{"id":15206,"date":"2022-11-28T14:03:52","date_gmt":"2022-11-28T13:03:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=15206"},"modified":"2022-11-28T14:20:15","modified_gmt":"2022-11-28T13:20:15","slug":"hohelied-28-13-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hohelied-28-13-2\/","title":{"rendered":"Hohelied 2,8-13"},"content":{"rendered":"<h3>Gott &#8211; der gro\u00dfe Liebhaber des Lebens | Zweiter Advent | 04.12.2022 | Hld 2,8-13 | Thomas Volk |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">haben Sie gewusst, dass es in der Bibel ein Buch gibt, das eine einzige Sammlung von z\u00e4rtlichen Liebesliedern ist? Ein Mann und eine Frau feiern darin abwechselnd ihre Liebe zueinander. Man kann dort einen Einblick bekommen, wie sie die Sch\u00f6nheit der geliebten Person in wunderbare Worte kleiden und wie gro\u00df ihr Verlangen zueinander ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Buch ist das Hohelied im Alten Testament. Es gibt darin keine fortlaufende Erz\u00e4hlung. Das Wort Gott kommt kein einziges Mal vor. Es gibt keine Gebote oder Anweisungen. Und auf eine Art Hinweis auf Weihnachten ist schon gar nicht zu denken. Es geht alleine um die Liebe und das Begehren zweier Menschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vermutlich ist das Buch \u00fcberhaupt nur deshalb in die Bibel aufgenommen worden, weil man es dem gro\u00dfen K\u00f6nig Salomo als Verfasser zugesprochen hat. Er wird darin einige Male erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe mich gefreut, dass eine Kommission es gewagt hat, einen Abschnitt aus diesem Hohelied zum Auslegen f\u00fcr den heutigen 2.Advent vorzugeben. Seien Sie gespannt und h\u00f6ren Sie aus dem 2.Kapitel die Verse 8-13 nach der Gute Nachricht Bibel:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Sie<\/em> <sup>8<\/sup>Mein Freund kommt zu mir!<br \/>\nIch sp\u00fcr\u2019s, ich h\u00f6r ihn schon!<br \/>\n\u00dcber Berge und H\u00fcgel eilt er herbei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><sup>9<\/sup>Dort ist er \u2013 schnell wie ein Hirsch, wie die flinke Gazelle.<br \/>\nJetzt steht er vorm Haus!<br \/>\nEr sp\u00e4ht durch das Gitter,<br \/>\nschaut zum Fenster herein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><sup>10<\/sup>Nun spricht er zu mir!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Er<\/em> Mach schnell, mein Liebes!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><sup>11<\/sup>Komm heraus, geh mit!<br \/>\nDer Winter ist vorbei mit seinem Regen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><sup>12<\/sup>Es gr\u00fcnt und bl\u00fcht, so weit das Auge reicht.<br \/>\nIm ganzen Land h\u00f6rt man die V\u00f6gel singen;<br \/>\nnun ist die Zeit der Lieder wieder da!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><sup>13<\/sup>Sieh doch: Die ersten Feigen werden reif;<br \/>\ndie Reben bl\u00fchn, verstr\u00f6men ihren Duft.<br \/>\nMach schnell, mein Liebes!<br \/>\nKomm heraus, geh mit!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Adventliche Stimmung?<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich wei\u00df nicht, ob diese Worte Sie sofort in adventliche Stimmung versetzt haben? Denn auf den ersten Blick haben sie so gar nichts mit unserem vertrauten Advent mit Adventskranz, Pl\u00e4tzchen, Teepunsch und dem Hoffen auf eine winterliche Weihnacht zu tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Stattdessen wird in poetischer Sprache beschrieben, wie eine Frau sehns\u00fcchtig auf ihren Geliebten wartet. \u00dcber H\u00fcgel und Berge ist er schon zu ihr unterwegs. Und als er endlich an ihrem Haus ankommt und durch ihr Fenster hineinschaut, kann auch er es kaum erwarten, dass sie aufsteht und mitkommt. Der Winter ist vorbei. Drau\u00dfen bl\u00fcht alles. Die V\u00f6gel singen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man braucht keine gro\u00dfe Fantasie, um sich vorzustellen, dass sie ohne lange zu \u00dcberlegen alles stehen und liegen l\u00e4sst und mit ihm ins Gr\u00fcne hinausgeht. Und man kann sich auch leicht dazu ausmalen, wie die beiden auf einer Wiese oder in einer Weinbergsh\u00fctte einen sch\u00f6nen Platz finden, um ungest\u00f6rt zusammen zu sein und all das zu tun, wovon sie schon so lange getr\u00e4umt haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Sehns\u00fcchtiges Warten<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als dieses und all die anderen Gedichte verfasst wurden, war Weihnachten noch lange nicht auf dem Schirm. Aber wenn wir sie in diesem Gottesdienst h\u00f6ren, dann merken wir schnell, was sie uns im Advent mitgeben wollen: Wie w\u00e4re es, wenn wir das Warten auf das Kommen Gottes in diese Welt mit dem Herbeisehnen eines geliebten Menschen vergleichen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie war das noch mal, als wir so richtig \u00fcber beide Ohren verliebt waren oder vielleicht immer noch sind?