{"id":15417,"date":"2022-12-21T16:29:53","date_gmt":"2022-12-21T15:29:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=15417"},"modified":"2022-12-27T00:46:03","modified_gmt":"2022-12-26T23:46:03","slug":"matthaeus-1-1-17-18-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-1-1-17-18-21\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 1,1-17 (18-21)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Ahnenwanderung | Christfest II | 26.12.2022 | Mt 1, 1-17 (18-21) | Jochen Riepe |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">\u00a0I<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein \u00a0Name, ja, ein Name\u2026 \u201a<em>Siehe, die Jungfrau wird einen Sohn geb\u00e4ren, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird<\/em> <em>sein Volk von seinen S\u00fcnden retten<\/em>\u2018.\u00a0 \u201aName ist Schall und Rauch\u2018, sagt man. Nein, ein menschlicher Name ist etwas G\u00f6ttliches (Jes 43,1), er erz\u00e4hlt Geschichten, er umh\u00fcllt \u00a0Leib und Seele, er tr\u00e4gt durch Schmerz und Gl\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">II<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie kannte \u00a0alle \u2026 und besonders an Weihnachten, am Fest des Namens Jesus, zeigte sich dies: \u201aWas macht die Verena? Gr\u00fc\u00df bitte Sven von mir!\u2018 Aber mehr: Adelheid, ledig geblieben, faszinierte \u00a0mit ihren Streifz\u00fcgen in die Familiengeschichte, drei, vier Generationen zur\u00fcck. \u201aAhnenwanderung\u2018: Urgro\u00dfvater Ludwig holte seine Frau Luise vom Land, Ururopa Hermann hatte eine Zigarrenmanufaktur, Onkel Fritz wanderte aus \u2026 Die \u00c4lteren schmunzelten, uns Kindern aber leuchtete das Christfest noch mehr: W\u00e4ren wir doch dabei gewesen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht wahr, das ist Kitt f\u00fcr die Risse und Spaltungen im Haus einer Gro\u00dffamilie und ein an Feiertagen besonders wertvolles Bindemittel: Eine unter uns, die Gegenwart und Vergangenheit, die vielen Zweige am Baum des \u201a<em>Werdens<\/em>\u2018, \u201ader alten V\u00e4ter (und M\u00fctter!) Schar\u2018 (eg 12,2), \u00a0zusammenh\u00e4lt und ehrf\u00fcrchtig -spannend davon erz\u00e4hlen kann. Schade, da\u00df Tante Ada nicht mehr bei uns ist. Sie gab dem Treffen \u00a0einen pers\u00f6nlichen Glanz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">III<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihr habt es euch schon gedacht: Namen f\u00fcr Namen t\u00fcrmt auch Matth\u00e4us zu Beginn seines Evangeliums auf: \u201a<em>Buch vom Werden Jesu Christi<\/em>\u2018. In einer langen Aufz\u00e4hlung wird uns ein beeindruckender Stammbaum\u00a0 vorgetragen. Wer kann das alles behalten\u2026 \u00a0schon das Vorlesen und Zuh\u00f6ren ist ja schwierig und erfordert Geduld. Von Erzvater <em>Abraham<\/em> und K\u00f6nig <em>David<\/em> \u00fcber <em>Rehabeam<\/em> und <em>Hiskia<\/em> bis zu <em>Josef<\/em> und <em>Maria<\/em>. Wichtige Frauengestalten des Alten Testaments tauchen auf, <em>Tamar<\/em> und <em>Ruth<\/em> unter ihnen, und die Ausleger haben sich die K\u00f6pfe dar\u00fcber zerbrochen, warum es gerade diese Frauen sind und was sie verbindet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, der Messias Jesus, \u201ader zweigestammte Held\u2018, \u201a<em>empfangen durch den heiligen Geist<\/em>\u2018, er hat eine lichtvolle \u201aWerdens-Geschichte\u2018. Dreimal vierzehn Geschlechter, als br\u00e4uchte er etwas im R\u00fccken, einen Schutzraum der Namen, die ihn inspirieren, Energie geben und in seinem Werk tragen; Frauen und M\u00e4nner, Zeugen der Treue Gottes , der sein Volk durch Jahrhunderte und Jahrtausende f\u00fchrt und erh\u00e4lt: Jesus, der \u201a<em>Immanuel<\/em>\u2018 (1,23) &#8211; Gott ist mit uns. \u201aZukunft braucht Herkunft\u2018 (O. Marquard), sagt der Philosoph.