{"id":16654,"date":"2023-02-07T11:50:52","date_gmt":"2023-02-07T10:50:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=16654"},"modified":"2023-02-07T11:50:52","modified_gmt":"2023-02-07T10:50:52","slug":"jesaja-55-8-12a","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-55-8-12a\/","title":{"rendered":"Jesaja 55, 8-12a"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">\u201eDein Wille geschehe&#8220;. | Sexagesim\u00e4 | 12.02.2023 | Jes 55, 8-12a | Eberhard Busch |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>6\u00a0Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist. 7\u00a0Der Gottlose lasse von seinem Wege und der \u00dcbelt\u00e4ter von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. 8\u00a0Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9\u00a0sondern so viel der Himmel h\u00f6her ist als die Erde, so sind auch meine Wege h\u00f6her als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. 10\u00a0Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel f\u00e4llt und nicht wieder dahin zur\u00fcckkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und l\u00e4sst wachsen, dass sie gibt Samen zu s\u00e4en und Brot zu essen, 11\u00a0so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zur\u00fcckkommen, sondern wird tun, was mir gef\u00e4llt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. 12\u00a0Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und H\u00fcgel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle B\u00e4ume auf dem Felde in die H\u00e4nde klatschen. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: right;\">(Jesaja 55,6-12a, Lutherbibel 2017)<\/p>\n<p><strong>Predigt<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In Gottes Namen wird uns im verlesenen Bibelwort gesagt: <em>\u201eMeine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege.\u201c<\/em> So steht es am Anfang unseres Predigttextes. Da stutzen wir. Wird da an unseren Kopf vorbei \u00fcber uns bestimmt? Wie viele versuchen das und wie viele machen das, uns derart zu behandeln! Wir w\u00fcnschen uns ein Leben. in dem es nach unserem Kopf geht. Wir werden nicht gern verwaltet von irgendwem. Stimmt Gott dem nicht zu? Das t\u00f6nt hart: &#8222;Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken&#8220;. Gott richtet sich nicht unbedingt danach, was wir haben m\u00f6chten und von ihm w\u00fcnschen. Er hei\u00dft nicht automatisch gut, was wir f\u00fcr gut halten. Er geht zuweilen daran vorbei. Er geht allemal seinen eigenen Weg. Er hat im Blick auf uns seine eigenen Pl\u00e4ne und Absichten, auch wenn sie uns dunkel sind, auch wenn wir sie nicht kennen. Wir sollen ihm dabei nichts vorschreiben. Wir k\u00f6nnen ihm da nicht reinreden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das t\u00f6nt hart. Erwarten wird nicht insgeheim dies von der Religion, von der Kirche, ja, auch vom lieben Gott, dass sie uns nach dem Mund reden, dass sie den Kopf nicken zu dem, was wir gern h\u00f6ren wollen. Laufen nicht auch so viele Gebete so, wie die Kinder vor der Weihnacht oder vor dem Geburtstag einen Wunschzettel ausf\u00fcllen: dies und das m\u00f6chten wir haben? Und wenn es anders kommt als vorgestellt, dann sind wir entt\u00e4uscht und werden ungehalten, ja, dann strecken wir die Faust gegen den Himmel: \u201eWie kann Gott das zulassen!&#8220; oder wir bezweifeln \u00fcberhaupt, dass es einen Gott im Himmel gibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir m\u00f6chten ein <em>selbst<\/em>bestimmtes Leben f\u00fchren, kein <em>fremd<\/em>bestimmtes.\u00a0 Und uns tun die leid, denen das nicht verg\u00f6nnt ist. Selbstbestimmt leben \u2013 das ist jedoch nicht so leicht. St\u00e4ndig reden uns Stimmen drein, die uns einfl\u00fcstern, ja, die uns befehlen, dass wir uns nach diesem und nicht jenem richten sollen. Es sind Stimmen, die uns einfl\u00fcstern, die uns diktieren, was wir zu tun und zu lassen haben, Stimmen, die wir als Zumutung empfinden. Und es ist ein Gradmesser, ob wir uns von ihnen schon haben fangen lassen, wenn wir sie nicht mehr als Zumutung empfinden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Bibelwort sagt dazu eine Wahrheit, die nicht ohne eine harte Schale ist. Sie mutet uns zu, dass wir uns eines Anderen belehren zu lassen haben. Wir haben zu lernen, dass es f\u00fcr uns darauf ankommt, den Gedanken Gottes dem Vortritt zu lassen vor unseren Gedanken, so wie wir beten zuerst \u201eDein Wille geschehe&#8220;. und erst dann &#8222;gib uns das t\u00e4gliche Brot.