{"id":13511,"date":"2022-09-21T11:32:13","date_gmt":"2022-09-21T09:32:13","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=13511"},"modified":"2022-09-21T11:32:13","modified_gmt":"2022-09-21T09:32:13","slug":"galater-525-610-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/galater-525-610-3\/","title":{"rendered":"Galater 5,25-6,10"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Schon wieder?| 15. So nach Trinitatis | 25.9.2022 | Gal 5,25-6,10 | Nadja Papis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht schon wieder! Das hatten wir doch alles schon mal!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach dem Bericht aus Galatien seufzt Paulus auf, ja, vielleicht ist es sogar ein gequ\u00e4ltes St\u00f6hnen oder ein genervtes Kopfsch\u00fctteln.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Muss das jetzt sein? Ausgerechnet jetzt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er h\u00e4tte auch sonst genug zu tun, es l\u00e4uft gerade alles schief, ein einziges Chaos. Und jetzt das noch. Fangen die wieder an mit der Beschneidungsgeschichte!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Warum kapieren die das denn nicht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Situation ist n\u00e4mlich die: Die von Paulus gegr\u00fcndeten Gemeinden in Galatien wurden von anderen Aposteln aufgesucht und die haben f\u00fcr m\u00e4chtig Unruhe gesorgt, schlechte Stimmung verbreitet gegen Paulus und die Leute verunsichert. Paulus sei ja nicht mal ein richtiger Apostel und was er verk\u00fcnde, v\u00f6llig daneben. Immer wieder kam im Urchristentum die Frage auf, ob Christen und Christinnen die j\u00fcdischen Gesetze einhalten m\u00fcssen, auch wenn sie urspr\u00fcnglich nichtj\u00fcdisch gewesen sind. Muss ein nichtj\u00fcdischer Mann, der Christ wird, sich beschneiden lassen? Eine Frage, die heute keine Rolle mehr spielt \u2013 und gem\u00e4ss Paulus schon seit dem Kreuz keine Rolle mehr spielen m\u00fcsste. Daran entz\u00fcndeten sich grunds\u00e4tzliche Diskussionen \u00fcber das Gesetz, christliche Freiheit und christliche Lebensweise.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">M\u00fcde reibt Paulus sich \u00fcber das Kinn. Also gut, dann eben\u2026 Er setzt sich hin und gibt seinem Schreiber einen Brief in Auftrag. Hinreisen nach Galatien kann er im Moment nicht, zu dringend sind die Aufgaben an seinem Aufenthaltsort und eigentlich \u00fcberall. Aber schreiben kann er ihnen, einen Rundbrief zum Vorlesen. Er hat ja schon \u00dcbung darin: ein bisschen Beziehungspflege, ein bisschen Legitimation seiner Verk\u00fcndigung und dann der Kern seiner Botschaft \u2013 die Freiheit vom Gesetz und das christliche Leben in dieser Freiheit \u2013 gut zusammengefasst. Sie kennen die Botschaft ja eigentlich schon, aber irgendwie hat sie nicht lange angehalten oder ist doch nicht ganz durchgedrungen. Vielleicht dieses Mal\u2026 Also, wo waren wir? Beziehungspflege, Legitimation und dann der Kern, gut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann kommt der heutige Predigttext als sogenannte Schlusspar\u00e4nese, also Mahnungen und Anweisungen f\u00fcr das Leben kompakt in einem Block zusammengestellt. H\u00f6ren wir Gal 5,25-6,10:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wenn wir im Geist leben, wollen wir uns auch am Geist ausrichten. Lasst uns nicht eitlem Ruhm nachjagen, einander nicht reizen, einander nicht beneiden.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Liebe Br\u00fcder und Schwestern: Auch wenn jemand bei einem Fehltritt ertappt wird, so sollt ihr, die ihr vom Geist bestimmt seid, den Betreffenden im Geist der Sanftmut zurechtbringen \u2013 doch gib acht, dass nicht auch du in Versuchung ger\u00e4tst!<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Tragt einer des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erf\u00fcllen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Denn wer meint, etwas zu sein, obwohl er nichts ist, der betr\u00fcgt sich.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Jeder pr\u00fcfe sein eigenes Werk! Dann wird er nur im Blick auf sich selbst Grund haben, sich zu r\u00fchmen \u2013 und nicht im Blick auf die anderen, denn jeder wird seine B\u00fcrde zu tragen haben. Wer aber im Wort unterrichtet wird, lasse den, der ihn unterrichtet, an allen G\u00fctern teilhaben.