{"id":15447,"date":"2022-12-21T10:14:57","date_gmt":"2022-12-21T09:14:57","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=15447"},"modified":"2023-03-18T23:01:18","modified_gmt":"2023-03-18T22:01:18","slug":"titus-31-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/titus-31-7\/","title":{"rendered":"Titus 3,1-7"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u201eDie Menschenfreundlichkeit Gottes\u201c | Weihnachten 2022 | Tit 3,1-7 |\u00a0<\/strong><strong>Christiane Tietz |<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>im Evensong der Theologischen Fakult\u00e4t Z\u00fcrich <\/strong><strong>am 21. Dezember 2022\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Evensong-Gemeinde<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, Philanthropie, das ist nicht die Liebe zur eigenen Briefmarkensammlung. Philanthropie ist &#8211; seit der Antike &#8211; die hohe Tugend der Menschenliebe, der Menschenfreundlichkeit. Sie \u00fcbte man schon im freundlichen Begr\u00fcssen des Anderen, aber mehr noch in Gastfreundschaft und Wohlt\u00e4tigkeit. Sie war eine Tugend der H\u00f6herstehenden und Teil des antiken Herrscherideals. Bei G\u00f6ttern und Heroen, K\u00f6nigen, Feldherren und Richtern konnte man sie ausmachen. Diesen Gestalten wurde Philanthropie, Menschenfreundlichkeit nachgesagt, wenn sie trotz ihrer St\u00e4rke eine humane Gesinnung gegen\u00fcber den Schwachen und Bed\u00fcrftigen praktizierten. Ob sie gleichzeitig Briefmarken sammelten, ist in den Quellen nicht \u00fcberliefert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Freilich, nach antikem Verst\u00e4ndnis geschah Philanthropie im Gestus wohlwollender Herablassung. Wer sie pflegte, blieb bei seinem gesellschaftlichen Status und wandte sich huldvoll an die da unten. Philanthropie richtete sich ausserdem nur auf eine bestimmte Menschengruppe, zumeist diejenige, der man selbst angeh\u00f6rte. Und man trieb sie in der Erwartung, dass sie einem selbst Vorteile brachte. Auch heute ist der Begriff noch in Gebrauch: Philanthropen sind Menschen, die mit dem Vielen, das ihnen geh\u00f6rt, anderen, die nicht so viel haben, Gutes tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Neuen Testament kommt das Wort filanqrwpi,a zweimal vor: In Apostelgeschichte 28,2 zur Beschreibung von \u201eaussergew\u00f6hnlicher Freundlichkeit\u201c, wie die Z\u00fcrcher Bibel \u00fcbersetzt. Die Einheimischen von Malta wandten sie gegen\u00fcber denen an, die vor der Insel Schiffbruch erlitten hatten; sie machten Feuer, als es die Gestrandeten fror, und nahmen die Fremden bei sich auf. Und das Wort filanqrwpi,a findet sich im heutigen Predigttext aus Titus 3,1-7. Ich lese aus der Z\u00fcrcher Bibel:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erinnere sie daran, sich den Machthabern und Autorit\u00e4ten unterzuordnen, ihnen zu gehorchen und zu jedem guten Werk bereit zu sein, niemanden schlechtzumachen, keinen Streit zu suchen, freundlich zu sein und allen Menschen gegen\u00fcber Milde walten zu lassen. Denn auch wir waren einst unverst\u00e4ndig, ungehorsam, ohne Ziel und Halt, Begierden und allerlei Gel\u00fcsten ausgeliefert; wir lebten in Bosheit und Missgunst, waren verhasst und hassten einander. Als aber die G\u00fcte und filanqrwpi,a, die Menschenfreundlichkeit Gottes, unseres Retters, erschien, nicht aufgrund von gerechten Taten, die wir getan h\u00e4tten, sondern weil er Erbarmen hatte mit uns, da rettete er uns durch das Bad der Wiedergeburt und durch die Erneuerung im heiligen Geist, den er in reichem Masse \u00fcber uns ausgegossen hat, durch Jesus Christus, unseren Retter, damit wir, durch seine Gnade gerecht gemacht, das ewige Leben erben, auf das wir unsere Hoffnung gesetzt haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Text aus dem Brief an Titus beschreibt ein Nachher und ein Vorher. <em>Vorher<\/em> kreisten der Briefschreiber und die Briefh\u00f6rer ausschliesslich um sich selbst und waren dabei voller Bosheit, Neid und Hass gegen andere Menschen. Sie waren Misanthropen. <em>Nachher<\/em> ist es ihnen so selbstverst\u00e4ndlich geworden, allen Menschen mit Augenmass und Weitherzigkeit (evpieikh,j) und mit Milde (prau&lt;thj) zu begegnen, dass sie von Titus nur noch daran erinnert werden sollen: \u201e<em>Erinnere<\/em> sie daran, allen Menschen gegen\u00fcber freundlich zu sein und Milde walten zu