{"id":15844,"date":"2023-01-09T15:52:31","date_gmt":"2023-01-09T14:52:31","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=15844"},"modified":"2023-01-09T15:52:31","modified_gmt":"2023-01-09T14:52:31","slug":"exodus-3318-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-3318-23\/","title":{"rendered":"Exodus 33,18-23"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gott sehen | 2. So. n. Epiphanias | 15.01.23 | Ex 33,18-23 | Sven Keppler |<\/h3>\n<p><strong>I.<\/strong> Normalerweise geht es bei ihnen nicht um Religion. Sondern sie reden am liebsten \u00fcber ihren Alltag. Liebe Gemeinde, ich spreche von drei Freundinnen. Einmal im Monat treffen sie sich zum Kaffee. Dann tauschen sie sich aus \u00fcber die vergangenen Wochen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Monika erz\u00e4hlt vom Stress in der Praxis, wo sie am Empfang sitzt. Susanne schw\u00e4rmt von einem Buch, das sie entdeckt hat. Und Claudia tr\u00e4umt davon, die Kinder einmal bei den Gro\u00dfeltern zu parken und mit dem Mann ein paar Tage an die Nordsee zu fahren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Normalerweise geht es bei ihnen nicht um Religion. Aber diesmal ist es anders. Monika hatte wieder einmal einen anstrengenden Tag in der Praxis. Einige Patienten warteten schon seit zwei Stunden. Und jetzt war zum dritten Mal an diesem Morgen jemand Unangemeldetes gekommen, der starke Schmerzen hatte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eMeinen Sie denn, wir sind zum Vergn\u00fcgen hier?\u201c, hatte einer von den Wartenden geknurrt. Und war zur Rezeption gegangen. \u201eLassen Sie mich jetzt sofort zum Doktor. Sonst haben Sie mich hier zum letzten Mal gesehen.\u201c Ein unangenehmer Typ.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Monika sp\u00fcrte, dass ihr die Situation entglitt. Da war aus dem Behandlungszimmer eine \u00e4ltere Frau gekommen. Gleichzeitig rief der Arzt den St\u00f6renfried auf. Und die \u00e4ltere Frau hatte Monika die Hand auf den Unterarm gelegt. Hatte sie angel\u00e4chelt und war dann gegangen.<\/p>\n<p><strong>II.<\/strong> Als sie ihren Freundinnen davon erz\u00e4hlt, kommt Monika immer noch nicht aus dem Staunen heraus. Die Szene war ja eigentlich nicht ungew\u00f6hnlich. Aber f\u00fcr sie war es wie eine Erscheinung. Mit ihrem inneren Auge blickt sie der Frau immer noch hinterher. \u201eMeint ihr, das war ein Engel?\u201c, fragt sie die Freundinnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die stutzen. \u201eF\u00fcr Dich bestimmt\u201c, l\u00e4chelt Susanne. Und dann schweigen sie einen Moment \u2013 was selten vorkommt. \u201eGlaubt ihr eigentlich&#8230;\u201c Caudia fragt vorsichtig, mit etwas belegter Stimme. \u201eGlaubt ihr eigentlich, dass man Gott sehen kann? So richtig von Angesicht zu Angesicht?\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eTypisch Claudia\u201c, lacht Monika. \u201eIch frage nach einem Engel, und schon willst Du den ganzen Gott!\u201c Susanne lacht mit. Aber Claudia bleibt am Ball. \u201eIch meine das ernst. Ich sag ja gar nicht, dass Du in dieser Frau Gott gesehen hast. Aber ich habe vor einiger Zeit wieder mit dem Beten angefangen. Und da kommen mir schon solche Fragen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann erz\u00e4hlt Claudia. F\u00fcr einige Wochen hatte sie die Schwiegermutter zu Gast. Der war es nicht gut gegangen. Claudia und ihr Mann hatten sie zu sich geholt. Claudia hatte das Gef\u00fchl, diese Frau zum ersten Mal richtig kennen gelernt zu haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erst hatte sie es seltsam gefunden, dass die Schwiegermutter vor dem Essen immer schnell ein stilles Gebet gemurmelt hatte. Irgendwann hatte sie gesagt: \u201eWir k\u00f6nnen auch gemeinsam beten, wenn Du das m\u00f6chtest.