{"id":13276,"date":"2022-09-14T15:02:16","date_gmt":"2022-09-14T13:02:16","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=13276"},"modified":"2022-09-14T14:58:05","modified_gmt":"2022-09-14T12:58:05","slug":"jesaja-12-1-6-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-12-1-6-3\/","title":{"rendered":"Jesaja 12, 1-6"},"content":{"rendered":"<h3>14. Sonntag nach Trinitatis | 18.09.2022 | Jes 12, 1-6 | Gert-Axel Reu\u00df |<\/h3>\n<p><em>Vorbemerkung: Lesung des Predigttextes im Rahmen der Predigt.<\/em><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eZuversicht k\u00f6nnten wir brauchen, Gott.<\/em><\/p>\n<p><em>Und St\u00e4rke, die aus der Liebe w\u00e4chst.\u201c <\/em><\/p>\n<p>\u2013 so lautet der Anfang eines Gebets, das mir seit einem halben Jahr nicht mehr aus dem Kopf geht.<a href=\"applewebdata:\/\/573E2ECB-0D14-4104-AEA9-8E736BB34DA3#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gebannt verfolge ich wie viele andere die Nachrichten aus der Ukraine in einer seltsamen Mischung von Gef\u00fchlen, die getrieben sind von einer Sehnsucht nach einem \u201eFr\u00fcher\u201c, welches in Wahrheit eine allenfalls graduell bessere Welt abbildet. Die schrecklichen Nachrichten von Krieg und Gewalt haben mich eben nicht so schockiert, wie sie es in den zur\u00fcckliegenden Monaten getan haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eZuversicht k\u00f6nnten wir brauchen, Gott.<\/em><\/p>\n<p><em>Und St\u00e4rke, die aus der Liebe w\u00e4chst.\u201c <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Zweckoptimismus des ukrainischen Pr\u00e4sidenten geht mir dabei geh\u00f6rig auf die Nerven. Zugleich fordert er mich heraus. Und zwar viel umfassender, nicht beschr\u00e4nkt auf das Beten f\u00fcr den Frieden. K\u00f6nnte in der krisenhaften Zuspitzung unseres Alltags, k\u00f6nnte in der Sorge der Menschen um materielle Sicherheit und die eigene Gesundheit nicht auch eine Chance liegen \u2013 nein: eine Aufgabe?!! Zun\u00e4chst einmal nur f\u00fcr mich alleine, in meinem ganz pers\u00f6nlichen Glauben: Wie schaue ich auf diese Welt? Was ist die Grundmelodie meines Lebens? Welche Zukunft erwarte ich? Was hoffe ich? Und wof\u00fcr will ich mich einsetzen, mein Engagement in die Waagschale werfen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich denke dabei vor allem an eine Grundhaltung, die man fr\u00fcher schlicht \u201eGottvertrauen\u201c genannt hat. Oder \u2013 im Sinne Dietrich Bonhoeffers \u2013 \u201eOptimismus\u201c. Der hatte formuliert: \u201eOptimismus ist in seinem Wesen keine Ansicht \u00fcber die gegenw\u00e4rtige Situation, sondern er ist eine Lebenskraft, eine Kraft der Hoffnung, \u2026 die die Zukunft \u2026 f\u00fcr sich in Anspruch nimmt.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/573E2ECB-0D14-4104-AEA9-8E736BB34DA3#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In dieser Situation lese ich ein Gebet aus dem Buch des Propheten Jesaja, das in der Lutherbibel \u201eDanklied der Erl\u00f6sten\u201c \u00fcberschrieben ist:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>1\u00a0Zu der Zeit wirst du sagen: Ich danke dir, HERR! Du bist zornig gewesen \u00fcber mich. M\u00f6ge dein Zorn sich abkehren, dass du mich tr\u00f6stest. 2\u00a0Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und f\u00fcrchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine St\u00e4rke und mein Psalm und ist mein Heil. 3\u00a0Ihr werdet mit Freuden Wasser sch\u00f6pfen aus den Brunnen des Heils. 4\u00a0Und ihr werdet sagen zu der Zeit: Danket dem HERRN, rufet an seinen Namen! Machet kund unter den V\u00f6lkern sein Tun, verk\u00fcndiget, wie sein Name so hoch ist! 5\u00a0Lobsinget dem HERRN, denn er hat sich herrlich bewiesen. Solches sei kund in allen Landen! 6\u00a0Jauchze und r\u00fchme, die du wohnst auf Zion; denn der Heilige Israels ist gro\u00df bei dir!