{"id":14774,"date":"2022-11-09T09:05:21","date_gmt":"2022-11-09T08:05:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=14774"},"modified":"2022-11-17T15:45:07","modified_gmt":"2022-11-17T14:45:07","slug":"lukas-18-1-8-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-18-1-8-3\/","title":{"rendered":"Lukas 18,1-8"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gebet ist keine Zauberei |\u00a0Vorletzter So. des Kirchenjahres | 13. 11. 2022 | Lk 18, 1-8 | Winfried Klotz |<\/h3>\n<p><em>18 1 Er sagte ihnen aber ein Gleichnis dar\u00fcber, dass sie allezeit beten und nicht nachlassen sollten,<\/em><\/p>\n<p><em>2 und sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der f\u00fcrchtete sich nicht vor Gott und scheute sich vor keinem Menschen.<\/em><\/p>\n<p><em>3 Es war aber eine Witwe in derselben Stadt, die kam zu ihm und sprach: Schaffe mir Recht gegen meinen Widersacher!<\/em><\/p>\n<p><em>4 Und er wollte lange nicht. Danach aber dachte er bei sich selbst: Wenn ich mich schon vor Gott nicht f\u00fcrchte, noch vor keinem Menschen scheue,<\/em><\/p>\n<p><em>5 will ich doch dieser Witwe, weil sie mir so viel M\u00fche macht, Recht schaffen, damit sie nicht zuletzt komme und mir ins Gesicht schlage. a) Kap 11,7-8<\/em><\/p>\n<p><em>6 Da sprach der Herr: H\u00f6rt, was der ungerechte Richter sagt!<\/em><\/p>\n<p><em>7 Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserw\u00e4hlten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er&#8217;s bei ihnen lange hinziehen?<\/em><\/p>\n<p><em>8 Ich sage euch: Er wird ihnen Recht schaffen in K\u00fcrze. Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bewusst schlie\u00dft der Evangelist Lukas das Gleichnis von der Witwe und dem gottlosen Richter an Jesu Lehre vom Hereinbrechen des Reiches Gottes an. Gottes Herrschaft ist mit Jesus angebrochen, aber sie verwirklicht sich nicht wie durch Zauberhand, sondern auf dem Weg des Kreuzes Jesu, des Leidens seiner Sch\u00fcler und der Bedr\u00e4ngnis der Gemeinden. So sagt Jesus vor unserem Abschnitt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eSchon jetzt, mitten unter euch, richtet Gott seine Herrschaft auf!\u201c Daran schlie\u00dft sich die ernste Ank\u00fcndigung an: \u201eEs wird die Zeit kommen, wo ihr euch danach sehnt, auch nur einen Tag unter der Herrschaft des Menschensohnes zu erleben. Aber es wird euch nicht verg\u00f6nnt sein.\u201c (Lk. 17, 21-22)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gemeinde Jesu steht in einer gro\u00dfen Spannung; auf messianische Zeiten voller begl\u00fcckender und staunenswerter Gotteserfahrungen folgt eine Zeit der Anfechtung, in der alles in Frage gestellt ist. Typisch daf\u00fcr ist ein Satz aus Lukas 24, der Geschichte von der Begegnung des auferstandenen Jesus mit den Jerusalem verlassenden und nach Emmaus wandernden J\u00fcngern: \u201eUnd wir hatten doch gehofft, er sei der erwartete Retter, der Israel befreien soll!\u201c Lk. 24, 21)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesu Sterben am Kreuz hat erst einmal alle Hoffnungen durchgestrichen. Die Begegnungen mit dem Auferstandenen schenken einen neue Anfang, die Gabe des Heiligen Geistes bringt eine neue Dynamik in die J\u00fcngergemeinde. Aber der Zahn der Zeit nagt an der Hoffnung; \u201ewir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung\u201c, schreibt Paulus im R\u00f6merbrief. (R\u00f6. 8, 24) Wie weit reicht die Geduld gerade in schweren Zeiten?