{"id":1705,"date":"2020-02-05T11:40:14","date_gmt":"2020-02-05T10:40:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=1705"},"modified":"2020-02-21T18:26:22","modified_gmt":"2020-02-21T17:26:22","slug":"predigt-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-2\/","title":{"rendered":"Predigt zu Matth\u00e4us 20,1-16"},"content":{"rendered":"<h3>verfasst von Michael Plathow |<\/h3>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">1. Liebe Gemeinde, da sagt eine Frau im R\u00fcckblick \u2013 auch nach schweren Schicksalsschl\u00e4gen \u2013 :\u201cIch war mir immer irgendwie sicher, dass sich f\u00fcr mich im Leben alles gut f\u00fchren w\u00fcrde \u2013 und so kam es auch\u201c (ekibaintern 9, 2019, 16)<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">Dass Schicksal nicht allein menschliches Machen, eben Machsal, ist \u2013 nach dem Motto: \u201eJeder ist seines Gl\u00fcckes Schmied\u201c &#8211; sagt sprichw\u00f6rtliche Lebensweisheit: \u201eDer Mensch denkt, Gott lenkt\u201c. Dass Gott mit dem Pseudonym \u201eZufall\u201c, Zu-Fallendes, die Grammatiken des Lebens schreibt, war dieser Frau gewiss. \u201eGott aber hat es zum Guten gef\u00fchrt\u201c, worauf die Josefsnovelle des Alten Testaments sich fokussiert (Gen 50, 20).<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">So erz\u00e4hlt die geh\u00f6rte Parabel Jesu vom Reich Gottes: allen, gerade den Sp\u00e4tkommenden, den Verhinderten und Behinderten, den Abgehengten und Zukurzgekommenen verhei\u00dft Jesus gerechten Lohn:<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">Ein Landwirt wirbt fr\u00fch am Morgen Arbeiter f\u00fcr seinen Weinberg an; \u00fcber einen Silbergroschen als Tageslohn wird er als Arbeitgeber mit den Arbeitnehmern einig. Es ist ein leistungsgerechter, akzeptabler Verdienst. Zur dritten Stunde dingt er weitere Tagel\u00f6hner und wird einig \u00fcber das, was recht und billig ist. In der Mittagshitze der sechsten Stunde stellt er wieder Arbeiter zu denselben Konditionen ein und dann abermals zur neunten Stunde. Und als er Arbeitssuchende am fr\u00fchen Abend zur elften Stunde sieht, wirbt er auch diese zur Arbeit im Weinberg an.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">Am Ende des Tages zahlt er allen durch den Verwalter den Lohn aus. Es kamen zuerst die Arbeiter, die der Landwirt am Abend zur elften Stunde gedingt hatte; da empfing jeder einen ganzen Silbergroschen. So auch die zur neunten, sechsten und dritten Stunde. Als nun die \u201eErsten kamen, meinten sie, sie w\u00fcrden mehr empfangen\u201c. Sie murrten, als sie den vereinbarten Silbergroschen als Lohn empfingen. Hatten sie nicht \u00fcber den ganzen Tag bei stechender Mittagssonne die schwei\u00dftreibende Arbeit geleistet? Und nun der gleiche Lohn wie die Sp\u00e4tgekommenen? Soll das etwa leistungsgerecht sein? Man vergleicht; man murrt, ist w\u00fctend, emp\u00f6rt. Der \u201escheele Blick\u201c des \u201eb\u00f6sen Augens\u201c l\u00e4sst Neid aufsteigen. Neid durch Vergleichen gegen\u00fcber dem, der mehr hat, weckt oft das Gef\u00fchl, zu kurz gekommen zu sein, ein Ressentiment, das Hass erregt gegen den, der bevorzugt zu sein scheint.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">Im Zusammenleben der Menschen kennen wir das. Im gesellschaftlichen und politischen Geschehen erfahren wir das heutzutage in einer Zeit der Extreme. Nicht selten eskaliert Neid \u00fcber Hetze in Hass; Hass aber spaltet im Privaten, Sozialen und Politischen. Gesteigert durch den Einsatz von verbaler und physischer Gewalt, wird Leben verletzt und Zukunft zerst\u00f6rt. Das Gem\u00e4lde von Otto Dix \u201eDie sieben Tods\u00fcnden\u201c in der Karlsruher Kunsthalle f\u00fchrt das eindringlich vor Augen.