<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>es klingt verr\u00fcckt, denn dieses Gebet ist 2.500 Jahre alt. Hier spricht einer aus der Zukunft zu uns. Der Prophet ruft uns heraus aus unserer Gegenwart, heraus aus den Problemen unseres Alltags, heraus aus den Krisen unserer Zeit und l\u00e4sst uns darauf zur\u00fcckblicken. \u201eAlles, was dich bedr\u00fcckt und besorgt, ist \u00fcberwunden.\u201c so ruft er uns zu. \u201eGottes Zorn ist verraucht. Mit Dankbarkeit werdet Ihr auf die Wende blicken, die Gott Eurem Leben gegeben hat.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es versteht sich von selbst, dass Jesaja<a href=\"applewebdata:\/\/573E2ECB-0D14-4104-AEA9-8E736BB34DA3#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> diese Lebenswende nicht individualistisch sondern universal versteht. Aus dem \u201eDu\u201c wird ein \u201eIhr\u201c: \u201eMachet kund unter den V\u00f6lkern sein (Gottes) Tun, verk\u00fcndiget, wie sein Name so hoch ist.\u201c (V. 4b)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber es schadet ganz und gar nicht \u2013 ja, vielleicht hilft es sogar \u2013 dass diese Lebens-Wende einen pers\u00f6nlichen Anfang hat. Ja, ich bin davon \u00fcberzeugt, dass Glaube und Gottvertrauen auch von ganz wenigen ausgehen k\u00f6nnen und ansteckend wirken. Beispiele daf\u00fcr gibt es genug. Wie w\u00e4re es, wenn wir solch ein Beispiel w\u00e4ren?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu den kostbaren Erfahrungen meines Berufes als Pastor geh\u00f6rt es, \u00e4lteren Menschen zu begegnen, die dankbar auf ihr gelebtes Leben zur\u00fcckblicken. \u201eGott schreibt auch auf krummen Linien gerade.\u201c Hat eine mir einmal mit auf den Weg gegeben mit Blick auf manche Br\u00fcche und auch auf entt\u00e4uschte Hoffnungen, von denen sie mir auch erz\u00e4hlt hatte. K\u00f6nnte solche Dankbarkeit nicht auch bei uns angetroffen werden? Wie w\u00fcrde diese Welt aussehen, wenn wir absichtslos und ungewollt Dankbarkeit verstr\u00f6men? Haben wir nicht schon heute allen Grund dazu?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mehr, als dass wir lieben und hoffen, braucht es nicht. Wo Liebe und Hoffnung sind, verwandelt sich die Welt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ja, manchmal sind wir es, die dazu \u201averwandelt\u2018 werden m\u00fcssen. Die herausgerufen werden m\u00fcssen aus dem Trott unseres Alltags. Die durch den Propheten quasi in die Zukunft katapultiert werden, damit sich Perspektiven neu \u00f6ffnen und sie jetzt wieder anfangen zu lieben und zu hoffen. Dadurch, dass sie das Tr\u00e4umen nicht verlernt haben (oder wieder neu gelernt haben), beginnen sie, ihr Leben anders zu gestalten: \u201aerl\u00f6st, befreit\u2018<a href=\"applewebdata:\/\/573E2ECB-0D14-4104-AEA9-8E736BB34DA3#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eWas kommen wird, steht dahin. Nicht zweifelhaft aber ist, dass die Erde Menschen braucht, die \u00fcber das Jetzt hinauszuschauen verstehen, die die Vergangenheit und ihre Geschichten nicht vergessen; denen die Zukunft und ihre Menschen nicht gleichg\u00fcltig sind; die wahrnehmen, wo das Leben nicht ist, wie es sein soll, und die davon singen, wie Gott das Leben meint und will.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/573E2ECB-0D14-4104-AEA9-8E736BB34DA3#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>mehr, als dass wir heute lieben und hoffen, braucht es nicht. Wir werden es erleben \u2013 und erleben es doch schon jetzt \u2013 dass Liebe und Hoffnung diese Welt verwandeln. Wir erleben es zusammen mit den Gefl\u00fcchteten aus der Ukraine, die zu uns gekommen sind, dass sie hier bei uns aufatmen und neue Kraft sch\u00f6pfen. Wir erleben es in vielen Einrichtungen der Diakonie und in unseren Gemeinden, in Friedensgebeten und