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">IV<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mitten in die Namensliste, mitten in die zielbestimmte Generationenfolge tr\u00e4gt Matth\u00e4us allerdings ein Ereignis ein, das die Leser oder H\u00f6rer seines Buches vermutlich hat aufschrecken, ja, aufschluchzen lassen: Ein Mi\u00dfton, ein \u201aNebengesang\u2018, der die erste Stimme aufst\u00f6rt. Das Trauma, die Wunde des j\u00fcdischen Volkes, viele Jahrhunderte zur\u00fcck und doch bleibend gegenw\u00e4rtig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Viermal werden sie erinnert: Die Schmerzen, die Gewalt, Tr\u00e4nen und Trauer, die mit der \u201a<em>babylonischen Gefangenschaft<\/em>\u2018 des Volkes verbunden waren. Sollte auf diese Weise die gerade Linie gleichsam \u201aparodiert\u2018 werden? Glanz und Elend in einem? Eine stolze Genealogie, die \u201aSchultern der Giganten\u2018, k\u00f6nnen ja mi\u00dfverstanden werden, als w\u00e4ren sie eine Art Modellrechnung f\u00fcr die Zukunft \u2013 bei den Wurzeln sehen wir schon den pr\u00e4chtigen Baum. In der Kontinuit\u00e4t ein \u2013 Bruch, ein Ri\u00df: das Ende des K\u00f6nigtums, das Ende des Tempels, das Ende der Gewi\u00dfheit, von Gott vor den V\u00f6lkern ausgezeichnet zu sein. Ein Ende, das viele zum kritischen Innehalten und zu Umkehr, Umdenken und Neuorientierung anleitete.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Matth\u00e4us lebt Jahrhunderte sp\u00e4ter und sieht in seiner Zeit die Folgen des \u201aJ\u00fcdischen Krieges\u2018, der Zerst\u00f6rung Jerusalems und der endg\u00fcltigen Herrschaft der R\u00f6mer \u00fcber das \u201a<em>Land Israel<\/em>\u2018(2, 20). Ist es heute nicht wie damals? \u201aDie Welt in St\u00fccke gefallen\u2018 (H. Arendt). Wird Gottes Geist uns durch dieses \u201a<em>Gr\u00e4berfeld<\/em>\u2018 (Ez 37,1) ebenso leiten? \u201aIn S\u00fcnden verstrickt\u2018, in Trauer und Sehnsucht gefesselt, mu\u00dfte der Messias Jesus doch jetzt etwas zu sagen haben. Er mu\u00dfte \u201a<em>erf\u00fcllen<\/em>\u2018(5,17), was mit den M\u00fcttern und V\u00e4tern begann, und den \u201aGefangenen Befreiung bringen\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">V<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, sein Name soll \u201a<em>Jesus<\/em>\u2018 sein, \u201a<em>denn er wird sein Volk retten von ihren S\u00fcnden<\/em>\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tante Ada und der Weihnachtsfamilien- Kitt\u2026 Ein Name blieb in ihren Erz\u00e4hlungen unerw\u00e4hnt, und erst sp\u00e4ter erfuhr ich von ihm: Heinz-Georg, den in Ru\u00dfland gefallenen Verlobten. Dieser Name zeigte den Schmerz der Frau und die \u201aGefangenschaft\u2018 ihrer Seele an, sie, die doch immer so freundlich und zugewandt war und mit den Namen jonglieren konnte. Man lenkte ab, wenn das Gespr\u00e4ch drohte, ihm nahezukommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Alten unter uns erinnern sich: Auch in den f\u00fcnfziger und sechziger Jahren spielte \u201ader Krieg\u2018, der Zweite Weltkrieg, und seine Folgen in den Seelen und in den Gespr\u00e4chen eine gro\u00dfe Rolle. Noch eine zerbrochene Welt. Wir Kinder schnappten es auf: Vorw\u00fcrfe, Streit, Skepsis, Alkohol, Ausgelassenheit, Gaunereien, \u201aAugenblicksgier\u2018 (I. Bachmann) \u2026\u00a0 August, Reinhard und Werner kamen zur\u00fcck aus Kriegsgefangenschaft und \u00a0waren chronischen Nervenkrisen ausgesetzt, aber sie lebten und durften mit aufbauen. Heinz-Georg aber war nicht zur\u00fcckgekehrt. Irgendwann stand es amtlich fest, der Verlorene wurde f\u00fcr tot erkl\u00e4rt. \u2018Sie waren ja nur verlobt\u2018, entlastete man sich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Adelheid ertrug das Schweigen, aber wie mag es in ihrem Herzen ausgesehen haben \u2013 gerade an den Weihnachtstagen, als die Zukunft in Gestalt von uns Jungen, den Nachkriegsgeborenen, eingezogen, sie aber allein geblieben war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">VI<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was in der Familie umgangen wurde, Matth\u00e4us stellt es mit an den Anfang seines Evangeliums: Zur Geschichte der