&#8220; Das ist gar nicht leicht, zuerst zu sagen: \u201eDein\u201c, statt &#8222;mein&#8220;. Das war auch f\u00fcr Jesus nicht leicht, als er vor seiner Hingabe ans Kreuz im Garten Gethsemane Gott unter Tr\u00e4nen anflehte: Erspare mir das! Aber dann hat er sich durchgerungen, so zu sprechen: \u201enicht wie ich will&#8220;, sondern \u201eDein Wille geschehe.\u201c Und der Wille seines himmlischen Vaters war ein anderer als gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt Tage, es gibt Zeiten, in denen es uns schwerf\u00e4llt, das Jesus nachzusprechen: \u201eDein Wille geschehe.\u201c Vielleicht haben wir schon einmal n\u00e4her nachgedacht, was uns bei dieser Bitte \u00fcber unsere Lippen kommt. Damit sprechen wir ja aus: Nicht ich soll der Kapit\u00e4n oder der Steuermann meines Lebens sein. Dar\u00fcber kann man saftig unzufrieden werden. Dagegen kann man sich str\u00e4uben. Gerade dann wird es h\u00f6chste Zeit, so wie Jesus zu unsrem \u201eVater im Himmel\u201c zu beten: \u201enicht wie ich will, sondern wie du willst\u201c. (Mt 26. 39) \u201eDein Wille geschehe.\u201c (Mt 6,10) Und gerade dann werde ich mir sagen lassen, was der Liederdichter Paul Gerhardt in einem Lied so ausgedr\u00fcckt hat:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eIhn, ihn lass tun und walten,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0er ist ein weiser F\u00fcrst<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0und wird sich so verhalten, dass du dich wundern wirst.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob wir ihm daf\u00fcr eines Tages noch dankbar sein werden? <em>\u201eSoviel der Himmel h\u00f6her ist als die Erde, so sind auch meine Wege h\u00f6her als eure Wege und meine Gedanken als eure.\u201c <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber nun lasst uns diese Worte des Propheten in unserem Predigttext noch unter einem anderen Blickwinkel anh\u00f6ren. Fragen wir uns einmal selber: Unterwerfen wir uns damit nicht blind und willenlos einer uns unbekannten Schicksalsmacht? einem unheimlichen Verh\u00e4ngnis, das beliebig \u00fcber uns verf\u00fcgt, ohne dass wir uns dagegen wehren k\u00f6nnen? Es gibt zweifellos solche dunklen M\u00e4chte, denen wir ausgeliefert sind. Sollte der, zu dem wir beten \u201edein Wille geschehe\u201c, auch eine willk\u00fcrliche Schicksalsmacht sein?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gewiss, es gibt dunkle, r\u00e4tselhafte Schicksale. F\u00fcgungen, bei denen wir wie auf den Mund geschlagen sind, bei denen wir wie vor eine un\u00fcberwindbare schwarze Wand gestellt sind, \u2013 leidvolle Vorg\u00e4nge, gegen die wir nichts machen k\u00f6nnen. Wir sind da wie jene Gestalt im griechischen Altertum, gleich dem Promotheus, der sich aufb\u00e4umt gegen sein Schicksal, aber vergeblich. Er ist dagegen machtlos, weil er in eiserne Ketten gefesselt ist. Schicksale sind wie solche Ketten, an denen wir uns wundscheuern k\u00f6nnen. Sind so, dass man gegen sie rebellieren <em>will<\/em>, aber nicht <em>kann<\/em>. Und wir wissen ja, dass ein Sich-Abfinden damit auch keine L\u00f6sung ist, sogar wenn man sich schlie\u00dflich damit abfindet. Und wir wissen, dass es ein sch\u00f6ner Traum ist, nur ein Traum, solche Ketten zu zerrei\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber h\u00f6ren wir jetzt genau hin auf das, was uns das Bibelwort weiter sagt: <em>\u201eSo wie der Regen und der Schnee vom Himmel f\u00e4llt und nicht wieder dahinkommt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und wachsend, dass sie gibt Samen zu s\u00e4en und Brot zu essen, eben so soll das Wort, so aus Gottes Mund geht, auch sein. Es soll nicht wieder zu mir leer kommen, sondern tun, was mir gef\u00e4llt, und soll ihm gelingen, wozu ich es sende.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, h\u00f6ren wir genau hin! \u2013 der Gott, der hier zu uns spricht, er und das Sichicksal sind Zweierlei. Bringen wir beides um Himmels willen nicht durcheinander! Gott ist nicht das Schicksal, und das Schicksal ist nicht Gott. Das Schicksal ist stumm, Gott aber redet, mit einem \u201eWort aus seinem Mund\u201c. Das Schicksal geht \u00fcber den Menschen hinweg, Gott aber wendet sich uns zu. Das Schicksal ist teilnahmslos, Gott aber nimmt voll teil an unserem Ergehen. &#8222;Die Macht des Schicksals&#8220;, wie der Titel einer stundenlangen Oper von Giuseppe Verdi lautet, diese Macht ist eine begrenzte Macht. Sie entgleitet nicht der Macht unsres \u201eVater im Himmel&#8220;. <em>Wir<\/em> sind dagegen ohnm\u00e4chtig, Er ist es nicht. Er will uns keine eiserne Kette anlegen, er will uns davon losmachen. Von ihm werden wir nicht niedergewalzt, sondern aufgerichtet. Er stopft uns nicht den Mund. Er \u00f6ffnet uns den Mund, so, dass wir zu ihm beten: \u201eDein Wille geschehe.