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>T\u00e4uscht euch nicht: Gott l\u00e4sst sich nicht verh\u00f6hnen! Denn was der Mensch s\u00e4t, das wird er auch ernten. Wer auf sein Fleisch s\u00e4t, wird vom Fleisch Verderben ernten. Wer auf den Geist s\u00e4t, wird vom Geist ewiges Leben ernten. Im Tun des Guten wollen wir nicht m\u00fcde werden, dann zu gegebener Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten. Darum lasst uns, solange wir noch Gelegenheit haben, allen Menschen Gutes tun, am meisten aber denen, die mit uns im Glauben verbunden sind.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beim ersten Lesen fielen mir S\u00e4tze auf, die wie Spruchweisheiten t\u00f6nen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es trage einer der anderen Last\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jeder wird seine B\u00fcrde zu tragen haben&#8230;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was der Mensch s\u00e4t, wird er auch ernten\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, diese S\u00e4tze unterschreibe ich gern, h\u00e4nge sie vielleicht an den K\u00fchlschrank oder male sie mit Handlettering als Wortbild. Ich denk noch einen Moment daran, f\u00fchle mich wohl und best\u00e4rkt und vergesse sie dann bald wieder. Sie betten mich in ein weiches Gef\u00fchl ein, eine Best\u00e4tigung, aber wirklich bewegen tun sie nichts.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Auseinandersetzung mit dem Text und vor allem auch mit der Situation hat mich aber bewegt, sehr bewegt. Da steckt viel Herausforderung drin. Ich nehme Sie gerne mit auf meine Entdeckungsreise.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das griechische Wort, welches auffallend oft in diesen Versen vorkommt, bedeutet \u00abeinander\u00bb (griech. allelon). Es beginnt schon etwas vorher, in Gal 5,13: Zur Freiheit seid Ihr berufen worden, aber gebt acht: Dass Freiheit nicht zu einem Vorwand f\u00fcr die Selbstsucht wird, sondern dient einander in Liebe.<\/p>\n<h4 style=\"font-weight: 400;\">Einander \u2013 einer der anderen, eine dem anderen \u2013 dieses Wort dr\u00fcckt f\u00fcr mich Gleichwertigkeit aus, Gegenseitigkeit, Gemeinschaft.<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">K\u00fcrzlich erhielt ich einen dringenden Anruf, ich solle mich um Frau X k\u00fcmmern, sie sei ganz allein. Als ich mich bei ihr meldete, war sie \u00e4usserst erstaunt: Sie sei alles andere als allein, sie habe doch ihre Nachbarn. Ja, in unserer Gemeinde funktioniert die Nachbarschaftshilfe wunderbar. Die Menschen sorgen f\u00fcreinander, nicht nur \u00e4usserlich durch das F\u00fcttern der Haustiere oder das Giessen im Garten, sondern auch in den inneren Krisen und N\u00f6ten. So habe ich schon oft erlebt, dass Nachbarn bei einem Todesfall ungefragt Essen vorbeibringen. Oder Dienste \u00fcbernehmen, welche die verstorbene Person immer leistete. \u00abDas hat sie ja auch f\u00fcr mich gemacht, damals, als ich es brauchte\u00bb, ist die Begr\u00fcndung.<\/p>\n<h4 style=\"font-weight: 400;\">Einander \u2013 gegenseitig, gleichwertig, in Gemeinschaft.<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus kehrt alles um \u2013 nein, er w\u00fcrde zornig aufschreien \u2013 nicht Paulus, sondern Christus, dort am Kreuz. Nach dem Kreuz kann es keine Hierarchie mehr geben, keine herausragende Stellung, ein Besser, sch\u00f6ner, wichtiger. Vertikale Autorit\u00e4t ist vorbei. Alle sind auf einer H\u00f6he, Gott, sich selbst und einander verpflichtet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist eine faszinierende Vision davon, was Identit\u00e4t unter der Bedingung von Erl\u00f6sung heisst. Keine Schubladisierungen mehr, keine Abwertungen, keine Versklavungen, keine Selbstsucht, keine Unterdr\u00fcckung: Freiheit f\u00fcr alle! Freiheit, mich selbst zu sein und dich anzuerkennen. Freiheit, mich in den Dienst zu stellen, ohne entw\u00fcrdigt zu werden. Freiheit, mich einzubringen, ohne etwas Besonderes sein zu m\u00fcssen. Und dabei ist diese Freiheit nicht grenzenlos: Die Liebe gibt den Rahmen und bildet das Zentrum, die Liebe mit den drei