{"id":14216,"date":"2022-10-18T19:01:02","date_gmt":"2022-10-18T17:01:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=14216"},"modified":"2022-10-18T18:49:09","modified_gmt":"2022-10-18T16:49:09","slug":"markus-21-12-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-21-12-4\/","title":{"rendered":"Markus 2,1-12"},"content":{"rendered":"<h3>19. So. n. Trinitatis | 23.10.2022 | Mk 2, 1-12 | Bert Hitzegrad |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Gnade sei mit uns und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus!<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir h\u00f6ren den Predigttext f\u00fcr den heutigen Sonntag aus Mk im 2. Kapitel:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Heilung eines Gel\u00e4hmten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a01 Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und es wurde bekannt, dass er im Hause war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">2 Und es versammelten sich viele, sodass sie nicht Raum hatten, auch nicht drau\u00dfen vor der T\u00fcr; und er sagte ihnen das Wort.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">3 Und es kamen einige zu ihm, die brachten einen Gel\u00e4hmten, von vieren getragen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und lie\u00dfen das Bett herunter, auf dem der Gel\u00e4hmte lag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">5 Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gel\u00e4hmten: Mein Sohn, deine S\u00fcnden sind dir vergeben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">6 Es sa\u00dfen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">7 Wie redet der so? Er l\u00e4stert Gott! Wer kann S\u00fcnden vergeben als Gott allein?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">8 Und Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, dass sie so bei sich selbst dachten, und sprach zu ihnen: Was denkt ihr solches in euren Herzen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">9 Was ist leichter, zu dem Gel\u00e4hmten zu sagen: Dir sind deine S\u00fcnden vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh umher?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">10 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, S\u00fcnden zu vergeben auf Erden \u2013 sprach er zu dem Gel\u00e4hmten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">11 Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">12 Und er stand auf, nahm sein Bett und ging alsbald hinaus vor aller Augen, sodass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben so etwas noch nie gesehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und Gott segne dieses sein Wort an uns und lass es auch durch uns zu einem Segen werden<\/em>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wieder ein Wunder, wieder eine Wundergeschichte \u2013 und wir, wir warten auf Wunder jeden Tag. Wir h\u00f6ren: Jesus macht Blinde sehend, Taube h\u00f6rend, Lahme gehend &#8211;\u00a0 aber wo ist der Wundert\u00e4ter heute? So viele warten auf ihn, so viele warten auf ein Wunder \u2013 nicht nur auf den Krebsstationen, in den Hospizen, an den Maschinen der Intensivmedizin. Ein Wunder br\u00e4uchten wir auch f\u00fcr diese kranke\u00a0 Welt, die mit dem Klimawandel dem Kollaps entgegenwankt. Und scheinbar kann nur noch ein Wunder an den Verhandlungstischen die Milit\u00e4rs, die Pr\u00e4sidenten, die M\u00e4chtigen der Welt auf den Weg des Friedens bringen. Wir warten sehns\u00fcchtig, dass Bewegung hinein kommt in die gel\u00e4hmten Positionen, dass die Augen ge\u00f6ffnet werden, die blind sind f\u00fcr die Not der Menschen und dass die tauben Ohren frei werden f\u00fcr den Ruf nach Frieden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Wunder \u2013 was fehlt uns? Die Gef\u00e4hrten, die mutig und von gro\u00dfer Sorge getrieben, die Sorgen dem Meister vor die F\u00fc\u00dfe legen. Fehlt uns der Glaube, der damit rechnet, dass Wunder geschehen? Fehlt uns der Wundert\u00e4ter selbst? Hat er sich von dieser kranken und morbiden Welt schon l\u00e4ngst entfernt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber schon damals war der Weg zum Himmel auf Erden nicht einfach!