{"id":13648,"date":"2022-09-27T16:04:53","date_gmt":"2022-09-27T14:04:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=13648"},"modified":"2022-09-27T16:04:53","modified_gmt":"2022-09-27T14:04:53","slug":"5-mose-87-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/5-mose-87-18\/","title":{"rendered":"5.Mose 8,7-18"},"content":{"rendered":"<h3>Erntedankfest | 2.10.2022 | Predigt zu 5.Mose 8,7-18 | Pfarrerin Suse G\u00fcnther |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Predigt zum Erntedankfest \u2013 2.10.2022 \u2013 IV<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>5.Mose 8,7-18<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Denn der Herr, dein Gott, f\u00fchrt dich in ein gutes Land, darin B\u00e4che und Brunnen und Seen sind, die an den Bergen und in den Auen flie\u00dfen. Ein Land, in dem Weizen, Gerste, Weinst\u00f6cke, Feigenb\u00e4ume und Granat\u00e4pfel wachsen, ein Land in dem es \u00d6lb\u00e4ume und Honig gibt, ein Land, wo du Brot genug zu essen hast, wo dir nichts mangelt, ein Land, in dessen Steinen Eisen ist, wo du Kupfererz aus den Bergen haust. Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den Herrn, deinen Gott, loben f\u00fcr das gute Land, das er dir gegeben hat.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>So h\u00fcte dich nun davor, den Herrn, deinen Gott, zu vergessen, so dass du seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht h\u00e4ltst. Wenn du nun gegessen hast und satt bist und sch\u00f6ne H\u00e4user erbaust und darin wohnst und deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles, was du hast, sich mehrt, dann h\u00fcte dich, dass dein Herz sich nicht \u00fcberhebt und du den Herrn deinen Gott vergisst, der dich aus \u00c4gyptenland gef\u00fchrt hat, aus der Knechtschaft. Und dich geleitet hat durch die gro\u00dfe und furchtbare W\u00fcste, wo feurige Schlangen und Skorpione und lauter D\u00fcrre und kein Wasser war, und lie\u00df dir Wasser aus dem harten Felsen hervorgehen. Und speiste dich mit Manna in der W\u00fcste, von dem deine V\u00e4ter nichts gewusst haben, auf dass er dich dem\u00fctige und versuchte, damit er dir hernach wohlt\u00e4te. Du k\u00f6nntest sonst sagen in deinem Herzen: Meine Kr\u00e4fte und meiner H\u00e4nde St\u00e4rke haben mir diesen Reichtum gewonnen. Sondern gedenke an den Herrn, deinen Gott, denn er ist es, der dir Kr\u00e4fte gibt, Reichtum zu gewinnen, auf dass er hielte seinen Bund, den er seinen V\u00e4tern geschworen hat, so wie es heute ist.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, gib uns ein Herz f\u00fcr Dein Wort und nun ein Wort f\u00fcr unser Herz. AMEN<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich mit dem Rad nach Hause fahre, komme ich an gro\u00dfen Apfelb\u00e4umen vorbei, die um diese Jahreszeit voll beladen sind. Auch unter den B\u00e4umen liegen viele Fr\u00fcchte, ich brauche mich nur zu bedienen. Und das darf ich, denn um den Stamm ist nicht nur ein gelbes Band geknotet. Und das ist ja das Zeichen daf\u00fcr, dass man die \u00c4pfel ernten darf. Sondern es h\u00e4ngt zudem auch noch ein gro\u00dfes Schild daran: \u201eBitte bedienen Sie sich\u201c. Ich kann mir die Satteltaschen vollpacken. Und den Reichtum am n\u00e4chsten Morgen mitnehmen zu meiner Arbeitsstelle, wo eine Station des Foodsharing ist, wo also Lebensmittel deponiert werden, die andere mitnehmen d\u00fcrfen. Denn ich selbst k\u00f6nnte so viele \u00c4pfel unm\u00f6glich essen. F\u00fcr andere sind sie wertvoll in einer Zeit, wo viele Menschen jeden Euro umdrehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht ist es das, was uns diese schwierigen Zeiten wieder ganz neu lehren: Dass wir aufeinander angewiesen sind, dass wir auf Gott angewiesen sind. Dass wir uns unser Leben nicht machen k\u00f6nnen. Sondern dass vieles Geschenk ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn uns unser Nachbar einen Festmeter Holz in den Hof stellt, dann ist das in diesen Zeiten pures Gold. Und wenn er dann im Gegenzug einige Zeit in unserer K\u00fcche sitzt und sich entscheidende Fragen an seinem Computer erkl\u00e4ren l\u00e4sst, dann