{"id":14805,"date":"2022-11-05T09:03:42","date_gmt":"2022-11-05T08:03:42","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=14805"},"modified":"2022-11-17T14:08:21","modified_gmt":"2022-11-17T13:08:21","slug":"lukas-18-1-8-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-18-1-8-5\/","title":{"rendered":"Lukas 18, 1-8"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Die unwahrscheinliche Diplomatie des Reiches Gottes | Lk 18,1-6 (7.8) | Vorl. Sonntag im Kirchenjahr | 13.11.22 | Jochen Riepe |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">I<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da\u00df das Unwahrscheinliche eine Chance bekommt, da\u00df Menschen \u201a<em>in sich gehen<\/em>\u2018 (Lk 15,17), umdenken und Recht und Frieden einziehen k\u00f6nnen, das ist die aufregende, buchst\u00e4blich \u201aent-feindende\u2018 Botschaft dieses Textes:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201a<em>H\u00f6rt, was der<\/em> <em>ungerechte Richter sagt<\/em>\u2018, ruft Jesus, der K\u00fcnder des Reiches Gottes und Werber f\u00fcr die Liebe &#8211; zum Feind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">II<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der eine zeigt auf den anderen und bedroht ihn. Der andere packt sich an den Kopf und zeigt \u201aden Vogel\u2018. Streit. Gegnerschaft. Wer kennt das nicht: Es wird immer lauter. Die Fetzen fliegen. Ich verrenne mich und stehe mit dem R\u00fccken zur Wand. Ich f\u00fchle mich allein und m\u00f6chte heulen. Ich wei\u00df mich im Recht und werde w\u00fctend. Meine Atmung wird schneller, das Herz rast, ich schlage um mich\u2026 Wer hilft mir hier heraus, ohne da\u00df ich mein Gesicht verliere? Ein verletztes Tier, sagt man, bei\u00dft um sich, auch wenn man ihm helfen will.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo ist der Exit? Gewi\u00df denkt ihr jetzt an den Krieg, der nicht weit von uns tobt und der schon viel zu lange dauert. Wann ist es genug- endlich genug? Manche sehen die Situation als unl\u00f6sbar \u2013 \u201anur noch schlechte Optionen\u2018, meint ein Politologe (J. Varwick). Manche f\u00fcrchten eine Eskalation bis hin zu einem atomaren Inferno. Kann uns der Sprecher des Reiches Gottes einen Wink geben \u2013 heute am Volkstrauertag?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">III<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201a<em>Furcht<\/em>\u2018 jedenfalls kennt der Richter im Gleichnis Jesu nicht \u2013 weder \u201a<em>vor Gott<\/em>\u2018 noch \u201a<em>scheut er sich vor den Menschen<\/em>\u2018. Er gleicht wohl eher jenem Typus, den wir einen Dickfelligen und Abgestumpften nennen. Er f\u00fchlt sich sicher und hat Beziehungen zu den Tonangebenden. Besonders mutig ist er nicht, aber als ein Gefolgsmann der wichtigen Leute, wei\u00df er: Die werden ihn sch\u00fctzen, wenn er seinen Amtspflichten nicht nachkommt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesu Zuh\u00f6rer nicken, insbesondere die Frauen: Ja, solche Menschen kennen wir, und das Verhalten dieses Mannes ist alles andere als ungew\u00f6hnlich. Es ist zu erwarten. Nat\u00fcrlich, das Ideal lautet anders: Richter sollen Recht sprechen und sich f\u00fcr die Armen und Witwen in besonderer Weise einsetzen. Sie tun oft das Gegenteil &#8211; der \u201aalte Adam\u2018 in Gestalt eines Amtstr\u00e4gers: Er macht sich lieb Kind bei den M\u00e4chtigen und steckt auch gern einmal ein Trinkgeld ein. Eine Hand w\u00e4scht die andere. Im Alten Testament