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist der Horizont, in den Lukas das Gleichnis stellt. Deshalb ist beharrliches Gebet unverzichtbar. Die Einleitung, die Lukas dem Gleichnis gibt, redet vom einem \u201eMuss\u201c des Gebets. Das entspricht dem griechischen Urtext. Die \u00dcbersetzung der Gute Nachricht Bibel sagt: \u201eMit einem Gleichnis zeigte Jesus seinen J\u00fcngern, den M\u00e4nnern und Frauen, dass sie immer beten m\u00fcssen und darin nicht nachlassen d\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir k\u00f6nnen diesen Horizont vielleicht nicht nachvollziehen. Wir kennen als christliche Gemeinden in Europa kaum Bedr\u00e4ngnis und Verfolgung wegen des Glaubens. Wir kennen das Schrumpfen der Kirchen und Gemeinden. Wir beklagen den Verlust christlicher Traditionen und Werte. Das nehmen wir zur Kenntnis, ohne uns zu sehr zu sorgen; es betrifft uns nur indirekt. Au\u00dferdem betreiben die Verantwortlichen der Kirchen doch intensiv die Sanierung; Zusammenlegung und R\u00fcckbau sollen zukunftsf\u00e4hig machen. Nachbarschaftsr\u00e4ume hei\u00dft das bei uns in Hessen-Nassau. In gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten werden Anlaufstellen f\u00fcr Taufen, Trauungen und Beerdigungen geschaffen; Eventagenturen. \u201eDu willst dich taufen lassen? Komm einfach zwischen 17 und 22 Uhr vorbei. Alles, was du brauchst, ist dein Personalausweis.\u201c So die Ank\u00fcndigung auf der Internetseite von St. Moment, Hamburg. (<a href=\"https:\/\/stmoment.hamburg\/goldmoment\/\">https:\/\/stmoment.hamburg\/goldmoment\/<\/a>)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Taufe wird beworben mit \u201eGoldmomente\u201c. In der Beschreibung hei\u00dft es: \u201eMit deiner Taufe sagst du \u201eJa!\u201c zum Leben und unserer Welt. Die Taufe ist eine der sinnlichsten M\u00f6glichkeiten, Gottes Segen zu sp\u00fcren. Schon Jesus hat sich in einem Fluss taufen lassen. Wenn wir heute mit Wasser taufen, sp\u00fcren und erleben wir die gro\u00dfe Kraft, die in diesem Ritual liegt. Wer bei uns getauft wird, geh\u00f6rt zu unserer evangelischen Kirche und zur gro\u00dfen Gemeinschaft aller Christ*innen weltweit.\u201c Hier wird versucht, Taufe damit schmackhaft zu machen, dass sie eine positive Lebenseinstellung bef\u00f6rdert, dass sie Gottes Segen vermittelt, dass sie ein Ritual der Kraft ist. Zudem vermittelt sie die Mitgliedschaft in der evangelischen Kirche und verbindet mit der weltweiten Gemeinschaft der Christen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Neuen Testament dagegen ist die Taufe ein Zeichen f\u00fcr die Umkehr. Apostelgeschichte 2 erz\u00e4hlt, dass die Verk\u00fcndigung des gekreuzigten und auferstandenen Jesus die Zuh\u00f6rer ersch\u00fctterte. Im Gewissen getroffen fragten sie: Was sollen wir tun? Kehrt um, sagt Petrus, und lasst euch auf den Namen Jesu taufen zur Vergebung eurer S\u00fcnden \u2026 (Apg. 2, 36-38) Was in Hamburg und anderswo geschieht \u00e4hnelt dem Gesch\u00e4ftsmodell eines Schnellrestaurants. Wird da noch ein Glaubensgespr\u00e4ch gef\u00fchrt, ein Bekenntnis zum dreieinigen Gott gesprochen, in die Gemeinschaft mit Christen eingeladen- Hauskreis, Diakoniekreis \u2026? Oder ist Taufe nur ein Segens- und Kraftritual? Ist das verantwortliches missionarischen Handeln? Wird hier Christus noch als Br\u00fccke zu Gott verk\u00fcndigt, als der, in dem Gott \u201ef\u00fcr uns ist\u201c? Die Rede ist von Segen, nicht von Rettung aus Verlorenheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese kirchlichen Bem\u00fchungen nehmen wir zum gro\u00dfen Teil kaum wahr. Mehr besorgt uns, was wir im pers\u00f6nlichen Bereich erleben. Berufliche Tiefschl\u00e4ge, Entt\u00e4uschungen in Ehe und Familie, Unsicherheit, was die gesellschaftliche Spaltung und die Weltlage betrifft. Wir wurden in den letzten Jahren konfrontiert mit der Corona-Pandemie, dem Krieg in der Ukraine und schon seit l\u00e4ngerem der Klimaver\u00e4nderung. Dazu kommt die wirtschaftliche Verunsicherung durch Inflation. Es gibt eine Menge Belastungen; im Alter erfahren wir eine zunehmende Verengung unseres Lebenskreises. Und so kreisen wir vor allem um uns und die Weltprobleme. Aber auch in Bezug darauf stellt sich uns die Frage: <strong>Wieviel Wasser der Not verkraftet das Feuer