{"id":15205,"date":"2022-11-28T14:02:39","date_gmt":"2022-11-28T13:02:39","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=15205"},"modified":"2022-11-28T14:19:37","modified_gmt":"2022-11-28T13:19:37","slug":"hohelied-28-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hohelied-28-13\/","title":{"rendered":"Hohelied 2,8-13"},"content":{"rendered":"<h3>Rollenwechsel | Zweiter\u00a0Advent | 04.12.2022 | Hld 2,8\u201313 | Christoph Kock |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">2. Warten auf ein Kind<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Warten auf Weihnachten. Auf das Kind in der Krippe. Sich einstellen auf den Zauber des Anfangs, den ein Neugeborenes ausstrahlt. Vor allem, wenn es zufrieden in seinem Bettchen liegt. Die Lieder an Heiligabend stimmen darauf ein. \u201eIn reinlichen Windeln das himmlische Kind, viel sch\u00f6ner und holder als Engel es sind\u201c. In den Schlaf wird der holde Knabe im lockigen Haar gesungen, in der stillen und heiligen Nacht: \u201eSchlafe in himmlischer Ruh.\u201c Wie in der Pampers-Werbung. Reinlich werden sie nicht lange gewesen sein, aber wer mag schon Lieder von verschmutzten Windeln h\u00f6ren. Und wer wei\u00df, ob Jesus nicht ein kleiner Schreihals gewesen ist, den Josef nachts umhertragen musste. Wie dem auch sei, ein Kind lenkt die Blicke auf sich, zaubert Menschen ein L\u00e4cheln aufs Gesicht. Wie selig werden sie, wenn das Kind es erwidert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Also Weihnachten zur Kirche: Mit den Hirten zur Krippe gehen, um das Kind zu sehen. Was daran so anr\u00fchrend ist? Vielleicht weil ein Kind einfach nur da ist. Nichts tut au\u00dfer trinken, schlafen, ja auch schreien und die Windeln f\u00fcllen. Weil es so bed\u00fcrftig ist, N\u00e4he braucht, auf dem Arm gehalten werden will. Weil es so viel Raum l\u00e4sst f\u00fcr die eigene Sehnsucht, die Menschen im Gep\u00e4ck haben und die im Laufe eines Lebens so schwer werden kann, dass es wehtut. Das Kind ist da. Das menschgewordene Wort liegt in der Krippe.<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Es ist was es ist<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist Unsinn<br \/>\nsagt die Vernunft<br \/>\nEs ist was es ist<br \/>\nsagt die Liebe<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist Ungl\u00fcck<br \/>\nsagt die Berechnung<br \/>\nEs ist nichts als Schmerz<br \/>\nsagt die Angst<br \/>\nEs ist aussichtslos<br \/>\nsagt die Einsicht<br \/>\nEs ist was es ist<br \/>\nsagt die Liebe<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist l\u00e4cherlich<br \/>\nsagt der Stolz<br \/>\nEs ist leichtsinnig<br \/>\nsagt die Vorsicht<br \/>\nEs ist unm\u00f6glich<br \/>\nsagt die Erfahrung<br \/>\nEs ist was es ist<br \/>\nsagt die Liebe.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">III. Gott hat sich verliebt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Ausschnitt ist l\u00e4ngst noch nicht das ganze Bild. Nur ein Teil neben vielen anderen. Der Anfang dr\u00e4ngt darauf, dass es weitergeht. Das Kind wird erwachsen. Verk\u00f6rpert eine Botschaft. Jesus redet, handelt, provoziert, wirbt. Begegnet anderen Menschen einf\u00fchlsam, wird entt\u00e4uscht, ist verletzbar. So wirkt Gott in der Welt. Im Wort, das spricht. Anspricht. Zuspricht. Verspricht. Warum Gott das alles auf sich nimmt? Gott hat sich verliebt. Zun\u00e4chst in sein Volk Israel, dann in alle Menschen. Die Bibel erz\u00e4hlt diese Liebesgeschichte mit ihren H\u00f6hen und Tiefen, voller Leidenschaft, inklusive Entt\u00e4uschung, Wut, Auseinandergehen und wieder Zusammenkommen \u2013 ein Bild mit vielen Facetten. \u201eEs ist, was es ist\u201c, seufzt Gott. So rettungslos ist Gott in die Welt verliebt, dass Gott bis zum \u00c4u\u00dfersten geht, um sie zu retten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDenn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn f\u00fcr sie hingab. Jeder, der an ihn glaubt, soll nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.\u201c (Johannes 3,16)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Also Weihnachten zur Kirche und gespannt sein, wie es weitergeht. Diese mit Hingabe, Liebe und Emotionen durchtr\u00e4nkte Beziehung. Drama oder Happy-End? Wahrscheinlich beides. Neuland betreten und einer alten Bekannten \u00fcberraschend \u00fcber den Weg laufen. \u201eDu hier?\u201c Die Sehnsucht nach einer Liebe, deretwegen Menschen manchmal hin und weg oder v\u00f6llig aus dem H\u00e4uschen sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Stimmen wir uns darauf ein mit einem biblischen Liebeslied. H\u00f6ren wir hinein in das Hohelied der Liebe, in das 2. Kapitel:<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">\u201eKomm doch heraus!\u201c \u2013 ein Duett<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">8 H\u00f6r ich da nicht meinen Liebsten?