Kirchenkonzerten. Mendelssohn-Bartholdys \u201eDenn er hat seinen Engeln befohlen \u00fcber dir, dass sie dich beh\u00fcten auf allen deinen Wegen\u201c (Psalm 91, 11) mag manchen etwas kitschig erscheinen. Die Kraft dieser Musik und des vertonten Wortes schafft \u2013 so empfinde ich es \u2013 einen Schutzraum f\u00fcr die Seele. Nicht, dass ich <em>vor<\/em> allem Ungl\u00fcck bewahrt werde, sondern dass ich <em>in <\/em>allem, was mir widerfahren mag, beh\u00fctet bin \u2013 das ist seine Botschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eZuversicht k\u00f6nnten wir brauchen, Gott.<\/em><\/p>\n<p><em>Und St\u00e4rke, die aus der Liebe w\u00e4chst.\u201c <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ja, liebe Gemeinde, die Klage braucht auch Zeit und Ort unter uns. Und Manches ist nur schwer auszuhalten, so beklagenswert ist es. Dass es vor Gott ausgesprochen werden kann, ist notwendig und hat tr\u00f6stende Kraft \u2013 ja, es ist geradezu die Voraussetzung, damit Zuversicht neu aufbl\u00fcht und wir wieder wahrnehmen k\u00f6nnen, dass Liebe st\u00e4rker ist als der Tod. Aber so ist es doch!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lasst uns Gott daf\u00fcr danken, lasst es uns weitersagen. Lasst uns Botinnen und Boten der Hoffnung sein. Lasst uns nicht aufh\u00f6ren, von einer menschlichen Welt zu tr\u00e4umen und dazu beizutragen, dass diese Welt menschlicher wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Gert-Axel Reu\u00df<\/p>\n<p>Domprobst<\/p>\n<p>Domhof 35<\/p>\n<p>23909 Ratzeburg<\/p>\n<p>Mail: reuss@ratzeburgerdom.de<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Gert-Axel Reu\u00df, geb. 1958, Pastor der Nordkirche, seit 2001 Domprobst zu Ratzeburg<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/573E2ECB-0D14-4104-AEA9-8E736BB34DA3#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> gefunden in: Friedensgebet zum 24.2.2022, Liturgische Bausteine, Ev. Kirche von Westfalen, online abgerufen am 12.09.2022<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/573E2ECB-0D14-4104-AEA9-8E736BB34DA3#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Dietrich Bonhoeffer, Widerstand und Ergebung, DBW Band 8, G\u00fctersloh 1998, Seite 36, gek\u00fcrzt \u2013 Wer mag kann auch ungek\u00fcrzt zitieren. Das Zitat ist im Internet leicht aufzufinden.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/573E2ECB-0D14-4104-AEA9-8E736BB34DA3#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Ich gebe dem Propheten einen Namen, auch wenn die Exegese den Text als nach-exilisch identifiziert.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/573E2ECB-0D14-4104-AEA9-8E736BB34DA3#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Hanns Dieter H\u00fcsch, Ich bin erl\u00f6st, vergn\u00fcgt, befreit \u2026 &#8211; Das Gedicht eignet sich, im Rahmen der Begr\u00fc\u00dfung in diesem Gottesdienst vorgelesen zu werden.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/573E2ECB-0D14-4104-AEA9-8E736BB34DA3#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Ulrike Wagner-Rau; in: Volker Drehsen, Wilfried Engemann u.a. (Hg.), Predigtstudien f\u00fcr das Kirchenjahr 2000\/2001, Bd. V \/ 1,\u00a0 Stuttgart 2000, S. 273<\/p>\n<p>Ulrike Wagner-Rau schl\u00e4gt in ihrem Beitrag au\u00dferdem vor, das Lied EG 99 \u201eChrist ist erstanden\u201c zu singen \u2013 einem Vorschlag, dem ich mich gerne anschlie\u00dfe. Wir werden das im Abendmahlsgottesdienst im Ratzeburger Dom an der Stelle der Liturgie tun, wo sonst das Agnus dei steht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Sonntag nach Trinitatis | 18.09.2022 | Jes 12, 1-6 | Gert-Axel Reu\u00df | Vorbemerkung: Lesung des Predigttextes im Rahmen der Predigt. &#8212; Liebe Gemeinde, &nbsp; \u201eZuversicht k\u00f6nnten wir brauchen, Gott. 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