{"id":15209,"date":"2022-11-28T14:00:20","date_gmt":"2022-11-28T13:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=15209"},"modified":"2022-11-28T14:13:37","modified_gmt":"2022-11-28T13:13:37","slug":"lukas-2125-36-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-2125-36-2\/","title":{"rendered":"Lukas 21,25-36"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Seht auf und erhebt eure H\u00e4upter |\u00a0<\/strong>Zweiter Advent | 04.12.2022 |\u00a0Lk 21,25-36 (d\u00e4nische Perikopenordnung) |\u00a0Tine Illum |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Seht auf und erhebt eure H\u00e4upter<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eines Tages ist die Zeit vorbei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir h\u00f6ren vom Donner und Untergang des J\u00fcngsten Gerichts. Ja, wir k\u00f6nnen es fast merken, die Furchtsamkeit, die Wehmut, die Unsicherheit \u2026, ein Gef\u00fchl von einem drohenden Chaos und vom Untergang. In den Medien nat\u00fcrlich.\u00a0 Oder auch nur, wenn wir miteinander sprechen. Wir haben n\u00e4mlich die Zeichen der Zeit gedeutet. Die Erde wird zerst\u00f6rt, Menschen kommen um.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Wenn man bis vor kurzem meinte, die Kirche sage Unheil voraus, damit sich die Menschen f\u00fcrchten sollen, so wissen wir nun: Es bedarf dazu keiner christlichen Kirche. Die Untergangsstimmung ist massiv. \u201eF\u00fcrchtet euch!\u201c fl\u00fcstert sie uns ins Ohr. \u201eDu hast alles zu f\u00fcrchten!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Wir k\u00f6nnen uns genauso gut auf die Erde legen und nicht aufblicken, oder wir k\u00f6nnen klug besorgt nicken und erz\u00e4hlen, dass wir uns das schon gedacht haben und das auch gesagt haben. Oder wir k\u00f6nnen verzweifeln, alles Denken fahren lassen, rufen: \u201eCarpe diem\u201c, und dann so weiter machen wir bisher \u2013 denn wir sind nicht imstande, die Schreckensszenarien zu Ende zu denken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Selbst Leute, die weder an den Himmel noch an die H\u00f6lle glauben, versichern uns, dass das Ganze in einer Katastrophe endet. Wie haben alles zu f\u00fcrchten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eines Tages ist die Zeit vorbei \u2013 darum geht es heute am Zweiten Advent.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und eben dies f\u00fcrchten wir. Und wir wagen es fast nicht, dar\u00fcber zu sprechen. Wir erschaudern bei dem Gedanken an das Destruktive, das verborgen ist in unseren M\u00f6glichkeiten, selbst die Lebensgrundlage f\u00fcr alles Leben auf der Erde zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Das gilt in den gro\u00dfen Zusammenh\u00e4ngen, wo Krieg Tausende t\u00f6tet und Hunger und Verfolgung noch mehr Menschen t\u00f6ten. Oder wo wir sehen, wie unser unm\u00e4\u00dfiger Konsum eine zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit schafft \u2013 und sogar die Grundlage f\u00fcr unser Leben auf der Erde zu zerst\u00f6ren droht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und das gilt auch, wenn wir daran denken, dass auch der Tag kommt, an dem unsere Zeit und unser Leben vorbei sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Wir wissen sehr wohl, dass wir sterben m\u00fcssen. Und wir denken wohl auch, dass wir an diesem Tag mit der Wahrheit \u00fcber unser Leben konfrontiert werden \u2013 und das wissen die meisten von uns sehr wohl, dass das schmerhaft und schamvoll sein wird. Das ist eine Wahrheit, die weh tut, wenn wir an sie denken, die Wahrheit dar\u00fcber, wie wir das gute Leben misshandelt haben, wie wir in Neid oder Unbedachtsamkeit das Leben anderer beeintr\u00e4chtigt haben. Wir schaudern vor dem Tag, an dem die Wahrheit ans Licht kommt. Und wo unser Leben im Untergang endet oder in der H\u00f6lle, oder in der totalen Katastrophe, oder wie wir es nun nennen