Sehnsucht geh\u00f6rt auch die Trauer, und von welchem Trauma, von <em>Rahels<\/em> <em>Weinen<\/em>, die sich nicht tr\u00f6sten lassen will, wird er bald selbst sprechen m\u00fcssen. Aber wie kann \u201asein\u2018 Messias, der Gottes- und Menschensohn, der Sohn Tamars, Ruths und Marias,\u00a0 die Wunden des Volkes heilen? Manche hofften, er w\u00fcrde ein gottgesandter K\u00f6nig sein, der in politisch-milit\u00e4rischen \u00a0Aktionen, im Partisanenkampf, die Fremden vertreibt und die Teile des Landes wieder sammelt und in neuer Herrschaft wiedervereinigt. So hatte es ja Gott dem Propheten verhei\u00dfen (Ez 37, 15-22).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er hei\u00dft \u201a<em>Jesus<\/em>\u2018 und \u201a<em>wird sein Volk retten von ihren S\u00fcnden<\/em>\u2018. Ich sagte es: Der Evangelist schreibt in einer Nachkriegszeit, nach dem Verlust einer gemeinsamen Welt und eines tragenden Glaubens: \u201a<em>Wir schwinden aus<\/em> <em>der Welt wie Heuschrecken, unser Leben ist ein Rauch<\/em>\u2018(4.Esra 4,23f). Er schreibt f\u00fcr Menschen im Elend, in innerer Verbannung, gefangen in Rachegedanken und Illusionen, \u201ain S\u00fcnden verstrickt\u2018(L. Schottroff): \u201a<em>Wer ist der Gr\u00f6\u00dfte im Reich der Himmelreich<\/em>\u2018(18,1)? Herzensh\u00e4rte der Gedem\u00fctigten und Unterdr\u00fcckten. Wer f\u00fchrt den \u201aGegenschlag\u2018(26,51) gegen die Unterdr\u00fccker?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Entgegen den politischen Messias-Anw\u00e4rtern dieser Zeit spricht der Evangelist aber von einem, der die Menschen in der Vollmacht des Geistes mit Gott soz. ins Reine bringt, der \u201a<em>V\u00e4ter und Kinder<\/em>\u2018 (Lk 1,17) zusammenf\u00fchrt, \u00a0der sie lehrt, \u201a<em>barmherzig<\/em>\u2018 und \u201a<em>sanftm\u00fctig<\/em>\u2018 (5, 5.7), eben gewaltfrei, mit sich und miteinander umzugehen; ein Messias, der eine Gemeinde bauen wird, die vergeben und neu anfangen darf: Ja du, \u201adu, la\u00df dich nicht verh\u00e4rten\u2018. \u201aSei dir selbst wieder gut\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">VII<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber braucht ein solcher Messias eine Herkunft und Legitimation? Er spricht doch in \u201a<em>Vollmacht<\/em>\u2018 (9,6). Er hat doch Charisma, einen \u201aeigenen Kopf\u2018 \u2013 er ist \u201aunmittelbar zu Gott\u2018. \u00a0Braucht der eine Name Jesus die vielen Namen? \u201a<em>Wenn der Messias<\/em> <em>kommt, so wei\u00df niemand, woher er stammt<\/em>\u2018, sagten manche damals (Joh 7,27).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Matth\u00e4us lehnt \u00a0solchen \u201awoken\u2018 Aktionismus ab. Ich brauche soz. etwas im R\u00fccken, \u00a0die \u201a<em>Wolke der Zeugen<\/em>\u2018 (Hebr. 12,1), die Erz\u00e4hlungen der V\u00e4ter und M\u00fctter, Verhei\u00dfung und Gebot, Sehnen und Seufzen, Menschen wie einst <em>Tamar<\/em>, \u201adie Entschlossene\u2018(Th. Mann), die mich lehrt, meinen Ort in der Gottesgeschichte zu finden, auch wenn andere ihn bestreiten. Die Gewi\u00dfheit eines eigenen Lebens kann der empfangen und zusprechen, der sich von der \u201averwundeten\u2018 Verhei\u00dfungs- und Gottesgeschichte gesch\u00fctzt, best\u00e4rkt und \u2013 und auch gebremst und korrigiert wei\u00df: <em>Abraham<\/em> und <em>David<\/em>, <em>Ruth<\/em>, <em>Bathseba<\/em> und <em>Rahab<\/em>\u2026 ja, w\u00e4ren wir doch dabei gewesen\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eben daraus erw\u00e4chst die Kraft, das Schwert \u201a<em>an seinen<\/em> <em>Ort<\/em>\u2018 zu stecken (26, 52) und auf Gewalt gegen sich selbst und andere zu verzichten. Viermal wird die Wunde genannt, das ist viermalige Mahnung, die Trauer um das Verlorene und Unwiederbringliche zuzulassen, zu lesen in den B\u00fcchern der Alten, zu lernen und die \u201a<em>zw\u00f6lf Legionen Engel<\/em>\u2018 \u00a0des Endkampfs und der Rache im Himmel zu lassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">VIII<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Adelheid