zum sonnt\u00e4glichen Gottesdienst und l\u00e4uft damit am Gotteskasten vorbei. Es d\u00fcrften &#8211; zumindest im evangelischen Bereich &#8211; wohl unter ein Prozent sein, und bis zu vielleicht zwanzig Prozent zu den christlichen Hochfesten. Das sind wirklich nicht viele im Blick auf ein starkes Thema. Trotzdem egal: Auf jeden Fall ihnen allen <strong><em>ein herzliches Willkommen<\/em><\/strong>! Denn nat\u00fcrlich <strong><em>muss<\/em><\/strong> und <strong><em>darf <\/em><\/strong>der Gottesdienst <strong><em>der<\/em><\/strong> Ort sein, zu dem <strong><em>jedermann<\/em><\/strong> herzlich eingeladen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Allerdings darf dabei das herzliche Willkommen an alle <strong><em>eine<\/em><\/strong> Tatsache bez\u00fcglich der \u00fcblichen Kollekten nicht \u00fcberdecken: Denn in der Regel wird nach dem Gottesdienst am Ausgang in den Opferstock bzw. Gottes-Kasten <strong><em>kaum mehr<\/em><\/strong> gegeben als der Gegenwert von einem <strong><em>Eis am Stiel<\/em><\/strong>. Und ich weiss nicht, ob das heute dem Gegenwert von zwei Scherflein entsprechen w\u00fcrde. Bitte, nat\u00fcrlich darf das aber nicht dazu f\u00fchren, die Kollekten der hoch gesch\u00e4tzten und liebenswerten Kirchentreuen, die die wichtige kirchliche Arbeit durch ihr Kollektengeben dankenswerterweise unterst\u00fctzen, auch nur <strong><em>irgendwie <\/em><\/strong>schlechtzureden. Nein, als bleibende Botschaft dieses Berichtes hat man traditionell zu Recht verstanden, dass auch die kleinste Gabe vor Gott ihren eigenen Wert hat. Und das ist auch gut so.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Allerdings habe ich noch nie beobachten k\u00f6nnen, dass dabei jemand &#8211; so wie die arme Witwe &#8211; seine ganze Tagesration gegeben hat. Und das mag nun \u00fcberleiten zu <strong><em>den<\/em><\/strong> Menschen, denen eine <strong><em>Vielzahl<\/em><\/strong> von Tagesrationen frei zur Verf\u00fcgung stehen, also zu den <strong><em>Reichen<\/em><\/strong>. <strong><em>Wo<\/em><\/strong> bleiben nun eigentlich in der heutigen Zeit die Reichen aus der damaligen Szene? Sind sie nicht meist schon l\u00e4ngst aus der Kirche <strong><em>ausgetreten <\/em><\/strong>und darum in Kollektenfragen schon garnicht mehr dabei? Nein, das sind keinesfalls<strong><em> alle<\/em><\/strong> Reiche. Es gibt ein Vielzahl von Reichen oder auch Wohlbetuchten, die sich der Kirche verbunden f\u00fchlen. Und verdienen diese nicht wirklich allen Respekt, weil sie nach wie vor treu die \u00fcblichen acht oder neun Prozent Kirchensteuer von ihrer Einkommensteuer bezahlen, weil sie es wohl nach wie vor als einen Akt der Gerechtigkeit akzeptieren, dass ihnen so hohe Betr\u00e4ge von ihrem Einkommen abgezogen und nicht nur den Kassen im Staat, sondern auch der Kirche zugef\u00fchrt werden? Und wer w\u00fcsste nicht, dass das beachtliche Summen sind, auf die die Kirche nicht ohne Not verzichten sollte und k\u00f6nnte? Jedoch, das sind alles gewichtige Themen, die aber an dieser Stelle nicht vertieft werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dennoch gibt es auf jeden Fall <strong><em>eine<\/em><\/strong> Gemeinsamkeit zwischen damals und heute, die Jesus gerade in diesem Bibelwort betont: Offenkundig gilt damals wie heute, dass