wollen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und als w\u00e4re die ganz gew\u00f6hnliche Furcht nicht genug \u2026 Dann kommen wir hier in die Kirche, sogar in der Adventszeit, und h\u00f6ren noch mehr vom Untergang. Ich habe vielleicht vor allem Lust, die Ohren zuzuhalten. Aber stattdessen spitze ich die Ohren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eines Tages ist die Zeit aus. Und weiter: \u201eUnd an dem Tag habt ihr alles zu hoffen. Erhebt eure H\u00e4upter \u2026 eure Erl\u00f6sung ist nahe\u201c. Zu euch wird sie kommen, die Freude. Die Freude dar\u00fcber, dass alles neu wird, und dass ihr ohne Furcht das Alte und Versteinerte fallen und verschwinden seht. Denn seht, dort im Krater begann Gott, eine neue Welt zu bauen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Er benutzt das Holz des Kreuzes als Baumaterial. Und er beginnt mit einem S\u00e4ugling in den Armen eines jungen M\u00e4dchens.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dazu brauchen wir die Kirche, dass uns das gesagt wird. Denn das k\u00f6nnen wir uns nicht selbst sagen. Und das h\u00f6ren wir anderswo nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">All das, von dem wir h\u00f6ren: Erdbeben, Hunger, Terror und gewaltige Zeichen auf Erden und im Himmel, das l\u00e4sst die Menschen f\u00fcrchten, Nat\u00fcrlich tut es das. Und dann h\u00f6ren wir, dass Zerst\u00f6rungen und Machtdemonstrationen nicht das sind, worauf Gott seine Welt baut, sondern es ist ein neugeborenes Kind. Das ist eure Erl\u00f6sung, euer Heil und eure Befreiung. Damit k\u00f6nnt ihr leben und sterben.\u00a0 Denn Himmel und Erde k\u00f6nnen vergehen. All das, was Ihr kennt. Aber meine Worte werden nie vergehen, h\u00f6ren wir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Gottes Wort ist in Christus uns ganz nahegekommen.\u00a0 Da ist das Sch\u00f6pferwort vor allen Zeiten \u2013 und da ist das Wort, das ein Mensch in Fleisch und Blut wurde, der stirbt und von den Toten aufersteht und Licht und Leben der Menschen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Wer das glaubt, kann sich ohne Furcht beugen und in den Stall von Bethlehem blicken &#8211; und dort sehen, das der Feigenbaum nun ausspringt. Nun ist Gottes Sommer mitten im Wintergekommen. Nun wird die Finsternis erhellt. \u201eDenn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben\u201c. Das ist das Gericht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und das stellt alles, was wir denken und leben, auf den Kopf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Wir verstehen wohl oft den Untergang der Welt als einen Tag, wo die B\u00f6sen verurteilt werden \u2013 und vielleicht f\u00fcrchten wir, dass wir dazugeh\u00f6ren, oder wir denken vielleicht mit Schadenfreude, dass es andere betrifft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Unser Glaube spricht von etwas anderem: Der Untergang der Welt ist vielmehr eine radikale Verwandlung und ein \u00dcbergang. Einmal f\u00fcr immer. Und jetzt \u2013 im Kleinen \u2013 in jedem Augenblick. Wo wir sehen, dass dann Barmherzigkeit und Liebe herrschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Die Erz\u00e4hlungen wollen Hoffnung in den Herzen und im Leben aller Menschen wecken, das ist ihr Sinn.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Wir h\u00f6rten das im Brief des Paulus an die Christen in Rom: \u201eDenn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben. Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr eintr\u00e4chtig gesinnt seid untereinander, wie es Christus Jesus entspricht. Damit ihr einm\u00fctig und mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre\u201c (R\u00f6m. 15,4-7).