generationentief \u00a0in Namen schwelgen konnte, dann empfand sie in ihnen Zugeh\u00f6rigkeit und Bindung. Sie gaben ihrem Herzen ein Dach oder ein Haus, und die Trauernde konnte \u00a0den Schmerz um Heinz- Georg darin gehalten wissen. Und wir anderen wohl auch. Am zweiten Weihnachtstag, da die Gro\u00dffamilie zusammenkam \u00a0und ein Lied gesungen wurde &#8211; ihre Tr\u00e4nen nannten den Ungenannten und lie\u00dfen ihn teilhaben am Glanz des Namens, \u201a<em>der \u00fcber alle Namen ist<\/em>\u2018 (Phil 2,9):<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201aWas der alten V\u00e4ter \u2013 und M\u00fctter!- Schar h\u00f6chster Wunsch und Sehnen war, \/ und was sie geprophezeit, \/ ist erf\u00fcllt in Herrlichkeit\u2018.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Gebet nach der Predigt:) <em>Ewiger Gott, in Jesus, deinem lieben Sohn, haben auch wir Anteil an dem Weg, den du mit den M\u00fcttern und V\u00e4tern Israels gegangen bist<\/em>. <em>Wir bitten dich<\/em>: <em>La\u00df uns in Herkunft und Zukunft die Gegenwart deines Geistes erfahren, da\u00df wir mit ihm, dem Christus Israels, friedevolle, gewaltfreie Wege suchen, einander vergeben und neues Leben zusprechen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder: eg 12 (Gott sei Dank durch alle Welt) <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tnWe8NETPu4\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tnWe8NETPu4<\/a> (Orgelimprovisation) \/ eg 11, 4-6 (Wie soll ich dich empfangen) \/eg 36, 6-8 (Fr\u00f6hlich soll mein Herze springen)\u00a0\u00a0 \/ eg 71,3.4 (O K\u00f6nig aller Ehren) \/ Ermutigung \u201aDu la\u00df dich nicht verh\u00e4rten\u2018 (W. Biermann 1977 \/ P. Huchel gewidmet)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0___________________________________________<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lit. : L. Schottroff, Der Anfang des Evangeliums Matth\u00e4us 1-4 neu entdeckt, hgg. v.\u00a0 F. Cr\u00fcsemann et al., 2019 \/ P. Sch\u00e4fer, Geschichte der Juden in der Antike, 2. Aufl. 2010, S. 157ff \/ K. Wengst, Wie das Christentum entstand, 2. Aufl. 2021, S.189ff \/ I. Bachmann, Das drei\u00dfigste Jahr (1961), 2016\u00a0\u00a0 \/ Th. Mann, Joseph und seine Br\u00fcder 2 ( 1936\/1943), 1960, S.1554ff<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ahnenwanderung | Christfest II | 26.12.2022 | Mt 1, 1-17 (18-21) | Jochen Riepe | \u00a0I Ein \u00a0Name, ja, ein Name\u2026 \u201aSiehe, die Jungfrau wird einen Sohn geb\u00e4ren, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von seinen S\u00fcnden retten\u2018.\u00a0 \u201aName ist Schall und Rauch\u2018, sagt man. Nein, ein menschlicher Name [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15414,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,122,1,157,544,114,121,170,487,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-15417","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-adv_weihn_neujahr","category-aktuelle","category-beitragende","category-christfest-ii","category-deut","category-festtage","category-jochen-riepe","category-kapitel-01-chapter-01-matthaeus","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15417","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15417"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15417\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15471,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15417\/revisions\/15471"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15414"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15417"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15417"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15417"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=15417"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=15417"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=15417"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=15417"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}