Polen des Liebesgebotes: Gottesliebe, N\u00e4chstenliebe und Selbstliebe. Mehr braucht es nicht. Wer in diesen drei Polen liebt und lebt, ist frei. Und muss nichts Besonderes sein, sondern einfach sich selbst. Denn: Wer meint, etwas zu sein, obwohl er nichts ist, betr\u00fcgt sich selber. Das ist dicke Post. Heute ist ja jeder ein Star. Schon den Kindern wird vermittelt: Du bist etwas ganz Besonderes! Wenn nicht f\u00fcr die Welt, dann wenigstens in der Familie oder als Freundin. Und auch heute vergleichen wir uns immer noch gerne, beneiden einander und suchen im Blick auf andere den eigenen Ruhm. Wir sind alle gleich gut, aber&#8230; Mein Kind ist fr\u00fcher gelaufen. Unsere Kirchgemeinde ist eben schon sehr lebendig. Ich hatte viel mehr Klicks bei meinen Online-Gottesdiensten. T\u00e4uscht euch nicht: Gott l\u00e4sst sich nicht verh\u00f6hnen! Schaut auf das, was ihr s\u00e4t, das werdet ihr auch ernten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist eine Herausforderung, diese Umkehrung, diese neue Form des Miteinander, welche die Liebe ins Zentrum stellt. Menschen auf Augenh\u00f6he, alle, unabh\u00e4ngig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Aussehen. T\u00f6nt ziemlich modern, oder nicht?<\/p>\n<h4 style=\"font-weight: 400;\">Einander \u2013 gegenseitig, gleichwertig, in Gemeinschaft.<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus ist realistisch. An diesem Massstab des Miteinander sollen wir uns ausrichten. Wir werden ihn aber nicht immer erreichen. Passt auf! Passt immer wieder auf, dass aus dem \u00abEinander\u00bb kein \u00abf\u00fcr mich allein\u00bb wird und auch kein \u00abimmer zuerst die anderen\u00bb, dass sich kein Ungleichgewicht einschleicht, dass ihr auf Augenh\u00f6he bleibt. Nicht dass dann doch wieder die einen mehr zu sagen haben als die anderen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nichts anderes ist ja in Galatien passiert. Da kamen welche, die f\u00fcr sich eine gr\u00f6ssere Autorit\u00e4t in Anspruch nahmen, es besser wussten und \u00fcberzeugten. Zur\u00fcck zum Alten und alle rennen hinterher. Es ist so viel einfacher, als diese innere Ver\u00e4nderung auf sich zu nehmen, als an der Kultur zu arbeiten und tiefsitzende \u00dcberzeugungen zu durchbrechen. Es tut auch weh oder verunsichert, das Gewohnte loszulassen, besonders wenn es scheinbar zum Nachteil f\u00fcr mich ist. F\u00fcr Paulus hat das Kreuz, die Erl\u00f6sungstat Christi, die Voraussetzung f\u00fcr dieses freie, gleichwertige Miteinander geschaffen. Diese Erl\u00f6sungstat war so skandal\u00f6s, dass wir aus unsere Komfortzone geschleudert wurden. Es ist gar nicht m\u00f6glich, sich nicht zu ver\u00e4ndern, angesichts des Kreuzestodes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und trotzdem\u2026 In der Geschichte der christlichen Kirche gab es so viel \u00abschon wieder\u00bb. Schon wieder wurden Autorit\u00e4ten aufgestellt, schon wieder Hierarchien errichtet und schon wieder Menschen entw\u00fcrdigend herabgesetzt. Wir arbeiten dran und wollen nicht m\u00fcde werden im Tun des Guten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ich bin \u00fcberzeugt: Gott gibt die Hoffnung nicht auf mit uns Menschen! Darum lasst uns, solange wir noch Gelegenheit haben, allen Menschen Gutes tun, am meisten aber denen, die mit uns im Glauben verbunden sind. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfrn. Nadja Papis<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Langnau am Albis<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:nadja.papis@refsihltal.ch\">nadja.papis@refsihltal.ch<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nadja Papis, geb. 1975, Pfarrerin in der ev.-reformierten Landeskirche des Kantons Z\u00fcrich\/Schweiz. Seit 2003 t\u00e4tig im Gemeindepfarramt der Kirchgemeinde Sihltal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon wieder?| 15. So nach Trinitatis | 25.9.2022 | Gal 5,25-6,10 | Nadja Papis | Nicht schon wieder! Das hatten wir doch alles schon mal! Nach dem Bericht aus Galatien seufzt Paulus auf, ja, vielleicht ist es sogar ein gequ\u00e4ltes St\u00f6hnen oder ein genervtes Kopfsch\u00fctteln. Muss das jetzt sein? Ausgerechnet jetzt? 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