des Heiligen Geistes, ohne zu verl\u00f6schen? <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf diese Frage antwortet das Gleichnis von der machtlosen Witwe und dem gottlosen Richter und seine nachfolgende Auslegung durch Jesus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Witwe steckt in Problemen; sie hat keine unterst\u00fctzende Familie, aber einen f\u00fcr sie \u00fcberm\u00e4chtigen Gegner. Deshalb sucht sie Hilfe bei einem Richter. Das ist kein Jurist im heutigen Sinn, sondern jemand mit Einfluss. Vielleicht ein Gutsbesitzer mit L\u00e4ndereien und deshalb Einfluss. Das Gleichnis schildert ihn als gottlos und menschenverachtend. Bei ihm dreht sich alles um seine Interessen, seinen Vorteil, sein Ansehen. Warum einer v\u00f6llig unbedeutenden Witwe beistehen, die noch nicht einmal etwas r\u00fcberschieben kann? Der Patron schickt die Witwe immer wieder weg; f\u00fcr sie hat er keine Zeit, ihr zu helfen bringt ihm keinen Vorteil; Gottes Weisung und die Meinung anderer interessieren ihn nicht. (Jes. 1, 17)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Witwe dagegen ist resolut, obwohl abgewiesen kommt sie immer wieder und fordert Hilfe ein. Oder auch: sie kommt immer wieder, weil die Bedr\u00e4ngnis das Leben ihr zu H\u00f6lle macht. Schlie\u00dflich steht der Richter ihr bei, sie ist so l\u00e4stig und k\u00f6nnte schlie\u00dflich sogar gewaltt\u00e4tig werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was lehrt uns das? Vom Richter k\u00f6nnen wir kaum etwas lernen, von der Witwe schon. Trotzdem ist gerade der Richter f\u00fcr Jesus wichtig. Wenn schon ein gottloser Richter sich irgendwann dazu bequemt, einer armen Witwe zu helfen, wieviel mehr wird der barmherzige Gott die Bittrufe seiner Leute h\u00f6ren! (2. Mose 22, 22f; Psalm 68, 6; Jes. 57, 15; Lk. 1, 48. 51.52; 1. Sam. 2, 8)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus, nein die Heilige Schrift insgesamt bekennt Gott als den, der Gebet erh\u00f6rt! \u201eDenn wer bittet, empf\u00e4ngt; wer sucht, der findet; wer anklopft, dem wird aufgetan, sagt Jesus.\u201c (Lk. 11, 9, ff) \u201eDer das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht h\u00f6ren? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen?\u201c sagt ein Psalmbeter, der in Not und Ungerechtigkeit mit Gottes Eingreifen rechnet. (Psalm 94, 9)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist eine gro\u00dfe Sache mit Gott, wir haben durch Jesus eine weit offene T\u00fcr zu IHM. Deshalb \u201elasst uns freim\u00fctig hintreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden und uns so geholfen werde zur rechten Zeit\u201c, mahnt der Hebr\u00e4erbrief. (4, 16)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich will hier nicht noch mehr Worte der Bibel zitieren; es ist an uns, eine Entscheidung zu treffen: Folge ich meinem zweifelnden, ja manchmal ungl\u00e4ubigen Herzen oder vertraue ich Jesus? Wir haben keine Sicherheiten f\u00fcr die Erh\u00f6rung unserer Gebete, wir haben Gott nicht in der Hand, k\u00f6nnen ihn nicht bestimmen. Gebet ist keine Zauberei, sondern ich gebe mich betend in Gottes H\u00e4nde, darauf vertrauend, dass ER mich h\u00e4lt. Es kann sein, dass alles ganz anders ausgeht als ich erbeten habe. Es kann sein, dass Gott mich lange warten l\u00e4sst. Es kann sogar sein, dass Gott mir sagt, h\u00f6r auf zu rufen und zu klagen, geh durch die Not! Es ist uns kein bequemer Weg versprochen von Jesus. Versprochen ist nur, dass ER gegenw\u00e4rtig ist; das aber ist in jedem Fall Kraft und Trost und Hoffnung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und noch etwas: Es kann auch sein, dass eine Mauer der Schuld zwischen Gott und uns steht. Also Verfehlungen des Guten, die wir vor Augen haben, aber in unserem Stolz nicht als Schuld bekennen und bereinigen. Manchmal sollten wir erst Frieden mit unseren N\u00e4chsten