{"id":12973,"date":"2022-08-16T23:57:58","date_gmt":"2022-08-16T21:57:58","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=12973"},"modified":"2023-03-19T16:11:17","modified_gmt":"2023-03-19T15:11:17","slug":"matthaeus-5-17-18-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-5-17-18-20\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 5, 17 (18-20)"},"content":{"rendered":"<h3>Paar-Tanz | 10. So. nach Trinitatis | 21.08.2022 | Matth\u00e4us 5, 17 (18-20) | Jochen Riepe|<\/h3>\n<p>I<\/p>\n<p>Ob das geht: Da\u00df einer abhebt und doch nicht den Halt verliert? Da\u00df er gebunden ist und doch sich bewegt? Da\u00df er offen ist, aber nicht leer? <em>\u201aIhr sollt nicht meinen, da\u00df ich gekommen bin, das Gesetz<\/em> <em>oder die Propheten aufzul\u00f6sen; ich bin nicht gekommen, aufzul\u00f6sen, sondern zu erf\u00fcllen<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>\u201a\u2026 <em>das Gesetz und die Propheten<\/em>\u2018: Als K\u00f6nig David die Lade mit den Tafeln der Zehn Gebote heimholte, sang er vor Freude: \u201a<em>Ich will vor dem Herrn tanzen<\/em>\u2018 (2. Sam.6, 21). Heute ist Israelsonntag.<\/p>\n<p>II<\/p>\n<p>Tanzen \u2026 Das Paar bewegt sich elegant und leichtf\u00fc\u00dfig auf einer Fl\u00e4che im Stuhlkreis. Sie halten einander bei H\u00e4nden und Armen und setzen heiter ihre Schritte. Die Musik umf\u00e4ngt das wunderbar, und das Publikum w\u00fcrde am liebsten aufstehen und es den beiden gleichtun. Wer den karibischen Tanz nicht kennt, wird \u00fcberrascht: Die eben noch in vertrauter Weise Verbundenen \u00f6ffnen die geschlossene Haltung, l\u00f6sen sich, gehen soz. auf Abstand und geben einander frei \u2013 \u201aPromenade\/New Yorker\u2018, ruft einer- und immer noch l\u00e4cheln sie, um schlie\u00dflich sich erneut zu finden und \u00a0bei den H\u00e4nden zu nehmen. \u201aTanztee\u2018, nicht wahr, das war die Welt von uns Alten, \u201adie Welt von gestern\u2018.<\/p>\n<p>III<\/p>\n<p>Ja, \u201a<em>die Alten<\/em>\u2018 (5,21) \u2026 Das Wort Jesu aus der Bergpredigt \u00a0ist alles andere als leichtf\u00fc\u00dfig. Manche halten es f\u00fcr eines der schwierigsten im Matth\u00e4usevangelium. \u00a0Gegen die Vorw\u00fcrfe seiner Gegner betont es Jesu \u00a0Verwurzelung in den Traditionen Israels und in den Geboten des Gottes, der mit Israel einen Bund schlo\u00df: \u201a<em>Ich bin nicht gekommen, aufzul\u00f6sen, sondern zu erf\u00fcllen<\/em>\u2018. Jesus lebte in keiner geschichtslosen Scheinwelt \u201a\u00fcber den Wolken\u2018. Er war ein Jude, er lebte, betete wie ein Jude. Sein Volk blieb der erste Adressat seiner Verk\u00fcndigung. Als junger Mann war er seinen Eltern \u201a<em>untertan<\/em>\u2018 (Lk 2, 51) und erlernte ein Handwerk. Er wu\u00dfte die zehn Gebote auswendig, las aus der Schriftrolle in der Synagoge und legte aus, was \u201a<em>Gesetz und Propheten<\/em>\u2018 \u00fcberlieferten: \u201a<em>Es ist dir gesagt, Mensch, was gut<\/em> <em>ist<\/em>&#8230;\u2018 (Mi 6,8).<\/p>\n<p>Mit den Jahren ist mir dies sehr naheger\u00fcckt: In einem Bund stehen, der Partnerschaft Gottes teilhaftig sein, aus dieser Bindung treu sich n\u00e4hren (Jer 15,16); eine Geschichte haben, eine Heimat, wissen, wo man hingeh\u00f6rt, ja, das ist ein Menschenrecht. \u201aEs ist ein Verbrechen, einen Menschen zu entwurzeln\u2018, meinte Simone Weil.