wird darum die Richterschaft gemahnt, sich in ihrem Tun \u201a<em>von der Furcht des Herrn leiten zu lassen<\/em>\u2018(2. Chr. 19,7), ohne \u201a<em>Ansehen der Person<\/em>\u2018 und \u201a<em>ohne Annehmen von Geschenken<\/em>\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">IV<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ganz und gar \u00fcberraschend, ja unerh\u00f6rt, \u00a0ist aber das Verhalten dieser Witwe, und wenn irgendwo, dann scheint\u00a0 schon hier etwas vom Reich Gottes auf: \u201a<em>Schaffe mir Recht gegen meinen Widersacher!\u2018 <\/em>\u00a0Jesu H\u00f6rer werden aufmerken: Diese Frau \u2013 was ist in sie gefahren? Kann das gutgehen? Das ist nicht ihre Rolle. Sie ist offensiv und fordert, und sie fordert immer wieder \u2013 \u201a<em>lange Zeit<\/em>\u2018. Gehen\u00a0 wir ihr nach: Sie spricht im Tor, dem Ort des Gerichts, vor. Sie stellt den Richter auf der Stra\u00dfe. Sie kreuzt seinen Weg auf dem Markt. \u201a<em>Schaffe mir Recht<\/em>\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist f\u00fcr viele Ohren neu: Eine Arme nicht in der Position des Opfers, das Mitleid erregen will. Sie bettelt nicht dem\u00fctig um Almosen oder kniet ehrerbietig vor dem St\u00e4rkeren. Vielleicht ist es die Not, die sie antreibt. Vielleicht aber ist es auch ein robustes Vertrauen auf das Amt des Richters.\u00a0 Ist dieses Amt nicht in besonderer Weise eingesetzt, den Armen Recht zu schaffen? \u201aDaf\u00fcr seid ihr schlie\u00dflich da!\u2018 So die Frau. Jesu Zuh\u00f6rer werden gespannt sein, wie der Diplomat des Reiches Gottes diese Geschichte vom Zusammentreffen sehr unterschiedlicher Naturen weitererz\u00e4hlt: Das Erwartbare und das Unwahrscheinliche.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">V<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Streit. Konflikt. Krieg. Einer zeigt auf den anderen. Unl\u00f6sbar sei der Konflikt zwischen der Ukraine und Ru\u00dfland, meinen einige und vermuten, da\u00df er noch lange dauern wird. Inzwischen sterben viele Menschen, auf beiden Seiten, Zivilbev\u00f6lkerung, Soldaten. Wer die Diskussion in unserem Land verfolgt hat, \u00a0wird \u2013grob gesagt- zwei Meinungsbl\u00f6cke kennengelernt haben. Der eine, \u201agesinnungsethische\u2018, v\u00f6lkerrechtlich argumentierende fordert eine vorbehaltlose moralische, finanzielle und milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der \u00fcberfallenen Ukraine \u2013 bis zum Sieg. Das Land habe ein Recht auf Selbstverteidigung und dabei sei ihm unbedingt beizustehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andere meinen in verantwortungsethischer Tradition: Ja, aber diese Maximalposition f\u00fchrt letztlich zu einer Eskalation, die immer mehr Opfer und Zerst\u00f6rung in der Ukraine und vielleicht auch in Mitteleuropa bewirken wird. Darum sei alles das zu fordern und zu f\u00f6rdern, was Gespr\u00e4che, Verhandlungen, diplomatische Initiativen zugunsten eines Interessenausgleichs der Konfliktpartner erm\u00f6glicht. Und sie blicken dabei nicht nur nach Moskau und Kiew, sondern auch nach Washington. Denn dort scheint zumindest <em>ein<\/em> Schl\u00fcssel zum Tor eines Waffenstillstands zu liegen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilft uns Christen hier das Gleichnis \u00fcber die Diplomatie des Reiches Gottes weiter? Gibt Jesus uns einen Wink?