{"id":15287,"date":"2022-12-14T08:03:18","date_gmt":"2022-12-14T07:03:18","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=15287"},"modified":"2022-12-15T09:19:29","modified_gmt":"2022-12-15T08:19:29","slug":"philipper-44-7-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-44-7-2\/","title":{"rendered":"Philipper 4,4-7"},"content":{"rendered":"<h3>Gott macht vern\u00fcnftig Laune | 4.Advent | 18.12.2022 | \u00a0Phil 4,4-7 | Markus Kreis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sup>4<\/sup><\/em><em>Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! <sup>5<\/sup>Eure G\u00fcte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! <sup>6<\/sup>Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! <sup>7<\/sup>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zweimal setzt die Aversion zum Sprung an. M\u00f6chte den Text am liebsten zerbei\u00dfen und zerkauen. Einmal geht\u2019s dabei um Gef\u00fchle, das andere Mal geht\u2019s ums Denken. F\u00fchlen tun wir sowieso immer und von alleine. Wenden wir uns also zuerst dem Denken zu. Jetzt sind wir noch gut dabei, da kann es mal gehoben werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Friede Gottes &#8211; h\u00f6her als alle Vernunft. Das zieht einem doch die Schuhe aus, oder? Wie damals bei Mose vorm Dornbusch? Oder da wird doch gesagt: Vernunft ist nicht alles und nicht alles ist vern\u00fcnftig. Was soll das denn jetzt? Glaube als Hort von Unvernunft? Paulus hat doch sehr gescheite Texte verfasst! Vielleicht hat er es so gemeint:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Keineswegs \u00fcberall, wo Vernunft draufsteht, ist nur Vernunft drin. Vernunft braucht deshalb Kritik. Und die bekommt sie auf alle F\u00e4lle, mindestens von Gott. Der dominiert sie n\u00e4mlich. Ob das ihren reinen Verfechtern passt oder nicht. Vernunft braucht Kritik. Denn sie ist gottlos, wenn erstens viel Unvernunft in ihr steckt. Gott steht schlie\u00dflich f\u00fcr klare Denke und Vernunft. Vernunft braucht zweitens Kritik, weil sie auch als wahre Vernunft missraten kann. Mit den besten Absichten oder aus b\u00f6sem Willen, heimlich oder offen. Sie wird n\u00e4mlich gern an Gottes Stelle ger\u00fcckt. Selber zum Gott gemacht, und wird so allein zum Ma\u00df aller Dinge. Meint, sich dem Einfluss Gottes entziehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, wo gibt\u2019s denn sowas \u00fcberhaupt? Vernunft, die voller Unvernunft steckt? Da braucht man sich nur die Szene der Querdenker anzuschauen. Genauer gesagt, den Quark, der da ausgedr\u00fcckt und breitgetreten wird. Die haben die Wahrheit gepachtet, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit, ich schw\u00f6r\u00b4! Gerne auch bei Gott. Der Friede Gottes ist h\u00f6her als alle solche Fehlvernunft. Gott wird falsche Gewissheit schon richten. Ist er doch der Sch\u00f6pfer der Wirklichkeit, die unser Leben gestaltet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kommen wir zum anderen: Ja, wo gibt\u2019s denn sowas \u00fcberhaupt? Vernunft, die zum Ersatz f\u00fcr Gott wird. Sehen wir auf Computer und wie sie das Leben beeinflussen. H\u00f6rt man auf die H\u00e4uptlinge der IT-Branche, dann glaubt man: Das bewirkt nur unendlich Gutes, die paar Probleme kriegt man locker in den Griff. Und hinter der Hand: So lange man die Macher machen l\u00e4sst, und die Trottel au\u00dfen vor. Dabei zeigt die Wahrheit neben viel Gutem bei der Vernetzung auch das:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">B\u00f6ses und Schlechtes brechen