\u201c Die Kinder hatten sich angeschaut und mit den Schultern gezuckt. Aber von da an war es Brauch: Komm Herr Jesus, sei Du unser Gast.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor dem Zubettgehen hatten sich die beiden Frauen dann einmal l\u00e4nger unterhalten. Hatten \u00fcber das Beten gesprochen. Das Gef\u00fchl der alten Frau, dabei manchmal nicht allein zu sein. Dass Gott ihr \u00fcber die Schulter schaut. Aber wenn sie sich dann umdreht, ist er weg. Und bei den n\u00e4chsten Malen kommt sie sich dann immer ganz einsam vor.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eHast Du eine Sehnsucht, ihn zu sehen?\u201c, hatte Claudia gefragt. \u201eJa schon,\u201c meinte die Schwiegermutter. \u201eAber die wird wohl unerf\u00fcllt bleiben. Warum macht es uns Gott blo\u00df so schwer? Warum k\u00f6nnen wir ihm nicht direkt begegnen? Von Angesicht zu Angesicht. Wie wir beiden uns jetzt gerade unterhalten.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">An diesem Abend hatte Claudia selbst wieder mit dem Beten begonnen. Nicht weil sie nun selber Gott sehen wollte. Aber sie wollte herausfinden, ob sie wohl auch diese Sehnsucht hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>III.<\/strong> Wieder schwiegen die drei Freundinnen einen Moment. Monika f\u00fchlte sich an ihr Erlebnis mit der \u00e4lteren Frau erinnert. Wie Claudias Schwiegermutter hatte sie so ein Gef\u00fchl gehabt. Aber sie konnte es nicht wirklich festmachen. Sie wusste auch nicht, was sie sagen sollte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als erste brach Susanne das Schweigen. \u201eMich erinnert das irgendwie an diese Nahtodereignisse. Da hab ich neulich von gelesen. Menschen, die f\u00fcr kurze Zeit klinisch tot waren. Manche von denen erz\u00e4hlen, dass sie ein helles Licht gesehen h\u00e4tten. Glaubt ihr sowas?\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es war eine erregte Stimmung im Raum. Das ungewohnte Thema. Die Ahnungen, die sich nicht genau festmachen lie\u00dfen. Auch die Vertrautheit der Freundinnen, die auch mit anderen Menschen lange nicht \u00fcber Religi\u00f6ses gesprochen hatten. Die aber sp\u00fcrten, dass diese Fragen sie doch besch\u00e4ftigten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eW\u00fcrdet ihr Gott eigentlich sehen wollen?\u201c, fragte Susanne wieder. Und die drei waren sich einig. Ja, irgendwie schon. Aber der Gedanke war ihnen zugleich auch etwas unheimlich.\u00a8<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde \u2013 w\u00fcrden Sie ihn sehen wollen? Im Begegnen, von Angesicht zu Angesicht? Ein erregender Gedanke? Oder doch eher unheimlich? Vermessen? Oder haben sie ganz andere W\u00fcnsche? Einer hat den Wunsch einmal ausgesprochen: \u201eGott, lass mich deine Herrlichkeit sehen.\u201c Davon erz\u00e4hlt unser heutiger Predigttext. Er steht im 2. Buch Mose, am Ende des 33. Kapitels [lesen: Ex 33,17b-23].<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>17 Der Herr sprach zu Mose: Auch das, was du jetzt gesagt hast, will ich tun; denn du hast Gnade vor meinen Augen gefunden, und ich kenne dich mit Namen. 18 Und Mose sprach: Lass mich deine Herrlichkeit sehen! 19 Und er sprach: Ich will vor deinem Angesicht all meine G\u00fcte vor\u00fcbergehen lassen und will ausrufen den Namen des Herrn vor dir: Wem ich gn\u00e4dig bin, dem bin ich gn\u00e4dig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich. 20 Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. 