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">VI<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nat\u00fcrlich, man kann diesem ungerechten Richter die Z\u00fcge des russischen Pr\u00e4sidenten geben. Der Gedanke stellt sich ja von selbst ein. F\u00fcrchtet der sich vor Gott? F\u00fcrchtet der sich vor den Menschen? Keiner wei\u00df das. Wir kennen nur ein mediales Bild und wissen, da\u00df auch die Medien ihre eigenen Interessen haben und gern einen Gut-B\u00f6se-Dualismus vertreten. Darum sollten wir dies aus dem Gleichnis mitnehmen: Jesus macht aus dem Richter keinen D\u00e4mon, kein Ungeheuer. Er ist kein Monolith unter Gottes Sonne, die bekanntlich \u201a<em>\u00fcber Gut und B\u00f6se<\/em>\u2018 (Matth. 5,45) aufgeht und auf diese Weise die Welt zusammenh\u00e4lt. Auch er ist eingebunden, kann belangt und bestraft werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In einem \u00a0\u201ainneren Monolog\u2018 \u00a0gestaltet der Evangelist Lukas die gro\u00dfe Chance und den Wendepunkt, wenn man so will: Das Ankommen des Reiches Gottes in einem Menschenherz. Der Ungerechte geht in sich, \u201a<em>denkt bei sich selbst<\/em>\u2018, bedenkt die Folgen seines Handelns und \u00fcberlegt zugleich \u2013 daf\u00fcr sorgt schon der \u201aalte Adam\u2018 in ihm-, wie er gesichtswahrend aus der leidigen Angelegenheit herauskommt. Soll man dieses unlautere, soz. unmoralische Motiv \u00a0akzeptieren, sogar darauf \u201a<em>h\u00f6ren<\/em>\u2018? Ja, alles, was einer moralisierenden Zweiteilung der Welt \u00a0entgegenwirkt, alles, was deeskaliert und dem Schalom, dem Ausgleich, dient, hat ein Recht vor Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Feindbilder fixieren in der Regel die harte Fassade, die kalten Augen. Eiszeit. KGB. Kalter Krieg. Das B\u00f6se. Jesu Strategie der \u201akreativen Ent-feindung\u2018 (P. Lapide) aber hofft: Dahinter arbeitet es, und diese Arbeit versetzt der \u201a<em>kieselharten<\/em> <em>Stirn\u2018<\/em> (Jes 50, 4) einen Spalt oder Ri\u00df. Sie gibt Raum der Stimme der Selbsterhaltung (Lk 16,3), vielleicht sogar des Gewissens: \u201adiese Frau nervt \u2026 <em>ich will ihr Recht schaffen, damit sie nicht zuletzt komme und mir ins Gesicht schlage\u2018.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">VII<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, die kluge selbstbewu\u00dfte Witwe! Sie treibt Jesu Gleichnis zum \u201anarrativen Knotenpunkt\u2018 ( M. Wolter). \u00a0Sie sorgt daf\u00fcr, da\u00df dieser Ri\u00df \u00fcberhaupt entstehen kann. Im Harth\u00f6rigen arbeitet es, und es bedarf der geduldigen, unerm\u00fcdlichen, eben nervigen Arbeit, sein Gewissen zu locken. Sie, auch eine Agentin in eigener Sache, l\u00e4\u00dft sich nicht abweisen und wird so zur \u2013 Diplomatin des Gottesreiches. Der Mann mu\u00df gefordert und an den Verhandlungstisch gezogen werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kann das Wort Waffen ersetzen? Das kann keiner garantieren, aber wir sehen t\u00e4glich, was Waffen bewirken. Vielleicht w\u00e4re der Frau beinahe die Hand ausgerutscht \u2013 eine satte Ohrfeige!-, aber sie bewahrt die Contenance des Unterh\u00e4ndlers: Sie sagt ihr Wort. Und der Erz\u00e4hler betont: eine \u201a<em>lange<\/em> <em>Zeit<\/em>\u2018. \u201aAber wer h\u00e4lt das durch?