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damals sp\u00fcrten die Menschen: Hier ist einer, der bringt etwa Heilsames hinein in diese oft heillose Welt. Wo er ist, da \u00f6ffnet sich der Himmel ein st\u00fcckweit und l\u00e4sst die w\u00e4rmenden Strahlen der Liebe Gottes hindurch. Wo er ist, da weicht die K\u00e4lte dieser erbarmungslosen Welt, wo er eintritt, tritt Gott selbst ein. Wo er spricht, da ist\u00a0 Wahrhaftigkeit, kein Lug, kein Betrug, auch keine Besch\u00f6nigung \u2013 \u201ees ist doch alles halb so schlimm\u201c. Seine Worte verletzen nicht, sondern vers\u00f6hnen, vergeben, geben Mut f\u00fcr Neues, ein Wandel, ein Wunder!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus ist da! Seine Name ist bekannt, sein Ruf eilt ihm voraus. Sie haben es gesehen, sie haben es geh\u00f6rt: Er geht auf diejenigen zu, die sonst niemand beachtet, er ist f\u00fcr die da, die immer vergessen werden. Die Kinder, die Alten, die Kranken, die, die sich selbst etwas vorzuwerfen haben, die, die schuldig sind, woran auch immer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er geht auf sie zu, er l\u00e4dt sie ein, sie geh\u00f6ren zu seinen Freunden. Das muss man sehen, da muss man dabei sein. Und so kommen sie in Scharen, die, die auf neue Wunder warten, aber auch die, die sich wundern \u00fcber den, der sich Gottes Sohn nennt. Schickt ihn der Himmel oder bringt er sie alle in die H\u00f6lle? Gottes Sohn! Welch eine Anma\u00dfung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie sind erwartungsvoll, warten auf die \u00a0Sensation. Das Haus ist bis auf den letzten Platz gef\u00fcllt. Da passt keiner mehr rein, auch wenn noch so viele seine N\u00e4he n\u00f6tig h\u00e4tten, auch wenn noch so viele warten \u2013 warten auch auf ein Wunder in ihrem Leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob sich das Warten lohnt? Jesus predigt, es sind wieder nur Worte! Wann passiert das Wunder? Wann offenbart er seine wahre Herkunft? Wann folgen den alten Worten seine \u00fcberall bekannten Taten?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus predigt \u2013 was war sein Predigttext, wie hat er die Worte ausgelegt?\u00a0 Wie sind sie lebendig geworden in den Ohren und Herzen der Zuh\u00f6rer?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Evangelist Markus sagt nichts dazu. Vielleicht hat ihm jemand eine Schriftrolle gegeben. Vielleicht mit den Worten: \u201eLies, Meister, und lass die Worte f\u00fcr uns zur Wahrheit werden.\u201c Vielleicht wollten Sie aus seinem Munde die alten Worte h\u00f6ren, aber neu erfahren \u2026. Denn was hei\u00dft es, wenn einer S\u00fcnden vergibt und Gebrechen heilt: \u201eLobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist seinen heiligen Namen \u2026 Der dir alle Deine S\u00fcnden vergibt und heilet alle deine Gebrechen. Der dein Leben vom Verderben erl\u00f6st und dich kr\u00f6net mit Gnade und Barmherzigkeit. Der deinen Mund fr\u00f6hlich macht und du wieder jung wirst wie ein Adler \u2026\u201c (Psalm 103, 1.3ff)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Lesung endet und ein Wunder nach dem anderen stellt sich:<br \/>\nDas erste: In diesem Moment fallen Tonst\u00fccke, Lehm und Holz vom Dach herunter. Der Himmel leuchtet hinein in den ohnehin bis auf den letzten Platz gef\u00fcllten Raum: Das Dach wird ge\u00f6ffnet und die Predigt erh\u00e4lt ihre Illustration: S\u00fcnden werden vergeben und Gebrechen geheilt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das zweite Wunder: Da hat es jemand geschafft, so viel Mitleid von seinen N\u00e4chsten zu\u00a0 bekommen, dass sie alles auf die Beine stellen, um den Kranken wieder auf die F\u00fc\u00dfe zu bekommen. Und nicht nur einer bem\u00fcht sich, sondern gleich viere.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das dritte Wunder ist, dass es ihnen gelingt, das Bett, wahrscheinlich eine schlichte Matte, vom Dach genau vor Jesu F\u00fc\u00dfe zu man\u00f6vrieren. Er, der Gel\u00e4hmte, f\u00e4llt nicht heraus, tut sich nicht weh, landet sanft vom Himmel herab vor dem, den der Himmel schickt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das vierte Wunder ist dann eher Verwunderung, denn Jesus heilt nicht sofort das, was offensichtlich das Handicap des Mannes ist \u2013 n\u00e4mlich dass seine Gliedma\u00dfen gel\u00e4hmt sind, Jesus sieht seine innere L\u00e4hmung, seine Blockaden, seine Schuldgef\u00fchle, seine S\u00fcnde, die ihn trennen von Gott, seinen Mitmenschen, von seinem eigenen Bem\u00fchen, Gutes zu tun \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das f\u00fcnfte Wunder ist der Glaube, den seine Gef\u00e4hrten in dieser Rettungsaktion zeigen. Sie vertrauen \u2013 auch stellvertretend f\u00fcr den auf seiner Matte Liegenden \u2013 dass Jesus helfen, heilen, aufrichten kann, die gebeutelte Seele wie auch die toten Gebeine.