<\/p>\n<p>IV<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich, ich h\u00f6re schon die Einw\u00e4nde der Weltoffenen und fliegenden Kosmopoliten: Ist das nicht ein enges, konservatives Verst\u00e4ndnis des Lebens Jesu und pa\u00dft gar nicht zu seinem Anspruch, das Kommen des Reiches Gottes \u201a<em>allen V\u00f6lkern<\/em>\u2018(28,19) zu verk\u00fcnden und die \u00dcberlieferung Israels zu \u201a<em>erf\u00fcllen<\/em>\u2018. \u201aErf\u00fcllen\u2018 ist ja mehr als gehorchen und weitergeben. H\u00f6rt man da nicht auch ein \u201azum Ziel, bringen\u2018, ja, ein L\u00f6sen und Vollenden und \u00dcberwinden, und hat solche S\u00e4tze vor Augen, die Jesu Freiheit betonen, ja, die ihn, aus k\u00f6niglicher Linie stammend (1,1-17), wie David als T\u00e4nzer darstellen, der den Reigen anf\u00fchrt, mit uns abhebt und zum Vater \u201a<em>emporzieht<\/em>\u2018 (Joh 12,32)? \u201a<em>Ein neues Gebot gebe ich euch<\/em>\u2018, hei\u00dft es bei Johannes.<\/p>\n<p>Jesus kannte gewi\u00df nicht diesen kubanischen Tanz, aber der Zug in <em>\u201afernes Land<\/em>\u2018 (Lk 15,13), riskante Grenz\u00fcberschreitungen: \u201a <em>den Alten wurde gesagt<\/em>\u2026 <em>Ich aber<\/em> <em>sage euch<\/em>\u2018 (5,22), kannte er sehr wohl. \u00a0\u201aPromenade\u2018 hei\u00dft die Tanzfigur, spazieren gehen, \u201alustwandeln\u2018, ja, \u201aherumlaufen\u2018, und das kann man ja nicht nur auf der Tanzfl\u00e4che, sondern auch im Umgang mit der Herkunft, mit den Regeln der V\u00e4ter und den Mahnungen der M\u00fctter: das tanzende Wort. Auch unter Bundesgenossen und in Paar-beziehungen gilt: Abstand ist lebensrettend, weil er Festgefahrenes und Entstelltes sehen und das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheiden l\u00e4\u00dft. Der Satz der Philosophin geht weiter: \u201a \u2026 es ist aber eine Errungenschaft, sich selbst zu entwurzeln\u2018.<\/p>\n<p>V<\/p>\n<p>Das l\u00e4chelnde Paar. In meiner \u201avor-achtundsechziger\u2018 Tanzstunde \u00a0ging es zwar nicht so autorit\u00e4r wie im alten L\u00fcbeck zu: \u201aAlle haben es verstanden, nur Sie nicht\u2018, blamiert der Lehrer Francois Knaak \u00a0Tonio Kr\u00f6ger in Thomas Manns Erz\u00e4hlung. Aber Peinlichkeiten waren auszuhalten: Erhitzte Gesichter, pickelgeplagte Schieber, st\u00fcrzende Elevinnen auf dem glatten Parkett. Wie spie\u00dfig das alles! Wie aufregend aber, als dann dieser Tanz geprobt wurde, in dem die \u00d6ffnung zum Figurenspiel \u00a0geh\u00f6rt \u2013 Promenade &#8211; und das einander Wiederfinden sich zwanglos ergibt. Fr\u00f6hliches Wechseln: Bindung und \u00d6ffnung, Ann\u00e4herung, Abstand, Halten und Loslassen \u00a0\u2013 das geht miteinander und verweist t\u00e4nzerisch auf ein \u201ag\u00fcldenes Band\u2018, das wohl bindet, aber nicht \u201aschlingt\u2018 oder gar w\u00fcrgt.<\/p>\n<p>Es gibt Zeiten, da wir die Wurzeln der Herkunft im Zorn oder Selbstmitleid kappen. Im Leiden an den Altvorderen, aber auch im Eifer um die Aufmerksamkeit \u201a<em>der Leute<\/em>\u2018 (6,1) und einen Platz im \u201aWichtigkeitslicht\u2018 (U. Tellkamp) verwerfen viele das \u00dcberlieferte, die S\u00e4tze der Eltern, den \u201aGott der V\u00e4ter\u2018, die gewaltsame Geschichte des \u201awei\u00dfen Mannes\u2018. Einst wollten Teile der Kirche die Verbindung zu Israel l\u00f6sen und das Alte Testament aus der Bibel verbannen. Der kalte Sch\u00f6pfergott sei nicht der liebende Gott Jesu. Heute \u00a0erleben wir eine Lust der Zertr\u00fcmmerung, angefangen bei den Stra\u00dfennamen, \u00fcber Denkm\u00e4ler bis hin zu den Erz\u00e4hlungen von Gott und den Menschen. \u201aSocial warriors\u2018\u2026 sie \u201arocken\u2018 und entwickeln freie, wilde, anz\u00fcgliche Weisen der Bewegung\u00a0 mit einer Musik, die wehtun soll. Tanztee, Walzer, Paartanz, o, je!?