\u2018 fragen Jesu H\u00f6rer. Wie kommt man sich vor, wenn man immer wieder zum Gespr\u00e4ch ruft, wenn man anklopft, gegen T\u00fcren rennt und den anderen auffordert, seinem Amtseid zu entsprechen? Not \u00a0&#8211; lehrt beten und sprechen. Und Beten und Sprechen zeichnet die Anw\u00e4lte der Feindesliebe, die Anw\u00e4lte des Unerwarteten und Unwahrscheinlichen, aus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">VIII<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u201a<em>H\u00f6rt, was der ungerechte Richter sagt<\/em>\u2018, fordert Jesus seine H\u00f6rer auf. M\u00f6gen die Motive auch windig sein: Er \u00f6ffnet sich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus war kein Politiker, aber vielleicht so etwas wie der Streitschlichter und Chefdiplomat des Reiches Gottes. Man kann die Stelle finden, da die Streitenden sich bewegen und von Maximalpositionen abr\u00fccken, wo der St\u00e4rkere gem\u00e4\u00dfigt und der Schw\u00e4chere nicht gedem\u00fctigt wird, sondern sein Gesicht wahren kann. Dazu mu\u00df man ihre Bedrohungs\u00e4ngste, ihre vitalen Interessen und \u00a0ihre Bereitschaft zu Kompromissen ausloten, und die findet nur der, der \u2013 redet! Lange redet. Pers\u00f6nlich. Nicht \u00fcber die Medien. Das ist ein Eckstein der christlichen Friedensethik. Darum sollten unsere gutbezahlten Politiker und Diplomaten der Witwe gleich, ja, Druck machen und ihr Wort sagen \u2013 in Moskau, Kiew und auch in Washington, \u201a<em>ob man es h\u00f6ren will oder nicht<\/em>\u2018 (2. Tim. 4,1).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber vielleicht tun sie das ja l\u00e4ngst im Geheimen und finden auf Bali einen Ausweg f\u00fcr \u201aeine Zeit danach\u2018, nach dem Krieg.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0Beten wir darum \u201a<em>allezeit<\/em>\u2018 und \u201a<em>lassen wir nicht nach\u2018.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Gebet nach der Predigt)<em>: O Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens, \/ da\u00df ich Liebe \u00fcbe, wo man sich ha\u00dft.\/ Da\u00df ich verzeihe, wo man sich beleidigt, \/ da\u00df ich verbinde, da, wo Streit ist, \/ da\u00df ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht, \/ da\u00df ich den Glauben bringe, wo der Zweifel dr\u00fcckt, \/ da\u00df ich ein Licht anz\u00fcnde, wo die Finsternis regiert. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">( Franziskusgebet \/ Le Souvenir Normand 1913 i.A.)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder: O Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens (eg 416) <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bLkVnVeVFRA\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bLkVnVeVFRA<\/a> ; \/ Sonne der Gerechtigkeit (eg 263); \/ Wir haben Gottes Spuren festgestellt (eg 648)<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lit.: W. Harnisch, Die Gleichniserz\u00e4hlungen Jesu, 1985 \/ A. Merz, Die St\u00e4rke der Schwachen, in: D. Dormeyer et al. (Hgg.), Kompendium der Gleichnisse Jesu, 2007, S. 667ff \u00a0\/ M. Vogt, Grundz\u00fcge christlicher Friedensethik, in: Handbuch milit\u00e4rische Berufsethik I Grundlagen, 2013, S. 53ff\/ J. Varwick, Der Ukraine-Krieg mu\u00df eingefroren werden \u00a0\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/warum-der-ukraine-krieg-eingefroren-werden-muss\/\">https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/warum-der-ukraine-krieg-eingefroren-werden-muss\/<\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.foreignaffairs.com\/ukraine\/ukraine-war-will-end-negotiations\">https:\/\/www.foreignaffairs.com\/ukraine\/ukraine-war-will-end-negotiations<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die unwahrscheinliche Diplomatie des Reiches Gottes | Lk 18,1-6 (7.8) | Vorl. 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