21 Und der Herr sprach weiter: Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen. 22 Wenn dann meine Herrlichkeit vor\u00fcbergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand \u00fcber dir halten, bis ich vor\u00fcbergegangen bin. 23 Dann will ich meine Hand von dir tun, und du darfst hinter mir hersehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>(Lutherbibel, 2017)<\/em><\/p>\n<p><strong>IV.<\/strong> Mose spricht mit Gott. Liebe Gemeinde, das ist ja schon au\u00dferordentlich. Wir h\u00f6ren das manchmal wie etwas Normales: Adam ging mit Gott im Garten spazieren. Abraham redete mit Gott. Mose auch. Als ob das fr\u00fcher so normal gewesen w\u00e4re, zur Zeit der Bibel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber es war auch damals schon au\u00dferordentlich! Die durchschnittliche Israelitin war wohl nicht anders als Claudia. Sie versuchte zu beten. Vielleicht nach einer l\u00e4ngeren Pause. Und hoffte vermutlich darauf, eine gewisse N\u00e4he zu Gott zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Anders Mose. Er war eine Art Mittler zwischen Gott und dem Volk. Immer wieder war Gott an ihn herangetreten. Mit dem Auftrag, das versklavte Volk aus \u00c4gypten zu f\u00fchren. Und sp\u00e4ter mit den Geboten, nach denen das Volk leben sollte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und doch war Mose unsicher. W\u00e4hrend er auf dem Berg bei Gott war, hatte das Volk ein goldenes Stierbild angebetet. Die Verbundenheit von Israel und Gott schien ernsthaft gef\u00e4hrdet. In dieser Krise wollte sich Mose bei Gott vergewissern: Meinst Du es wirklich gut mit uns? Wartet wirklich die Zukunft auf uns, die Du uns versprochen hast? Habe ich wirklich Gnade vor Deinen Augen gefunden?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">An dieser Stelle setzt unser Predigttext ein. Gott versichert Mose: Doch. Hab Vertrauen. Ich bin wirklich gn\u00e4dig mit Dir. Ich sehe Dich wohlwollend an. Und hier rutscht Mose diese unglaubliche Bitte heraus: Lass mich dich sehen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mose hat Gott also noch nie gesehen. So au\u00dfergew\u00f6hlich es ist, dass Gott immer wieder mit ihm spricht \u2013 es ist nicht von Angesicht zu Angesicht [trotz 33,11]. Kann man es Mose da verdenken, dass er Gott sehen m\u00f6chte? F\u00fcr die drei Freundinnen ist es eine gro\u00dfe Frage. F\u00fcr Sie und mich vielleicht auch. Vielleicht hat man sogar noch nie ernsthaft dar\u00fcber nachgedacht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber dass Mose den sehen m\u00f6chte, von dem er schon so viel erfahren hat \u2013 wer k\u00f6nnte ihm das verdenken? Gerade in der Unsicherheit, in der er steckt. Wenn Gott sich ihm zeigen w\u00fcrde, wenn er ihn wirklich sehen k\u00f6nnte \u2013 w\u00e4re das nicht ein Zeichen, auf das er sich verlassen k\u00f6nnte?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p><strong>V.<\/strong> Aber Gott sagt nein. Nicht einfach so. Sondern Gott nennt einen Grund. \u201eKein Mensch wird leben, der mich sieht.\u201c Zu gewaltig ist der Unterschied von Gott und Mensch. Unsere Augen, unser ganzer Leib ist nicht daf\u00fcr gemacht, Gott zu sehen. Vielleicht kann man ihn nur sehen, wenn man diese Welt hinter sich l\u00e4sst. Die Erz\u00e4hlungen von Menschen, denen der Tod ganz nahe gekommen ist, deuten darauf hin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier liegt wohl auch die Antwort auf die Frage von Claudias Schwiegermutter: \u201eWarum macht es uns Gott blo\u00df so schwer? Warum k\u00f6nnen wir ihm nicht direkt begegnen? Von Angesicht zu Angesicht. Wie wir beiden uns jetzt gerade unterhalten.