{"id":13271,"date":"2022-09-14T15:03:52","date_gmt":"2022-09-14T13:03:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=13271"},"modified":"2022-09-14T14:57:56","modified_gmt":"2022-09-14T12:57:56","slug":"jesaja-12-1-6-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-12-1-6-2\/","title":{"rendered":"Jesaja 12, 1-6"},"content":{"rendered":"<h3>Nachspielzeit der Gnade | 14.Sonntag nach Trinitatis | 18.09.2022 | Jes 12,1-6 | Wolfgang V\u00f6gele |<\/h3>\n<p>Segensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den 14.Sonntag nach Trinitatis steht Jes 12,1-6:<\/p>\n<p>\u201eZu der Zeit wirst du sagen:<\/p>\n<p>Ich danke dir, Herr! Du bist zornig gewesen \u00fcber mich.<\/p>\n<p>M\u00f6ge dein Zorn sich abkehren, dass du mich tr\u00f6stest.<\/p>\n<p>Siehe, Gott ist mein Heil,<\/p>\n<p>ich bin sicher und f\u00fcrchte mich nicht;<\/p>\n<p>denn Gott der Herr ist meine St\u00e4rke und mein Psalm und ist mein Heil.<\/p>\n<p>Ihr werdet mit Freuden Wasser sch\u00f6pfen<\/p>\n<p>aus den Brunnen des Heils.<\/p>\n<p>Und ihr werdet sagen zu der Zeit: Danket dem Herrn, rufet an seinen Namen!<\/p>\n<p>Machet kund unter den V\u00f6lkern sein Tun,<\/p>\n<p>verk\u00fcndiget, wie sein Name so hoch ist!<\/p>\n<p>Lobsinget dem Herrn, denn er hat sich herrlich bewiesen.<\/p>\n<p>Solches sei kund in allen Landen!<\/p>\n<p>Jauchze und r\u00fchme, die du wohnst auf Zion;<\/p>\n<p>denn der Heilige Israels ist gro\u00df bei dir!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>Der Prophet Jesaja, stets besonnen und barmherzig gestimmt, h\u00e4tte sich wohl gef\u00fchlt unter den Abiturienten und Studierenden, die jeden Freitag in den Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen f\u00fcr eine radikal andere Umweltpolitik auf dem gef\u00e4hrdeten blauen Planeten demonstrieren. Die skandierten Parolen h\u00e4tte er sorgf\u00e4ltig gelauscht. \u00dcber den skurrilen Humor auf den Plakaten h\u00e4tte er geschmunzelt:<\/p>\n<p>Rettet die Welt, es ist die einzige mit Bier!<\/p>\n<p>Oder: Es gibt keinen Planeten B.<\/p>\n<p>Oder: Macht ihr eure Hausaufgaben, dann machen wir unsere.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler machen sich selbst zu Lehrern, sie verteilen Verhaltensnoten und Zusatzaufgaben f\u00fcr Politiker und Manager, weil die J\u00fcngeren sich sehr zu Recht um die Zukunft sorgen.<\/p>\n<p>Viele Entwicklungen der Gegenwart schie\u00dfen wie von selbst in eine d\u00fcstere, katastrophische Zukunft. Zukunftswerkst\u00e4tten analysieren erschreckende Megatrends: einen Anstieg der globaler Erw\u00e4rmung um mehrere Grad; hei\u00dfe Sommer, die den Kreislauf alter Menschen \u00fcberlasten und die Gefahr von Hautkrebs steigern; heftige Gewitter und Starkregenereignisse mit \u00dcberschwemmungen, die niemand f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte; lange Trockenheit im S\u00fcden, die weitere Fluchtbewegungen ausl\u00f6st. Dazu kommen Bev\u00f6lkerungswachstum, Trinkwasser- und Energiemangel und nach dem Coronavirus wahrscheinlich weitere Epidemien mit noch unbekannten Virusvarianten.<\/p>\n<p>Sorge um die Zukunft ist zum Gegenstand harter politischer Auseinandersetzungen geworden. Die Konfliktlinien schl\u00e4ngeln sich entlang der Generationen, auch wenn viele Gro\u00dfm\u00fctter und -v\u00e4ter l\u00e4ngst die Partei der emp\u00f6rten Enkel ergriffen haben und mit ihren Rollatoren bei den Demos mitmarschieren.