{"id":14982,"date":"2022-11-16T09:03:58","date_gmt":"2022-11-16T08:03:58","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=14982"},"modified":"2022-12-30T19:38:27","modified_gmt":"2022-12-30T18:38:27","slug":"johannes-637-40","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-637-40\/","title":{"rendered":"Johannes 6,37-40"},"content":{"rendered":"<h3>Nicht verloren noch vergessen | Ewigkeits-\/Totensonntag |\u00a020.11.2022\u00a0| Joh 6,37-40 | Udo Schmitt\u00a0|<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wieder ist er da &#8211; der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Ein Tag der nach vorne und nach hinten schaut. Wir blicken voraus auf die Ewigkeit, die uns verhei\u00dfen ist, so wie wir es in der Schriftlesung (Off 21) geh\u00f6rt haben. Denn dieser Sonntag ist der Ewigkeitssonntag. Und wir blicken zur\u00fcck &#8211; auf die Verluste, die wir erlitten haben, die Menschen die uns verlassen haben, denn dieser Sonntag ist zugleich der Totensonntag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Tod ist in unser Leben getreten und hat fortgerissen die, die wir lieben, Alte und Junge, auch aus dieser Gemeinde, auch in diesem Jahr. Der Tod ist in unser Leben getreten und wir m\u00fcssen damit leben. In einem Gedicht von Mascha Kal\u00e9ko hei\u00dft es:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &#8222;Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,<br \/>\nNur vor dem Tode derer, die mir nah sind.<br \/>\nWie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Allein im Nebel tast\u2018 ich todentlang<br \/>\nUnd lass mich willig in das Dunkel treiben.<br \/>\nDas Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der wei\u00df es wohl, dem Gleiches widerfuhr;<br \/>\n&#8211; Und die es trugen, m\u00f6gen mir vergeben.<br \/>\nBedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,<br \/>\nDoch mit dem Tod der andern muss man leben.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (Mascha Kal\u00e9ko, Memento, <a href=\"https:\/\/www.maschakaleko.com\/memento\">https:\/\/www.maschakaleko.com\/memento<\/a>, am 14.10.2022)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr einige hier ist es erst ein paar Wochen her, und der Verlust schmerzt sie noch sehr. Weihnachten steht vor der T\u00fcr, das erste Mal &#8211; nun ohne ihn, nun ohne sie, Weihnachten steht vor der T\u00fcr, und ich wei\u00df nicht, wie ich das nur \u00fcberstehen soll.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr andere hier ist es schon l\u00e4nger her, ein Jahr vielleicht schon oder mehr. Doch an Tagen wie diesen ist sie wieder nah die Trauer und die Erinnerung an die gemeinsame Zeit und das verlorene Gl\u00fcck. Und die Erinnerung schmerzt. Es ist wieder wie am ersten Tag, an Tagen wie diesen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manch einer f\u00fchlt sich dann so seltsam herausgefallen aus der Zeit, die Welt dreht sich weiter, doch ich selbst komm nicht hinterher, so schnell ist mein Herz nicht, ich bin noch nicht so weit, noch nicht fertig &#8211; mit dem Nachdenken, dem Nachgehen und Nachf\u00fchlen. Wieder und wieder hol ich sie hervor aus der Erinnerung, die kostbaren Stunden, wieder und wieder will ich sie auskosten, die Minuten des Gl\u00fccks.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Welt dreht sich weiter und ist schon dr\u00fcber weg. &#8222;Kopf hoch!&#8220;, sagen die einen und klopfen mir auf die Schulter. &#8222;Du musst mal was Neues erleben! Mal raus aus der Trauerecke!&#8220;, mahnen die anderen und meinen es nur gut. Sie sind schon dr\u00fcber weg. Sie gehen einfach weiter und dr\u00fcber weg. Sie wollen sich nicht aufhalten lassen von tr\u00fcben Gedanken wollen sich nicht lang besch\u00e4ftigen mit Tod und Trauer, &#8211; bald ist Weihnachten. Alles bereitet sich vor, stimmt sich ein auf das Fest, die ersten Fenster und Vorg\u00e4rten sind schon mit Lichterketten geschm\u00fcckt, die Leute wollen feiern, wer will da ein Trauerklo\u00df und Spielverderber sein?