{"id":13262,"date":"2022-09-14T15:04:23","date_gmt":"2022-09-14T13:04:23","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=13262"},"modified":"2022-09-14T14:57:46","modified_gmt":"2022-09-14T12:57:46","slug":"jesaja-12-1-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-12-1-6\/","title":{"rendered":"Jesaja 12, 1-6"},"content":{"rendered":"<h3>Das Danklied der Erl\u00f6sten | 14. Sonntag nach Trinitatis| 18.09.2022 | Jes 12, 1-6 | Winfried Klotz |<\/h3>\n<p>Das Danklied der Erl\u00f6sten<\/p>\n<p>12 1 Zu der Zeit wirst du sagen: Ich danke dir, HERR, dass du bist zornig gewesen \u00fcber mich und dein Zorn sich gewendet hat und du mich tr\u00f6stest.<\/p>\n<p>2 Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und f\u00fcrchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine St\u00e4rke und mein Psalm und ist mein Heil. 2. Mose 15,2<\/p>\n<p>3 Ihr werdet mit Freuden Wasser sch\u00f6pfen aus den Heilsbrunnen. Kap 55,1; Sach 13,1<\/p>\n<p>4 Und ihr werdet sagen zu der Zeit: Danket dem HERRN, rufet an seinen Namen! Machet kund unter den V\u00f6lkern sein Tun, verk\u00fcndiget, wie sein Name so hoch ist! 1.Chr 16,8; Ps 105,1<\/p>\n<p>5 Lobsinget dem HERRN, denn er hat sich herrlich bewiesen. Solches sei kund in allen Landen!<\/p>\n<p>6 Jauchze und r\u00fchme, du Tochter Zion; denn der Heilige Israels ist gro\u00df bei dir!<\/p>\n<p>Ein Dank- und Loblied ist uns als Predigtwort gegeben. Die Lutherbibel \u00fcberschreibt es mit \u201eDas Danklied der Erl\u00f6sten\u201c. Der erste Satz des Liedes weist in die Zukunft: \u201eZu der Zeit wirst du sagen \u2026\u201c Wir haben also ein Lob Gottes geh\u00f6rt, dass auf zuk\u00fcnftige Rettung antwortet; oder anders: jemand, der den prophetischen Worten traut, formuliert ein Lob Gottes, obwohl die Erf\u00fcllung noch aussteht. So soll die h\u00f6rende Gemeinde gewiss gemacht werden, dass die von Gott versprochene Hilfe eintreffen wird; so kann schon jetzt das Lob Gottes angestimmt werden.<\/p>\n<p>Im Unterschied zu vielen Psalmen, die auf Gottes Taten zur\u00fcckblicken und ihn daf\u00fcr loben, dankt unser Psalm Gott f\u00fcr die noch ausstehende, aber versprochene Hilfe. Er antwortet auf die in den bisherigen 11 Kapiteln des Jesajabuches beschriebene Zukunft, die Gott schenken wird. In Kapitel 11, 1+2 hei\u00dft es: \u201eUnd es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen. Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der St\u00e4rke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN.\u201c Gott sendet seinen Retter, seinen Friedensstifter; dessen besonderes Kennzeichen ist, dass Gottes Geist auf ihm ruht. F\u00fcr das Kommen dieses Heilandes, wir erkennen hier Jesus, auf dem Gottes Geist ruht, (Joh 3, 34) lobt der Psalm den ewigen Gott, obwohl nur das prophetische Wort ihn ank\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Unser Predigtwort aus Jesaja 12 spiegelt auch die Ank\u00fcndigung von Gericht Gottes \u00fcber glaubenslose und ins B\u00f6se verstrickte Menschen; so hei\u00dft es: sie beugen die Sache der Armen, \u00fcben Gewalt am Recht der Elenden, (Kap. 10, 1-4). Das Gewicht der Verse des Lobpsalms liegt aber auf Dank, Vertrauen und Freude. Der Dank umfasst sogar Gottes Gericht: \u201eIch danke dir, HERR, dass du bist zornig gewesen \u00fcber mich und dein Zorn sich gewendet hat und du mich tr\u00f6stest.