lassen\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was brachte die Wende vom Vorher zum Nachher, vom Kreisen um sich selbst zur Weitherzigkeit, vom Hass gegen andere zur Milde ihnen gegen\u00fcber? Die G\u00fcte und filanqrwpi,a, die Menschenfreundlichkeit Gottes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Brief \u00fcbertr\u00e4gt die Tugend des antiken Herrscherideals auf Gott. Was denn gibt der starke Gott von dem Vielen, was er hat, den schwachen, bed\u00fcrftigen Menschen? Martin Luther, der \u00fcber den Text mehrfach gepredigt hat, antwortet auf diese Frage: sich selbst. Gott gibt nicht \u201eGold oder Berge von Silber\u201c. Gott hat den Himmel ge\u00f6ffnet und sich freundlich gezeigt: \u201eIch schicke meinen Sohn, der geboren wird, und kanns lieblicher nicht machen, damit die Welt verstehe, was ich bin und will.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In ihm schicke ich dir mein Herz, den einzigen Schatz, der dein Herz zufriedenstellen kann. In ihm <em>gebe<\/em> ich dir, damit du bekommst und satt wirst und es dir an nichts fehlt. L\u00e4sst du dich davon ber\u00fchren, dann kannst du aufh\u00f6ren, die ganze Zeit um dich selbst zu kreisen. Gottes G\u00fcte und Menschenfreundlichkeit bringt die Wende.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes <em>G\u00fcte<\/em> bedeutet nach Luther genauer: Die erschrockenen Herzen finden bei Gott Zuflucht. Ihre Furcht, nicht zu gen\u00fcgen, es nicht zu schaffen, ausgegrenzt zu werden, kann durch die G\u00fcte Gottes beruhigt werden. Das tiefe menschliche Angstzittern darf aufh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes <em>Philanthropie<\/em> verdeutscht Luther mit \u201eLeutseligkeit\u201c, ein Wort, das wir heute kaum noch gebrauchen. Luther erkl\u00e4rt, was Leutseligkeit bedeutet: Gott ist freundlich gegen\u00fcber den Leuten. Er will um sie sein. Er sucht sie, l\u00e4uft ihnen nach, gibt nicht auf, auch wenn sie ihn abweisen. <em>So<\/em> gern ist Gott bei den Leuten, d.h. bei ganz gew\u00f6hnlichen Menschen. Philanthropie, Leutseligkeit Gottes heisst: Gott will gern bei uns Leuten sein: zu unserer Seligkeit, zu unserem Wohl.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mir ist besonders wichtig: Hier zeigt sich eine andere Menschenfreundlichkeit als die der wohlwollenden, huldvollen Herablassung des Starken gegen\u00fcber dem Schwachen, der ansonsten in <em>seiner<\/em> Welt bleibt. Gott bleibt \u201enicht in seiner Majest\u00e4t\u201c und spielt mit den Engeln (Luther). Er bleibt nicht bei sich selbst und in der ihm vertrauten himmlischen Gesellschaft. Er kommt dem Menschen, allen Menschen ganz nah, indem er selbst ein Mensch wird. \u201eIch spiele [sagt Gott] <em>gern auf Erden<\/em>, hab meine Freude an den Menschen, \u2026 bin gern um sie, hab sie gern um mich\u201c (Luther). Einen weiteren Vorteil f\u00fcr sich erwartet Gott nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott \u00fcbt die philanthropische Gastfreundschaft so aus, dass er uns nicht kurz bei sich einen Tee nehmen l\u00e4sst, sondern dass er sich selbst dauerhaft bei uns zu Gast bittet (Luther). Gott bringt \u2013 so Luther \u2013 mit sich \u201eall sein Gut, [seine] Gnade, was er in der ganzen G\u00f6ttlichkeit hat, damit er mit uns reden kann, uns anschauen, an uns handeln, bei uns \u00fcbernachten, essen, trinken, bei uns sein, kurz: er ist ein totus philanthropos, einer totaler Menschenfreund.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als Gastgeschenk bringt Gott seine Gnade mit. Indem seine Gnade mich ber\u00fchrt, seine freundliche Zuwendung, f\u00fcr die ich nichts leisten muss, kommt Gott mir n\u00e4her, als ich mir selbst nahe zu sein vermag (E. J\u00fcngel). Er will mich auch in Bereichen ber\u00fchren, die ich lieber \u2013 auch vor mir selbst \u2013 verbergen m\u00f6chte. Anschaulich hat es Huldrych Zwingli ausgedr\u00fcckt: Gott ist wie ein Taucher. Der Mensch besitzt nach Zwingli \u201eso viele und so tiefe H\u00f6hlen \u2026, in die er sich zur\u00fcckzuziehen hofft \u2026 Darum brauchen wir, wollen wir den Menschen erkennen, Gott und ihn allein als Taucher.