\u201c Vielleicht ist das ja die Antwort auf die Frage, was eigentlich S\u00fcnde ist: Das wir Gott nicht sehen k\u00f6nnen wie Adam im Garten Eden. Da ist etwas, was zwischen uns und Gott steht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber es bleibt ja nicht bei dem Nein Gottes. Sondern Gott macht drei gro\u00dfe Zusagen. Und die gelten nicht nur f\u00fcr Mose. Sondern auch f\u00fcr uns: Gott will seine G\u00fcte zeigen. Er will seinen Namen bekannt machen. Und er gestattet, dass wir ihn von hinten sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott zeigt seine G\u00fcte, seine Gnade. Auch wenn wir ihn nicht sehen. Wir k\u00f6nnen ihn sp\u00fcren. Erfahren, dass er gut mit uns ist. Ich stelle mir das so \u00e4hnlich vor wie Monikas Erlebnis mit der Frau, die ihren Arm ber\u00fchrt. Man ist mitten im Stress. F\u00fchlt sich \u00fcberfordert und angegangen. Und da werde ich behutsam am Arm ber\u00fchrt. Etwas wohlmeinendes, friedliches kommt mir entgegen. Und ich sp\u00fcre: Alles ist gut, es wird schon werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">War es ein Engel, den Monika gesehen hat? Oder Gott selbst? Oder nur eine \u00e4ltere Frau? Von Mose kann sie lernen: Es kommt gar nicht darauf an, ob sie Gott oder seine Boten gesehen hat. Es kommt darauf an, dass sie etwas von seiner G\u00fcte gesp\u00fcrt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das zweite ist: Gott macht seinen Namen bekannt. Das hei\u00dft: Wir k\u00f6nnen Gott anreden. Auch wenn wir seinen Namen, wie er im Alten Testament steht, kaum je aussprechen. Stattdessen sagen wir \u201eVater\u201c zu ihm. K\u00f6nnen ihn anreden, wenn wir etwas auf dem Herzen haben. Wenn wir Sehnsucht nach ihm haben oder eine Sorge. Oder wenn wir einfach dankbar sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch dann sehen wir ihn nicht. Wir k\u00f6nnen dar\u00fcber klagen wie Claudias Schwiegermutter. Aber wir d\u00fcrfen trotzdem immer neu das Gespr\u00e4ch mit ihm suchen. So wie Claudia wieder mit dem Beten begonnen hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und vielleicht geschieht dann manchmal das Au\u00dferordentliche. Vielleicht k\u00f6nnen wir dann im R\u00fcckblick auf unser Leben erkennen, wo Gott uns ganz nahe gewesen ist. Wo er uns beh\u00fctet, begleitet hat. Wo er an uns vor\u00fcbergegangen ist, ohne dass wir ihn sehen konnten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im R\u00fcckblick k\u00f6nnen wir dann seine Spuren sehen. So, wie er es Mose verhei\u00dfen hat: \u201eDu darfst hinter mir hersehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.\u201c Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Pfarrer Dr. Sven Keppler<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Versmold<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>sven.keppler@kk-ekvw.de<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sven Keppler, geb. 1968, Pfarrer der Evangelischen Kirche von Westfalen. Seit 2010 Pfarrer in der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Versmold. Vorsitzender des Versmolder Kunstvereins. Autor von Rundfunkandachten im WDR.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott sehen | 2. So. n. Epiphanias | 15.01.23 | Ex 33,18-23 | Sven Keppler | I. Normalerweise geht es bei ihnen nicht um Religion. Sondern sie reden am liebsten \u00fcber ihren Alltag. Liebe Gemeinde, ich spreche von drei Freundinnen. Einmal im Monat treffen sie sich zum Kaffee. 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