{"id":14371,"date":"2022-10-25T16:11:42","date_gmt":"2022-10-25T14:11:42","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=14371"},"modified":"2022-10-25T16:11:42","modified_gmt":"2022-10-25T14:11:42","slug":"hohelied-86b-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hohelied-86b-7\/","title":{"rendered":"Hohelied 8,6b-7"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Ist es Liebe? | 20. So. n. Trinitatis | 30.10.22 | Hld 8,6b-7 | Verena Salvisberg |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abAch, ich bin wieder mal total \u00fcberfordert\u00bb, st\u00f6hnt Elisabeth, die mit ihren beiden Pfarrkolleginnen unter dem Apfelbaum im Pfarrhausgarten sitzt und Kaffee trinkt. \u00abWas soll man da predigen? Habt ihr vielleicht eine Idee?\u00bb \u00abMir geht es \u00e4hnlich\u00bb, meint ihre Freundin Hanna. Heute morgen habe ich den Text meinem lieben Gatten vorgelesen. Der hat sich nicht mal erinnert, dass das unser Trautext war vor \u2013 warte mal \u2013 30 Jahren. Soviel zu Leidenschaft und Liebesglut!\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abIhr macht mich ganz neugierig\u00bb, mischt sich nun Alina ins Gespr\u00e4ch, \u00abich habe noch gar nicht geschaut, was dran ist.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abDu wieder, immer auf den letzten Dr\u00fccker.\u00bb, spottet Hanna, \u00abaus dem Hohelied, 8. Kapitel, die Verse 6b und 7\u00bb .<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und Elisabeth zitiert: <em>\u00abDenn stark wie der Tod ist die Liebe, hart wie das Totenreich die Leidenschaft. Feuerglut ist ihre Glut, Flamme des Herrn. Gewaltige Wasser k\u00f6nnen die Liebe nicht l\u00f6schen, und Str\u00f6me schwemmen sie nicht fort. Wollte einer sein ganzes Gut hingeben f\u00fcr die Liebe, man w\u00fcrde ihn nur verachten.\u00bb<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abOh, die Liebe! Wieder mal\u00bb, lacht Alina, \u00abkennt ihr den?: Ein Ehepaar sitzt beim Essen. \u00abWas hast du denn da hineingetan?\u00bb, fragt der Mann. \u00abKartoffeln, K\u00e4se, Rahm und ganz viel Liebe\u00bb, sagt die Frau. \u00abDa haben wir\u2019s\u00bb, meint er, \u00abAuf Liebe war ich schon immer allergisch\u00bb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abJa, genau das steht ja da\u00bb, Elisabeth regt sich auf, \u00ab<em>wollte einer sein ganzes Gut hingeben f\u00fcr die Liebe, man w\u00fcrde ihn nur verachten.<\/em> Wer auf die Liebe setzt, \u00fcber den macht man sich lustig. So wird die Liebe ins L\u00e4cherliche gezogen, klein geredet. Nat\u00fcrlich stecken da Erfahrungen dahinter. Von entt\u00e4uschter Liebe, von Lebensrealit\u00e4ten, die die Glut abk\u00fchlen liessen und die Leidenschaft zerm\u00fcrbt haben. <em>Stark wie der Tod ist die Liebe, Feuerglut ist ihre Glut. Gewaltige Wasser k\u00f6nnen die Liebe nicht l\u00f6schen, und Str\u00f6me schwemmen sie nicht fort.<\/em> Ich weiss nicht\u2026\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Frauen h\u00e4ngen ihren Gedanken nach.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abMich sprechen diese Verse total an\u00bb, meint Alina, \u00abund sie erinnern mich an das Traupaar vom letzten Samstag. Die waren vielleicht verliebt! Sie konnten die Finger nicht voneinander lassen. Es knisterte sogar in meinem Pfarrb\u00fcro. <em>Bis dass der Tod euch scheidet<\/em>, konnte ich grad noch abwenden, aber die wollten das. Denen war das Ernst. Ich habe die Glut gesp\u00fcrt und die Kraft der Leidenschaft. Ach, das ist doch auch etwas Sch\u00f6nes. Die k\u00f6nnen sich gar nicht vorstellen, dass irgendetwas ihr Feuer l\u00f6schen k\u00f6nnte!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es hat ein bisschen Mut gebraucht, aber ich bereue es nicht, dass ich in der Predigt Erich Fried zitiert habe:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Fester Vorsatz<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Denn wir wollen uns<br \/>\nnicht nur herzen<br \/>\nsondern auch munden<br \/>\nund hauten und haaren<br \/>\nund armen und br\u00fcsten und bauchen<br \/>\nund geschlechten<br \/>\nund wieder handen und fussen<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und habt ihr das gewusst?: Es gibt Untersuchungen, dass Paare, die am Anfang total ineinander verknallt waren, besser mit Krisen umgehen k\u00f6nnen. Diese Leidenschaft, oder vielleicht sp\u00e4ter auch nur noch die Erinnerung daran ist offenbar eine Kraft, eine Ressource f\u00fcr die Beziehung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abSch\u00f6n und gut\u00bb, meint Elisabeth, aber wenn ich mir \u00fcberlege, wer im Gottesdienst sitzt\u2026wohl die wenigsten grad frisch verliebt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist es nicht eher so wie bei Tevje aus Anatevka, kennt ihr den?