<\/p>\n<p>Jesaja, der ein brillanter theologischer Zukunftsdenker war, h\u00e4tte sich f\u00fcr den \u00f6kologischen und politischen Streit um die Zukunft brennend interessiert, auch f\u00fcr die Szenarien, welche die Wissenschaft hochgerechnet und ver\u00f6ffentlicht hat. Wenn Staaten und Gesellschaften weitermachen wie bisher, dann wird in f\u00fcnfzig oder hundert Jahren eine Katastrophe ausbrechen. Wenn die Politiker ein wenig \u00e4ndern w\u00fcrden, dann k\u00f6nnte sich alles um zwanzig Jahre verschieben. Wenn sie jetzt radikal umsteuern w\u00fcrden, dann g\u00e4be es vielleicht noch eine kleine Chance\u2026<\/p>\n<p>Jesaja h\u00e4tte gestaunt \u00fcber die vielen M\u00f6glichkeiten, \u00fcber die Zukunft politisch zu streiten und sie wissenschaftlich vorherzusagen. Dabei geh\u00f6rte er zu denen, die die ungeheuren Zeitdimensionen von Zukunft und Vergangenheit des Universums, vom Urknall bis zur ungeheuren Ausdehnung des Kosmos ins Unvorstellbare, noch gar nicht kannten. F\u00fcr Jesaja, dem weder Geschichtsschreibung noch Zukunftsforschung zur Verf\u00fcgung standen, bewegte sich die eigene Zeit in Alltagsdimensionen: Vermutlich kannte er seine Gro\u00dfeltern, vielleicht seine Urgro\u00dfmutter; vermutlich wurde er so alt, da\u00df er seine Enkel noch kennen lernte. Dahinter dehnte sich f\u00fcr Jesaja eine Leere aus, die sich der Vorhersage, ja der Versprachlichung entzog.<\/p>\n<p>Die meisten Menschen, egal ob sie zur Zeit Jesajas oder im modernen Kohlenstoffzeitalter leben, haben ein Bed\u00fcrfnis, sich vertrauensvoll und sicher im Leben einzurichten und b\u00f6se Zuf\u00e4lle weitgehend auszuschalten. Jesaja geh\u00f6rte zu den ersten Propheten, die zwei aufregende Entdeckungen machten. Zum einen sah er, da\u00df Gegenwart und Zukunft miteinander verschr\u00e4nkt sind. Die Schrecken der Gegenwart, f\u00fcr Jesaja Schrecken des Krieges, der Eroberung, des Gebietsverlustes, k\u00f6nnen sich in die Zukunft fortsetzen. Oder sie k\u00f6nnen in der Zukunft aufgehoben werden zu einem staunenswerten Friedensreich. Was sich in der Gegenwart noch als gro\u00dfer Konflikt darstellt, das kann in der Zukunft aufgel\u00f6st werden. Und er sah zweitens, da\u00df das, was ich gerade neutral Zufall genannt habe, auch von dem Gott bestimmt ist, von dem Gott, der diese Welt geschaffen und Israel aus \u00c4gypten in seine neue Heimat gef\u00fchrt hat. Und Jesaja sah schon: Es gibt nur <em>eine<\/em> Sch\u00f6pfung, es wird keine Sch\u00f6pfung B geben. Und das f\u00fchrte ihn zu neuen Glaubensgedanken \u00fcber die Zukunft.\u00a0 Menschen k\u00f6nnen die Zukunft nur sehr unvollkommen berechnen. Das ist allein Gott vorbehalten. Aber Menschen spielen sich im Glauben auf Gottes Pl\u00e4ne ein.