{"id":1701,"date":"2020-02-05T11:36:11","date_gmt":"2020-02-05T10:36:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=1701"},"modified":"2020-02-21T18:29:01","modified_gmt":"2020-02-21T17:29:01","slug":"predigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt\/","title":{"rendered":"Predigt zu Matth\u00e4us 20,1-16"},"content":{"rendered":"<h3>verfasst von Reinhard Schmidt-Rost |<\/h3>\n<p>Predigttext: Mt. 20, 1-16<\/p>\n<p>1\u00a0Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der fr\u00fch am Morgen ausging, um Arbeiter anzuwerben f\u00fcr seinen Weinberg. 2\u00a0Und als er mit den Arbeitern einig wurde \u00fcber einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg. 3\u00a0Und er ging aus um die dritte Stunde und sah andere auf dem Markt m\u00fc\u00dfig stehen 4\u00a0und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist. 5\u00a0Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe. 6\u00a0Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere stehen und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag m\u00fc\u00dfig da? 7\u00a0Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand angeworben. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg. 8\u00a0Als es nun Abend wurde, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten. 9\u00a0Da kamen, die um die elfte Stunde angeworben waren, und jeder empfing seinen Silbergroschen. 10\u00a0Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie w\u00fcrden mehr empfangen; und sie empfingen auch ein jeder seinen Silbergroschen. 11\u00a0Und als sie den empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn 12\u00a0und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir des Tages Last und die Hitze getragen haben. 13\u00a0Er antwortete aber und sagte zu einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden \u00fcber einen Silbergroschen? 14\u00a0Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten dasselbe geben wie dir. 15\u00a0Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? Siehst du darum scheel, weil ich so g\u00fctig bin? 16\u00a0So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>das kann er nicht jeden Tag so machen; es wird sich schnell herumsprechen, wenn dieser Besitzer und verantwortliche Betreiber seines Weinguts die Arbeiter Tag f\u00fcr Tag derart ungerecht entlohnt; damit richtet er seinen Betrieb unvermeidlich zu Grunde. Die Arbeiter werden schon am zweiten Tag, nehmen wir einmal an, es sei mitten in der Weinlese, alle davon geh\u00f6rt haben und erst gegen Abend kommen, wenn die Mittagshitze vor\u00fcber ist und nach einer Stunde Arbeit die Hand aufhalten. Die faulen Arbeiter werden die Trauben am Stock verfaulen lassen, der Ertrag wird zum Weinen sein, kein Wein zum Genie\u00dfen wird flie\u00dfen.<\/p>\n<p>Aber warum erz\u00e4hlt Jesus dann diese Geschichte und warum erz\u00e4hlen wir sie weiter auch nach so langer Zeit, wo doch der Vorgang wirklich unrealistisch und Jesus l\u00e4ngst vergangen, wenn auch nicht vergessen ist, jedenfalls nicht mehr direkt als Lehrer auf seine H\u00f6rer wirkt? Sollten wir nicht lieber M\u00e4rchen erz\u00e4hlen, aus weniger vergangenen Zeiten, von Schneewittchen, den sieben Zwergen und der b\u00f6sen Stiefmutter, um ein Beziehungsproblem in der modernen Welt zu erkl\u00e4ren, oder vom Rattenf\u00e4nger von Hameln und den verf\u00fchrbaren Kindern oder vom Fischer und sine Fru, der uners\u00e4ttlichen, gierigen Person?<\/p>\n<p>Zur Nachahmung ist die Praxis des Weingutsbesitzers jedenfalls nicht zu empfehlen, unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten gewiss nicht. Oder doch? Lockt die Freundlichkeit des Besitzers m\u00f6glicherweise gerade besonders einsatzbereite und vertrauensw\u00fcrdige Arbeiter an?<\/p>\n<p>\u201eBist Du neidisch, weil ich so g\u00fctig bin?\u201c fragt der Besitzer einen der murrenden Arbeiter bei der Lohnausteilung. Und niemand von uns w\u00fcrde es wagen zu sagen: Ja, ich finde diese Entlohnung ungerecht! Denn das sp\u00fcrt jeder, der diese Geschichte h\u00f6rt: Von der Gro\u00dfherzigkeit des Gutsbesitzers geht eine eigenartige, anziehende Kraft aus.