<\/p>\n<p>VI<\/p>\n<p>Gewi\u00df gibt es im Handeln Jesu faszinierende \u201arockige\u2018 Elemente. Er erteilt den Anspr\u00fcchen seiner Familie eine barsche Abfuhr. Er gew\u00e4hrt den \u201averlorenen S\u00f6hnen und T\u00f6chtern\u2018 Tischgemeinschaft und spricht Schuldiggewordenen \u00a0Vergebung zu. Er gei\u00dfelt die, die \u00a0gut und gesetzestreu scheinen, in Wahrheit ihren Interessen folgen (23,5) und die Menschen mit unz\u00e4hligen Vorschriften \u201a<em>plagen<\/em>\u2018(11,28). Aber eben: \u00a0dieses Rockige wurde nicht zum Tanzzwang in \u201aroten Schuhen\u2018. Es war eingebettet in das \u201ag\u00fcldene\u2018 Urvertrauen: Der Gott des Bundes ist ein f\u00fcrsorglicher Vater, dessen Weisungen das Leben seines Volkes wollen. \u201a<em>Ich bin nicht gekommen,<\/em> <em>aufzul\u00f6sen, sondern zu erf\u00fcllen<\/em>\u2018. Ja, ich kann die Lehren \u201a<em>der Alten<\/em>\u2018, ihr W\u00fcnschen und \u201aSehnen\u2018(eg 12.2) mitnehmen in die Zukunft des Reiches Gottes, von ihnen lernen und sie \u00fcberbieten, in beidem bleiben sie Zeugen dieser Wirklichkeit.<\/p>\n<p>\u201a<em>Erf\u00fcllen<\/em>\u2018 \u2026 ich h\u00f6re in diesem Wort ein weises und m\u00fcndiges Verst\u00e4ndnis der Voraussetzungen unseres Lebens, unserer Familien- und auch der Geschichte unseres Volkes. Wir k\u00f6nnen in der Kraft des Geistes die oft sperrigen Vorgaben annehmen \u2013 gleichsam Gottes \u201a<em>Sonne \u00fcber ihnen aufgehen\u2018<\/em> (5,45) lassen. \u00a0\u201a<em>Die Alten<\/em>\u2018, sie waren Menschen aus Fleisch und Blut wie wir, und ihr Hoffen, ihre Trauer, ihre Schuld, ihre kritische Stimme, dies geh\u00f6rt zu uns im \u201a<em>Guten und B\u00f6sen<\/em>\u2018. Darum liegt in der wahrlich radikalen, eben k\u00f6niglichen, Bergpredigt etwas Gelassenes, der endlosen Sorge absagendes, \u201a<em>Lust an der Weisung des Herrn<\/em>\u2018 (Ps 1,2). Wir d\u00fcrfen die Weisungen \u201a<em>murmeln<\/em>\u2018, pr\u00fcfen, vor allem aber: uns aufst\u00f6ren und mit unseren Handlungen konfrontieren lassen. Jedes Gebot sucht doch den Schalom, die Gerechtigkeit Gottes und des Menschen und mu\u00df gleichsam \u201awachgek\u00fc\u00dft\u2018 oder \u201awachgetanzt\u2018 werden. Das \u201a<em>nahe Wort<\/em>\u2018 (Dtn 30,14) ist ja eine auslegungsbed\u00fcrftige Gabe\u00a0 (Neh 8,8).<\/p>\n<p>Martin Luther hielt es entsprechend f\u00fcr m\u00f6glich, \u201aneue Dekaloge\u2018 zu schreiben: \u2018<em>Du sollst nicht falsches Zeugnis reden wider deinen N\u00e4chsten<\/em>\u2018, haben wir als achtes Gebot gelernt. Sollten j\u00fcdische und christliche Gemeinden \u00a0zur Verteidigung des Grundrechts auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit es nicht aktualisieren: \u201aDu sollst nicht den verunglimpfen, \u201amelden\u2018 oder ausgrenzen, der anders denkt als die Mehrheit oder als du selbst!\u2018<\/p>\n<p>VII<\/p>\n<p>Der tanzende K\u00f6nig David. Der tanzende<em> Davidssohn<\/em> (1,1). Anscheinend k\u00f6nnen beide zusammen halten, was f\u00fcr uns oft auseinanderf\u00e4llt. Freudig-verwurzelt hoben sie ab, abgehoben verloren sie nicht den Boden. Im Tanz ist beides verbunden und findet seine Balance.