{"id":15863,"date":"2023-01-10T23:42:57","date_gmt":"2023-01-10T22:42:57","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=15863"},"modified":"2023-01-10T23:42:57","modified_gmt":"2023-01-10T22:42:57","slug":"exodus-3312-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-3312-23\/","title":{"rendered":"Exodus 33,12-23"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3>Von der Kraft des Gebets | 2. So. n. Epiphanias | 15.01.23 | Exodus 33,12-23 | Bernd Giehl |<\/h3>\n<p>Vor ein paar Wochen war ich eingeladen zu einem gro\u00dfen Fest. Es gab einen strengen Dresscode. Ich musste mir extra einen Cut besorgen. Ich selbst besitze keinen, deshalb musste ich mir eigens einen beim Schneider meines Vertrauens anschaffen. Er war nicht gerade billig, und meine liebe Frau fragte tatsa\u0308chlich, ob wir uns das u\u0308berhaupt leisten ko\u0308nnten, wo doch die neue Wohnung in Mainz so teuer sei, aber ich entgegnete ihr, das man nur einmal im Leben die Gelegenheit bekomme, einen solchen Menschen zu treffen. Wenn es der Pra\u0308sident der Vereinigten Staaten sei, der mich eingeladen ha\u0308tte oder zumindest Wolodymyr Selenskyj, dann sei das ja in Ordnung aber &#8230; soweit war sie gekommen, als ich sie unterbrach und sagte, zum Besuch beim Pra\u0308sidenten der Ukraine wu\u0308rde ich meinen olivgru\u0308nen Pullover der Bundeswehr anziehen, den ich seit la\u0308ngst vergangenen Tagen im Kleiderschrank verstecke, falls er mir denn noch passt und die Einladung, die ich bekommen ha\u0308tte, sei noch exklusiver als eine Einladung des US-Pra\u0308sidenten, also mo\u0308ge sie bitte nicht meckern. Ohne ein weiteres Wort ging sie aus dem Zimmer.<br \/>\nIch verstand sie ja. Im Gegensatz zu mir war sie nicht eingeladen worden zum 90. Geburtstag des Patriarchen. Sie hatte also allen Grund eifersu\u0308chtig zu sein.<br \/>\nDas Fest selbst fand im Park der Villa statt. U\u0308berall hingen Lampions in den Ba\u0308umen; die Ga\u0308ste flanierten im Abendkleid und Abendanzug durch den Park; in der Hand hielten sie ihre Weingla\u0308ser oder Champagnerkelche. Gruppen standen zusammen, plauderten, stie\u00dfen an. Immer wieder ho\u0308rte ich Geschichten vom Jubilar, die ganz unglaublich klangen. Wie der Patriarch als junger Mann seine Sippe durch die Wu\u0308ste gefu\u0308hrt hatte und keiner hatte geglaubt, dass es mo\u0308glich sei, mehr als einen Monat in der staubtrockenen Wildnis zu u\u0308berleben. Wie sie aber doch immer wieder Wasser gefunden hatten. Keiner der Ga\u0308ste war dabei gewesen; dafu\u0308r waren sie viel zu jung. Sie hatten die Geschichten von ihren Eltern geho\u0308rt, die sie wiederum von ihren Va\u0308tern und Mu\u0308ttern geho\u0308rt hatten. Einmal sollte dieser Mann, in ho\u0308chster Gefahr durch die herannahenden Feinde, das Meer geteilt haben. Mit ausgebreiteten Armen habe er dagestanden und das Wasser getrennt, sodass es dastand wie hinter Glaswa\u0308nden und dann seien die Vorfahren hindurchgezogen. Die Feinde seien mit gezogenen Schwertern hinterhergestu\u0308rzt, die Streitwagen voran und dann habe der Patriarch die Arme sinken lassen und das Meer sei in sich zusammengestu\u0308rzt und alle Feinde seien ertrunken.