sowohl die Reichen genauso wie die Besserverdienenden letztlich von ihrem <strong><em>\u00dcberfluss<\/em><\/strong> geben. Und hier muss ein Moment innegehalten werden. Denn ich h\u00f6re in unserem biblischen Bericht von Jesus keinerlei Wort dar\u00fcber, dass dieses sinnvolle und verantwortungsvolle Handeln nachdr\u00fccklich <strong><em>untersagt<\/em><\/strong> w\u00fcrde. Weiter f\u00e4llt mir genauso beim genauen H\u00f6ren auf die Worte Jesu auf, dass er bei dieser armen Witwe keinesfalls ihre Armut hervorhebt, so wie man in manchen Zeiten das Leben in Armut idealisiert hat. Und ebenso ist nicht von Jesus nicht zu h\u00f6ren, dass <strong><em>sie<\/em><\/strong> es sei, der man gef\u00e4lligst durch seine sonnt\u00e4gliche Gabe helfen sollte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, Jesus weist hier seine J\u00fcnger <strong><em>allein<\/em><\/strong> darauf hin, dass diese arme Witwe trotz ihrer Armut ihre <strong><em>ganze Habe<\/em><\/strong> eingelegt habe, also alles, was sie zum Leben hatte. Und erstaunlicherweise wird dabei noch nicht einmal offen gelegt, <strong><em>wof\u00fcr<\/em><\/strong> nun eigentlich so dringlich die Kollekte im Gottes Kasten bestimmt war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer unter uns h\u00e4tte sich darum nicht gefragt, wie es verantwortungsvoll sein k\u00f6nnte, alles das, wovon man in den n\u00e4chsten Tagen leben sollte, so einfach <strong><em>wegzugeben<\/em><\/strong>. Ja, sie h\u00e4tte doch sogar ihre Gabe von den zwei Scherflein <strong><em>teilen<\/em><\/strong> k\u00f6nnen und nur <strong><em>ein<\/em><\/strong> Scherflein als Kollekte geben k\u00f6nnen und so den Rest f\u00fcr den eigenen Lebensunterhalt behalten k\u00f6nnen! Also nein, das kann doch wirklich <strong><em>kein<\/em><\/strong> verantwortungsvoller Umgang mit dem sein, was wir zum Leben brauchen. Kein Wunder, dass man sich hier eben vielfach mit der schon herausgestrichenen Botschaft zufrieden gibt, dass auch die kleinste Gabe vor Gott ihren eigenen Wert hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Allerdings frage ich mich, ob wir mit all diesen vollkommen richtigen Wahrnehmungen und \u00dcberlegungen den <strong><em>Kern<\/em><\/strong> dessen getroffen haben, was uns Jesus im Blick auf das Scherflein der armen Witwe <strong><em>eigentlich<\/em><\/strong>sagen will.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn <strong><em>warum<\/em><\/strong> wohl wurde nicht angegeben, f\u00fcr welchen <strong><em>Zweck<\/em><\/strong> nun eigentlich die Kollekte im Gottes Kasten bestimmt war? Ob das damit zu tun hat, nachdr\u00fccklich Abstand zu nehmen von <strong><em>heutigen<\/em><\/strong> und wohl auch <strong><em>damals <\/em><\/strong>popul\u00e4ren Denkweisen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn in den Kulturen der alten Welt war es selbstverst\u00e4ndlich, die Gottheiten durch <strong><em>Opfergaben<\/em><\/strong> zu <strong><em>bes\u00e4nftigen <\/em><\/strong>und sie gef\u00e4lligst zu <strong><em>Nothilfen <\/em><\/strong>jeglicher Art zu bewegen. Aber davon ist in dem Gleichnis <strong><em>nicht die Rede<\/em><\/strong>. Es wird eben <strong><em>nicht<\/em><\/strong> berichtet, dass die arme Witwe etwa f\u00fcr eine schlimme Schuld einzustehen hatte oder