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">2. Und der Landwirt? Liebe Gemeinde, er erinnert die unzufrieden Murrenden: \u201eEinig geworden sind wir doch \u00fcber einen Silbergroschen: gerechter Lohn. Nimm und geh. Den Sp\u00e4tgekommenen will ich dasselbe geben, frei, weil ich g\u00fctig bin\u201c.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">Was menschlichem Gerechtigkeitsgef\u00fchl widerspricht, das ist Gottes frei lohnende G\u00fcte, die Segen schenkt, mehr als zusteht. Das ist der eigentliche Kern. Da, wo menschliche Ma\u00dfst\u00e4be bilanzieren: \u201eWer zu sp\u00e4t kommt, den bestraft das Leben\u201c, da l\u00e4sst Gottes G\u00fcte Sp\u00e4tkommenden mehr zukommen, als sie verdient haben und ihnen zusteht.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">In dieser \u201eGegenwelterz\u00e4hlung\u201c Jesu aus dem Arbeitsleben geht es nicht um abstraktes Berechnen von \u201eBarmherzigkeit und Gerechtigkeit\u201c oder den juridischen Grundsatz \u201eGnade vor Recht\u201c. Paternalistische Gesellschaftsstrukturen, die dringend ver\u00e4ndert werden m\u00fcssen, werden hier auch nicht legalisiert.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">Jesu Predigt vom Reich Gottes erz\u00e4hlt vielmehr von Gottes freier G\u00fcte, die menschliche Vorstellungen aus den Angeln hebt. Menschen, Mitmenschen und Mitwelt, leben aus Gottes unverf\u00fcgbarer G\u00fcte. Leben kann man sich nicht selbst geben; Leben wird gegeben.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">3. Liebe Gemeinde, wir leben aus Gottes freier G\u00fcte. Und mehr als wir verdienen, wird gegeben. Wir sind Beschenkte; grundlegende Dankbarkeit kann uns erf\u00fcllen f\u00fcr die kleinen und gro\u00dfen Dinge des Alltags: der neue Tag, Wohlbefinden, die Menschen f\u00fcr und mit uns, Recht und Rechtsstaatlichkeit, usw. Segensgaben sind es, die uns dankbar \u201eT\u00e4glich zu singen\u201c stimmen lassen: \u201eIch danke Gott und freue mich wie\u2018s Kind zur Weihnachtsgabe; dass ich bin, bin und dich sch\u00f6n Antlitz habe\u201c; und dass ich Hoffnung habe, die weit \u00fcber das Allt\u00e4gliche hinaus geht. Hinsehen k\u00f6nnen wir, um Gottes tagt\u00e4glich erfahrene, menschliches Rechnen durchbrechende G\u00fcte wahrzunehmen. Das zeigt der Blick des Glaubens. Er kl\u00e4rt auf, schafft Durchblick, er\u00f6ffnet Sinn: eine neue Wirklichkeit erblicken, weil angeblickt; erkennen, weil erkannt von Gottes Gegenwart.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">Und mit unserer Gleichniserz\u00e4hlung Jesu vermag \u2013 wie Dom Helder Camara einmal schrieb \u2013 der Glaubende Ja zu sagen auch \u201ezu den \u00dcberraschungen\u201c, die seine Pl\u00e4ne durchkreuzen, die Tr\u00e4ume zunichte machen, dem Tag eine ganz andere Richtung geben \u2013 ja, vielleicht seinem Leben durch das Mehr als ihm zusteht. Es ist kein Zufall. \u201eLass dem himmlischen Vater die Freiheit, selber den Verlauf deiner Tage zu bestimmen\u201c (Dom Helder Camara, Mach aus mir einen Regenbogen, M\u00fcnchen-Z\u00fcrich (Pendo-Verlag), 1981) und was mehr ist als dir \u2013 wie den sp\u00e4tgekommenen Arbeitern im Gleichnis Jesu \u2013 zusteht und was du verdienst.\u00a0 <\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">4. Zugleich, liebe Gemeinde, wird der Glaube allt\u00e4glich gelebt in den nahen und weiteren Bez\u00fcgen. <\/span>Betrachten wir nun das Gleichnis von den anderen Arbeitern her, die meinen trotz abgesprochener Verg\u00fctung zu kurz zu kommen. Hier sei f\u00fcr sie mit dem Apostel Paulus gesprochen: &#8218;Jeder wird seinen Lohn empfangen nach seiner Arbeit&#8216; (1. Kor 3, 8). Das Gleichnis erweist sich aber als mehr als Schale:<\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">Der Glaube erweist sich als Leben gestaltende Kraft auch angesichts der Erfahrung von sozialem Unrecht im Arbeitsleben. Glaubende und die Kirche sind herausgefordert zum Liebesdienst f\u00fcr Andere und zur Verantwortung f\u00fcr soziale Gerechtigkeit. Es ist der Glaube aus dem Geschenk der Gerechtigkeit Gottes, der f\u00fcr Recht und Gerechtigkeit Anderer da ist. Es ist der Glaube, der ins Leben mit mehr sozialer Gerechtigkeit f\u00fchren will.