suchen, bevor wir Gott mit unseren Gebeten bel\u00e4stigen. Ich sage das bewusst negativ. Es gibt auch ein scheinheiliges, heuchlerisches Beten. Bedauernswert ist auch, wenn im Gottesdienst agendarische Gebete abgespult werden; wollen wir wirklich Gottes Ohr? Warum legen wir dann nicht unser Herz ins Gebet? H\u00f6ren wir auf, viele Worte zu machen, h\u00f6ren wir auf betend andere zu belehren. Gott will wissen, wie es uns ums Herz ist, was unser echtes Anliegen ist. ER will ein liebevolles, ernstes Gespr\u00e4ch mit uns f\u00fchren, wenn wir beten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schlie\u00dflich, wer betet gelangt auch zum Tun. Wir beten auch darum, dass Gott uns Kraft und Mut und Weisheit zum Handeln gibt und das richtige Ma\u00df f\u00fcr unser Tun erkennen. Wann soll ich handeln, wann stille stehen? Wer betet, erkennt seine Grenzen, aber auch Gottes M\u00f6glichkeiten, Grenzen zu \u00fcberschreiten. Wir retten weder uns selbst noch unsere N\u00e4chsten noch die Welt, aber wir haben den als Herrn, der retten kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich kehre noch einmal zum Gleichnis und seiner Auslegung zur\u00fcck. Ich habe gefragt: <strong>Wieviel Wasser der Not verkraftet das Feuer des Heiligen Geistes, ohne zu verl\u00f6schen? <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Evangelist wei\u00df um die Kraft des Heiligen Geistes, aber auch um die Gr\u00f6\u00dfe der Anfechtung und Bedr\u00e4ngnis der Gemeinde Jesu \u2013 auch von ihrem Scheitern. Deshalb sein Rat: Bleibt an der Quelle der Kraft, bleibt verbunden mit Jesus im Gebet. Lasst euch nicht einsch\u00fcchtern, aber meint auch nicht ihr h\u00e4ttet alles im Griff, oder schlimmer, m\u00fcsstet alles im Griff haben. Gott ist eure Hilfe, Gott schafft euch Recht. Das ist die Zusage Jesu. Das Feuer des Heiligen Geistes verl\u00f6scht nicht, wenn Jesus bei euch ist. Er sagt: \u201eWo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.\u201c Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Winfried Klotz, Pfr. Jg. 1952, verh. 3 erw. Kinder, theol. gepr\u00e4gt von Otto Michel und Hans Joachim Iwand; die Meditation von Iwand zum Text ist sehr lesenswert. H. I. Iwand, Predigt-Meditationen, G\u00f6ttingen 1963, S. 316<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebet ist keine Zauberei |\u00a0Vorletzter So. des Kirchenjahres | 13. 11. 2022 | Lk 18, 1-8 | Winfried Klotz | 18 1 Er sagte ihnen aber ein Gleichnis dar\u00fcber, dass sie allezeit beten und nicht nachlassen sollten, 2 und sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der f\u00fcrchtete sich nicht vor Gott und scheute [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":14800,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,1,157,114,141,349,3,109,589,282],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-14774","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-18-chapter-18","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-vorl-so-des-kirchenjahres","category-winfried-klotz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14774","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14774"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14774\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15031,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14774\/revisions\/15031"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14800"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14774"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14774"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14774"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=14774"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=14774"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=14774"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=14774"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}