inbr\u00fcnstig um Wohlergehen bat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Gegensatz zu den Denkweisen der Alten Welt scheint nun heutzutage der <strong><em>Spendenzweck <\/em><\/strong>im Vordergrund zu stehen. Und f\u00fcr uns scheint es <strong><em>heutzutage <\/em><\/strong>v\u00f6llig plausibel &#8211; und f\u00fchrt ja so manches Mal auch zu beinahe so umfangreichen Erl\u00e4uterungen wie die Predigt -, dass <strong><em>mehr<\/em><\/strong> Kollekte gegeben wird, wenn jeder weiss, f\u00fcr welchen wirklich guten <strong><em>Zweck<\/em><\/strong> die Kollekte bestimmt ist. Ja, eigentlich weiss das jeder, der eine Spende erbittet, und jede Spendenorganisation, dass in unseren Zeiten die <strong><em>Zweckbestimmung<\/em><\/strong> f\u00fcr Spenden der entscheidende Impulsgeber ist, und dass Spenden wohl auch sonst gar nicht von der Steuer abzusetzen sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedoch, wenn ich nun das Prinzip des Opferstocks bzw. des Gotteskastens richtig verstanden habe, so wird dieser Beh\u00e4lter in diesem Gleichnis nicht ohne Grund als <strong><em>Gottes-Kasten<\/em><\/strong> bezeichnet. In unserem Bibelwort wird auf jeden Fall nicht von einem <strong><em>Armen<\/em><\/strong>-Kasten geredet oder von einem <strong><em>Umwelt<\/em><\/strong>-Kasten oder von einem <strong><em>Kinder<\/em><\/strong>-Kasten, sondern allein von einem <strong><em>Gottes<\/em><\/strong>-Kasten. Dabei steht nat\u00fcrlich v\u00f6llig ausser Frage, dass alle diese Spenden-Themen aus christlicher Barmherzigkeit zu <strong><em>Recht<\/em><\/strong> zu bedenken sind und dass auch entsprechende Spenden zweifellos <strong><em>erfreulich<\/em><\/strong> sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dennoch l\u00e4sst mich nicht los, dass hier allein vom <strong><em>Gottes<\/em><\/strong>-Kasten die Rede ist. Aber wer w\u00fcrde hier denn denken wollen, dass Gott etwa besonders <strong><em>bed\u00fcrftig<\/em><\/strong>, und auf unsere Gabe <strong><em>angewiesen<\/em><\/strong> sei? Oder dass Gott in besonderer <strong><em>Not<\/em><\/strong> steckte, die er ohne unsere Hilfe einfach nicht <strong><em>bew\u00e4ltigen<\/em><\/strong> k\u00f6nnte, weshalb er unser Mitleid und unsere Spendenfreudigkeit besonders erregt? Nein, das ist doch alles <strong><em>grotesk<\/em><\/strong>. Denn <strong><em>Gott<\/em><\/strong> ist weder <strong><em>bed\u00fcrftig<\/em><\/strong> noch auf unsere Hilfe <strong><em>angewiesen<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich frage mich hier vielmehr etwas ganz anderes: K\u00f6nnte es nicht\u00a0 sein, dass bei der armen Witwe bei ihrem Besuch im Hause Gottes etwas <strong><em>geschehen<\/em><\/strong> ist? K\u00f6nnte es nicht tats\u00e4chlich sein, dass sie von Gottes N\u00e4he unvermittelt derart <strong><em>erf\u00fcllt<\/em><\/strong>, <strong><em>begl\u00fcckt<\/em><\/strong> und <strong><em>dankbar<\/em><\/strong> worden ist, dass sie schlicht nichts anderes <strong><em>konnte<\/em><\/strong>, als ihm alles Wertvolle, was sie hatte, <strong><em>dankbar zu schenken<\/em><\/strong>?