{"id":13027,"date":"2022-08-23T21:07:24","date_gmt":"2022-08-23T19:07:24","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=13027"},"modified":"2022-08-23T21:07:24","modified_gmt":"2022-08-23T19:07:24","slug":"2-samuel-12-1-10-11-1213-15a","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-samuel-12-1-10-11-1213-15a\/","title":{"rendered":"2. Samuel 12, 1-10.(11.12)13-15a"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">\u201eVergib mir meine Schuld \u2026\u201c| 11. Sonntag nach Trinitatis | 28. August 2022 |Predigt zu 2. Samuel 12, 1-10.(11.12)13-15a | verfasst von Kira Busch-Wagner |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Predigtabschnitt heute (Anm: ausnahmsweise w\u00fcrde ich das Meiste des Textes erz\u00e4hlen und die gesamte Preikope etwa mit dem \u201eWort f\u00fcr die Woche\u201c ausgeben) f\u00fchrt uns hinein in eine der gro\u00dfen Kriminalgeschichten der Bibel. Weil unsere liturgische Ordnung uns mitten drin einsteigen l\u00e4sst im 2. Buch Samuel, ist es, als schauten wir im Fernsehen Folge II von zweien. Damit Ihnen der Einstieg besser gelingt, hier also ein R\u00fcckblick.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jerusalem, etwa im Jahr 2750 j\u00fcdischer Zeitrechnung \u2013 umgerechnet ca. 1000 vor Christus. Das Volk Israel hat einen K\u00f6nig. Einen K\u00f6nig in Israel gibt es noch nicht so lange. Der Prophet Samuel (vgl. 1. Sam 8) hatte heftig abgeraten. Und dann doch auf Gottes Weisung hin Schaul (sp\u00e4ter auch Saul genannt) aus dem Stamme Benjamin zum K\u00f6nig gesalbt. Der aber war zwischen den verschiedenen Anspr\u00fcchen, dem Gerangel der St\u00e4mme um Macht und Selbstst\u00e4ndigkeit und dem au\u00dfenpolitischen Druck durch die Philister geschreddert worden und im Zusammenhang von K\u00e4mpfen umgekommen. Sein Nachfolger auf dem Thron wurde der beste Freund seines Sohnes, sein eigener Berater und Seelsorger, jedenfalls zeitweise, sein politischer Gegner und Konkurrent: David aus Bethlehem. David bekam, was man Schaul niemals zugestanden h\u00e4tte. Er hatte einen Hofstaat und Harem, also Frauen, halb Geisel, halb diplomatische B\u00fcrgen f\u00fcr Frieden mit umliegenden F\u00fcrstent\u00fcmern. Er hatte sich \u2013 sozusagen privat \u2013 die Stadt Jerusalem erobert, zu seiner Hauptstadt gemacht und dort in einem Palast sich niedergelassen. Er plante f\u00fcr ganz Israel ein zentrales Heiligtum, exklusiv, was es bis dahin nicht gegeben hat. \u201eSchaul hat 1000 erschlagen, David aber 10 000\u201c, hatten Groupies und Fanch\u00f6re ihm zugejubelt. David war eine Ikone geworden, ein Star. Er steht damit ganz oben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wohnt entsprechend ganz oben. Vom Flachdach seines Palastes dort sieht er eines Tages eine junge Frau beim Baden. Es ist die Frau eines seiner Offiziere, des Hethiters Uria. Der steht im Feld. David l\u00e4sst Urias Frau, Bathseba, zu sich kommen. Was <em>sie<\/em> sich dazu denkt, bleibt im biblischen Text offen. Ob sie sich einfach dem K\u00f6nig f\u00fcgt? Ob sie geschmeichelt ist, beeindruckt, hingerissen von ihrer eigenen Wirkung? Ob sie sich gen\u00f6tigt f\u00fchlt? Verspricht sie sich Macht, Einfluss, Reichtum durch diese Verbindung? Alles offen. Sie kommt zu David, die beiden werden ein heimliches Paar. Dann ist sie schwanger.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jetzt wird es schwierig. Wie kann man diese Schwangerschaft erkl\u00e4ren? David befiehlt Uria nach Jerusalem. Der soll nach Hause kommen, kann seine Frau besuchen, soll mit ihr schlafen. Dann wird\u2019s halt ein Sieben-Monats-Kind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch Uria schl\u00e4ft nicht zu Hause. Er zeigt sich als Soldat von geradezu preu\u00dfischer Pflichterf\u00fcllung. Er will nicht Vorteile ausnutzen, die seine Soldaten nicht haben. Vielleicht durchschaut er auch das Spiel und l\u00e4sst sich nicht zum Hanswurst machen. Uria kehrt zur\u00fcck in den Krieg. Der K\u00f6nig kommt in die Klemme. Und nutzt seine Macht. L\u00e4sst Uria zu einem Himmelfahrtskommando ausr\u00fccken. Uria f\u00e4llt im Kampf. Davids Weg zu Bathseba, zu einer legalen Schwangerschaft, zu einer k\u00f6niglichen Dynastie, zu einer scheinbar wei\u00dfen Weste ist frei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jetzt kommt der Prophet Nathan ins Spiel. Eine Art antiker Inspektor Columbo im Auftrag des Herrn. Der diesmal mit dem Satz dazwischen gr\u00e4tscht: \u201eIch h\u00e4tte da noch eine Geschichte.