\u201c Da dankt jemand f\u00fcr schwere Erfahrungen, f\u00fcr Lebensverlust. Wir tun uns vielleicht schwer, zu danken f\u00fcr die Niederschl\u00e4ge in unserem Leben, f\u00fcr das, was uns gest\u00f6rt und bedr\u00e4ngt hat, verhindert hat, ein erw\u00fcnschtes Ziel zu erreichen, statt Lebenserf\u00fcllung uns Lebensverlust beschert hat. Wir bringen solche Erfahrungen vielleicht gar nicht mit Gott in Zusammenhang, sondern suchen die Ursache nur innerweltlich, bei anderen, uns selbst, den Verh\u00e4ltnissen. \u201eWarum straft der Herrgott mich so?!\u201c sagen manche, aber ich habe oft nicht den Eindruck, dass sie konkret mit Gott rechnen. Ein ferner, dunkler Schicksalsgott scheint verantwortlich, ein unbekannter Gott, mit dem man normalerweise nichts zu tun hat.<\/p>\n<p>Unser Danklied rechnet nicht nur mit Gott, wenn Trost und Rettung und Freude geschenkt werden, sondern auch in den schweren Erfahrungen. Die schweren Erfahrungen sind nicht einfach Zufall, sie wurden doch prophetisch angek\u00fcndigt! Sie mussten erwartet werden. Aber jedenfalls damals, zu Zeiten des Propheten Jesaja im 8. Jahrhundert vor Christus, hat die Mehrheit die Worte Jesajas verachtet und verspottet, nicht h\u00f6ren wollen und nicht h\u00f6ren k\u00f6nnen. (28, 7-12. 22; 29, 9-14; 30, 8-12) Und wenn wir jetzt meinen, da sind wir doch fein raus, zu uns spricht kein Prophet, dann sollten wir bedenken, dass das Wort der Bibel uns auch heute wegweisend ansprechen m\u00f6chte. Aus Kleinglauben ruft es uns zum Vertrauen, in Haltlosigkeit bietet es uns festen Halt, in Verzweiflung zeigt es uns den Gott, der nicht am Ende ist, wenn unsere Wege enden. Vor allem stellt es uns Jesus Christus vor Augen, den Vers\u00f6hner, Br\u00fcckenbauer, Friedensstifter zwischen Gott und uns Menschen. Jesus, dessen Lebensverlust durch den Tod am Kreuz uns im Glauben an ihn eine nicht zu zerbrechende Verbindung zu Gott schenkt, denn ER tr\u00e4gt unsere Schuld. K\u00f6nnen wir, durch Jesus Christus verbunden mit Gott, auch danken f\u00fcr die schweren Wege unseres Lebens, so wie es unser Psalmwort tut? Und das, auch wenn wir nicht fertig werden mit dem Unheil, das uns getroffen hat? Manchmal geht der Weg zum Trost \u00fcber das Danken. Wir danken dann nicht f\u00fcr das Verletzende, Unheilvolle, sondern daf\u00fcr, dass Gott auch dar\u00fcber HERR ist; kennen wir ihn nicht so in Jesus Christus?<\/p>\n<p>Wer so dankt gelangt zur Gewissheit: \u201eSiehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und f\u00fcrchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine St\u00e4rke und mein Psalm und ist mein Heil.\u201c Gegenw\u00e4rtiges Heil &#8211; Rettung, gegenw\u00e4rtiger Schutz, das ist Gott! Es hei\u00dft nicht, Gott schenkt mir Rettung, sondern er ist Rettung. Bedingung f\u00fcr dieses \u00fcberschw\u00e4ngliche Lob Gottes ist nicht, dass die Hilfe schon geschehen ist, sondern einzig die Erfahrung der Gegenwart Gottes. Dem Glaubenslosen muss das wahnhaft erscheinen; wer aber Gottes Gegenwart erf\u00e4hrt ist getr\u00f6stet. Ich wei\u00df, es gibt keine irdische Leiter, die uns aus irdischer Not zur tr\u00f6stenden Erfahrung Gottes f\u00fchrt; wer sie sucht kann durch die W\u00fcste von Verzagtheit und Verzweiflung irren; wir m\u00fcssen uns dann zurechtweisen lassen durch Jesu Wort: \u201eIhr Kleingl\u00e4ubigen, warum seid ihr so furchtsam?