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">K\u00f6nnte es etwa sein, dass die arme Witwe unvermutet im Hause Gottes von der <strong><em>Gewissheit<\/em><\/strong> erf\u00fcllt worden ist, dass sie und ihr ganzes Leben wirklich von <strong><em>Gottes G\u00fcte gehalten und durchdrungen ist <\/em><\/strong>und dass daher alle Zukunft und alle Gaben ganz bestimmt aus Gottes Hand zu uns kommen. Irgendwie. Unplanbar. Aber gewi\u00df! Ja, was w\u00e4re <strong><em>das<\/em><\/strong> f\u00fcr ein Vertrauen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Darum k\u00f6nnte ich mir vorstellen, dass Jesus genau <strong><em>deshalb<\/em><\/strong> seine J\u00fcnger zu sich ruft, um sie auf <strong><em>diesen wunderbaren Glauben<\/em><\/strong> aufmerksam zu machen. Und ohne jetzt auch nur irgendein Wort gegen alles verantwortungsvolle Sorgen und Planen und gegen das Wirtschaften mit Geld und das redliche Spenden zu sagen, f\u00fcr mich h\u00f6rt es sich so an: ein solcher Glaube ist einfach <strong><em>mehr<\/em><\/strong>. Er geht \u00fcber Armut und Reichtum hinaus und schaut erwartungsvoll und froh in die Zukunft. Es geht bei ihm um <strong><em>alles<\/em><\/strong>. Das <strong><em>ganze Leben und Sterben<\/em><\/strong>. <strong><em>Zeit und Ewigkeit<\/em><\/strong>. Alles <strong><em>aus Gottes Hand <\/em><\/strong>und <strong><em>in Gottes Hand<\/em><\/strong>. Und das ist doch <strong><em>wunderbar<\/em><\/strong>!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und damit verlassen wir die kleine Szene vor dem Jerusalemer Tempel, wo es rein \u00e4u\u00dferlich nur um das Kollektegeben zu gehen scheint, und schauen in unsere heutige Gegenwart. K\u00f6nnte es auch jetzt so sein, dass uns Jesus hier und heute <strong><em>genauso<\/em><\/strong> den Blick f\u00fcr diese einfach <strong><em>wunderbare<\/em><\/strong> <strong><em>Glaubensgewissheit<\/em><\/strong> \u00f6ffnet wie damals seinen J\u00fcngern? K\u00f6nnte es auch jetzt und hier so sein, dass uns allein eine <strong><em>Ahnung<\/em><\/strong> von dem, was Herrlichkeit Gottes bedeutet, alle <strong><em>Ma\u00dfst\u00e4be verr\u00fcckt<\/em><\/strong>? K\u00f6nnte es auch jetzt und hier so sein, dass allein eine <strong><em>Ahnung<\/em><\/strong> von dem, was G\u00fcte Gottes bedeutet, uns ganz erf\u00fcllen und erhellen kann &#8211; seien wir jung oder alt, gesund oder krank, arm oder reich. Denn das ist doch einfach <strong><em>unbezahlbar<\/em><\/strong>!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Herr Jesus Christus \u00f6ffne uns daf\u00fcr, dass auch wir wie die arme Witwe von solcher Erfahrung anger\u00fchrt werden k\u00f6nnen und in ihr dann froh und dankbar leben, jetzt und in Ewigkeit!. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<div style=\"font-weight: 400;\">Pastor i. R. Prof. Dr.<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400;\">Eichenweg 24<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400;\">\u202825365 Kl. Offenseth-Sparrieshoop<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400;\">Andreas.Pawlas@web.de<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das \u201eScherflein der\u00a0armen Witwe\u201c, unsere Kollekten und der Reichtum Gottes | 8. So. n. Trinitatis | 7.08.2022 | Mk 12,41-44 | Andreas Pawlas | Und Jesus setzte sich dem Gotteskasten gegen\u00fcber und sah zu, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten. Und viele Reiche legten viel ein. 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