{"id":15814,"date":"2023-01-01T14:36:05","date_gmt":"2023-01-01T13:36:05","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=15814"},"modified":"2023-01-02T16:16:35","modified_gmt":"2023-01-02T15:16:35","slug":"2-korinther-4-3-6-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-4-3-6-2\/","title":{"rendered":"2. Korinther 4, 3 \u2013 6"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gottes Verhei\u00dfung und Verweis | Epiphanias | 6. 1. 2023 | 2 Kor 4, 3 \u2013 6 | Michael Plathow |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">I<\/p>\n<p>Noch ganz im Licht von Weihnachten leben wir \u201epost Christum natum\u201c: Gott wurde Mensch, Gottes \u201e\u00c4onenwende\u201c in politischen Zeitenwenden. \u201eDas ewig\u00b4Licht geht da herein\u201c. \u00d6kumenisch-weltweit, die Zukunft Gottes in unsere Zeiten. Denn \u201eso spricht Gott\u201c; Gottes Verhei\u00dfung und Verweis, Gottes An- und Durchsage ist es: Gott, der am Beginn der Sch\u00f6pfung das Licht in der Chaosfinsternis aufleuchten lie\u00df, der hat in unser Herz Strahlen seines neuschaffenden Geistes gesandt, damit durch diese Aufklarung der Glanz Gottes in Jesus Christus angesichtig und ansichtig wird in unserem Leben. Denn \u201evon seiner F\u00fclle haben wir alle genommen Gnade um Gnade\u201c (Joh 1, 16). Einer meiner biblischen Lieblingsverse ist es. Und auf ihn antwortet der Choral des Weihnachtsoratoriums, Teil V, zum Epiphaniasfest: \u201eDein Glanz all Finsternis verzehrt, die tr\u00fcbe Nacht in Licht verkehrt\u201c. Anfang. Mitte und Ende durchgl\u00e4nzt der Schein dieses Lichtes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes Verweis ist es, die Sehnsucht von uns Menschen unbedingt angehend und uns zugleich unverf\u00fcgbar. Durch den Apostel Paulus richtet Gott diese Verhei\u00dfung &#8211; wie an die Gemeinde in Korinth \u2013 so an uns, die Gemeinde in Heidelberg.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, eine Erz\u00e4hlung, eine Narration h\u00f6ren wir von der an Lichtmetaphern reichen Offenbarung der Liebe des dreieinen Gottes; Licht und Leben, das allem Finsteren in Sch\u00f6pfung und Menschheit vorausgeht, breitet sich aus. Und wir sind hineingenommen in Gottes Zusage und Tun. Evangelium wird verk\u00fcndigt von dem, der sagt: \u201eIch bin das Licht der Welt\u201c (Joh 12, 46).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es er\u00f6ffnet, wie es da hei\u00df, die \u201eWahrheit\u201c Gottes, die sich bewahrheitende und freimachende Wahrheit in Jesus Christus, Ebenbild Gottes und Bestimmung des Menschen. Als Gottes Verhei\u00dfung, die wirkt, was sie sagt, und sagt, was sie wirkt, wird es von Paulus verk\u00fcndigt, um, wie in Korinth, so in unseren Herzen als \u201eGnadenstrahl\u201c epiphan zu werden und Licht zu entz\u00fcnden, das Licht des Glaubens. Nicht der Mensch ist es, der aus sich diese Wahrheit findet, vielmehr findet sie den, der sich finden l\u00e4sst und glaubt. So der Literaturwissenschaftler Georg Kaiser, wenn er schreibt: \u201eWonach ich mich denkend ausstrecke, ist die Wahrheit des Christentums\u201c, die ich nicht selbst finde, \u201eaber glaubt\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/0760475C-F52C-4B3A-8508-B1CF24EF027E#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus sprich hier von \u201eErleuchtung, photismos\u201c: das Licht f\u00e4llt ins Auge, \u00f6ffnet den Blick, ein Flammenwurf, ein \u201espringender Punkt\u201c, ein Lichtblick. Das Licht bildet sich ein in Herz und Gewissen, kl\u00e4rt auf, erschlie\u00dft Sinn. Es erweist sich als Sehen, weil schon gesehen und ersehen, als Erkennen, weil erkannt, als Erfahren, weil widerfahren, als mein Glauben, weil mir geglaubt wird.