\u201c Gott will, dass wir mit ihm r\u00e9den, und will, dass wir mitreden, so wie wir das in jedem Vaterunser tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott setzt auf unsere Zustimmung. Darum d\u00fcrfen wir zuversichtlich uns und unsere N\u00e4chsten der G\u00fcte Gottes anvertrauen. Von ihm werden wir nicht \u201efremdbestimmt.\u201c Wir k\u00f6nnen von Herzen Ja sagen zu dem, was Gott \u00fcber uns beschlossen hat. Er meint es gut und macht es gut mit uns allen. Im Lied von einem Paul Fleming hei\u00dft es: &#8222;Was Ihm mit mir beliebet, <em>das will auch ich<\/em> zu jeder Frist.\u201c. So konnte Dietrich Bonhoeffer noch zuletzt zu Gott beten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eUnd reichst du uns den Kelch, den bittern,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">aus deiner guten und geliebten Hand.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese gute und geliebte Hand &#8211; das ist der heilsame Kern in der harten Schale des Nein zu unseren Gedanken und unseren Wegen. Diese Hand l\u00e4sst uns nicht los und l\u00e4sst uns nicht fallen. Die h\u00e4lt uns fest, auch wenn es dunkel um uns und in uns ist, auch wenn wir fallen. \u201eDein Wille geschehe\u201c \u2013 haben wir das Jesus nach-gebetet, dann sprechen wir das nach, vielleicht stotternd und stammelnd, dennoch getrost: das, was der Prophet schon im Alten Testament uns sagt: &#8222;Gottes Gedanken sind nicht unsere Gedanken und Gottes Wege sind nicht unsere Wege\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann k\u00f6nnen wir sogar das auf uns beziehen, was zuletzt in unserem Predigtwort gesagt wird: <em>\u201eIhr werdet mit Freude ausziehen und im Frieden geleitet werden.&#8220;<\/em> Ich kenne jemanden, dem dieser Satz schon in seiner Taufe mit auf seinen Lebensweg gegeben wurde: einst, als so viele \u201eHeil&#8220; riefen beim Hitlergru\u00df und als darauf so viel namenloses Unheil angerichtet wurde. Mit Freude aufbrechen, trotz allem Absto\u00dfenden und Bedr\u00fcckenden, und im Frieden geleitet werden, auch inmitten von all dem Kriegsgeschrei und all dem Ruf nach Waffen und Panzern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn wir haben dann im Aufblick zu dem, der vom Himmel aus regiert, eine Hoffnung, es ist die Hoffnung, die der Dichter Christian F\u00fcrchtegott Gellert in der Zeit der Aufkl\u00e4rung gedichtet hat. Was f\u00fcr eine Aufkl\u00e4rung! \u2013 in der Hoffnung auf den Tag, an dem sich das vor aller Augen erf\u00fcllt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDann werd ich das im Licht erkennen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">was ich auf Erden dunkel sah.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">das wunderbar und heilig nennen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">was unbegreiflich hier geschah.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da schaue ich mit Lob und Dank<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die Schickung im Zusammenhang.&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&lt;ebusch@gwdg.de&gt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDein Wille geschehe&#8220;. | Sexagesim\u00e4 | 12.02.2023 | Jes 55, 8-12a | Eberhard Busch | 6\u00a0Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist. 7\u00a0Der Gottlose lasse von seinem Wege und der \u00dcbelt\u00e4ter von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16638,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22,1,2,157,853,114,322,431,349,671],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-16654","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jesaja","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-eberhard-busch","category-kapitel-55-chapter-55","category-kasus","category-sexagesimae"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16654","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16654"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16654\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16655,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16654\/revisions\/16655"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16638"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16654"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16654"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16654"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=16654"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=16654"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=16654"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=16654"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}