neu ins Leben ein, viel mehr ist sehr verletzbar geworden. Dank Vernetzung schl\u00e4gt vieles schwerer und tiefer zu, als man so absieht: Datenklau, Geldbetrug, Filterblase, Echokammern. K\u00fcnstliche Intelligenz mit Vorurteilen, die teils kriminell sind. Der endlose Wettlauf des Hackers mit dem Verschl\u00fcssler. Gewalt und Zwang mit alten Waffen und neuen Drohnen. Cyberkrieg mit Computern. Klingt doch alles sehr nach Allmacht, die ausschlie\u00dflich Gutes will und bewirkt, oder? Grad\u00b4 wenn man bedenkt, dass das Gegenteil von gut gemacht wie lautet? Gut gedacht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Friede Gottes ist h\u00f6her als die Vernunft, die sich blind selbst zum Gott macht. Blind f\u00fcr ihre Blindheit und Begrenztheit. Blind f\u00fcr die L\u00fccken im Wissen und Rechnen, K\u00f6nnen und Machen. Der Friede Gottes ist h\u00f6her als eine Vernunft, die zuerst die Kontrolllust der Vern\u00fcnftigen bedient. Kontrolllust, die von einigen Machern und Denkern wie im Wahn befriedigt wird. Eine, die das B\u00f6se selbst dann tun, wenn sie nur das Gute will. Gott wird das mit Hilfe der Endlichkeit schon richten. Der wird bei den Menschen f\u00fcr neue Einsicht und gute Grenzen sorgen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit dem Wort Lust kommen wir von alleine zum anderen Aufreger im Paulustext. Genug \u00fcbers Denken gedacht! Kommen wir zum F\u00fchlen. Paulus sagt: Freut euch! Freut euch unbedingt! Freut euch unter allen Umst\u00e4nden! Du hast Dich gef\u00e4lligst zu freuen! Egal, wie bescheiden dein Leben daherkommt. Sich seines Lebens freuen &#8211; dank der Netzmedien von der K\u00fcr zum Pflichtprogramm verkommen. L\u00e4hmung der Lachmimik f\u00fcr Instagramm. Fr\u00fcher war alles anders, aber war es auch besser? Freut Euch des Lebens. Das Lied war in Preu\u00dfen 1912 als Pflichtlernstoff in der 4. Klasse Grundschule gesetzt. Du hast Dich gef\u00e4lligst zu freuen! Egal, wie bescheiden dein Leben daherkommt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist es ein Wunder, wenn hier Widerstand aufkommt? Wenn jemand sich dagegen verwahrt? Wie zu sehen am Beispiel der Band Kraftklub und ihres S\u00e4ngers Felix Kummer. Ein Liedtexter aus dem Osten Deutschlands. Der hat mit dem Lied <em>Alles wird gut<\/em> geschrieben:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Ich w\u00fcrd\u00b4 dir gerne deine Angst nehm&#8217;n, alles halb so schlimm<br \/>\nEinfach sagen, diese Dinge haben irgendeinen Sinn<br \/>\nDoch meine Texte taugten nie f\u00fcr Parolen an den W\u00e4nden<br \/>\nKein&#8217;n Trost spenden in trostlosen Momenten<br \/>\nIm Gegenteil, fast jede meiner Zeil&#8217;n<br \/>\nHandelt von negativen Seit\u0435n oder dem Dageg\u0435nsein<br \/>\nIch hab&#8216; keinen sicken Flow und ich schreib&#8216; auch keine Hits<br \/>\nAber gib mir eine Strophe und die gute Stimmung kippt<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Ich w\u00e4r\u00b4 gerne voller Zuversicht<br \/>\nJemand, der voll Hoffnung in die Zukunft blickt<br \/>\nDer es schafft, all das einfach zu ertragen<br \/>\nIch w\u00fcrd\u00b4 dir eigentlich gern sagen<\/em><em>&#8230;<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>(Refrain)<\/em> <em>Alles wird gut<br \/>\nDie Menschen sind schlecht und die Welt ist am Arsch<br \/>\nAber alles wird gut<br \/>\nDas System ist defekt, die Gesellschaft versagt<br \/>\nAber alles wird gut<br \/>\nDein Leben liegt in Scherben und das Haus steht in Flamm&#8217;n<br \/>\nAber alles wird gut<br \/>\nF\u00fchlt sich nicht danach an, aber alles wird gut<\/em><\/p>\n<p><em>Und w\u00e4r mein Gro\u00dfvater nicht seit f\u00fcnfzehn Jahren tot<br \/>\nW\u00fcrde er jetzt sagen: \u201eMensch, Kinder, wie die Zeit vergeht!