\u00bb Elisabeth singt (wie Tevje im Musical): \u00abIst es Liebe?\u00bb Die Liebe als Frage, das gef\u00e4llt mir schon besser.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abErz\u00e4hl\u00bb, meinen die anderen beiden, \u00abwas ist mit diesem Tevje?\u00bb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00ab\u00abIst es Liebe?\u00bb, das fragt Tevje im Musical Anatevka seine Frau Golde. Eben hat sich ihre Tochter unsterblich in einen Studenten verliebt, einen Revolution\u00e4r. Eine unm\u00f6gliche Partie. Liebe!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abUnd du, Golde?\u00bb, fragt Tevje seine Frau, \u00abwas empfindest du f\u00fcr mich? Ist es Liebe?\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abIst es was? Bei f\u00fcnf heiratsf\u00e4higen T\u00f6chtern fragt man doch nicht solchen Quatsch! Du bist krank! Geh ins Haus! Leg dich hin! Ruh dich aus! Mach schon, was ich dir sage!\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tevje l\u00e4sst sich aber nicht abspeisen: \u00abIst es Liebe?\u00bb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abSeit f\u00fcnfundzwanzig Jahren wasche ich, koche ich, putze ich, gab dir f\u00fcnf T\u00f6chter, melk die Kuh. &#8211; Nach f\u00fcnfundzwanzig Jahren lass mich damit in Ruh!\u00bb, sagt Golde. Und dann beginnt Tevje zu erz\u00e4hlen von ihrer Hochzeit vor f\u00fcnfundzwanzig Jahren: Dass sie sich da zum ersten Mal begegnet sind. Wie sch\u00fcchtern sie waren und \u00e4ngstlich. \u00abUnsre M\u00fctter, unsre V\u00e4ter, sagten: Liebe kommt erst sp\u00e4ter!\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und jetzt nach 25 Jahren (oder 30?) pl\u00f6tzlich die Frage: Ist es Liebe?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Denn Liebe ist stark wie der Tod<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Ihre Glut ist feurig und eine Flamme Gottes,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>so dass auch viele Wasser die Liebe nicht ausl\u00f6schen <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und Str\u00f6me sie nicht ertr\u00e4nken.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe ist stark wie der Tod. Das t\u00f6nt wie im M\u00e4rchen. Wo einer durch die Macht der Liebe aus der Versteinerung, aus dem hundertj\u00e4hrigen Schlaf oder aus der Gewalt einer b\u00f6sen Hexe befreit wird. Alles wird gut durch die Liebe. Und schnell ist man bereit zu sagen: Das gibt\u2019s nur im M\u00e4rchen! Wie unrealistisch, so ein Spruch! In Wirklichkeit ist die Liebe schwach. Sie hat einen schweren Stand im Alltag. Sie leidet unter Missverst\u00e4ndnissen, Verletzungen, die wir einander zuf\u00fcgen. Sie flaut ab mit der Zeit, im Alltagstrott, mit der Normalit\u00e4t. Liebe! Was n\u00fctzen die grossen Worte, jetzt mal ganz praktisch gesehen? W\u00e4re es nicht gescheiter, ein paar Oktaven runter zu schrauben?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Spr\u00e4che man nicht besser von dem, was etwas bringt: Vom Wert des Gespr\u00e4chs, von der Wichtigkeit des gegenseitigen Respekts, vom langen Atem, den es braucht. Dass man nachsichtig sein muss und Geduld haben. Sich selber bleiben und tolerant sein und so weiter und so weiter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und sollte man nicht ehrlicherweise vom Scheitern reden, von den Verletzungen, Wunden, Narben?\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abMoment mal\u00bb, meint Hanna, \u00abHier geht es um mehr. Die S\u00e4tze stehen immerhin in der Bibel. Glaube und Liebe brauchen eine besondere Sprache. Wo es um die Liebe geht, geht es um das Ganze. Liebe ist stark wie der Tod. Da sollte man sich nicht schon bei der Sprache beschr\u00e4nken! Wenn m\u00f6glich\u2026 wenn nichts dazwischenkommt\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wenn man nach f\u00fcnfundzwanzig Jahren zum dem Schluss kommt wie Tevje und seine Frau Golde: \u201eDas muss ja Liebe sein!