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, da kommt er auch schon!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er springt \u00fcber die Berge,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">h\u00fcpft herbei \u00fcber die H\u00fcgel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">9 Mein Liebster gleicht der Gazelle<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">oder einem jungen Hirsch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schon steht er an unserer Hauswand.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er schaut durch das Fenster herein,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">sp\u00e4ht durch das Fenstergitter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">10 Mein Liebster redet mir zu:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eSchnell, meine Freundin,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">meine Sch\u00f6ne, komm doch heraus!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">11 Denn der Winter ist vor\u00fcber,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">der Regen vorbei, er hat sich verzogen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">12 Blumen sprie\u00dfen schon aus dem Boden,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die Zeit des Fr\u00fchlings ist gekommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Turteltauben h\u00f6rt man in unserem Land.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">13 Der Feigenbaum l\u00e4sst seine Fr\u00fcchte reifen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Reben bl\u00fchn, verstr\u00f6men ihren Duft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schnell, meine Freundin,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">meine Sch\u00f6ne, komm doch heraus!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Frau und ein Mann. Ihre Liebe setzt sie in Bewegung. Sie m\u00fcssen, wollen, werden zusammen sein. Wo die Liebe hinf\u00e4llt, ist die Zeit des Fr\u00fchlings gekommen, unabh\u00e4ngig vom Kalender. Der Liebste eilt herbei und kann es gar nicht abwarten, dass seine Freundin das Haus verl\u00e4sst und in seinen Armen liegt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Hohelied ist als Dialog zwischen Frau und Mann komponiert. Sie bekommen Namen: Salomo, der weise K\u00f6nig, und Sulamith. Die einzelnen Lieder reihen sich aneinander wie Perlen auf einer Schnur. In rascher Folge wechseln die Szenen: Mal ist der K\u00f6nigspalast, mal der Weinberg, die Stadt, der Garten, das Weideland oder wie hier das Fenster Schauplatz f\u00fcr das Gespr\u00e4ch der Liebenden. Das Thema der Liebe wird in seiner ganzen Breite entfaltet. Es geht um Tr\u00e4ume, Hoffnungen, Sehnsucht und Erf\u00fcllung, aber auch um \u00c4ngste, Entt\u00e4uschung und Liebeskummer. Durch zahlreiche Naturvergleiche und erotische Andeutungen werden alle Sinne angesprochen: Sehen, H\u00f6ren, Tasten, Riechen und Schmecken. Kein Zweifel, Liebe geht unter die Haut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie kommt eine Sammlung von Hochzeits- und Liebesliedern in die Bibel? Zum einen hat Liebe einen festen Platz in der von Gott geschaffenen Welt. Zum anderen leuchtet auf, wie die Geschichte Gottes mit den Menschen gedeutet werden kann.<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Gott f\u00e4llt aus der Rolle<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott wie ein Liebhaber. Der wirbt, der begehrt, der entt\u00e4uscht werden kann. Gott in der Rolle einer Liebhaberin, die aus Leidenschaft die Verbindung zu den Menschen sucht. F\u00fcr diejenigen ungewohnt, die Gott in anderen Rollen auf der B\u00fchne sehen. \u201eMachet die Tore weit und die T\u00fcren in der Welt hoch, dass der K\u00f6nig der Ehre einziehe!\u201c Der Psalm vom letzten Sonntag. Dieser Auftritt am 1. Advent erscheint gottgem\u00e4\u00df: T\u00fcr auf f\u00fcr den K\u00f6nig der Ehre. Den Herr der Heerscharen. Aber dann kommt jemand, der auf einem Esel sitzt. Gott f\u00e4llt aus der Rolle. Festlegen l\u00e4sst Gott sich nicht. So geht das Spiel weiter. Heute am 2. Advent. Gott kommt als Richter, der die ganze Welt mit Gerechtigkeit richten wird. Gottes Auftritt wird von kosmischen Zeichen begleitet. Pauken und Trompeten reichen da nicht aus. Es m\u00fcssen angsteinfl\u00f6\u00dfende Katastrophen sein, die Welt vergeht. Alles liegt un\u00fcbersehbar in Gottes Macht, wenn Jesus erscheint. Aber dann singt Gott Liebeslieder. Gott f\u00e4llt von der einen Rolle in die andere. Mir gef\u00e4llt das. Eine tiefe Sehnsucht klingt an. \u201eKomm doch heraus!\u201c Ob sie sich erf\u00fcllt hat? Ob Gott mit uns Menschen gl\u00fccklich geworden ist? Ich bin mir nicht so sicher und ahne: Das Happy-End in dieser Beziehung steht noch aus.