\u201c<\/em><em><br \/>\nWenn du denkst, dass es immer irgendwie im Leben weitergeht<br \/>\nHolt dich Krebs straight back in die Realit\u00e4t<br \/>\nGeile Themen f\u00fcr Songs in diesen Zeiten<br \/>\n<\/em><em>Aber \u201eGlaub an dich, geh dein&#8217;n Weg\u201c, schaff&#8216; ich einfach nicht zu schreiben<\/em><em><br \/>\nTut mir leid, keine S\u00e4tze, die dich aufmuntern zum Schluss<br \/>\nAuch der letzte Track zieht einen noch runter in den Schmutz.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Refrain siehe oben<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oh, oh, was sich da auftut! Das glatte Gegenteil von Paulus und seinem: Freut euch, freut euch! Obwohl Felix Kummer keinen so schweren Kummer kennen d\u00fcrfte. Jedenfalls laut dem, was von ihm zu h\u00f6ren und zu sehen ist, im Netz und live. Er kennt wohl eher weniger Nachstellung, Elend und Misserfolg als der damit sehr traktierte Apostel. Das neue kommt im Lied des ungl\u00fccklichen Felix zwar mit Macht, unstoppbar. Es nimmt ihm aber sein sch\u00f6nes Leben und verschafft ihm das, was sein Nachname bedeutet. Bringt schlimme Saat. Da gibt es nichts zu deuteln. Beim armen Apostel dagegen kommt die Sorge wie ein \u00dcberfluss daher: Kummerfrei und Freud\u00b4 dabei, obwohl es in seinem Leben einsam, elend und gef\u00e4hrlich zuging. Muss man so eine Lage auch noch deprimiert vertiefen? Das Neue kommt auch f\u00fcr Paulus mit Macht, unstoppbar, bringt jedoch immer Gutes mit sich. Einen neuen Anfang und neue Energie. Und das Leben stellt sich neu auf dank Gott. Wie ist das genauer zu verstehen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Blicken wir dazu auf einen Namensvetter von Paulus. Wie der gut bekannt mit Nachstellung, Elend und Einsamkeit. Und zugleich ein ostdeutscher Liedtexter wie Felix Kummer. Kommen wir zu, na, ahnen sie es bereits? Paul Gerhard. Der sagt: Wenn Dich das Leben deprimiert, dann geh\u00b4 aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit. Etwas, das man getrost auch in Herbst, Winter und Fr\u00fchling tun und singen kann. Dem tr\u00fcben Herzen den Sommer vor Augen f\u00fchren und darin schwelgen lassen. Der Sommer steht n\u00e4mlich f\u00fcrs Wachsen, Reifen und Gedeihen. Sowie der Fr\u00fchling f\u00fcr das Aufgehen der Saat, f\u00fcrs Keimen steht. Und der Herbst daf\u00fcr, dass es jedes Leben auf sein Ende zugeht, aber dabei Keime neu zur Verf\u00fcgung stehen. Und der Winter f\u00fcr das freie Wochenende allen Lebens. Die Zeit der absoluten Ruhe. Egal bei welchem Wetter, des Menschen Jahreszeit steht in Gottes H\u00e4nden. Wer sich im August sterbenselend f\u00fchlt, der mag sich in Gottes Winter finden um zur Ruhe zu kommen. Wer im Advent bibbert, kann dank Gott aufbl\u00fchen auf als w\u00e4r\u00b4es Fr\u00fchjahr. Zur\u00fcck zum Sommer, zu welcher Jahreszeit er auch immer sein m\u00f6ge. Sommer, Zeit der Vorfreude. Warten m\u00fcssen und sich trotzdem freuen, wie es w\u00e4chst und reift. Obgleich Ernte und Einbringen noch ausstehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was soll bei diesem Warten schon schief gehen? Wie sich im Widerspiel der Natur ein jedes so sch\u00f6n und dicht verwoben erg\u00e4nzt. Klimawandel hin oder her. Das Insekt kommt zur Bl\u00fcte und samt Blatt zu Schnabel und Zunge. Und alles Leben labt sich an Wasser bei seinem Platz. \u00dcberall raschelt, summt und zwitschert es. Licht und Leben singen. Eine Freude, den prallen Fr\u00fcchten, Stengeln und Leibern beim Gedeihen zuzusehen. Sch\u00f6ner und leckerer als auf Teller und Tafel und als im Trog sowieso. Da muss einer schon gescheit kochen und anrichten k\u00f6nnen, um das noch zu toppen. Sommer ist Vorfreude auf den Herbst. Auf die Zeit der Ernte, des Aufsammelns neuer Kr\u00e4fte und Vorr\u00e4te.