{"id":13651,"date":"2022-09-27T10:16:21","date_gmt":"2022-09-27T08:16:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=13651"},"modified":"2022-09-27T16:17:49","modified_gmt":"2022-09-27T14:17:49","slug":"5-mose-8-7-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/5-mose-8-7-18\/","title":{"rendered":"5.Mose 8, 7-18"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Dankbarkeit | Erntedank 2022 | 02.10.2022 | Predigt zu 5.Mose 8, 7-18 | Sibylle Reh |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Kanzelgru\u00df)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">5.Mose 8, 7-18<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>7 Denn der HERR, dein Gott, f\u00fchrt dich in ein gutes Land, ein Land, darin B\u00e4che und Quellen sind und Wasser in der Tiefe, die aus den Bergen und in den Auen flie\u00dfen, 8 ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinst\u00f6cke, Feigenb\u00e4ume und Granat\u00e4pfel wachsen, ein Land, darin es \u00d6lb\u00e4ume und Honig gibt, 9 ein Land, wo du Brot genug zu essen hast, wo dir nichts mangelt, ein Land, in dessen Steinen Eisen ist, wo du Kupfererz aus den Bergen haust. 10 Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben f\u00fcr das gute Land, das er dir gegeben hat. 11 So h\u00fcte dich nun davor, den HERRN, deinen Gott, zu vergessen, sodass du seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht h\u00e4ltst. 12 Wenn du nun gegessen hast und satt bist und sch\u00f6ne H\u00e4user erbaust und darin wohnst 13 und deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles, was du hast, sich mehrt, 14 dann h\u00fcte dich, dass dein Herz sich nicht \u00fcberhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst, der dich aus \u00c4gyptenland gef\u00fchrt hat, aus der Knechtschaft, 15 und dich geleitet hat durch die gro\u00dfe und furchtbare W\u00fcste, wo feurige Schlangen und Skorpione und lauter D\u00fcrre und kein Wasser war, und lie\u00df dir Wasser aus dem harten Felsen hervorgehen 16 und speiste dich mit Manna in der W\u00fcste, von dem deine V\u00e4ter nichts gewusst haben, auf dass er dich dem\u00fctigte und versuchte, damit er dir hernach wohlt\u00e4te. 17 Du k\u00f6nntest sonst sagen in deinem Herzen: Meine Kr\u00e4fte und meiner H\u00e4nde St\u00e4rke haben mir diesen Reichtum gewonnen. 18 Sondern gedenke an den HERRN, deinen Gott; denn er ist&#8217;s, der dir Kr\u00e4fte gibt, Reichtum zu gewinnen, auf dass er hielte seinen Bund, den er deinen V\u00e4tern geschworen hat, so wie es heute ist.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, wie jedes Jahr feiern wir Erntedankfest, wie der Name schon sagt, ein Fest, das dazu da ist, mal Danke zu sagen f\u00fcr das, was wir haben, und nicht \u00fcber das zu jammern, was wir nicht haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Dankbarkeit in Stein. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In meinem Heimatdorf Herberhausen bei G\u00f6ttingen gibt es einen Gedenkstein, der auf einem H\u00fcgel oberhalb des Dorfes steht. Die Inschrift habe ich, seit ich lesen kann, so oft gelesen, dass ich sie noch immer auswendig kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eWir wollen einen Altar bauen, der Ebenezer hei\u00dfen soll, Daran kann man die Worte schauen: Gott f\u00fchret seine Kinder wohl. So findet hier die Losung statt: wohl dem, der Gott zum F\u00fchrer hat.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Daneben gibt es einen weiteren kleinen Stein mit einer Erkl\u00e4rung: 1852 gab es nach mehrj\u00e4hriger Missernte eine reichliche Kartoffelernte, und die dankbaren Bauern setzten diesen Gedenkstein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieser Stein wird seitdem Kartoffelstein genannt. Der Kartoffelstein muss den Bauern stets wichtig gewesen sein, denn nach Besch\u00e4digungen, sei es durch Blitzschlag oder Vandalismus, wurde er immer wieder erneuert und besteht nun seit 1966 in wetterfestem Muschelkalk.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo zeigen wir eine solche Dankbarkeit heute noch?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch wenn sich in diesem Jahr mehr Angst vor der Zukunft und dem kalten Winter in die Dankbarkeit mischt, leben wir dennoch in einem Land, in dem seit Jahrzehnten kaum einer hungern und frieren musste. Es ist ein reiches Land, in dem Milch und Honig flie\u00dft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer etwas hat, vergisst oft, dass es nicht selbstverst\u00e4ndlich ist. Auch wer sich sein Geld selbst erarbeitet hat, brauchte daf\u00fcr Voraussetzungen, die au\u00dferhalb seiner M\u00f6glichkeiten lagen: geistige und k\u00f6rperliche Gesundheit zum Beispiel; Beziehungen, in die er \/ sie hineingeboren wurde; Gl\u00fcck, zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen zu sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Alte Testament bringt