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie wir immerzu auf das Handy gestarrt haben, bis endlich das n\u00e4chste Bild oder die lieben Worte ankamen, die uns so ber\u00fchrt und uns in einen regelrechten Schwebezustand versetzt haben?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder damals, als wir am Bahnhof ungeduldig gewartet haben, bis der Zug endlich da war? Oder als wir es kaum abwarten konnten, bis der ersehnte Brief endlich im Briefkasten lag?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir konnten es kaum erwarten. Alles andere war nebens\u00e4chlich und lief schon irgendwie mit. Oder es konnte warten. Wichtig war nur der Moment, bis man sich endlich wiedergesehen hat und gemeinsam \u00fcber alle H\u00f6hen schweben konnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Gott ist in froher Erwartung auf dem Weg zu dir<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch wenn man diesen Abschnitt aus dem Hohelied nicht 1:1 auf das Verh\u00e4ltnis von Gott und Mensch \u00fcbertragen kann, so gef\u00e4llt mir die Botschaft, die ich herauslese. \u201eSteh auf! Mach schnell! Gott ist schon auf dem Weg zu dir. Gott hat ein gro\u00dfes Interesse an dir, an deinem Leben, an deiner Lebensgeschichte. Du bist ihm das Wichtigste auf der Welt!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eSteh auf! Mach schnell!\u201c Gott m\u00f6chte mit dir zusammen durch dein Leben gehen! Sich mit dir freuen, wenn du frohe Tage erlebst! Mit dir mitleiden, wenn es anders kommt als gedacht. Will einen festen Platz in deinem Herzen haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott steht vorm Haus und schaut schon durchs Fenster hinein (vgl. V. 9). Er blickt in dein Herz und sieht, dass noch so viel Leben in dir ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Winter ist vor\u00fcber mit seinem Regen (vgl. V. 11). Vorbei ist die Zeit, in der im Leben nichts gewachsen ist und man immerzu das Gef\u00fchl hatte, sich umsonst abzum\u00fchen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gr\u00fcnt und bl\u00fcht, so weit das Auge reicht (vgl. V. 12). \u201eEs ist ein Ros entsprungen\u201c (EG 30) singen wir wieder an Weihnachten. Eine Rose leuchtet mitten im Winter auf und gibt uns zu verstehen: Auch in deinem Leben wird wieder etwas aufbl\u00fchen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Deshalb: \u201eMach schnell!&#8220; \u201eKomm heraus!&#8220; Aus deinem Schneckenhaus. Aus deiner selbstgemachten Isolation. Aus deiner Einbildung, dass dich niemand mag. Aus deinen Einreden, dass man von anderen Menschen doch nichts erwarten und schon gar nicht annehmen kann<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Sich aufmachen<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mir gef\u00e4llt an diesem Bild, dass sich beide gesucht und dann auch gefunden haben. Dazu mussten sich beide aber aufmachen und sich bewegen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Genau darum geht es auch im Advent. Sich bewegen lassen und noch etwas vom Leben und von Gott erwarten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die bekannte deutsche Schauspielerin, Poetry-Slammerin, Dichterin und S\u00e4ngerin Julia Engelmann hat ein Gedicht f\u00fcr alle geschrieben, die einmal in ihrem Leben beweglich waren, aber es jetzt nicht mehr sind oder kurz davorstehen, keine Erwartungen mehr an das Leben zu haben. In dem Gedicht \u201eAufgeh\u00f6rt zu tr\u00e4umen\u201c schreibt sie:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWann haben wir aufgeh\u00f6rt zu tr\u00e4umen?<br \/>\nWann haben wir angefangen zu sagen:<br \/>\n\u201aDie Dinge sind, wie sie sind,<br \/>\nund so nehmen sie ihren Lauf?\u2018<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wann haben wir angefangen zu denken:<br \/>\n\u201aDaf\u00fcr bin ich schon zu alt\u2018<br \/>\nund \u201aDaf\u00fcr habe ich keine Zeit.\u2018<br \/>\nDenn dass ich mich darum sorge,<br \/>\nkostet mich auch freie Zeit.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(in: Julia Engelmann, Die Welt mit deinen Augen, 2922, \u00a0S.21 und S.22).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Allein das Erwarten kann Berge versetzen<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWann haben wir aufgeh\u00f6rt zu tr\u00e4umen?