\u00a0 Und von Gott angesehen, beten wir als Geschwister mit dem zu Gott, der ihn, den Vater, \u201eAbba\u201c nennt. Ebenbild Gottes ist er. Sein \u201eBild soll in unser Herz dringen\u201c, wie Luther einmal sagt. Und \u201ein seinem Licht sehen wir das Licht\u201c (Ps 36, 10). Sein aufklarendes und aufkl\u00e4rendes Licht wird epiphan hier und jetzt, weltweit und zugleich konkret.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">II<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, der Apostel Paulus ist bedr\u00fcckt, niedergeschlagen von dem, was er in der Korinthischen Gemeinde wahrnimmt: diese f\u00fchlt sich wie in einem Lichtkegel, in dem sie selbst mehr als andere blinkt und glitzert. Paulus, im Brief, predigt. Er pr\u00fcft, er unterscheidet. Nicht spalten will er.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus verk\u00fcndigt das aufdeckend-kritische und das erhellend-sch\u00f6pferische Licht des Wortes Gottes. Seine Botschaft fand wenig Resonanz. Das Licht des Evangeliums verd\u00e4mmerte, wurde tr\u00fcb und matt. Das Evangelium von Krippe und Kreuz erschien zu unattraktiv. Verblendet durch sich selbst, war man sich selbst genug. Mit seiner Predigt deckt Paulus auf, er unterscheidet das unverf\u00fcgbare Licht von den gemachten Lichtern, die Gottes Licht zu zersetzen drohen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus bietet damit keine einfache, gar vereinfachende L\u00f6sung an f\u00fcr die Unklarheiten, f\u00fcr die Dilemmata und f\u00fcr all das zwielichtige Durcheinander.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Apostel verk\u00fcndet das Licht, Liebe und Leben wirkende Heil des dreieinen Gottes in Jesus Christus: Er verk\u00fcndet es frei und \u00f6ffentlich als \u201eLicht vom Angesicht Jesu Christi\u201c; \u201eder von Gott gemacht ist uns zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erl\u00f6sung\u201c (1 Kor 1, 30).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus Botschaft spricht am Epiphaniasfest zu uns, wenn wir sie zu uns sprechen lassen. Manche Vernebelung, Verschattung, Verfinsterung auch hier. Gottes Verhei\u00dfung f\u00fcr die gute, \u00f6kologisch zu bewahrende Sch\u00f6pfung, findet durch unseren Lebensstil oft taube Ohren. Der Schein des weihnachtlichen Lichtes wird nicht selten \u00fcberschattet durch Anderes, scheinbar N\u00fctzlicheres, das, weil plausibler, heller blinkt, auch blendet und verblendet. Wir Menschen konstruieren unsere eigene Realit\u00e4t, die Gottes Wirklichkeit vergessen l\u00e4sst, sein Licht verd\u00fcstert, so dass Menschen \u2013 wie Jesaja prophezeite \u2013 aus Licht Finsternis machen und aus Finsternis Licht; und es finster wird \u201evor Angst\u201c und Sorge (Jes 5, 20, 30) gleich einer \u201eGottesfinsternis\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott wird im Alltag vergessen, Christus versch\u00e4mt verdr\u00e4ngt, der pers\u00f6nliche Glauben verschwiegen. Der US-amerikanische V\u00f6lkerrechtler j\u00fcdischen Glaubens nannte einmal die Menschen in Europa \u201echristliche Marranen\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/0760475C-F52C-4B3A-8508-B1CF24EF027E#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>; sie ziehen ihre Vorh\u00e4nge zu \u201eaus ihrer eigener Verlegenheit heraus\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verdunstend oder austrocknend, kleingl\u00e4ubig oder gleichg\u00fcltig sinkt der Grundwasserspiegel des Glaubens: die Zuversicht, dass Gottes Wort gegenw\u00e4rtig wirkt, dass Gott wirklich da ist und seine Liebe sich als Lebenselexier erweist, dass das Licht in die Finsternis scheint und es licht wird heute.