<\/p>\n<p>Jesus von Nazareth hat \u2013 auch mit diesem Gleichnis \u2013 eine neue Welt beschrieben, ja sogar erst hervorgerufen, eine Welt, in der nicht eine gesetzliche Ordnung die Verh\u00e4ltnisse regelt und wenn notwendig mit Gewalt durchsetzt, in der vielmehr eine andere Kraft lebensschaffend wirkt, n\u00e4mlich G\u00fcte, und zwar eine solche, die <strong><em>allen Menschen<\/em><\/strong> zu Gute kommt. Das provoziert, ruft Unverst\u00e4ndnis hervor und wirkt zugleich bezwingend attraktiv:<\/p>\n<p>Dass alle Menschen, unabh\u00e4ngig von ihrer Leistungsf\u00e4higkeit und Leistungsbereitschaft genug zum Leben haben sollen, das ist gerade in einer auf Leistung gegr\u00fcndeten Gesellschaft nur schwer zu begreifen. Damals wie heute gilt doch der entgegengesetzte Grundsatz: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.<\/p>\n<p>Aber das Verhalten des Weinbergsbesitzers wirkt herausfordernd und reizend. Es ist eine ganz neue Sicht auf das Leben und auf das Zusammenleben: Alle Menschen sind gleich lebensw\u00fcrdig, nicht gleich in ihren F\u00e4higkeiten und Begabungen, das gerade nicht, aber sie haben alle das gleiche Recht zu leben, sagt Jesus.<\/p>\n<p>Anders als durch derart herausfordernde Geschichten h\u00e4tte Jesus diesen seinen Standpunkt kaum vermitteln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir ahnen, was uns mit diesem Gleichnis nahegebracht wird: Wir sollen nicht dem Weingutsbesitzer nacheifern in seiner einmaligen Entscheidung, sondern seinen Grundsatz \u00fcbernehmen: Jeder Mensch, ob leistungsf\u00e4hig oder nicht, ob leistungsbereit oder leistungsunwillig, soll leben d\u00fcrfen und genug zum \u00dcberleben haben. Und die noch tiefere Einsicht ist die: Eine Gesellschaft lebt nicht durch die Kraft ordnender Gewalt, sondern durch die Kraft der G\u00fcte.<\/p>\n<p>Diese Einsicht allerdings ist derart provozierend, dass sie ihren Vertreter, ihren Verk\u00fcndiger, dass sie Jesus von Nazareth das Leben gekostet hat: Jede Ordnung einer Gesellschaft, und sei sie noch so solide rechtlich ausgestaltet, wird sich mit \u2013 legaler oder illegitimer Gewalt \u2013 jedenfalls mit Gewalt gegen Ersch\u00fctterungen ihrer Ordnung wehren, selbst wenn sie dadurch das geistige Klima und damit letztlich ihre Stabilit\u00e4t aufs Spiel setzt.<\/p>\n<p>Wir wissen nicht, ob Jesus von Nazareth diese Erz\u00e4hlung bereits so grunds\u00e4tzlich gedacht hat, aber dass sie unaufh\u00f6rlich weitererz\u00e4hlt wurde und immer noch erz\u00e4hlt wird, l\u00e4sst keinen Zweifel an ihrer Bedeutung f\u00fcr die Menschheit aufkommen \u2013 und diese Bedeutung l\u00e4sst sich erkl\u00e4ren:<\/p>\n<p>Drei Merkmale sind zu nennen, die in keiner menschlichen Gesellschaft fehlen d\u00fcrfen, wenn sie wirklich <strong><em>menschlich<\/em><\/strong>und <strong><em>entwicklungsf\u00e4hig<\/em><\/strong> sein will:<\/p>\n<p><strong>Die Achtung des Lebens als Geschenk:<\/strong> Der Silbergroschen steht f\u00fcr das Leben, das sich keiner selbst geben, selbst erwerben, selbst herstellen kann. \u201eAll Morgen ist ganz frisch und neu des Herren Gnad und gro\u00dfe Treu, und: \u00a0sie hat kein End\u2018 den langen Tag, drauf jeder sich verlassen mag.\u201c (EG 440). So singen evangelische Christen seit Jahrhunderten und danken damit Gott f\u00fcr das Geschenk ihres Lebens. Und diese Gleichheit am Anfang jedes Tages erm\u00f6glicht eine Ungleichheit, auf die keine Gesellschaft verzichten kann: Kein Mensch gleicht dem anderen und jeder ist in seiner Besonderheit zu beachten und zu w\u00fcrdigen. Es ist in dieser Geschichte von einer ganz anderen Gleichbehandlung die Rede, als sie in totalit\u00e4ren politischen Systemen praktiziert wird: Im totalit\u00e4ren Gleichheitswahn soll stets die Ungleichheit beseitigt werden zugunsten einer allgemeinen Unterschiedslosigkeit, ob nun alle in blaue Arbeitsanz\u00fcge gesteckt werden, wie damals im Roten Reich, das heute von einer solchen Tendenz nicht eigentlich frei ist, oder in olivgr\u00fcne Uniformen wie auf der Zuckerinsel, auch diese Zeit liegt noch nicht so lange zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Mit der Achtung des Lebens als Geschenk ist zugleich \u2013 und das ist die zweite Einsicht, die dieses Gleichnis aufdr\u00e4ngt, <strong>eine h\u00f6here Wertung der G\u00fcte gegen\u00fcber der Gerechtigkeit im sozialen Leben verbunden: <\/strong><\/p>\n<p>Wer m\u00f6chte denn, da\u00df sein Kind ihm von Recht spricht, wer m\u00f6chte unter Freunden, Geliebten von Recht sprechen und von dem, was einer verdient? Ist nicht, wenn in einer Beziehung einer auf sein Recht pocht, die Kindschaft, die Freundschaft, die Liebe schon am Ende? Und genauso: \u00a0wer m\u00f6chte nach nichts Anderem beurteilt und behandelt werden als einem strengen Ma\u00dfstab des Rechts? Muss es einem bei diesem Gedanken nicht schaudern, wenn mir nichts Anderes wird als \u2013 Recht? Oder wie selbstherrlich, wie gedankenlos m\u00fcsste ein Mensch sein, da\u00df er nichts anders wollen k\u00f6nnte!