<\/p>\n<p>Der kubanische \u201aCha-Cha-Cha\u2018 ist daf\u00fcr ein sch\u00f6nes Beispiel: In der Konvention eines Tanzkurses lernten wir etwas \u00fcber die Formgebung des Lebens. Im Wechsel von geschlossenen und offenen Figuren pr\u00e4gt sich ein, wie beides einander h\u00e4lt und ein Lebens-Paar bildet. K\u00f6rperged\u00e4chtnis. \u00a0Wir k\u00f6nnen eine Bindung \u00f6ffnen, \u201apromenieren\u2018 und d\u00fcrfen sie doch wieder aufnehmen und neu gestalten. Offen, aber nicht leer. Das ist soz. Reich-Gottes- Praxis \u00a0tanzp\u00e4dagogisch angeleitet und einge\u00fcbt. Jesu Leben ist insofern eine \u201aAufforderung zum Tanz\u2018. Vom \u201a<em>h\u00f6chsten Gebot<\/em>\u2018 erf\u00fcllt, der Liebe zu Gott, zum N\u00e4chsten und sich selbst, er\u00f6ffnete er den Reigen, der die \u00dcberlieferungen Israels, \u201a<em>das Gesetz und die<\/em> <em>Propheten<\/em>\u2018 aufnahm und in Freiheit verantwortete.<\/p>\n<p>VIII<\/p>\n<p>\u201a<em>Ich will vor dem Herrn tanzen<\/em>\u2018, aus Dank f\u00fcr und Freude an Gottes Gebot.<\/p>\n<p>Am Israelsonntag sei das Bild gestattet: Christen und Juden, ein Paar mit einer langen, oft unseligen, ja gewaltsamen Geschichte, das aber gelernt hat: Wir haben einander auf die F\u00fc\u00dfe getreten (und schlimmer!), wir sind gestolpert, wir wollten den Solotanz, heute wissen wir: \u2018<em>Seite an Seite<\/em>\u2018 (Zeph 3,9) im Gebet zu dem Gott Israels, dem Vater Jesu, und geformt von seinem \u201aherrlich Recht\u2018(eg 289.2) k\u00f6nnen wir einander halten und zugleich dem anderen <em>seine<\/em>Promenade, sein \u201aAbheben\u2018 g\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(Gebet nach der Predigt): <em>Lieber Vater<\/em> <em>im Himmel, Lob sei dir und Dank f\u00fcr die Gabe der Weisung. La\u00df uns mit Israel h\u00f6ren auf dein Wort. La\u00df uns mit Israel lesen in den Schriften. La\u00df uns mit Israel handeln, ernst und gelassen, in der Freiheit deines Geistes; auf da\u00df wir wachsen wie ein \u201aBaum, gepflanzt an Wasserb\u00e4chen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Bl\u00e4tter verwelken nicht, und alles, was er tut, ger\u00e4t ihm wohl\u2018.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lieder: eg 289,1.2 (Nun lob mein Seel den Herren) \/ eg 617 (Kommt herbei )\u00a0 \/ Lord of the dance (Mein Liederbuch 1, 1991, D 25) \u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lxMiSG_vFiM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lxMiSG_vFiM<\/a>\u00a0 (J. Rutter arr.) \/ \u00a0eg 398 (In dir ist Freude\u2026 Vorschl\u00e4ge zur Sing-und Tanzform bei: M.G. Schneider, G. Vicktor (Hgg.), Alte Chor\u00e4le- neu erlebt, 1993, S.111f).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>_____________________________________________________<\/p>\n<p>Lit.: U. Luz, Das Evangelium nach Matth\u00e4us 1-7, EKK NT I,1,3. Aufl.1993, S. 230ff \u00a0\/ M. Konradt, A. Euler, Studien zum Matth\u00e4usevangelium, 2016, S. 146ff (Davids Sohn und Herr) \/Th. Mann, Tonio Kr\u00f6ger (1903), 1967 \u00a0\/ H. Chr. Andersen, Die roten Schuhe in: Andersens M\u00e4rchen, 1957 \/ M. Luther, Die Thesen zu den Disputationen gegen die Antinomer ( WA 39 I, S. 344ff ) \/ G. Wenz, Christus. Jesus und die Anf\u00e4nge der Christologie, 2011, S. 236ff \/\u00a0 \u00a0<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/corona-herbst-politik-muss-sich-bei-ungeimpften-entschuldigen-ld.1696164\">https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/corona-herbst-politik-muss-sich-bei-ungeimpften-entschuldigen-ld.1696164<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paar-Tanz | 10. So. nach Trinitatis | 21.08.2022 | Matth\u00e4us 5, 17 (18-20) | Jochen Riepe| I Ob das geht: Da\u00df einer abhebt und doch nicht den Halt verliert? Da\u00df er gebunden ist und doch sich bewegt? 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