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, ich sehe Jesaja als eine Art Trendscout des Glaubens. Seine erfahrungs- und hoffnungsges\u00e4ttigte Zukunftsforschung beruht auf mehreren Glaubenseinsichten:<\/p>\n<p>Der Prophet wollte eine theologische Alternative bieten zu allen Formen der Zukunftsvorhersage, die es sich zu einfach machen. Was er \u00fcber die Zukunft sagte, das enthielt nichts von der Scharlatanerie der Vogelflugdeuter, der Astrologen und vor allem nicht der Verschw\u00f6rungstheoretiker und neuerdings so genannten Querdenker. Die Bibel kennt zwar Unheilspropheten, aber wer das Unheil zu einem bestimmten eigens\u00fcchtigen Zweck verk\u00fcndet, der entlarvt sich allzu schnell als falscher Prophet, der Umst\u00e4nde, Situation und Ph\u00e4nomene nur f\u00fcr seine eigenen Zwecke ausbeutet. Mit dem Gott der Bibel hat das alles nichts zu tun. Und dennoch bleibt jeder Glaubende vor die Aufgabe gestellt, zwischen wahrer glaubw\u00fcrdiger und falscher Prophetie zu unterscheiden. All diese Arten von falscher Vorhersage entlarven sich als Humbug. Sie machen es sich zu einfach. Jesaja dagegen bringt die politischen Verh\u00e4ltnisse und Gottes Willen zusammen; er respektiert die Offenheit der Zukunft, redet nicht von Ereignissen, die mit Sicherheit eintreten. Jesajas Prophetie ist zu unterscheiden von Besserwisserei.<\/p>\n<p>Die politische Dimension von Jesajas Prophetie darf nicht untersch\u00e4tzt werden. Er spricht in seinen Worten nicht von Einzelschicksalen, sondern vom Ergehen des <em>Volkes<\/em> Israel. Zukunft ist keine individuelle, sondern eine gesamtgesellschaftliche Angelegenheit. Wer die politische Lage verbessern will, mu\u00df \u00fcber Reformen und Zukunftsprogramme reden, er darf sich nicht auf das Tun der einzelnen beschr\u00e4nken. Damit r\u00fcckt Jesaja in gro\u00dfe N\u00e4he der Sch\u00fclerdemonstranten. Sie er\u00f6ffnen eine Perspektive, die \u00fcber die Generationen von Urgro\u00dfm\u00fcttern zu Urenkeln hinausreicht \u2013 mit guten Gr\u00fcnden. Jesaja redet \u00fcber die Politik Israels, \u00fcber K\u00f6nige und die Hauptstadt Jerusalem, \u00fcber Nord- und S\u00fcdreich. Diese Politik ist bezogen auf den Gott, der die Welt geschaffen hat und der sie erl\u00f6sen will, das Volk Israel, aber auch auf die \u00fcbrigen, gr\u00f6\u00dferen und m\u00e4chtigeren V\u00f6lker, die nach Jesaja\u00a0 einmal zum Berg Zion ziehen werden, um ihn gemeinsam zu loben und zu preisen. Es wird regiert, pflegte der gro\u00dfe Schweizer Theologe Karl Barth zu sagen, und dieses Wort gilt auch heute im Angesicht aller, die kriegerische \u201eSpezialoperationen\u201c wieder als Mittel der Politik einsetzen.<\/p>\n<p>Jesaja scheut sich nicht, von Gottes Zorn zu sprechen. Bis heute ist diese Rede vom Zorn Gottes verp\u00f6nt. Die Theologen haben sich angew\u00f6hnt, den sogenannten Tun-Ergehens-Zusammenhang scharf zu kritisieren. Alles Negative, eine Krankheit oder ein Unfall, wird dann als eine Konsequenz einer vorher begangenen Schuld gesehen. Moralisierend wird dieser Zusammenhang nur auf einzelne Menschen bezogen. Bei Jesaja aber ist etwas anderes gemeint. Zorn ist nicht der Ausdruck f\u00fcr ein direktes theologisches Handlungsprogramm Gottes. Mit seinem Zorn verfolgt Jesaja nicht die Zwecke schwarzer P\u00e4dagogik, keine g\u00f6ttliche Erziehung mit dem Rohrstock. Zorn ist zuerst ein Gef\u00fchl. Und auch Gott mu\u00df Gef\u00fchle haben k\u00f6nnen. Die Menschen geben Gott gen\u00fcgend Anla\u00df, sich zu \u00e4rgern, ohne da\u00df man alles B\u00f6se auf den Zorn Gottes zur\u00fcckf\u00fchrt. Im \u00fcbrigen: Wenn Gott Geschichte, Politik und einzelnes Leben vorherbestimmen w\u00fcrde, dann w\u00e4re es f\u00fcr Gott gar nicht n\u00f6tig, zornig zu werden, denn dann h\u00e4tte er auch alles Schlechte vorherbestimmt. Jesaja gibt sich gro\u00dfe M\u00fche, die Offenheit der Zukunft nicht einfach zu \u00fcberspielen. Eine bestimmte Politik kann diese oder jene Folgen haben. Gott \u00e4rgert sich oder er \u00e4rgert sich nicht. Und \u2013 siehe der n\u00e4chste Punkt, der gleich folgt \u2013 Gott bleibt nicht zornig. Sein Zorn geht auch wieder vor\u00fcber.