all diese Gef\u00fchle in Zusammenhang mit der Geschichte vom Auszug aus \u00c4gypten. Manchmal sogar noch in die Zeit davor. <em>\u201eMein Vater war ein heimatloser Aram\u00e4er, dem Verhungern nah\u201c <\/em>(5.Mose 26,5) hei\u00dft es in einem Glaubensbekenntnis aus der hebr\u00e4ischen Bibel. Dieser Vorfahr, der gemeint ist, ist Jakob, der auch Israel hei\u00dft. Er zog mit seinen Kindern w\u00e4hrend einer Hungersnot nach \u00c4gypten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dort wurden seine Nachkommen versklavt und konnten viel sp\u00e4ter mit Gottes Hilfe fliehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott selber rettete sie am Schilfmeer durch eine Wasserwelle vor der Verfolgung der \u00c4gypter, geleitete sie durch die W\u00fcste, versorgte sie dort mit Wasser, Manna und Wachteln, und f\u00fchrte sie schlie\u00dflich in das Land, in dem sie sp\u00e4ter lebten, ein Land, in dem Milch und Honig flie\u00dft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Propheten erinnerten das Volk immer wieder daran, dass es seinen Anfang in der W\u00fcste hatte, dass fruchtbares Land nicht selbstverst\u00e4ndlich ist, sondern ein Geschenk Gottes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Selbst Mose, der Prophet, der das Volk f\u00fchrte, hat keine Kraft aus sich selber. 12 Frauen brauchte er, um zur Welt zu kommen und zu \u00fcberleben: Die mutigen Hebammen Schifra und Pua, die sich dem Befehl des Pharao widersetzten, alle m\u00e4nnlichen Neugeborenen der \u00c4gypter zu t\u00f6ten, die Mutter, die ihn auf die Welt brachte und ihn in einem Weidenkorb versteckte, die Schwester, die half, und die Tochter des Pharao, die ihn rettete und gro\u00dfzog.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sp\u00e4ter musste er in die W\u00fcste fliehen, weil er einen \u00e4gyptischen Aufseher get\u00f6tet hatte, der einen Mann aus seinem Volk schlug. Die 7 T\u00f6chter Jitros retteten ihn dort und nahmen ihn auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sp\u00e4ter sprach Mose auch nie direkt zum Volk.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er hatte eine schwere Zunge, sein Bruder Aaron war sein Sprachrohr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mose war nur durch Gott Prophet, der F\u00fchrer des Volkes, nicht aus eigener Kraft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Mein Vater war ein heimatloser Aram\u00e4er, <\/em>sagt Mose den Israeliten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich auf meine Familiengeschichte blicke, kann ich da Ankn\u00fcpfungspunkte finden. Der zweite Weltkrieg, die Folgen und die deutsche Teilung haben meine Familie ziemlich durcheinandergewirbelt und an neue Orte ziehen lassen. Ich selber bin auch nicht hier aufgewachsen, sondern wegen der Arbeit meines Mannes hergezogen. Ich denke, das geht vielen von ihnen \u00e4hnlich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einige m\u00fcssen vielleicht mehrere Generationen zur\u00fcckgehen, um sich daran zu erinnern, wann ihre Vorfahren hier angekommen sind, vielleicht bis zu den Hugenotten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf jeden Fall bin ich selber mit der Geburt in dieses Land (auf die Welt), gekommen geboren zu werden war nicht meine eigene Leistung, sondern ein Geschenk.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Predigttext hei\u00dft es:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben f\u00fcr das gute Land, das er dir gegeben hat. 11 So h\u00fcte dich nun davor, den HERRN, deinen Gott, zu vergessen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, das tun wir jetzt, wenn wir das Erntedankfest feiern! (Wir vergessen nicht). Ich m\u00f6chte aber zuletzt doch noch auf die \u00c4ngste eingehen, die viele von uns haben. Die guten Jahre scheinen f\u00fcr viele vorbei zu sein. Viele haben Angst vor dem Winter, vor den hohen Energiepreisen. Was bis vor kurzem f\u00fcr alle gereicht hatte, scheint jetzt nicht mehr zu reichen. Daran ist vor allem der Krieg schuld. Mir fehlt die Fantasie, wie der Krieg jetzt noch beendet sein werden k\u00f6nnte, au\u00dfer durch die v\u00f6llige Ersch\u00f6pfung aller Parteien. Deshalb hoffe ich und bete um Gottes Hilfe, dass es doch noch eine L\u00f6sung gibt. Denn jeden Tag sterben dort mehr Menschen, wird das Land unbewohnbarer. Die hohen Lebensmittelpreise und Energiepreise sind nur die Auswirkungen, die bis hier zu sp\u00fcren sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber noch eine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr unser sicheres Leben hier und an anderen Orten dieser Erde geht vom Klimawandel aus. Das Klima \u00e4ndert sich, und damit \u00e4ndert sich auch das Leben, so wie wir es kennen. In anderen L\u00e4ndern sterben schon Menschen durch den Klimawandel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch wir haben noch eine