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nur ich, ich bin so seltsam herausgefallen aus der Zeit, bleibe zur\u00fcck und h\u00e4nge noch nach der alten Zeit, damals, da waren wir noch zu zweit. Nun bin ich allein und frage mich, was bleibt. Im ersten Jahr, da sp\u00fcrt man den Verlust noch deutlich, sp\u00fcrt die Leere auf dem ganzen K\u00f6rper lasten, die gemeinsame Wohnung, das gemeinsame Haus ist voll von dieser Leere und man merkt es jeden einzelnen Tag wie die Stille schreit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann kommt der Tag, an dem man mit Erschrecken feststellt, dass man zum ersten Mal nicht daran gedacht hat. Und man sch\u00e4mt sich fast dabei. Jetzt habe ich einen ganzen Tag gelebt, ganz ohne ihn und ganz ohne sie. Ich f\u00fchle mich fast ein bisschen schuldig dabei und frage mich, was bleibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und hatten nicht auch die Freunde gesagt, sie wollten immer gedenken und stets in Erinnerung behalten? &#8222;Du bist von uns gegangen, aber in unseren Herzen lebst du ewig weiter&#8220;, so hatten sie geschrieben und so hatten sie es am Grab geschworen. Doch das ist lange her. Man sagt es halt so, &#8222;in unseren Herzen lebst du ewig weiter&#8220; und &#8222;wir werden dich nie vergessen&#8220;. Man sagt es, um sich selbst zu tr\u00f6sten und zu beruhigen. Man tut ein bisschen so, als w\u00e4re die Geschichte noch nicht zu Ende, und behauptet etwas, das man doch nicht halten kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einen Hauch von Ewigkeit. Doch die Toten sind wirklich tot, eine Weile noch, ja, sind sie in unseren Herzen und Erinnerungen. Aber was ist schon ewig? Und wer wird der Toten noch gedenken, wenn wir nicht mehr sind? &#8211; in hundert Jahren oder so. Und was ist mit den Toten, derer nicht mehr gedacht wird? &#8211; weil keiner mehr lebt, der sie noch gekannt hat. Sind diese Toten dann wirklich, wirklich tot? Nein, der Tod ist auch jetzt schon Wirklichkeit, mitten unter uns. Er setzt eine Grenze, die absolut ist, und dieser Wahrheit k\u00f6nnen wir nicht entgehen. &#8222;Der Tod ist eine Mauer, die bis zu den Sternen reicht&#8220;, hat Theresa von Lisieux einmal gesagt. Diese Mauer ist so hoch, dass wir nicht dar\u00fcber schauen k\u00f6nnen. Und selbst wenn wir mit unserm Versprechen und Nicht-Vergessen-Wollen T\u00fcrme bauen k\u00f6nnten, T\u00fcrme des Gedenkens und Erinnerns, so hoch, dass sie bis zum Himmel reichten, diese Mauer w\u00e4re immer noch zu hoch und wir k\u00f6nnten nicht einfach so dar\u00fcber hinweggehen. Wer verspricht, dass er nicht vergessen will, bei dem kann es sein, dass er einfach nur nicht wahrhaben will, dass hier eine Grenze ist, \u00fcber die er nicht einfach so hinwegkann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun steh ich hier und frage mich erneut: Was bleibt? Und die Antwort ist: nichts. Nichts auf dieser Welt hat Bestand. Und nichts von dieser Welt wird bestehen bleiben. Und doch. Und doch ist da Hoffnung. Es gibt einen, der nicht von dieser Welt ist. Der Mensch geworden ist, uns zuliebe. Das ist es, was Weihnachten wirklich bedeutet: Wir sind nicht allein. Er ist zu uns gekommen. Und er ist zu uns gekommen, um uns dies zu sagen: \u201eAlle Gesch\u00f6pfe, die Gott mir geschenkt hat, kommen zu mir, die ganze Welt! Und wer zu mir kommt, wird beh\u00fctet sein &#8211; nicht versto\u00dfen in die Finsternis. Bedenkt! Ich bin vom Himmel gekommen, nicht um meinen eigenen Willen, sondern um den Willen des Vaters zu tun, der mich gesandt hat &#8211; seinen Willen, der von mir verlangt: &#8222;Verliere nichts Sohn, von allem, was ich dir gab, sondern bewahre es gut. Wecke die Menschen auf, die in deiner Hut sind, am J\u00fcngsten Tag!