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eines Tages ist die Zeit aus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Auf den allerletzten Seiten der Bibel wird das auf andere Weise gesagt. Hier sagt Gott. Ich bin A und O, Anfang und Ende. Und in der Kirche h\u00f6ren wir, dass Gott ein dreieiniger lebendiger Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit ist, also immer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Wenn die Zeit vorbei ist, ist die Zeit Gottes nicht vorbei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Alls das, was geschehen ist \u2013 und all das, was geschehen wird, ist eingepackt in die Worte, die Gott spricht. Hier ist unsere Vergangenheit, hier ist unsere Zukunft. Diese Worte sind verbunden mit dem Wasser in unserer Taufe. Sie sind ein gebacken im Brot, und sie sind im Wein, wenn wir das Abendmahl feiern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Diese Worte sind als eine Hoffnung und Verhei\u00dfung in unsere Zukunft gelegt, die wir nicht kennen, der wir aber ohne Furcht entgegengehen k\u00f6nnen, denn Gott ist dort. Jeder Tag ist in dieser Weise ein Tag des Gerichts. Hier wird all das zum Untergang verurteilt, dass sich gegen die Liebe Gottes stellt. Jeden Tag bekommen wir neue Hoffnung. Das brauchen wir \u2013 und das braucht die Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eines Tages ist die Zeit vorbei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Dann erhebt eure H\u00e4upter, h\u00f6ren wir \u2013 und geht dem Leben entgegen, geht einander entgegen, geht dem Tod entgegen \u2013 und glaubt an Gott und vertraut darauf, dass Gott immer da ist und am Ende der Zeit, die wir kennen. Hier bringt uns die Erz\u00e4hlung eine lebendige Hoffnung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Das ist die Rede der Kirche vom J\u00fcngsten Gericht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Hier wird unser mutloses Warten in frohe Erwartung verwandelt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und.in der Hoffnung und dem Leben bekommen wir auch einen kritischen Blick auf uns selbst und die Gesellschaft, in der wir leben. So wie wir beim Propheten Jesaja von Ihm h\u00f6ren, der nicht richtet nach dem \u00fcblichen Geschw\u00e4tz oder dem ersten oberfl\u00e4chlichen Blick, ihm, der mit einem Frieden kommt, der unsere Vernunft \u00fcbersteigt, wo es keine Zerst\u00f6rung und keine Bosheit gibt. Die Hoffnung auf Gottes Zukunft ist auch jetzt eine m\u00e4chtige Kraft. Dass wir nicht mutlos nur die Dinge laufen lassen, sondern Gott Spalten schaffen lassen, in denen das B\u00f6se seinem Untergang entgegengeht und verschwinden wird \u2013 und wo Gottes Zukunft Wirklichkeit werden kann und uns eine Ahnung seines Himmels sehen lassen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Die zweitletzten Worte der Bibel sind diese: \u201cAmen. Komm Herr Jesus\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Denn wo Christus kommt, wird das Leben lebendig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Und die letzten Worte der Bibel sind: \u201eDie Gnade des Herrn Jesus sei mit allen\u201c \u2013 und das ist mehr als ein passender Abschiedsgru\u00df, das ist die Hoffnung und eine Gewissheit davon, dass das Gnadenlose seinem Untergang entgegengeht und dass das Reich Gottes kommt \u2013 einmal sichtbar und ganz, und jetzt im Kleinen bei uns und in uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eines Tages ist es vorbei, da beginnt er.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wir k\u00f6nnen ohne Furcht beten: \u201eDein Reich komme!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastorin Tine Illum<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">DK-6091 Bjert<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: ti(at)km.dk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seht auf und erhebt eure H\u00e4upter |\u00a0Zweiter Advent | 04.12.2022 |\u00a0Lk 21,25-36 (d\u00e4nische Perikopenordnung) |\u00a0Tine Illum | Seht auf und erhebt eure H\u00e4upter Eines Tages ist die Zeit vorbei. 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