\u201c Gott ist der, der nach Zwingli in die \u201eSchlupfwinkel unseres Wesens hinabtauchen\u201c kann. Dem Menschen selbst f\u00e4llt es schwer, seine H\u00f6hlen zuzugestehen. Aber wenn er sp\u00fcrt, dass Gott einfach gern mit ihm zusammensein will, mit allem, was ihn ausmacht, dann kann der Mensch auch seine tiefsten H\u00f6hlen anschauen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese G\u00fcte und Leutseligkeit Gottes begegnet in Jesus Christus. Weihnachten ist die Einladung, sich darauf einzulassen, dass Gott gern bei uns ist und uns ganz nahekommt. An Weihnachten zeigt sich Gott \u2013 noch einmal Worte von Martin Luther \u2013 als \u201eWindelherr und Krippenf\u00fcrst\u201c. \u201edeus natus ex virgine Maria et sugat lac humanum \u2026 natus deus et factus homo und hat sich lassen baden, brey einstreichen\u201c. Das ist nicht einfach niedlich, sondern hat grundst\u00fcrzende Bedeutung daf\u00fcr, wie wir Gott denken sollen. In dieser Kleinheit und Schw\u00e4che, in diesem zerbrechlichen, auf andere angewiesenen Baby zeigt Gott uns sein Herz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Gott so <em>sein Herz<\/em> zeigt, dann ist klar: diese Menschenfreundlichkeit Gottes, dies, dass Gott ganz, ganz nah beim Menschen sein will, ist nicht <em>eine <\/em>Seite Gottes, neben der es eine andere, menschen<em>feindliche<\/em> Seite g\u00e4be. Nein, in seiner Menschenfreundlichkeit ist Gott <em>ganz er selbst<\/em>. Hier zeigt er, wer er wirklich ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was ich selbst daf\u00fcr machen muss, dass Gott gern bei mir ist? Nichts. Ausser es mir gefallen zu lassen. Und das ist gar nicht so einfach.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn Gottes Schwachheit irritiert den <em>starken<\/em> Menschen, der gew\u00f6hnt ist, sich von seiner Kraft, seinem Mut, seinem Durchhalteverm\u00f6gen her zu verstehen. Dieser denkt sich am liebsten einen starken Gott, der auf der Seite der Starken steht. Der schwache Gott widerspricht seinem Ideal des Kraftvollen, Mutigen. Eine Weihnachtsfrage k\u00f6nnte sein: Kann ich meine Schwachheit zulassen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und Gottes N\u00e4he irritiert den <em>selbst\u00e4ndigen<\/em> Menschen, der sich selbst genug ist, der sein Leben daran bemisst, dass er selbst <em>allein<\/em> mit allem klarkommt. Dieser denkt sich am liebsten einen selbstgen\u00fcgsamen Gott, der seinerseits ohne den Menschen zufrieden ist. Der n\u00e4he- und beziehungsorientierte Gott widerspricht seinem Ideal der Selbst\u00e4ndigkeit. Eine andere Weihnachtsfrage k\u00f6nnte sein: Kann ich zulassen, dass ich nicht allein mit allem klarkommen muss?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schliesslich irritiert Gottes Gnade den <em>t\u00e4tigen<\/em> Menschen, der seine Identit\u00e4t vor allem aus dem zieht, was er selbst leistet und zuwege bringt. Dieser denkt sich am liebsten einen beurteilenden Gott, der den Menschen nach seinen Leistungen anerkennt. Der auf diese Leistungen keine R\u00fccksicht nehmende Gott widerspricht seinem Ideal der Leistungsorientierung. Und die letzten Weihnachtsfragen k\u00f6nnten sein: Kann ich zulassen, dass ich pers\u00f6nliche Fehlleistungen einzugestehen habe? Kann ich zulassen, dass ich auch mal nichts leisten muss?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Gott so gern beim Menschen sein will, wenn er sich ganz in die Welt der Menschen hineingibt, dann m\u00fcssen und d\u00fcrfen wir, um mit Gott zu sein, nicht vor den Menschen fliehen oder sie hassen. Dann k\u00f6nnen und sollen auch wir Menschenfreunde, Philanthropen sein. Dann k\u00f6nnen und sollen auch wir gern \u201ebei den Leuten sein\u201c und den Schiffbr\u00fcchigen im \u00fcbertragenen wie im w\u00f6rtlichen Sinne freundlich helfen. Das kann jede und jeder an seinem Platz, dort, wo Gott ihn und sie gerade hingestellt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Evensong-Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schenke Gott uns, schenke Gott Dir in dieser Weihnachtszeit, dass Du seine Menschenfreundlichkeit neu entdeckst. Sie gilt jedem Menschen, also auch Dir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Menschenfreundlichkeit Gottes\u201c | Weihnachten 2022 | Tit 3,1-7 |\u00a0Christiane Tietz | im Evensong der Theologischen Fakult\u00e4t Z\u00fcrich am 21. Dezember 2022\u00a0 Liebe Evensong-Gemeinde Nein, Philanthropie, das ist nicht die Liebe zur eigenen Briefmarkensammlung. Philanthropie ist &#8211; seit der Antike &#8211; die hohe Tugend der Menschenliebe, der Menschenfreundlichkeit. 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