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber, liebe Gemeinde des Epiphaniasfestes, da ist Paulus\u00b4 \u201eSo spricht Gott\u201c, Gottes Verhei\u00dfung. Auf sein Wort hin, das sagt, was es tut, und tut, was es sagt, d\u00fcrfen wir \u2013 bei all unseren Fragen und Anfragen, Klagen und Anklagen &#8211; vertrauen und gewiss sein: das Licht des Lebens und der Liebe Gottes scheint trotz menschlicher Tr\u00fcbungen gegen die Finsternisse in unsere Welt. Das Licht des sch\u00f6pferischen Anfangs und die Wiederkehr des Glanzes ist da, Licht \u201enicht unter dem Scheffel\u201c versteckt, sondern Licht auf dem Leuchter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da ist Glut unter Asche, lebenswirklich und lebensdienlich, weil Glaube und Leben zusammengeh\u00f6ren. Da sind allt\u00e4gliche Erlebnisse und Erfahrungen, die das Licht vom Angesicht Jesu Christi epiphan machen. Da ist die flackernde Kerze, die Finsternis verzehrt, schimmernd selbst auf zerbrochenen Scherben. Spuren des Lichts, oft Spurenelemente. Kein blo\u00df verglimmender Docht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da schreibt ein Konfirmand in sein kleines Neues Testament, das ihm die Oma zu Weihnachten geschenkt hat: \u201eJesus Christus \u2013 mein Herr\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da bekennt in der Moderation des Er\u00f6ffnungsgottesdienstes der letzten EKD-Synode in Magdeburg ein Richter pers\u00f6nlich: vor weitreichender Entscheidung im komplizierten Strafprozess bete ich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da geht \u2013 bei all den kirchlichen Ver\u00e4nderungen \u2013 Gemeinde\u00e4ltesten das Licht auf, dass wir in der Kirche Jesu Christi mehr Empfangende als Agierende sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da leuchtet als Lichtblick der christlichen Gemeinde auf, dass das Gebot, die Sch\u00f6pfung zu bewahren, vielerorts und notwendender Weiser immer kreativer gefolgt wird, dass Fl\u00fcchtlinge aus der Ukraine konkret und direkt ein vor\u00fcbergehendes Zuhause bekommen, dass Mutb\u00fcrger des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats sich mehr und mehr wehren gegen Hassreden, Verschw\u00f6rungstheorien, gewaltsamen Umsturzpl\u00e4nen f\u00fcr Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So scheint das Licht des Wortes Gottes auf unseren Wegen, erhellt, findet Widerschein und Resonanz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">III<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, Paulus\u00b4 Herz schl\u00e4gt f\u00fcr Jesus Christus. Die Erfahrung bei Damaskus lie\u00df ihm die eigene Finsternis \u201ewie Schuppen von den Augen fallen\u201c (Apg 9, 18). Angesehen und ersehen, wurde er sehend und wurde gesandt. Keine imposante Lichtgestalt war er, kein Star mit gl\u00e4nzenden Events.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber hineingenommen wurde er in die Ansage der Liebesgeschichte des dreieinen Gottes in und mit der Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Verhei\u00dfung Gottes vom Licht in der Chaosfinsternis als das Heil f\u00fcr Menschen und Sch\u00f6pfung, f\u00fcr die ganze Welt und universale Sch\u00f6pfung prophezeit Paulus. Das empfangene Evangelium gibt er weiter um Christi willen.