\u201c (Mt. 8, 26) Und k\u00f6nnen, wie die J\u00fcnger damals erfahren, dass Jesu Wort Macht hat den Sturm zu stillen. Dann ist es uns noch gewisser: \u201eGott der HERR ist meine St\u00e4rke und mein Psalm und ist mein Heil.\u201c<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt zur Freude! \u201eIhr werdet mit Freuden Wasser sch\u00f6pfen aus den Heilsbrunnen.\u201c Im Hintergrund steht hier das Wassersch\u00f6pfen am letzten Tag des Laubh\u00fcttenfestes; es wurde als Opfer auf den Altar ausgegossen als Bitte um neuen Regen. (\u201eWer die Freude des Wassersch\u00f6pfortes nicht erblickt hat, hat in seinem ganzen Leben noch keine Freude vernommen.\u201c (Sukka 5,1) <a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/religion\/freude-des-wasserschoepfens\/\">https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/religion\/freude-des-wasserschoepfens\/<\/a>) Das geschah mit Fl\u00f6tenspiel und dem Blasen des Schofars voller Vorfreude und Hoffnung auf neuen Regen und damit Segen. (Sukka 5, 1+5) Dieses Geschehen ist Folie f\u00fcr die Freude der Heilszeit. Jetzt wird der Lebensdurst gestillt.<\/p>\n<p>Lebensdurst geh\u00f6rt zu jedem Leben; es ist ein Streben nach Erf\u00fcllung, Befriedigung, Geborgenheit in Beziehung. Wir setzen uns Ziele, deren Erreichen uns eine gr\u00f6\u00dfere Zufriedenheit versprechen. Die damit verbundene Not aber ist die, dass uns Grenzen gesetzt sind, deren \u00dcberschreiten uns einem gro\u00dfes Risiko aussetzen. Wer mit allen Mitteln seine Kariere verfolgt, mag schlie\u00dflich oben ankommen, hat dabei aber vielleicht seine Ehe und Familie aufs Spiel gesetzt. Wer eine Frau, einen Mann umwirbt, die\/ der gebunden ist, mag sich durchsetzen, hat aber dabei eine Ehe, eine Beziehung zerst\u00f6rt; in heutigen Zeiten scheint das eine l\u00e4ssliche S\u00fcnde; wer genau hinschaut wird erkennen, dass das Streben nach Gl\u00fcck zum Ungl\u00fcck anderer gef\u00fchrt hat, eine Vermehrung von Unfrieden und Streit!<\/p>\n<p>Lebensdurst geh\u00f6rt zu jedem Leben, es braucht realistische Entscheidungen im Vertrauen auf den, der uns Leben in F\u00fclle zu geben versprochen hat. (Joh 10, 10b) Im Gegensatz zu dem beliebten Wort \u201elebe deinen Traum!\u201c ist weniger oft mehr, besser, lebensf\u00f6rderlicher! Etwas, was wir hoffentlich in der \u00f6kologischen Krise unserer Tage wieder lernen.<\/p>\n<p>\u201eIhr werdet mit Freuden Wasser sch\u00f6pfen aus den Heilsbrunnen.\u201c Ich habe das Stichwort Freude einen Moment ausgeblendet. Wasser sch\u00f6pfen und auf den Altar ausgie\u00dfen war deshalb Freude, weil damit nach langer, regenloser Zeit die Erwartung neuen Regens, neuer Fruchtbarkeit, erf\u00fcllten Lebens verbunden war. Wenn Jesus am letzten Tag des Laubh\u00fcttenfestes ausruft: \u201eWen da d\u00fcrstet, der komme zu mir und trinke!\u201c (Joh 7, 37), dann sagt er denen, die zu ihm kommen, die Gabe des Heiligen Geistes zu, Lebenserf\u00fcllung im Vorgriff auf die Neusch\u00f6pfung. Dieser Geist aber ist keine Fatah Morgana, kein Traumbild von einem erf\u00fcllten Leben, sondern Gegenwart Gottes, F\u00fclle des ewigen Lebens, gro\u00dfe Freude. Er macht uns gro\u00df, was Jesus f\u00fcr uns getan hat, \u00fcberf\u00fchrt von Schuld, schenkt Umkehr und Neuanfang und darin gro\u00dfe Freude, Zuversicht auf Gott.