{"id":17061,"date":"2023-02-21T12:58:36","date_gmt":"2023-02-21T11:58:36","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=17061"},"modified":"2023-02-21T12:58:36","modified_gmt":"2023-02-21T11:58:36","slug":"hiob-21-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hiob-21-13\/","title":{"rendered":"Hiob 2,1-13"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">namenlos | Invocavit | 26.02.2023 | Hiob 2,1-13 | Nadja Papis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Erdbeben in der T\u00fcrkei und Syrien\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Krieg in der Ukraine\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die t\u00f6dliche Krankheit\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der pl\u00f6tzliche Unfalltod\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Arbeitslosigkeit, Mobbing, Angst, Traumatisierungen, Verunsicherung\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Leid ist allgegenw\u00e4rtig. Es geh\u00f6rt zum menschlichen Leben dazu. Und obwohl die meisten von uns dazu tendieren, es zu verdr\u00e4ngen, zu verschweigen oder zu \u00fcbergehen, bleibt die Frage nach dem Leid bestehen. Und die nach dem Umgang mit leidvollen Erfahrungen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist nicht erst heute so. Leiderfahrungen geh\u00f6ren seit je zum menschlichen Leben. Und auch die Suche nach m\u00f6glichen Wegen mit diesem Leid. Und nach Erkl\u00e4rungen, warum es dieses Leid \u00fcberhaupt gibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hiob ist wie ein alter Freund f\u00fcr mich, ein guter Freund. Bereits im Studium haben mich seine Erfahrungen und auch sein Weg ber\u00fchrt. Er ist der leidende Gerechte \u2013 beispielhaft, vorbildhaft und auch unantastbar.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit Hiob habe ich begriffen, dass Leidende keine Erkl\u00e4rungen brauchen, sondern Zuwendung. Dass sie schreien, toben, klagen, schimpfen oder schweigen m\u00fcssen, um das Leiden auszuhalten und irgendeinen Umgang damit zu finden. Hiob hat mir vor Augen gef\u00fchrt, dass Gott auch mitten im Leiden die Adresse bleibt, um eben all diese Schreie, Klagen und das verzweifelte Schweigen loszuwerden. Und dann \u2013 so wie Hiob \u2013 die Gegenwart des G\u00f6ttlichen zu erleben, diese allerletzte Geborgenheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hiob ist also ein guter alter Freund, er hat mich schon so oft begleitet \u2013 in meinen eigenen Leidensmomente, aber auch in der Seelsorge und Verk\u00fcndigung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und jetzt kommt dieser Predigttext, schonungslos wirft er mich aus meiner Komfortzone raus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da inszenieren Gott und der Satan eine Wette \u00fcber das Gottvertrauen eines Menschen und riskieren daf\u00fcr sein Leben. Eine Wette! Fast wie ein wissenschaftliches Experiment mutet es an, wie die beiden Ausgangslage, Umst\u00e4nde und Bedingungen aushandeln, um dann zu schauen, wer nun recht hat. Und dabei geht es um einen Menschen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, es geht nicht um <strong><u>einen<\/u><\/strong> Menschen, genau gesagt geht es um viele Menschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da ist ja nicht nur Hiob, der leidet. Bereits bei der ersten Pr\u00fcfung verendet alles Vieh mitsamt Knechten und Hirten und die T\u00f6chter und S\u00f6hne Hiobs sterben. Haben sie gelitten? Ja, sicher. Sie wurden \u00fcberfallen, hatten wahrscheinlich Angst, die einen mussten mitansehen, was passierte. Ich kann mir die Schreie kaum vorstellen, welche diese so unschuldig erz\u00e4hlte \u00abPr\u00fcfung\u00bb begleiteten. Es erinnert mich an die meist neutral gehaltenen Berichte \u00fcber Naturkatastrophen oder Kriege unserer Zeit. Die Toten sind nur Zahlen, sie haben keine Namen, keine Lebensgeschichte, keine Gef\u00fchle. Und doch wurden hier so viele Leben einfach ausgel\u00f6scht &#8211; wegen einer Wette!