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und Nathan erz\u00e4hlt: Ein Armer, ein Reicher. Mit einem Schaf, mit hundert Schafen. Da nimmt der Reiche f\u00fcr ein Gastmahl das eine Schaf des Armen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">David ist emp\u00f6rt. Wie es sich geh\u00f6rt f\u00fcr einen guten K\u00f6nig. F\u00fcr einen K\u00f6nig mit Gerechtigkeitsempfinden. F\u00fcr einen K\u00f6nig, der doch auch ein bestimmtes Bild nach au\u00dfen vermitteln will. \u201eDer Mann ist ein Kind des Todes\u201c \u2013 so Davids moralisches Urteil. Auf eine entsprechende gesetzliche Rechtslage kann David nicht zur\u00fcckgreifen. Rechtlich ist wenig zu holen. Moralisch aber geht David in die Vollen. \u201eWer so handelt, ist ein Kind des Todes.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sofort spielt Nathan den Ball zur\u00fcck: Du bist der Mann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Hier Lesung \u2013 am besten durch eine Lektorin oder einen Lektor: 2. Samuel 7-10.11-12 (in der Perikope sind die Verse 11 und 12 ausgelassen, wohl um das Gottesbild der Gemeinde nicht zu sehr zu ersch\u00fcttern. Oder um nicht den Eindruck eines gewaltt\u00e4tigen Gottes aufkommen zu lassen. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wer will, mag sich selbst vor Augen f\u00fchren. Wir h\u00f6ren Gottesrede. Aber aus dem Mund des Nathan. Gibt es hier vielleicht doch Differenzen?) <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wer will kann hier unterbrechen und einen interaktiven Teil einbauen. \u00c4hnlich, wie auch in Theatern etwa in Schirachs Drama \u201eTerror\u201c unterbrochen wird zu Umfragen oder gar zu einer Abstimmung<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Man k\u00f6nne Antworten \u00e4u\u00dfern lassen oder einsammeln aus der Gemeinde:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Was wird jetzt geschehen? Wie wird David antworten? <\/em><\/li>\n<li><em>Und wie geht die Bibel weiter mit David um?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Evtl. mit Zetteln zum Ankreuzen samt Auswertung?! <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie bei Columbo hat Nathans Art zu fragen zum Erfolg gef\u00fchrt. Bei Columbo w\u00e4re der Film jetzt zu Ende. Die Gerechtigkeit n\u00e4hme ihren Lauf. Untersuchungshaft, Verhandlung, Urteil, Strafe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch im 2. Samuelbuch muss David sich geschlagen geben. Muss bekennen: Ich habe ges\u00fcndigt gegen den Herrn. Seine PR-Berater h\u00e4tten ihm vielleicht anderes empfohlen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch nach dem Gespr\u00e4ch mit Nathan liegt die Wahrheit offen. Der K\u00f6nig gesteht ein: \u201eIch habe ges\u00fcndigt.\u201c Ich habe Falsches getan. Ich habe mich gegen Gott gewandt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da sagt ihm der Prophet \u2013 Sprachrohr Gottes an dieser Stelle \u2013 Gottes Vergebung zu. David wird nicht sterben, wie er es selbst gefordert hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">David bekennt. Gott vergibt. Zwischen Gott und dem S\u00fcnder ist die Sache bereinigt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bekenntnis und Zuspruch der Vergebung: ganz \u00e4hnlich wie in einem unserer Bu\u00df- und Bettagsgottesdienste.