<\/p>\n<p>Dieses Gleichnis wirkt also durchaus schon auf das Leben der Menschen untereinander, denn G\u00fcte ist gr\u00f6\u00dfer als Gerechtigkeit, sie entfaltet M\u00f6glichkeiten, legt nicht fest. Aber man kann das Gleichnis noch weiter auslegen, es kann zum Bild f\u00fcr unser ganzes Leben werden: Ein langer Arbeitstag, mit seiner Last und seiner Hitze. Es ist nicht gleichg\u00fcltig, wenn an diesem Abend abgerechnet wird und wer abrechnet, ob Gerechtigkeit gefordert oder G\u00fcte ausgeteilt wird. Eine Bilanz \u00fcber unser eigenes Leben k\u00f6nnten wir gelassener ziehen, wenn wir daran glauben k\u00f6nnten, dass wir jetzt und am Ende nicht zur Rechenschaft gezogen werden, sondern immer schon und auch am Ende von der G\u00fcte und Gnade dessen umfangen sind, der uns das Leben geschenkt hat.<\/p>\n<p>Das Gleichnis vom g\u00fctigen Weinbergsbesitzer l\u00f6st \u2013 und das ist ihr drittes wichtiges Merkmal &#8211; einen dauerhaften Prozess im Leben und Denken aus: Es ruft immer neu die <strong>Spannung zwischen Ordnung und Liebe<\/strong> hervor, wie sie der T\u00fcbinger Germanist Walter Haug einmal treffend beschrieben hat:<\/p>\n<p>\u201eLiebe ist ihrem Wesen nach ein \u00dcberschreiten von Ordnungen. denn Ordnungen bauen auf Oppositionen auf. Und Liebe ist \u00dcberwindung von Oppositionen. Deshalb ist die Liebe, da man ohne Ordnung nicht leben kann, immer lebensgef\u00e4hrlich (oder umgekehrt: Da das Leben ohne Liebe kein Leben ist, ist die Ordnung lebensgef\u00e4hrlich).\u201c (Haug, Wachinger, Traditionswandel und Traditionsverhalten, S.110)<\/p>\n<p>In dieser Spannung leben alle Menschen, zumal in einer modernen, \u00fcberkomplexen Welt, in der keiner die Folgen seines Handelns klar absch\u00e4tzen kann. Als Menschen, die sich den Worten Jesu weiterhin aussetzen, versuchen wir, diese Spannung auszuhalten und das Leben, f\u00fcr das wir Verantwortung tragen, nach Kr\u00e4ften liebevoll zu ordnen, ob als Eltern f\u00fcr Kinder, ob als Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einem Betrieb, ob als Lehrer mit Sch\u00fclern, ob als Kirchengemeinde mit ihrem allt\u00e4glichen Regelungsbedarf.<\/p>\n<p>Gott schenke uns klare Sicht und Weitherzigkeit und Warmherzigkeit, dass wir unser komplexes Leben mit der Kraft der G\u00fcte zu ordnen verm\u00f6gen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Literaturhinweise: \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>J\u00fcrgen Becker, Jesus von Nazareth, Berlin 1996\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Martin V\u00f6lkel, Wellinghofener Predigten, Bd. II, S. 43f. (Privatdruck), Dortmund 2000\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0WalterHaug, Burghart Wachinger, Traditionswandel und Traditionsverhalten, Berlin 1991<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge:<\/strong><\/p>\n<p>Morgenlied EG 681 (Rheinland, Westfalen, Lippe): Gelobt sei Deine Treu \u2013 Wochenlied: EG 409 Gott liebt diese Welt \u2013 EG 677 (R-W-L) Die Erde ist des Herrn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>verfasst von Reinhard Schmidt-Rost | Predigttext: Mt. 20, 1-16 1\u00a0Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der fr\u00fch am Morgen ausging, um Arbeiter anzuwerben f\u00fcr seinen Weinberg. 2\u00a0Und als er mit den Arbeitern einig wurde \u00fcber einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg. 3\u00a0Und er ging aus um die dritte Stunde und sah [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1722,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,1,157,114,139,3,109,183],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-1701","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-20-chapter-20","category-nt","category-predigten","category-reinhard-schmidt-rost"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1701"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1701\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1898,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1701\/revisions\/1898"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1722"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1701"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=1701"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=1701"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=1701"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=1701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}