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht sagen sie: Was redet der da von Sommer und Herbst? Wir haben doch Winter! \u00a0Die Zeit der absoluten Ruhe. Da haben sie recht. Das ist genau das Problem. Wenn sich nichts tut, kein Wachsen, Reifen und Gedeihen, was soll da einen vorfreudig stimmen? Wer wei\u00df schon, wie lange die Starre h\u00e4lt? Die im Herbst gesammelten Kr\u00e4fte gehen zur Neige, der Rest ist vielleicht zu schnell verbraucht. Wer das bef\u00fcrchtet, dem helfe es, im Winter an Gottes Sommer zu denken, mit seinem Wachsen und Gedeihen. Andererseits gilt: Die sch\u00f6pferische Zwangspause ist immerhin von Gott verordnet. Saat und Keime warten in der Erde, der Sch\u00f6pfer wird sie mit Leben anstecken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unsere wahre Jahreszeit steht in Gottes H\u00e4nden. Sogar der Kummer wei\u00df etwas von einer Macht, die Schlimmes abschafft und f\u00fcr das Leben Gutes bringt. Das zeigt ein anderes Lied, das der Felix geschrieben hat. Es tr\u00e4gt den Titel <em>Bei Dir<\/em>. Ja, es handelt sich um ein Liebeslied. Ja, es richtet sich an eine menschliche Person, die der Felix wohl mehr als sehr, sehr gerne hat. Und ja, es ist fragw\u00fcrdig, diesen Text zu kassieren, indem der zuerst gemeinte Empf\u00e4nger einfach mit Gott ausgetauscht wird. Es passt trotzdem an dieser Stelle, mehr als gut. Darin zeigt sich n\u00e4mlich, dass Gott uns vern\u00fcnftig Laune macht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Ich bin ein bisschen kompliziert<br \/>\nIch hab&#8216; nie so richtig funktioniert<br \/>\nIch bin defekt, so oft mit\u2005Menschen\u2005kollidiert<br \/>\nUnd im Endeffekt\u2005ist alles st\u00e4ndig eskaliert<br \/>\nIch sage dauernd\u2005dumme Sachen, aber halte mich f\u00fcr schlau<br \/>\nIch will, dass alle klatschen, ich bin s\u00fcchtig nach Applaus<br \/>\nIch bin zu laut, ich bin ein trauriger Clown<br \/>\nHeute lachen sie mit mir, morgen lachen sie mich aus<br \/>\n<\/em><em>Ich kann kaum laufen<br \/>\nAber sieh\u00b4 mal, wie ich tanz&#8216;<\/em><em><br \/>\n<\/em><em>Unsicherheit \u00fcberspielt mit Arroganz<br \/>\nIch hab&#8216; es denen, die mich m\u00f6gen, niemals einfach gemacht<br \/>\nDinge einfach gemacht, die man einfach nicht macht<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Doch bin ich bei dir<br \/>\nIst alles anders, alles inklusive mir<br \/>\nDu hast mich ein kleines bisschen repariert<br \/>\nDenn bist du da<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Bin ich nicht mehr dieser Wichtel, der ich war<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">OStR Markus Kreis<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">68167 Mannheim<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: markus_kreis@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott macht vern\u00fcnftig Laune | 4.Advent | 18.12.2022 | \u00a0Phil 4,4-7 | Markus Kreis | 4Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! 5Eure G\u00fcte lasst kund sein allen Menschen! 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