&#8220; Dies ist der Wille des Vaters, der mich gesandt hat: Jeder, der auf den Sohn schaut, ihm vertraut und an ihn glaubt, wird in Ewigkeit leben unter den Himmeln und ich werde ihn auferwecken am J\u00fcngsten Tag.\u201c (Joh 6,37-40 \u2013 \u00dcbersetzung Walter Jens).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist unsere Hoffnung in einer alten Welt: Einmal kommt der Tag, da Gott alles neu machen wird, und es wir ein Ende haben mit allem, auch das, woran wir jetzt noch leiden, auch das was uns jetzt noch traurig macht, qu\u00e4lt und gefangen h\u00e4lt. \u00a0Im letzten Buch der Bibel h\u00f6ren wir, wie sein wird, wenn dieser Tag kommt: &#8222;Gott wird abwischen alle Tr\u00e4nen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein&#8220; (Off 21,4).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist es worauf wir Christen hoffen, danach sehnen wir uns und auf diesen Tag hin leben wir. Wir setzen unsere Hoffnung nicht darauf, selbst zu erinnern, hoffen nicht darauf, dass unser Versprechen h\u00e4lt, sondern darauf, dass Gott seine Verhei\u00dfung erf\u00fcllt. Wir setzen unsere Hoffnung auf seine Ewigkeit. Auch wenn wir vergessen, Gott vergisst nicht, keinen einzigen von uns, und wir alle, Lebende und Tote, sind in seinem Gedenken geborgen. Er hat unsere Namen aufgeschrieben, jeden einzelnen hat er eingetragen in das Buch des Lebens. Wir sind vorgemerkt f\u00fcr den J\u00fcngsten Tag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Tr\u00e4nen, die wir geweint haben, sind nicht umsonst gewesen, nicht vergebens geflossen. Gott hat sie gesehen, und er wird sie abwischen, jede einzelne von ihnen. Und so wie jetzt noch der Tod mitten unter uns ist, so wird Gott mitten unter uns sein. Er wird bei uns wohnen, und wir werden bei ihm wohnen, und wir d\u00fcrfen f\u00fcr immer bleiben. Dies Verhei\u00dfung gilt allen, Lebenden und Toten. Sie sind nicht verloren noch vergessen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir werden sie doch wiedersehen, die uns vorausgegangen sind. Und wir werden Gemeinschaft miteinander haben. Es ist nicht einfach eine Verl\u00e4ngerung dessen, was war, es ist eine ganz neue Gemeinschaft, die nicht mehr bedroht ist von Krankheit und Kriegen, Leiden und Schmerzen, von Tr\u00e4nen und Abschied.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn nicht der Tod hat das letzte Wort sondern Gott. Und in Jesus Christus hat er es der Welt ein f\u00fcr alle Mal gesagt: Die Mauer, die bis zu den Sternen reicht hat ein Loch, und in der Bresche steht der Auferstandene. An ihm vorbei &#8211; oder besser gesagt &#8211; durch ihn hindurch f\u00fchrt der Weg zum Leben, der Weg zu der neuen Gemeinschaft, die wir haben werden. Und etwas von dieser Gemeinschaft k\u00f6nnen wir deshalb schon jetzt sp\u00fcren, wenn wir miteinander sein Abendmahl feiern.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge<\/strong>:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 EG 488 \u201eBleib bei mir Herr\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 EG 529 \u201eIch bin ein Gast auf Erden\u201c<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">E 8 \u201eEs kommt die Zeit, in der Tr\u00e4ume sich erf\u00fcllen\u201c<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 HuE 427 \u201eWie sollen wir es fassen\u201c (M: EG 361 \u201eBefiehl du deine Wege\u201c)<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Udo Schmitt, geb. 1968, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland, von 2005-2017 am Niederrhein, seit 2017 im Bergischen Land.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Dorfstr. 19 \u2013 42489 W\u00fclfrath (D\u00fcssel)<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>udo.schmitt@ekir.de<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht verloren noch vergessen | Ewigkeits-\/Totensonntag |\u00a020.11.2022\u00a0| Joh 6,37-40 | Udo Schmitt\u00a0| Wieder ist er da &#8211; der letzte Sonntag des Kirchenjahres. 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