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch in unserem Text, der sog. zweiten Pr\u00fcfung, ist Hiob nicht der einzige Leidende. Klar, er wird krank, so krank, dass er sich isolieren muss von der Gesellschaft, auf dem Boden im Dreck sitzt und sich mit einer Tonscherbe kratzt. Nur ist er nicht allein, wie viele wohl denken: \u00abSeine Frau sagte zu ihm\u00bb (V9a). Seine Frau ist auch da. Namenlos. Und sp\u00e4ter verachtet. Ja, sie gilt als Helferin des Satans, als Widersacherin von Hiob, als die, die ihn in seinem gr\u00f6ssten Elend im Stich l\u00e4sst. Sie setzt seinem Leiden quasi noch eins obendrauf mit ihren Worten: \u00abVerfluche Gott und stirb!\u00bb. So ist sie in die Wirkungsgeschichte eingegangen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es wird nie erz\u00e4hlt oder nur schon beachtet, wie sehr sie leiden muss. Nicht nur Hiob, auch die Namenlose hat alles verloren: Ihre Kinder, den Besitz, alle Angestellte und sicher auch all ihre Lebensgrundlagen. Davon wird nie gesprochen. Und auch das ist meiner Meinung nach ein grosser Anteil am Leiden von vielen Menschen: Es wird verschwiegen, verachtet, weggedr\u00e4ngt, runtergemacht, vertr\u00f6stet, \u00fcbersehen, \u00fcberh\u00f6rt\u2026 Wie viele Randfiguren hat nur schon unsere Geschichtsschreibung? Wie viele Randfiguren, namenlose, wortlose, rechtlose hat unsere Berichterstattung? Wie viele leidende Randfiguren hat unsere Leben?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Menschen unter den Tr\u00fcmmern des Erdbebens \u2013 und all ihre Angeh\u00f6rigen\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die K\u00e4mpfenden im Krieg, die Zivilopfer, die Witwen und Waisen, die Ver\u00e4ngstigten, die f\u00fcrs Leben gesch\u00e4digten\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die emotional vernachl\u00e4ssigten Kinder liebloser oder selber gesch\u00e4digten Eltern\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Immer wenn ich in einer Kathedrale, einem Dom oder M\u00fcnster bin, denke ich an die Tausenden von Menschen, welche beim Bauen nicht nur ihre Kraft und Arbeit, sondern auch ihr Leben gaben und mit keinem Wort erw\u00e4hnt werden. Und an alle, die um sie trauerten. Zur Ehre Gottes, wohlverstanden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie oft h\u00f6re ich in Trauergespr\u00e4chen von verschwiegenem Leiden innerhalb einer Familie, von Suchtthemen zum Beispiel die Auswirkungen auf alle haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr mich geh\u00f6rt es zu meinem Glauben und zur Nachfolge Jesu, diesen unbeachteten Menschen Aufmerksamkeit, Beachtung und W\u00fcrde zu schenken. Ich will sie nicht weiter \u00fcbergehen, die heute nicht und die damals nicht. Den Namenlosen ein Gesicht, eine Geschichte, ein Ohr zu geben, das hat mich schon immer bewegt. Ihnen Mitgef\u00fchl auszudr\u00fccken und Hochachtung und nachzufragen: Wer bist du denn, namenlose Frau? Und wie ging es dir in all dem?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eines sagt unser Text deutlich: Die Namenlose blieb an Hiobs Seite. Sogar als er mit Aussatz befallen war und sich aus allem ausgliederte, war sie da. Und obwohl sie selber unglaublich viel Leid erfahren hatte, aufs H\u00f6chste trauerte und nicht wusste, wie ihr Leben weiter gehen soll, war sie da. Und blieb im Gespr\u00e4ch mit Hiob.