<\/p>\n<p>Gottes Trendscout Jesaja hat mit dem Predigttext kein Zukunftsszenario skizziert, sondern ein Gebet geschrieben. Er beschreibt die Zukunft des Volkes Israel nicht auf dem Wege einer Absch\u00e4tzung der Folgen falscher Politik, sondern auf dem Weg eines Dialogs zwischen den Menschen und Gott. Im Gebet, und nur im Gebet, kann Jesaja sagen: Die Zukunft Israels und der Welt liegt in Gottes Hand, und die Menschen haben jeden Grund, ihm f\u00fcr diese Zukunft dankbar zu sein. Eigentlich ist es gar nicht m\u00f6glich, \u00fcber ein biblisches Gebet zu predigen. Viel besser w\u00e4re es, in die alten Worte der Dankbarkeit Jesajas mit einzustimmen. Die Predigt kann hier nur den einen Zweck erf\u00fcllen, sich auf das Beten zu besinnen und dazu hinzuleiten.<\/p>\n<p>Jesaja stilisiert sich nicht zum Unheilspropheten. Er ist kein Apokalyptiker, kein Unheilsprophet und kein Schwarzmaler. Mit dem Gebet will er ausdr\u00fccken, da\u00df Gottes Heilszusage einmal \u00fcber alles B\u00f6se und Schreckliche triumphieren wird. Zum einen wird damit gesagt: Gottes Zorn ist nur ein Teil von Gottes Gef\u00fchlen. Keines dieser Gef\u00fchle, schon gar nicht sein Zorn darf verabsolutiert werden. Das Gebet Jesajas stimmt ein in die Zuversicht auf die Verhei\u00dfungen Gottes. Am Ende der Zeiten soll diese Welt erl\u00f6st werden. Niemand sollte sich dadurch versucht f\u00fchlen, die H\u00e4nde in den Scho\u00df zu legen und sich nicht mehr um Politik, \u00d6kologie und eine bewohnbare Erde zu k\u00fcmmern. Das Gebet Jesajas f\u00fchrt tr\u00f6stend zur\u00fcck in die Gewi\u00dfheit, da\u00df Gott mit der Welt, die er geschaffen hat, gute Pl\u00e4ne verfolgt. Was sich Menschen im Gebet zu eigen machen, wird auch, da bin ich ganz sicher, irgendwann Auswirkungen auf ihr politisches und \u00f6kologisches Handeln haben.<\/p>\n<p>Jesajas Gebet ersetzt nicht die Politik, aber es gibt ihr ein Fundament aus Geborgenheit. Unter dem Handeln der Menschen, dem politischen, sozialen und individuellen, liegt eine Gewi\u00dfheit. Diese Gewi\u00dfheit ist davon bestimmt, da\u00df wir in der Zukunft auf nichts anderes als die Erf\u00fcllung von Gottes Verhei\u00dfungen treffen. Wegen dieser Verhei\u00dfungen kann man sagen und beten: Gottes Gnade und Barmherzigkeit werden in die Zukunft verl\u00e4ngert. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p>wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (www.wolfgangvoegele.wordpress.com).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachspielzeit der Gnade | 14.Sonntag nach Trinitatis | 18.09.2022 | Jes 12,1-6 | Wolfgang V\u00f6gele | Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den 14.Sonntag nach Trinitatis steht Jes 12,1-6: \u201eZu der Zeit wirst du sagen: Ich danke dir, Herr! Du bist zornig gewesen \u00fcber mich. M\u00f6ge dein Zorn sich abkehren, dass du mich tr\u00f6stest. 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