\u201c Im grauen Alltag kann das leicht passieren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Deshalb weist uns der Advent leidenschaftlich darauf hin. Gott kommt zu uns in die Welt. Nicht als \u201eholder Knabe im lockigen Haar\u201c (vgl. EG 46,1), sondern wie ein leidenschaftlich Liebender, der unbedingt bei uns sein m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr alle, die meinen, dass die ganz gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen im Leben vorbei sind und deshalb auch von Gott nichts mehr erwarten, denen sei gesagt, dass alleine die trotzige Hoffnung, dass Gott kommt und sich einen Weg in unser Herz bahnen m\u00f6chte, schon jede Menge ver\u00e4ndern und manchmal Berge versetzen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir unsere Liebste \/ unseren Liebsten erwarten oder erwartet haben, haben wir doch auch die Wohnung aufger\u00e4umt, sch\u00f6n dekoriert, Kuchen gebacken, gewaschen, geputzt, das Auto ausgesaugt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Schon oft zu mir gekommen<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Advent h\u00e4lt in uns nicht nur die Sehnsucht auf das Kommen Gottes zu uns aufrecht. Advent sagt uns auch: Gott kommt. Er ist schon auf dem Weg. Er nimmt dazu die unwegsamsten Wege in Kauf. Und er hofft gleichzeitig, dass wir ihn leidenschaftlich erwarten und ihn einlassen. In unser Herz. In unser Denken. In unser Leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht fragen Sie sich jetzt? Wo und wann, bist du, Gott, schon zu mir gekommen? Der Advent gibt uns Zeit, dar\u00fcber nachzudenken. Und vielleicht erinnern wir uns daran, dass immer wieder Dinge passieren, die wir niemals f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tten. Musik, die mich ber\u00fchrt hat. Lieder, die etwas zum Klingen in mir gebracht haben. Der warme Schein einer Kerze. Ein hoffnungsvolles Wort. Ein Anruf, der ermutigt hat. Ein Besuch, der meine Gedanken in eine ganz neue Richtung gelenkt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich bin der Meinung: Wer etwas erwartet, sieht mehr. Wie liebende Menschen, die \u00fcber sich hinauswachsen, weil sie f\u00fcreinander da sind und erkennen, was andere brauchen. Genauso sieht es Gott. Er wei\u00df, was wir gerade dran ist. Wie ein leidenschaftlich Liebender, der auch in das Herz des Gegen\u00fcbers schauen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der ber\u00fchmte Liederdichter Paul Gerhardt hat das vor fast 400 Jahren in seinem Adventslied \u201eWie soll ich dich empfangen\u201c so in Worte gefasst: Gott \u201ekommt, er kommt mit Willen, \/ ist voller Lieb und Lust, \/ all Angst und Not zu stillen, \/ die ihm an euch bewusst\u201c (EG 11,7).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und die Leidenschaft Gottes m\u00f6ge uns Freude schenken und alle Erwartung aufrechthalten, die jetzt n\u00f6tig ist. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Thomas Volk, geb. 1962, Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern. Seit 2021 Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Kissingen mit dem Schwerpunkt \u201eKonfirmanden- und Jugendarbeit\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mail: thomas.volk@elkb.de<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><u>\u00a0<\/u><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><u>Liedvorschl\u00e4ge:<\/u><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu Beginn: \u201eGott sei Dank durch alle Welt\u201c (EG 12,1-4)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor der der Predigt: \u201eO Heiland rei\u00df die Himmel auf (EG 7,1-5)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach der Predigt: \u201eWie soll ich empfangen\u201c (EG 11,1-3+7)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zwischen den F\u00fcrbitten: EG 539 (Mache dich auf und werde licht)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedstrophe zum Ausgang: EG 1,5 (Komm, o mein Heiland Jesu Christ)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott &#8211; der gro\u00dfe Liebhaber des Lebens | Zweiter Advent | 04.12.2022 | Hld 2,8-13 | Thomas Volk | Liebe Gemeinde, haben Sie gewusst, dass es in der Bibel ein Buch gibt, das eine einzige Sammlung von z\u00e4rtlichen Liebesliedern ist? Ein Mann und eine Frau feiern darin abwechselnd ihre Liebe zueinander. Man kann dort einen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15207,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[612,21,1,2,157,114,1128,349,109,729],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-15206","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-2-advent","category-hohelied","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-02-chapter-02-hohelied","category-kasus","category-predigten","category-thomas-volk"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15206","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15206"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15206\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15215,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15206\/revisions\/15215"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15207"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15206"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15206"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15206"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=15206"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=15206"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=15206"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=15206"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}