M\u00f6glichkeit einzugreifen, indem wir unseren Verbrauch an fossilen Brennstoffen senken und die Energie klug anwenden, um das Land, das Gott uns gab zu bebauen, zu bewahren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, immer wenn in der Bibel von Dankbarkeit die Rede ist, da geht es auch ums Abgeben, Teilen. Wer etwas hat, gibt etwas ab. Das ist zum Gl\u00fcck in der Natur des Menschen schon angelegt. Jedes Kleinkind, sobald es den L\u00f6ffel halten kann, versucht es seine Eltern zu f\u00fcttern. Fast jeder Mensch f\u00fcttert gerne Stockenten, obwohl das gar nichts n\u00fctzt, denn die Enten geh\u00f6ren uns nicht. Aber es ist ein befriedigendes Gef\u00fchl, Tiere zu f\u00fcttern, Nahrung abzugeben. Teilen ist also schon in der Natur des Menschen angelegt. Trotzdem braucht es manchmal eine Erinnerung, damit wir es wieder gerne tun. Manchmal brauchen Menschen einen kleinen Schubs, eine kleine Aufforderung anderen zu Helfen. Am schwersten f\u00e4llt es nat\u00fcrlich, Menschen zu helfen, die wir nicht sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch Steuern und Abgaben sind eine Form des Teilens, nur sehr abstrakt. Im Alten Testament werden im Zusammenhang mit Erntefesten schon eine Abgabe aus den Erstlingsfr\u00fcchten erw\u00e4hnt. Aber auch unsere Gesellschaft ist solidarisch, aus den Erstlingsfr\u00fcchten, die im Alten Testament die Priester mal gut und mal schlecht verwalten, sind l\u00e4ngst Steuern und Sozialabgaben geworden, die auch mal gut und mal schlecht verwaltet werden, die aber notwendig sind in einer solidarischen Gesellschaft. Im Gro\u00dfen und Ganzen zahle ich ganz gerne Steuern, denn nur wenn ich etwas habe, werden mir auch Steuern abgezogen. Ein Gemeindemitglied einer fr\u00fcheren Gemeinde sagte mir mal: <em>\u201cIch habe viel Kirchensteuern gezahlt, ich h\u00e4tte gerne noch mehr gezahlt, denn das h\u00e4tte bedeutet, ich h\u00e4tte noch mehr verdient.\u201d<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, zum Schluss m\u00f6chte ich noch eine kleine Geschichte erz\u00e4hlen. Ein weiser Mann wurde einmal gefragt, wie denn die H\u00f6lle aussehe. Er sagte: \u201eDie H\u00f6lle, das ist so, als ob alle um einen gro\u00dfen Topf mit dem herrlichsten s\u00fc\u00dfen, duftenden Brei herumsitzen. Allerdings sind die L\u00f6ffel, die man braucht, um an diesen Brei in dem gro\u00dfen Topf zu gelangen viel zu lang, man kann sie nicht zum Mund f\u00fchren. Und so bleiben alle um diesen gro\u00dfen Topf herum hungrig.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eWie sieht dann der Himmel aus?\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDer Himmel, das ist so, als ob alle um einen gro\u00dfen Topf mit dem herrlichsten s\u00fc\u00dfen, duftenden Brei herumsitzen. Allerdings sind die L\u00f6ffel, die man braucht, um an diesen Brei in dem gro\u00dfen Topf zu gelangen viel zu lang, man kann sie nicht zum Mund f\u00fchren. Aber im Himmel, da f\u00fcttern sich die Leute gegenseitig.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kanzelsegen<br \/>\n(Amen)<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sibylle Reh<br \/>\nStrausberg<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:sreh@gmx.de\">sreh@gmx.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dankbarkeit | Erntedank 2022 | 02.10.2022 | Predigt zu 5.Mose 8, 7-18 | Sibylle Reh | (Kanzelgru\u00df) 5.Mose 8, 7-18 7 Denn der HERR, dein Gott, f\u00fchrt dich in ein gutes Land, ein Land, darin B\u00e4che und Quellen sind und Wasser in der Tiefe, die aus den Bergen und in den Auen flie\u00dfen, 8 ein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13649,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,1,2,157,853,114,560,1069,349,109,1070],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-13651","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deuteronomium","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-erntedank","category-kapitel-08-chapter-08-deuteronomium","category-kasus","category-predigten","category-sibylle-reh"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13651","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13651"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13651\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13652,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13651\/revisions\/13652"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13649"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13651"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13651"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13651"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=13651"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=13651"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=13651"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=13651"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}