\u00a0 Frei und \u00f6ffentlich bezeugt er, entflammt, die erhellenden, auch brennend-sengenden Strahlen des Wortes Gottes. Er predigt Gottes Liebe zugunsten der Menschen gegen Verdunklungen und Verblendungen, gegen die G\u00f6tter der Zeit und gegen all die Verstrickungen in Hybris und Gier, in Ungerechtigkeit und Schuld: \u201eGott, der da sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott sieht unsere Welt, Gott sieht uns, Gott sieht mich; \u201eDu bist ein Gott, der mich sieht (Gen 16, 13) und wir erkennen dich im Angesicht Jesu Christi und in den Gesichtern unserer Mitmenschen in Leid und Gl\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der \u201eFreiheit eines Christenmenschen\u201c gibt Paulus das Wort von der Wiederkehr des Glanzes in der Welt weiter. Ein freier Mensch, ja, Herr ist er \u00fcber alle Dinge, die als Sorge und Angst unfrei machen wollen. In den freien Dienst stellt er sich, sich selbst in Liebe zur\u00fccknehmend um Christi und der Gemeinde willen. Mit Christus lebt er durch den Glauben, mit dem N\u00e4chsten durch die Liebe; und bleibt in Gottes Liebe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und es geschieht, dass die Gemeinde und Kirche einen weiten Raum er\u00f6ffnet, in dem die Hoffnung der Menschen auf das Kommen Gottes die Herzen bewegt und gelebter Glaube als Fackel der Liebe die Welt ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn da ist Gottes Verweis und Gottes Verhei\u00dfung, \u201eLicht auf dem Weg\u201c, wie die Arie des Weihnachtsevangeliums, Teil V, zu Epiphanias singt: \u201eDein Wort soll mir die hellste Kerze in allen meinen Werken sein\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, da ist das Geschenk der Taufe \u2013 und man \u201esieht\u00b4s am Leben der Getauften, was sie von der Taufe halten\u201c. Und da wird die Feier des Abendmahls gelebt\u2013 erkennbar wird\u00b4s auch im \u201evern\u00fcnftigen Gottesdienst\u201c des Alltags.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Christsein und Christwerden wird so licht mit dem Epiphaniasfest.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Darum antworten auch wir leise oder laut, in Gemeinde und \u00d6kumene: \u201eDer Herr ist mein Licht und mein Heil. Vor wem sollte ich mich f\u00fcrchten!\u201c (Ps 27, 1). Denn \u201edie Finsternis vergeht, das wahre Licht scheint schon\u201c (1 Joh 2, 8b), so der heutige Tagesspruch. Resonanz ist er auf die An- und Zusage an Epiphanias: \u201eGott, der da sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, dass die Erleuchtung, photismos, entst\u00fcnde zur Erkenntnis der Herrlichkeit und Wahrheit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi\u201c und wir \u201eim Schein dieses Lichts\u201c (Eph 5, 9) leben, reden, denken, entscheiden, handeln.\u00a0 Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/0760475C-F52C-4B3A-8508-B1CF24EF027E#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>Georg Kaiser, Kann man nach der Wahrheit des Christentums fragen ?, in: ZThK 1995, 120<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/0760475C-F52C-4B3A-8508-B1CF24EF027E#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>J. H. H. Weiler, Ein christliches Europa. Erkundungsg\u00e4nge, 2004, 83<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Predigt in der Peterskirche in Heidelberg von Michael Plathow<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gottes Verhei\u00dfung und Verweis | Epiphanias | 6. 1. 2023 | 2 Kor 4, 3 \u2013 6 | Michael Plathow | I Noch ganz im Licht von Weihnachten leben wir \u201epost Christum natum\u201c: Gott wurde Mensch, Gottes \u201e\u00c4onenwende\u201c in politischen Zeitenwenden. \u201eDas ewig\u00b4Licht geht da herein\u201c. \u00d6kumenisch-weltweit, die Zukunft Gottes in unsere Zeiten. 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