haben wir alle etwas davon, gem\u00fctliche Abende inclusive, w\u00e4hrend die \u00c4pfel, die zum Herschenken zu angeschlagen waren, auf dem Herd zu Apfelkompott verkocht werden und ihren Duft verbreiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht ist es das, was uns diese schwierigen Zeiten ganz neu lehren: Die Dankbarkeit. Die Dankbarkeit f\u00fcr das, was wir doch immer noch haben. Das ganz neu sehen Lernen von dem, was unser Leben reich macht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Historischer Hintergrund unseres Predigttextes ist das erfolgreiche Handeln des K\u00f6nigs Manasse, der im Alter von 12 Jahren die Regierung \u00fcbernehmen musste und sich vor die Aufgabe gestellt sah, das durch die Assyrer v\u00f6llig zerst\u00f6rte S\u00fcdreich Israels irgendwie zu f\u00fchren. Zu allererst musste er die Versorgung der Bev\u00f6lkerung sichern, die durch die vielen Fl\u00fcchtlinge aus dem Nordreich vor allem in der Hauptstadt Jerusalem auf das Dreifache angewachsen war. Kommt Ihnen eine solche Szenerie bekannt vor? Mir auch. Dreimal so viele Leute in einer Stadt, die ja nicht \u00fcber die L\u00e4ndereien verf\u00fcgt, um Lebensmittel anbauen zu k\u00f6nnen? Da ist die Hungersnot vorprogrammiert. Zumal in einem Land, in dem sowieso durch das Klima und die W\u00fcstenlage oft guter Rat teuer ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manasse lie\u00df Korn anbauen im fruchtbaren Beerscheva Tal, integrierte die Fl\u00fcchtlinge erfolgreich, baute neue Festungen und Siedlungen in der jud\u00e4ischen W\u00fcste. Vor allem fand er eine neue Geldquelle, durch die das alles erst m\u00f6glich war: Den Handel mit Weihrauch, der jedoch seinerseits nur funktionierte durch die Kooperation mit den assyrischen Bedrohern und deren G\u00f6tter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wieviel Zugest\u00e4ndnisse an die Feinde werden gemacht, um zu \u00fcberleben? Diese Frage besch\u00e4ftigt sicherlich die, die die Worte des f\u00fcnften Buches Mose aufgeschrieben haben und ermahnt haben, in diesem Dilemma vor allem eines nicht aufzugeben: Den Gedanken an den Gott Israels und die Dankbarkeit f\u00fcr seine Hilfe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Trotz aller Probleme, die in Israel herrschen und f\u00fcr die ich nicht immer Verst\u00e4ndnis haben muss: Ich staune doch auch \u00fcber das, was dort \u00fcber die Jahrtausende immer wieder von Neuem m\u00f6glich gemacht wurde. So viele feindliche Angriffe, Zerst\u00f6rungen, Belagerungen, und dann wieder Neuanf\u00e4nge unter schwierigsten Bedingungen. Und sicher auch durch so manchen nicht immer einwandfreien Kompromiss.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einerseits bedenke ich die Leistung, zur Zeit unseres Predigttextes ein v\u00f6llig zerst\u00f6rtes Land neu aufzubauen. Andererseits h\u00f6re ich aber auch das Zugest\u00e4ndnis an die Feinde, die diesen Aufbau m\u00f6glich machten. In diesem Zusammenhang klingen die Worte des Predigttextes ganz neu: \u201eH\u00fcte Dich, dass Du Dein Herz nicht \u00fcberhebst und den Herrn Deinen Gott vergisst\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich denke an die vielen Kompromisse, die unsere Regierungen, die wir derzeit gezwungen sind, einzugehen. Vielleicht w\u00fcrde auch uns und unserer Regierung dieser Rat gut tun:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eH\u00fcte Dich, dass Du Dein Herz nicht \u00fcberhebst und den Herrn Deinen Gott vergisst\u2026.denke an Gott, der Dir die Kr\u00e4fte gibt, den Reichtum zu erwerben, weil er es versprochen hat.