\u201c, dann ist doch das eine unglaubliche Ressource\u00bb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abWie im M\u00e4rchen\u00bb, lacht Alina.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abMir geht noch etwas anderes durch den Kopf\u00bb, f\u00e4hrt Hanna weiter, \u00ab<em>die Liebe ist stark wie der Tod<\/em>. Ja, sogar st\u00e4rker als der Tod, habe ich das Gef\u00fchl. Ich muss an meine Grossmutter denken, meine geliebte Grossmutter, die jetzt schon lange tot ist. Von meiner ersten Erinnerung an f\u00fchlte ich mich von ihr geliebt. Sie hat mir Zeit geschenkt, unendlich viel Zeit. Ich durfte bei ihr Ferien machen, ganz alleine, ohne all meine Geschwister. Sie war ganz f\u00fcr mich und nur f\u00fcr mich da. Wir haben viel unternommen zusammen. Und sie hat sich immer gut \u00fcberlegt, welche Unternehmungen f\u00fcr mich passten: Nicht zu weit wandern, nicht zu lange stillsitzen\u2026sie hat mich mit in den Gottesdienst genommen. Hat mit mir ihre Leidenschaft f\u00fcr Albert Schweitzer geteilt. Sp\u00e4ter habe ich mir ihre B\u00fccher geliehen und in der Schule einen Vortrag \u00fcber ihn gemacht. Als ich in die Pubert\u00e4t kam und meine Eltern schwierig wurden, hat sie mich verstanden. Sie hat sich gefreut, als ich die Matur als Jahrgangsbeste abschloss und mehrere Preise gewann. Von ihr bekam ich noch den \u00abPreis der Grossmutter\u00bb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und als ich Pfarrerin wurde, war sie stolz. Es war mir immer fast ein bisschen peinlich, wie sie im Altersheim allen erz\u00e4hlte, was ich beruflich mache.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich hatte nie Schwierigkeiten, mir die bedingungslose Liebe Gottes vorzustellen. Genauso musste sie sein. Wie die Liebe der Grossmutter. Ohne Wenn und Aber.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, und nun ist sie ja schon lange gestorben, aber ihre Liebe ist immer noch da. Das ist schon erstaunlich. Es ist wie ein Boden oder wie ein Mantel. Eine grosse Kraft \u00fcber den Tod hinaus.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine ganze Weile h\u00e4ngen die drei Frauen noch ihren Gedanken nach.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abAlso, dann ans Werk\u00bb, meint Elisabeth, \u00abdas war sehr sch\u00f6n mit euch. Vielen Dank!\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abAm liebsten w\u00fcrde ich die GottesdienstbesucherInnen nach ihren Erfahrungen mit der Liebe fragen\u00bb, meint Hanna, \u00ababer das ist wohl nicht grad das, was man von mir erwartet.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abAuf jeden Fall ist es nichts, was man von der Kanzel herab erkl\u00e4ren k\u00f6nnte\u00bb, meint Alina, \u00abkomisch, dass wir das trotzdem tun!\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und Sie, liebe Gemeinde, woran denken Sie, wenn Sie diese Verse aus dem Lied der Lieder h\u00f6ren:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00abDenn stark wie der Tod ist die Liebe, hart wie das Totenreich die Leidenschaft. Feuerglut ist ihre Glut, Flamme des Herrn. Gewaltige Wasser k\u00f6nnen die Liebe nicht l\u00f6schen, und Str\u00f6me schwemmen sie nicht fort. Wollte einer sein ganzes Gut hingeben f\u00fcr die Liebe, man w\u00fcrde ihn nur verachten.\u00bb<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfrn. Verena Salvisberg<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Merligen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:verenasalvisberg@bluewin.ch\">verenasalvisberg@bluewin.ch<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verena Salvisberg Lantsch, geb. 1965, Regionalpfarrerin seit 1. August 2022, vorher Gemeindepfarrerin in Laufenburg und Frick und Roggwil<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist es Liebe? | 20. So. n. Trinitatis | 30.10.22 | Hld 8,6b-7 | Verena Salvisberg | \u00abAch, ich bin wieder mal total \u00fcberfordert\u00bb, st\u00f6hnt Elisabeth, die mit ihren beiden Pfarrkolleginnen unter dem Apfelbaum im Pfarrhausgarten sitzt und Kaffee trinkt. \u00abWas soll man da predigen? 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