<br \/>\nSo war das. So ho\u0308rte ich es auf der Party. Wenn Sie es bezweifeln: bitte sehr. Ich kann ja auch nicht erkla\u0308ren, warum ich eingeladen war. Ausgerechnet ich. Wo alle anderen so viel prominenter waren. Jeder von ihnen stand im Lexikon oder mindestens auf Wikipedia. Da war ich in einer phantastischen Villa in einem phantastischen Park und die jungen Frauen und Ma\u0308nner erza\u0308hlten mir Geschichten, die klangen, als ha\u0308tten sie sie in \u201eNetflix\u201c gesehen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Nur den Patriarchen selbst konnte ich nicht sprechen. Ich habe ihm gratuliert, natu\u0308rlich habe ich das, aber schon mein Geschenk konnte ich ihm nicht perso\u0308nlich u\u0308berreichen. Das nahm mir sogleich ein Diener ab.<\/p>\n<p>Nein, tut mir leid, aber so geht das nicht. Ich bin zwar ein ganz passabler Geschichtenerza\u0308hler, aber jetzt habe ich das Gefu\u0308hl, ich ha\u0308tte die Geschichte falsch angefangen. Und zwar so falsch, dass es schon wehtut.<br \/>\nNun wa\u0308re ich ein schlechter Prediger, wenn mir das aus Zufall passiert und ich das erst jetzt gemerkt ha\u0308tte. Ich wollte Ihren Widerspruchsgeist wecken. Sie sollten selbst auf die Idee kommen, dass man Mose so nicht darstellen kann. Nicht als einen Patriarchen, der seinen 90. Geburtstag mit einem rauschenden Fest und illustren Ga\u0308sten feiert. Das passt nicht zu einem Mann, der hundert Mal sein Leben riskiert. Schon gar nicht zu dem Mose, den wir hier erleben. Fu\u0308r den es Spitz auf Knopf steht und der kurz davor ist, die Brocken hinzuwerfen. Ja, ich wei\u00df: Das ist nicht ohne weiteres erkennbar.<\/p>\n<p>Fangen wir also noch einmal neu an.<\/p>\n<p>Aber dazu mu\u0308ssen wir noch einmal ein Stu\u0308ck zuru\u0308ckgehen. Diese Geschichte erschlie\u00dft sich nicht so ohne weiteres. Auch nicht dass sie eine Geschichte auf Leben und Tod ist. Sie beginnt eben nicht mit dem Wunsch des Mose, Gottes Angesicht schauen zu du\u0308rfen. Sie beginnt vielmehr mit dem Stierbild, das das wandernde Volk sich gemacht hat und das es fu\u0308r Gott ha\u0308lt. Mose selbst ha\u0308tte das natu\u0308rlich nie zugelassen, aber Mose ist zu der Zeit u\u0308ber den Wolken, hoch oben auf dem Berg Sinai um Gottes Gebotstafeln zu empfangen. Und damit beginnt die schwerste Krise der Wu\u0308stenwanderung des Volkes. Wahrscheinlich hatten sie gar nichts Bo\u0308ses im Sinn als sie ihr Gold einschmelzen lie\u00dfen und es Aaron, dem Bruder des Mose gaben, damit er ihnen ein Stierbild, das sogenannte \u201eGoldene Kalb\u201c machte. Ich glaube nicht, dass sie sich einen anderen Gott wu\u0308nschten, als den, den sie verehrten und der sie aus A\u0308gypten ins Gelobte Land fu\u0308hren wu\u0308rde. Nur sichtbar sollte er sein und vermutlich auch ein wenig zuga\u0308nglicher als Jahwe es war, der unsichtbare und unverfu\u0308gbare Gott, den sie kannten. Dass die Bibel das Go\u0308tterbild als \u201eGoldenes Kalb\u201c bezeichnet, ist wenig verwunderlich; damit soll es herabgesetzt und la\u0308cherlich gemacht werden. Wer wollte schon ein Kalb anbeten?<\/p>\n<p>Aber das ist natu\u0308rlich aus der Perspektive derer erza\u0308hlt, die es immer schon besser wussten. Oder meinetwegen aus der Perspektive Gottes. Die Perspektive der Menschen sieht anders aus. Sie wollen einen Gott, der sich nicht ins unnahbare Dunkel verzieht. Sie brauchen einen, der nahbar ist, sichtbar; den sie vielleicht sogar beru\u0308hren ko\u0308nnen. Die alte Frage, ob sie das Bild fu\u0308r den Gott selbst hielten, ist leicht beantwortbar. Natu\u0308rlich wussten sie, dass das Bild nicht Gott selbst ist, sondern nur ein Symbol. Zumindest die Klu\u0308geren unter ihnen wussten es.