\u201c <\/em>H\u00fcte Dich vor dem Gedanken und auch vor der Last, die er mit sich bringt: dass Du alles selbst machen kannst und musst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denke daran, dass es einen gibt, der Dir helfen m\u00f6chte und an den Du Dich wenden kannst, weil er es versprochen hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach Manasse folgten weitere K\u00f6nige, sein Sohn Amon, sein Enkel Zedekia (der Gerechte) \u2013 der sich besonders viel M\u00fche gegeben hat, sich an Gottes Gebote zu halten. Es hat ihm nicht geholfen, unter seiner Herrschaft wurde das Volk Israel in die Verbannung nach Babylon gef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun also alles verloren geben, den lieben Gott einen guten Mann sein lassen und sehen, wie man irgendwie durchkommt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch hier scheinen mir die Worte des Predigttextes Hilfestellung zu geben, wenn sie an Gott erinnern, der seine Leute aus der Sklaverei in \u00c4gypten gef\u00fchrt hat:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn auch wenn sicherlich nicht alle Israelis heute gl\u00e4ubige Juden sind, so verbindet die Menschen doch dieses gemeinsame Bekenntnis:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Volk zu sein, das aus der Sklaverei in \u00c4gypten gef\u00fchrt wurde auf einem langen und schweren Weg durch die W\u00fcste in die Freiheit. So verstehen die Juden sich selbst: <em>\u201eWir sind befreit: Gott hat uns befreit und wir haben die Entbehrung auf uns genommen, diese Freiheit zu erlangen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Schwere Zeiten bleiben uns nicht erspart, aber wir k\u00f6nnen sie mit Gottes Hilfe \u00fcberstehen. An ihn m\u00fcssen wir uns halten.\u201c <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht hat genau diese Erfahrung auch geholfen, die Verbannung in Babylon durchzustehen: Wenn Gott schon einmal befreit hat, wird er es auch wieder tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus war Jude. Durch ihn sind wir Christen in diese Tradition mit aufgenommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Erntedankfest gibt uns die Gelegenheit, uns daran zu erinnern: Wir sind von Gott befreit. Wir sind von ihm versorgt. Wir k\u00f6nnen klare Entscheidungen treffen und darauf vertrauen, dass Gott uns darin unterst\u00fctzt und uns befreit aus Situationen, die wir als bedr\u00e4ngend erleben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Weg kann weit sein, 40 symbolische W\u00fcstenjahre, Zweifel und Kompromisse.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was h\u00e4lt und tr\u00e4gt mich in diesen Tagen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir haben trotz allem Grund zur Dankbarkeit. Selten rufen wir uns das ins Ged\u00e4chtnis, im Alltag steht ein anderer Gedanke im Vordergrund, der Gedanke daran, was uns alles fehlt. Ich meine, dass es auch uns in unserem Alltag helfen w\u00fcrde, die Gedanken wieder darauf auszurichten, was wir alles bekommen haben, wie viel uns m\u00f6glich ist. Den Blick heben und das ganz neu sehen, was der Predigttext beschreibt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Essen und satt sein, Wasser haben, Berge und T\u00e4ler, Weizen und Gerste, Wein und Fr\u00fcchte, Honig und Brot, Eisenerz und Kupfer. Das alles sehen, daf\u00fcr danken und ganz neu vertrauen.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ein Spaziergang durch unsere sch\u00f6ne Natur macht es vielleicht m\u00f6glich. Mag sein, dass wir dann einem Baum begegnen, der ein gelbes Band tr\u00e4gt und den einen oder anderen Apfel mitnehmen. Daheim auf die Fensterbank legen, uns daran freuen und ihn irgendwann verschenken oder aufessen: Bleibe bei uns in diesen Zeiten, lass uns nicht vergessen, dass Du uns und unseren Politikern\/innen helfen willst, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Befreie uns. Danke, Gott. AMEN<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>Gerne schlage ich neben den \u00fcblichen Erntedankliedern Jochen Kleppers \u201eder Tag ist seiner H\u00f6he nah\u201c vor 457,1. 4-11 in Auswahl. Besonders sch\u00f6n hier die Melodie von Siegfried Fietz, die allerdings nicht in unserem Gesangbuch enthalten ist, aber bei youtoube zu h\u00f6ren<\/p>\n<hr \/>\n<p>Suse G\u00fcnther, Zweibr\u00fccken<\/p>\n<p>suse-guenther@posteo.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erntedankfest | 2.10.2022 | Predigt zu 5.Mose 8,7-18 | Pfarrerin Suse G\u00fcnther | Predigt zum Erntedankfest \u2013 2.10.2022 \u2013 IV Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. 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