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch eines bleibt deutlich. Wenn auch alles in Ordnung ist zwischen David und Gott \u2013 wie steht es mit all den anderen Beteiligten? Davids Tat hat nicht nur das Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und David besch\u00e4digt. L\u00e4ngst hat es Kreise gezogen. Andere Menschen sind involviert. So vieles ist offen, unges\u00fchnt, fraglich. Urias Tod. Die Blamage, die David Gott zugef\u00fcgt hat vor dessen Feinden. Und wie steht es mit den Folgen von Davids Tat f\u00fcr die Zukunft? Auch die Vergebung kann nichts zur\u00fcckholen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, zu Recht hat der mittelalterliche Missbrauch des Ablasses, hat die Methode, Geld zu beschaffen f\u00fcr die Kirche, f\u00fcr Stiftungen, Bauten oder Ausstattung durch Druck, Drohung und Missbrauch geistlicher Autorit\u00e4t zu Misstrauen gef\u00fchrt und Widerstand. Es ist richtig: Gottes Vergebung kann nicht abh\u00e4ngen von Zahlungen und Spenden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gefahr dabei: materiellen Ausgleich und Wiedergutmachung zu untersch\u00e4tzen. Gefahr dabei: zu meinen, mit der Bereinigung des Gottesverh\u00e4ltnisses, mit Gottes Vergebung, sei auch alles bereinigt zwischen Mensch und Mensch. Doch dem ist ja nicht so.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Todesstrudel, in den David hineinf\u00fchrte, ist wirksam geblieben. Auch das Kind ger\u00e4t da hinein. Der biblische Text lautet: Der Herr schlug das Kind. F\u00fcr uns befremdlich. F\u00fcr David ist klar: er selbst hat daf\u00fcr Verantwortung. Sp\u00e4ter wird ein anderer Sohn Davids mit Bathseba den Thron erben, ein Gro\u00dfer werden in seinem Volk, er wird Gottes Tempel bauen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr uns heute muss deutlich werden: Unser Tun hat Folgen. Folgen f\u00fcr andere Menschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob es Taten sind zum Leben oder Taten zum Verderben \u2013 sie wirken sich aus. Sie wirken sich selbst dann noch aus, wenn Gott uns nichts nachtr\u00e4gt. Wenn Gott vergibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob die, die unter unseren Taten leiden, uns vergeben, steht auf einem anderen Blatt. Danach m\u00fcssen wir eigens fragen. Ob uns Menschen vergeben, an denen wir schuldig geworden sind. Und zuletzt auch ob wir Menschen vergeben k\u00f6nnen, die sich an uns vers\u00fcndigt haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vergebung l\u00e4sst sich nicht erzwingen. Nur erhoffen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vergebung kann ich schenken. Nicht erwarten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht finden Menschen aus Gottes Vergebung die Kraft zu vergeben. Vielleicht finden <em>wir<\/em> aus Gottes Vergebung die Kraft, den zu vergeben. Immerhin k\u00f6nnen wir eher \u00fcber uns selbst verf\u00fcgen als \u00fcber andere. Haben f\u00fcr uns selbst Verantwortung zu \u00fcbernehmen bevor wir solches von anderen erwarten. David bekennt seine eigene Schuld.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und der Friede Gottes, h\u00f6her als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<h4 style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge:<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 390, 2 Schaff in mir, Herr, den neuen Geist \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 440 All Morgen ist ganz frsich und neu des Herren Gnad<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 450, 2 Deiner G\u00fcte Morgentau fall auf unser matt Gewissen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 235 O Herr, nimm unsre Schuld<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 230 Schaffe in mir Gott \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Regionalteil Baden<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">667 Selig seid ihr, wenn ihr einfach lebt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 662 Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfarrerin Kira Busch-Wagner<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Karlsruhe<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: Kira.Busch-Wagner@kbz.ekiba.de<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kira Busch-Wagner, geb. 1961, gepr\u00e4gt vom \u201eStudium in Israel\u201c, derzeit Vorsitzende der ACK Karlsruhe, u.a. Autorin seit Gr\u00fcndung bei den \u201ePredigtmeditationen im christlich-j\u00fcdischen Kontext\u201c und Autorin beim Messbuch (Butzon und Bercker).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eVergib mir meine Schuld \u2026\u201c| 11. Sonntag nach Trinitatis | 28. August 2022 |Predigt zu 2. 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