<\/p>\n<p>Und noch etwas: Einen Neuanfang ohne Umkehr gibt es nicht. Vor einiger Zeit war im Impulspapier der EKD \u201eKirche der Freiheit\u201c das Motto vom \u201eWachsen gegen den Trend\u201c (*) zu lesen. Mehr Qualit\u00e4t gerade im Pfarrdienst, mehr Angebote f\u00fcr die 25-40-j\u00e4hrigen, bessere Predigten, dann muss es doch gelingen. Die Erfahrung zeigt, dass es nicht gelingt! Und das Handeln der Verantwortlichen zeigt den organisierten R\u00fcckzug. Das ist nicht verkehrt; aber neben dem R\u00fcckbau brauchte es Menschen, die ideenreich, mit Liebe und Klarheit Christus verk\u00fcndigen als Herrn und Heiland. Die zur Umkehr rufen! Die das Evangelium von Jesus nicht benutzen als Material zur Lebenserkl\u00e4rung und Lebenserhellung, sondern als Botschaft, die jetzt eine Antwort des Glaubens fordert. Mein verzweifelter Eindruck ist: Wir nehmen Gottes Anspruch und Zusage nicht ernst; aus der Botschaft von Umkehr und Gnade haben wir eine Anleitung zu einem gelingenden Leben gemacht, so als h\u00e4tten wir das Gericht Gottes schon hinter uns. Jesus hat f\u00fcr uns vielleicht noch eine Bedeutung, aber er ist nicht unser HERR.<\/p>\n<p>Ich kehre zur\u00fcck:<\/p>\n<p>Unser Lobpsalm aus Jesaja f\u00e4hrt fort: \u201eUnd ihr werdet sagen zu der Zeit: Danket dem HERRN, rufet an seinen Namen! Machet kund unter den V\u00f6lkern sein Tun, verk\u00fcndiget, wie sein Name so hoch ist! Lobsinget dem HERRN, denn er hat sich herrlich bewiesen. Solches sei kund in allen Landen!\u201c Das ist Formelsprache des Glaubens, die uns vielleicht abst\u00f6\u00dft. Aber es ist doch richtig: Gott rettet, das soll verk\u00fcndet werden, damit alle Menschen ihn anbeten und loben. Das Lob Gottes soll Kreise ziehen! So wie N\u00f6rgelei Kreise zieht und schnell das Klima in einer Gemeinschaft vergiftet, so soll auch das Lob Gottes sich ausbreiten, die Herzen befreien, die Gemeinschaft vor Gott f\u00f6rdern. Eine weltweite Bewegung ist im Blick; das Lob des einen Gottes ist nicht eingegrenzt auf ein Volk und Land.<\/p>\n<p>Aber es hat seinen Ursprung an einem Ort und bei einem Volk: \u201eJauchze und r\u00fchme, du Tochter Zion; denn der Heilige Israels ist gro\u00df bei dir!\u201c Zion meint urspr\u00fcnglich den Tempelbezirk, Ort der Gegenwart Gottes, Tochter Zion ist Jerusalem, Stadt und Volk. Zum Zion Wallfahrten die V\u00f6lker und empfangen Weisung von Gott (Jes 2, 1ff \/ vgl. Sach 14, 16ff und Hebr 12, 22), vom Zion flie\u00dft Wasser nach Osten, macht das Salzmeer gesund und fischreich (Ez 47, 1ff; Joel 4, 18b); \u201edas Heil kommt von den Juden\u201c, sagt Jesus im Johannesevangelium. (Joh 4, 22b)<\/p>\n<p>Eine weltweite Bewegung des Gotteslobes, ausgehend vom Zion, was fangen wir mit dieser gro\u00dfen Perspektive an nach der Unheilsgeschichte zwischen Juden und Christen? Nach dem Streit darum, f\u00fcr wen die Heilszusagen g\u00fcltig sind? Haben wir Israel beerbt oder sind wir vielleicht Erbschleicher? Was fr\u00fcheren Generationen nicht m\u00f6glich war muss uns m\u00f6glich sein, die Spannung auszuhalten, dankbar anzuerkennen, dass Gottes Wort an Israel durch Jesus Christus auch zu uns gekommen ist, Gott die Wegf\u00fchrung zu \u00fcberlassen zu einem gemeinsamen Lob Gottes von Menschen aus Israel und allen V\u00f6lkern. Amen.