<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Hohe Erwartungen<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manchmal reicht zum Gl\u00fcck, dass der andere einfach nur da ist. Schon ihre Gegenwart macht selig. Was f\u00fcr ein sch\u00f6ner Moment, in dem alles eindeutig ist. Gott erlebt das selten. Wahrscheinlich, weil der Anfang schon so lange zur\u00fcck liegt. Ich stelle mir vor: Gott kommt herangesprungen und Gottes Geliebte hat hohe Erwartungen. Sie fl\u00fcstert sie Gott durch das Fenster zu, bevor sie \u00fcberhaupt daran denkt, das Haus zu verlassen. Gespickt mit W\u00fcnschen privater Natur, f\u00fcr sich selbst oder andere. Mit W\u00fcnschen in gr\u00f6\u00dferen Bahnen. Frieden und Gerechtigkeit stehen an erster Stelle. Die Liste ist lang. Wie entt\u00e4uschend f\u00fcr Gott. \u201eReicht es dir nicht, dass ich endlich da bin?\u201c, fl\u00fcstert Gott zur\u00fcck. \u201eUnd wenn wir schon beim W\u00fcnschen sind. Meine Worte habe ich dir aufgeschrieben. Wenn du dich daran halten w\u00fcrdest, s\u00e4he es auf der Welt anders aus. Du machst mich f\u00fcr das zust\u00e4ndig, was du selbst nicht hinbekommst. Das habe ich sowas von satt.\u201c An dieser Stelle kommen die ersten Tr\u00e4nen zum Einsatz und wir sind mitten in einem Drama.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Sehnsucht ist gro\u00df. Aufseiten Gottes ebenso wie aufseiten der Menschen. Sich gegenseitig das Ausma\u00df der Entt\u00e4uschung vorwerfen? \u00c4rger und Wut freien Lauf lassen? Das Ende vom Lied w\u00e4ren gegenseitige Verletzungen, die lange brauchen, um zu vernarben. Gemeinsam in dieselbe Richtung schauen? Sich gegenseitig die Erwartungen zu erz\u00e4hlen und einander zuh\u00f6ren? Das w\u00e4re doch ein Anfang.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Kind auf dem Arm. Ein Geliebter vor der T\u00fcr. Manchmal nur ein Wort: Frieden. Wie ihn Sulamith und Salomo im Namen tragen, die im Hohenlied von ihrer Liebe singen. Frieden, Schalom. Was f\u00fcr eine Sehnsucht, die Gott mit den Menschen teilt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Baustein f\u00fcr die Begr\u00fc\u00dfung:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Herzlich willkommen zum Gottesdienst am 2. Advent. Advent \u2013 das hei\u00dft Ankunft. Advent \u2013 das bedeutet Warten. Warten auf Gottes Ankunft. Welche Erwartungen, welche Sehnsucht, welche Tr\u00e4ume damit verbunden sind?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie Gott ankommt, scheint klar. In einem Kind. Wie w\u00e4re es, auf Gott wie auf einen Liebsten, eine Liebste zu warten? Ungewohnt, aber durchaus biblisch. Probieren wir es aus. \u201eEin Schiff wird kommen \/ Und das bringt mir deinen einen \/ den ich so lieb wie keinen \/ Und der mich gl\u00fccklich macht.\u201c Singen wir von diesem Schiff, das an unserem Ufer festmachen wird: \u201eEs kommt ein Schiff geladen.\u201c (EG 8,1\u20133)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">S\u00fcndenbekenntnis:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gro\u00dfer Gott, du bist auf dem Weg zu uns. Wir ahnen, dass vieles nicht so bleiben kann, wie es ist. Die Welt nicht. Und wir selbst auch nicht. Und doch bleibt alles beim Alten. In der Welt ebenso wie in uns. Wir bleiben ungeduldig mit uns selbst, mit den anderen und mit dir. Da k\u00f6nnte doch so viel drin sein. Mehr Mut. Mehr Kraft. Mehr Z\u00e4rtlichkeit. O Gott, erbarme dich unser.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es kommt ein Schiff geladen (EG 8)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie soll ich dich empfangen (EG 11, insbesondere Strophe 7)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Glaube bei uns einzieht (#freiT\u00f6ne 118)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Quellen und Impulse:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erich Fried, Was es ist, aus: Es ist was es ist: Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte. \u00a9 1983, 1996, 2007 Verlag Klaus Wagenbach, Berlin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einf\u00fchrung zum Hohenlied in: BasisBibel. Bibel digital, Stuttgart 2021i<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Magdalene L. Frettl\u00f6h, Liebesfr\u00fchling im Winter. Erotische Lyrik als Gleichnis adventlicher Sehnsucht, GPM 77 (2022), 13\u201323<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wesel<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rollenwechsel | Zweiter\u00a0Advent | 04.12.2022 | Hld 2,8\u201313 | Christoph Kock | 2. Warten auf ein Kind Warten auf Weihnachten. Auf das Kind in der Krippe. Sich einstellen auf den Zauber des Anfangs, den ein Neugeborenes ausstrahlt. Vor allem, wenn es zufrieden in seinem Bettchen liegt. 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