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">Immer wieder \u2013 leider sehr sp\u00e4t \u2013 lie\u00dfen sich Christen und Kirchen herausfordern von den Opfern ungerechter sozialer Strukturen. Erinnert sei etwa an Johann H. Wichern (1808 \u2013 1881), der in Wittenberg am 21. 9. 1848 aufrief zum konkreten Liebesdienst: \u201eDie Liebe geh\u00f6rt mir wie der Glaube\u201c; an Viktor Aim\u00e9 Huber (1800 \u2013 1860), der Ver\u00e4nderung sozialer Strukturen in der Arbeitswelt (1865) forderte; an Christoph Blumhardt (1842 \u2013 1919) \u2013 an seinen Tod vor 100 Jahren sei besonders gedacht \u2013, der \u00fcberzeugt war, dass \u201eChristus in die Verh\u00e4ltnissen der Welt hinein m\u00fcsse\u201c. Viel Engagement der Christen und viele Erkl\u00e4rungen der Kirchen nach dem II. Weltkrieg bis heute setzen sich ein, auch gewerkschaftliche K\u00e4mpfe unterst\u00fctzend, f\u00fcr den Wert der Arbeit, f\u00fcr die Verbindung von Arbeit, Kapital und menschliche Person. Sie prangern an Kinderarbeit, soziale Missst\u00e4nde, eine unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Spanne in der Bezahlung bei Konzernen sowie ausbeutende Arbeitsverh\u00e4ltnisse in Billiglohnl\u00e4ndern. Sie streiten f\u00fcr geregelte Arbeitszeit, f\u00fcr gleichen Lohn f\u00fcr gleiche Arbeit, f\u00fcr Mitbestimmung und Erholungszeit \u2013 auch in der Kirche. Angesichts dynamischer Ver\u00e4nderungen in der Industrie-, Agrar- und Dienstleistungsbranche pl\u00e4dieren sie f\u00fcr\u00a0 Weiterbildung und Umschulung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. So erweist sich der Glaube, der verantwortlich gelebt wird f\u00fcr mehr soziale Gerechtigkeit derer, die zu kurz kommen, die nicht teilhaben an Profit und Erfolg, f\u00fcr die Opfer.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">\u00a0\u00a0 <\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">4.\u00a0 Liebe Gemeinde, kehren wir durch die Schale zum Kern von Jesu Gleichnis zur\u00fcck: Auch wir sind \u201eSp\u00e4tkommende\u201c, aber nicht zu sp\u00e4t Kommende. Mehr als uns zusteht wurde uns geschenkt und wird uns geschenkt: Jesus Christus, Bruder und Herr, ist da, da f\u00fcr die, die zu ihm geh\u00f6ren, und f\u00fcr die ganze Welt, f\u00fcr uns. Er schenkt sich. In ihm zeigt sich Gottes Gerechtigkeit als erbarmende Liebe und vergebend-befreiende G\u00fcte. Er ist der Kyrios, m\u00e4chtiger als alles, was Gott und Gottes Willen f\u00fcr Liebe und Gerechtigkeit zuwider ist.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">Und dieses Grund legende, Leben bestimmende Vertrauen auf Gott l\u00e4sst erfahren die Zuversicht der eingangs erz\u00e4hlten Geschichte, in der die Frau sagt: \u201eIch war immer irgendwie sicher, dass sich f\u00fcr mich im Leben alles gut f\u00fchren w\u00fcrde \u2013 und so kam es auch\u201c, eben \u201edass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen \u2026 \u201e (R\u00f6m 8, 28).<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">Der Glaube an Jesus Christus, unserem Bruder und Herrn, m\u00f6ge uns t\u00e4glich neu wahrnehmen lassen Gottes freie G\u00fcte, die mehr gibt als uns zusteht. Amen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Standard\"><strong><span lang=\"DE\">Lieder:<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\">EG 497, 1 \u2013 6<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\">EG 355, 1 &#8211; 3<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>verfasst von Michael Plathow | 1. 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