<\/p>\n<p><u>*Anmerkung:<\/u> Ich beziehe mich auf das Impulspapier der EKD \u201eKirche der Freiheit\u201c, Hannover 2006. Zwei Zitate: \u201eEine eigenst\u00e4ndige Antwort auf solche Prognosen kann nur darin bestehen, gegen den Trend wachsen zu wollen.\u201c S. 7; \u201eDiese anspruchsvollen Ziele signalisieren den Willen der evangelischen Kirche, gegen den Trend zu wachsen und die eigenen Mitglieder wie Menschen, die noch au\u00dferhalb der evangelischen Kirche stehen, durch die Qualit\u00e4t ihrer Kernangebote zu \u00fcberzeugen.\u201c S. 52.<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: EG 317 Lobe den Herren; EG 272 Ich lobe meinen Gott; EG 331 Gro\u00dfer Gott wir loben dich; EG 279 Jauchzt, alle Lande, Gott zu Ehren; EG 398 In dir ist Freude; EG-HN 638 Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt; Lebenslieder (CVJM) 242 Gro\u00dfes hat der Herr getan (Clemens Bittlinger); Lebenslieder 243 Die W\u00fcste erwacht (CTA\/ Christustr\u00e4ger); Lebenslieder 235 Noch haben wir sie nicht gesehn (Flo Price\/ Manfred Siebald) Blinde werden sehn, Lahme werden gehn (Werner Arthur Hoffmann); Kommt und empfangt den Geist des Sohnes (John Wimber\/ Lothar P\u00f6ll); Lebenslieder + 115 Herr, ich komme zu dir (Albert Frey) zu Anfang.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Winfried Klotz, Pfr. Jg. 1952, verh. 3 Kinder, 1982-83 ein Jahr in Israel.<\/p>\n<p><a href=\"mailto:Winfried.klotz@web.de\">Winfried.klotz@web.de<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Winfried Klotz, Pfr. Am G\u00e4nsbrunnen 19, 64732 Bad K\u00f6nig; <a href=\"mailto:winfried.klotz@web.de\">winfried.klotz@web.de<\/a><\/p>\n<p>Predigt f\u00fcr den 14. Sonntag n. Trinitatis, 18. 9. 2022; Text: Jesaja 12<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Danklied der Erl\u00f6sten | 14. Sonntag nach Trinitatis| 18.09.2022 | Jes 12, 1-6 | Winfried Klotz | Das Danklied der Erl\u00f6sten 12 1 Zu der Zeit wirst du sagen: Ich danke dir, HERR, dass du bist zornig gewesen \u00fcber mich und dein Zorn sich gewendet hat und du mich tr\u00f6stest. 2 Siehe, Gott ist [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13261,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[512,22,1,2,157,114,986,349,109,282],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-13262","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-14-so-n-trinitatis","category-jesaja","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-12-chapter-12-jesaja","category-kasus","category-predigten","category-winfried-klotz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13262","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13262"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13262\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13268,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13262\/revisions\/13268"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13261"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13262"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13262"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13262"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=13262"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=13262"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=13262"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=13262"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}