<\/p>\n<p>Doch, ich kann sie verstehen. Sie sind in der Wu\u0308ste. Sie haben keine Ahnung, ob sie das Gelobte Land jemals erreichen werden. Von Tag zu Tag leben sie buchsta\u0308blich von der Hand in den Mund. Jeder Abend kann der letzte sein. Und nun ist auch noch ihr Anfu\u0308hrer im Dunkel der Wolken verschwunden. Ob er je wiederkommen und sie aus der Wu\u0308ste herausfu\u0308hren wird, wissen sie nicht. Wer ko\u0308nnte nicht verstehen, dass sie nach einem Rettungsanker greifen; selbst wenn es nur eine Skulptur ist, die sie selbst gemacht haben? Diese Geschichte kommt mir ungeheuer modern vor. Sie erza\u0308hlt auch von uns, von unseren A\u0308ngsten, dass der Krieg in der Ukraine sich ausweitet, dass Russland die Nato angreift und dass es dann nicht mehr weit ist, bis die Atomraketen fliegen und die Erde unbewohnbar wird wie der Mars. Oder dass wir mit unserem ungeheuren Energiehunger und unserer Gier nach Wachstum uns u\u0308ber kurz oder lang unser eigenes Grab schaufeln. Das Gefu\u0308hl, dass morgen alles vorbei sein kann, haben wohl nicht nur die, die sich die \u201eLetzte Generation\u201c nennen. Da wa\u0308re ein Gott, der ein bisschen nahbarer wa\u0308re, schon eine ziemliche Beruhigung.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 3\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Woraufhin Gott ein furchtbares Strafgericht durchfu\u0308hren la\u0308sst. Und Mose ist es, der es vollstrecken muss.<\/p>\n<p>Und dann? Dann wird das Grauen auch ihn ergriffen haben. Und die Frage, ob es das wert war. Ob es u\u0308berhaupt noch eine Zukunft gebe. Dann beginnt das Ringen mit Gott. Es scheint so, als ob Mose am Ende und alle Gewissheit verflogen ist. Er wei\u00df nicht mehr weiter. Er will ein Zeichen. Ohne ein Zeichen kann er nicht weiter. Also fordert er von Gott, er mo\u0308ge sich zeigen.<\/p>\n<p>Stockt einem da der Atem? Oder sollte man diese Wendung ironisch nennen? Sind die Israeliten nicht gerade dafu\u0308r bestraft worden, dass sie Gott unverhu\u0308llt sehen wollten? Was, bitte, ist an dieser Forderung anders? Au\u00dfer der, das Mose nicht eine Statue sehen will, sondern Gott selbst, Gott unverhu\u0308llt.<\/p>\n<p>Schwierig, nicht zu denken, dass der Blitz nicht im na\u0308chsten Augenblick den Frevler niederstreckt: Aber wie gesagt: Es geht um alles. Und zwar fu\u0308r beide: Mose und Gott. Darum weist Gott die Forderung auch nicht komplett ab. Mose darf zwar nicht sein Angesicht schauen, aber er stellt ihn in eine Ho\u0308hle und er darf Gott nachschauen.<\/p>\n<p>Spa\u0308ter wird so etwas nur noch von einem Menschen erza\u0308hlt: dem Propheten Elia. Und auch der ist in einer ganz a\u0308hnlichen Krise wie Mose.<\/p>\n<p>Aber nun frage ich mich, ob wir diese Geschichte u\u0308berhaupt auf uns u\u0308bertragen du\u0308rfen. Sie ist so einzigartig und auch so gro\u00df, dass man das bezweifeln kann. Wie gesagt: es gibt nur noch einen Propheten, von dem a\u0308hnliches erza\u0308hlt wird. Das ist Elia. Seine Verzweiflung ist a\u0308hnlich intensiv.