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das sechste Wunder ist und bleibt dann doch die Auferstehung \u2013 die Auferstehung des bis dahin nur auf seiner Matte liegenden Kranken. Er wird \u201ejung wie ein Adler\u201c und es ist davon auszugehen, dass sein Mund fr\u00f6hlich ist und er ein Lied pfeift, w\u00e4hrend er seine Matte nimmt und versucht seinen Weg durch die Menschenmenge zu nehmen \u2013vorsichtig und tastend noch, denn er konnte seine Beine lange nicht gebrauchen, nun tragen sie ihn in eine neuen Zukunft, einem neuen Leben entgegen. So etwas hatten die Zeugen dieser wundersamen Geschichte noch nicht erlebt. Und die einen entsetzten sich, die anderen lobten Gott und wieder andere, die Schriftgelehrten, f\u00fchrten eine theologische Debatte: \u201eWer kann S\u00fcnden vergeben als Gott allein?\u201c Nicht das Gl\u00fcck des gerade von Jesus Gerechtfertigten noch die Freude \u00fcber die Heilung und die R\u00fcckkehr ins Leben interessieren sie, sondern nur die Frage der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit. Und man ahnt: Von dieser Frage f\u00fchrt der Weg Jesu direkt ans Kreuz, weil \u00a0\u2013 so seine Feinde \u2013 er sich schuldig macht indem er Schuld vergibt.<br \/>\nEs wird nicht lange dauern und das Todesurteil \u00fcber ihn wird gef\u00e4llt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so f\u00fchrt der Tod zum siebenten und letzten Wunder in dieser Erz\u00e4hlung und f\u00fcr alle, die glauben und vertrauen und deren Seele gel\u00e4hmt ist von Schuld und S\u00fcnde: \u201e\u2026 er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer S\u00fcnde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden h\u00e4tten und durch seine Wunden sind wir geheilt.\u201c (Jes 53,5). Der sogenannte Gottesknecht will mit seinem Lied schon Jahrhunderte vor Christi Geburt eine Deutung diese Todes geben, damit wir uns freimachen von dem ungeduldigen Warten auf ein Wunder, das alles ver\u00e4ndert. Wir d\u00fcrfen den Frieden, den Gott schenkt, dankbar annehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dankbar weitergeben mit der Frage: Wem werden wir zum Wunder, das L\u00e4hmungen l\u00f6st und neue Perspektiven schenkt? Welches Dach graben wir auf, welche Ecke von der Matte halten wir, um Jesus all den Schmerz der Welt vor die F\u00fc\u00dfe zu legen? Habe ich einen Glauben, der Berge versetzt oder wenigstens Menschen zu Jesus f\u00fchrt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und kann und muss ich Schuld vergeben, um wieder frei atmen zu k\u00f6nnen, um die Freude am Leben nicht zu blockieren? Was k\u00f6nnte passieren, wenn ich die t\u00e4glich gebetete Vaterunser-Bitte ernst n\u00e4hme: \u201eVergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern \u2026.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es k\u00f6nnte sein, dass jemand ein kleines (oder gro\u00dfes) Wunder erlebt, das nicht gleich alle Wunden, allen Weltschmerz heilt, aber eine Seele, einen Menschen, der wieder aufrecht und froh, wieder frei\u00a0 und hoffnungsvoll ins Leben gehen l\u00e4sst \u2026. Vielleicht mit einem Lied auf den Lippen und mit den Worten der Psalmen im Herzen: \u201eLobe den Herrn meine Seele und\u00a0 vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat \u2026\u201c (Ps 103,2) Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und der Friede Gottes der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus zum ewigen Leben. Amen<\/em>.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastor Bert Hitzegrad, Cadenberge<br \/>\nMail: BHitzegrad@aol.com<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Verfasser ist Pastor im Norden der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19. So. n. Trinitatis | 23.10.2022 | Mk 2, 1-12 | Bert Hitzegrad | Gnade sei mit uns und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus! Wir h\u00f6ren den Predigttext f\u00fcr den heutigen Sonntag aus Mk im 2. 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