<\/p>\n<p>Nun mu\u0308ssen wir zugeben, dass wir uns nicht mit Mose oder Elia messen ko\u0308nnen. Beider Aufgaben waren u\u0308bermenschlich. Ebenso ihre Gefu\u0308hle, als sie den Eindruck hatten, gescheitert zu sein. Andererseits stellt uns ein solcher Predigttext vor die Aufgabe, einen Anknu\u0308pfungspunkt zu suchen. Den sehe ich in dem Wunsch, Gott zu schauen. Oder wenigstens so mit ihm sprechen zu ko\u0308nnen, wie Mose mit ihm gesprochen hat. Natu\u0308rlich ko\u0308nnen wir zu ihm beten und manchmal bekommen wir auch eine Antwort, aber hin und wieder haben wir doch das Gefu\u0308hl, Gott ho\u0308re uns nicht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 4\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Wir wu\u0308rden ihn gern sehen. Schon allein, weil es schwierig ist, den Glauben in einer Welt zu leben, die immer weniger von diesem Gott zu wollen scheint. Wir wu\u0308rden ihn gern sehen, weil die Sprache, in der wir von ihm reden, immer du\u0308rftiger und abgegriffener wirkt.<br \/>\nErst recht mo\u0308chten wir ihn sehen, wenn der Zweifel kommt. Der sich in uns hineinfrisst. Der vielleicht klein anfa\u0308ngt, aber dann immer mehr nagt. Der uns womo\u0308glich sagt: Was nu\u0308tzt es, Gott um etwas zu bitten? Er hilft ja doch nicht. Womo\u0308glich ist er weit weg von uns oder er ist genauso ohnma\u0308chtig wie wir. Er kann nichts a\u0308ndern: nicht am Krieg in der Ukraine, nichts am Klimawandel, auch nichts an unseren perso\u0308nlichen Lebensumsta\u0308nden.<\/p>\n<p>Und dann beginnt der Kampf. Dann beginnt der Kampf mit Gott. Nein, das ist nicht polemisch gemeint. Ich glaube, dass dieser Kampf manchmal notwendig ist. Schlie\u00dflich hat auch Mose mit ihm geka\u0308mpft. Als er das Volk Israel vernichten und Mose zum neuen Volk machen wollte, hat er ihn daran erinnert, dass er es war, der Israel aus der Sklaverei in A\u0308gypten gerettet und versprochen hat, sie in das Gelobte Land zu fu\u0308hren. Und er hat nicht aufgegeben, bis Gott versprochen hat, auch weiterhin fu\u0308r das Volk da zu sein. So gewiss keiner von uns Mose ist und eine solche Aufgabe zu schultern hat, so gewiss bleiben auch uns die Krisen nicht erspart. Und im Grunde ko\u0308nnen wir gar nicht anders, als diese Krisen mit Gott in Verbindung zu bringen. Jetzt sage ich sogar: Ich hoffe, dass wir diese Krisen mit Gott in Verbindung bringen. Weil das zeigt, dass wir von Gott noch etwas erwarten. Dass er uns immer noch wichtig ist.<br \/>\nSie ahnen es: Ich spreche vom Gebet. Gerade in solchen Situationen mag es uns fernliegen. Und doch ist es wichtig, dass wir vor Gott zur Sprache bringen, was uns bedru\u0308ckt. Vielleicht ko\u0308nnen wir nur stammeln. Vielleicht zweifeln wir daran, dass unser Gebet etwas nu\u0308tzt. Und doch sollten wir unsere Sache vor Gott bringen. Wenn es sein muss, immer und immer wieder.<br \/>\nUnser Predigttext ermutigt uns dazu. Er sagt: Gott ho\u0308rt uns. Er ho\u0308rt uns zu. Und manchmal la\u0308sst er sich sogar umstimmen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfr. i.R. Bernd Giehl<\/strong><br \/>\n<strong>Mainz<\/strong><br \/>\n<strong>E-Mail: giehl-bernd@t-online.de<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Kraft des Gebets | 2. So. n. Epiphanias | 15.01.23 | Exodus 33,12-23 | Bernd Giehl | Vor ein paar Wochen war ich eingeladen zu einem gro\u00dfen Fest. Es gab einen strengen Dresscode. Ich musste mir extra einen Cut besorgen. 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