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heute w\u00fcrde ich einem Paar in der Seelsorge meine gr\u00f6sste Hoffnung ausdr\u00fccken, wenn es nach all dem, was die beiden erlitten hatten, noch miteinander redet. Meistens ist gemeinsames Leiden etwas, das trennt und nicht verbindet. Ich kann nicht f\u00fcr dich da sein, wenn ich selber zerbreche. Und du kannst mir kein Halt geben, wenn du selber hilflos bist. Die Wut auf das Leben, das so Ungeheuerliches zumutet, richtet sich gegeneinander. Schuld und Scham errichten tiefe Gr\u00e4ben oder hohe Mauern, die trennen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Namenlose spricht mit Hiob. Sie ist da. Allein daf\u00fcr hat sie Achtung verdient. Denn \u2013 nochmals zur Erinnerung \u2013 sie hat all ihre Kinder, den ganzen Besitz, ihr gewohntes Leben verloren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie spricht mit Hiob: \u00abWillst du dich noch immer frei von Schuld halten? Verfluche Gott und stirb!\u00bb F\u00fcr diese Worte wurde sie verurteilt und abgestempelt, w\u00e4hrend Hiob zum leidenden Held hochstilisiert wurde. Aber jetzt mal ehrlich: Ich habe Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr. Die Frau leidet enorm. Da ist so eine Wut auf das Leben, das ihr alles genommen hat! Und dieser Mann tut dann auch noch so fromm! Bleibt dem\u00fctig und ergeben auf seinem Dreckhaufen sitzen und kratzt sich blutig, statt etwas zu tun! Irgendetwas! Ihr irgendetwas abzunehmen! Irgendwie! Statt mit ihr zu reden, zu leben, zu weinen, zu toben, h\u00e4lt er stur an seiner Glaubens\u00fcberzeugung fest: Das muss so sein, das ist gottgewollt! Wer w\u00fcrde sich da nicht die Haare raufen! Und diesem Gott mal ordentlich die Meinung sagen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich schimpfe viel mit Gott. Manchmal tobe ich regelrecht im Gebet. Mein Gottvertrauen wird dadurch nur st\u00e4rker: Das G\u00f6ttliche h\u00e4lt das mit mir aus. Ich kann mit allem zu ihm kommen. Im Leiden ist das f\u00fcr mich eine enorme Kraftquelle &#8211; ein Hoffnungsfunken. Wenn Gott mir dieses Leben zumutet, ist das auch meine Beschwerdestelle. Denn wie Hiob auch sagt: Alles kommt von Gott, das Gute und das Schwere. Wir k\u00f6nnen lernen, es anzunehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Namenlose bleibt auch weiter bei Hiob, sogar nach diesen harschen Worten. Im Gespr\u00e4ch mit seinen Freunden wird sie ein wenig sp\u00e4ter nochmals erw\u00e4hnt, immer noch namenlos. Wie hat sie das nur geschafft?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich fantasiere weiter: Harte Worte sind gefallen zwischen der Namenlosen und ihrem Mann, beide leiden. Aber sie kennen sich gut, wissen, wie sie ticken. Er erstarrt, sie tobt. Er wird hilflos und kraftlos, sie packt an. Und vielleicht k\u00f6nnen sie einander so trotz allem zur Seite stehen. Denn irgendetwas verbindet sie auch in all dem Leiden. Liebe? Oder nur die gesellschaftlichen Zw\u00e4nge? Sie bleiben zusammen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich stelle mir vor, dass sie auch im Gespr\u00e4ch bleiben. Miteinander Erkl\u00e4rungen suchen und verwerfen, miteinander Wege suchen und ausprobieren, miteinander weinen, toben, streiten, hadern und auch beten. Den Weg, den Hiob gegangen ist, kennen wir aus dem Buch, ich bin \u00fcberzeugt, die Namenlose war mit unterwegs, hat mitgedacht, mitgeredet und vielleicht waren es ja ihre harten Worte, welche bei Hiob den Anfang einer Ver\u00e4nderung bewirkten. Die ihm den Mut gaben, sich gegen die Freunde und ihre Erkl\u00e4rungsversuche zu wehren. Die ihm zeigten, dass Gott ansprechbar ist, auch f\u00fcr unsere Schreie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass Hiob sich ver\u00e4nderte durch seine Leidensgeschichte, merken wir am Schluss des Buches. W\u00e4hrend am Anfang die ersten T\u00f6chter weder Namen noch Rechte hatten, bekommen die zweiten T\u00f6chter von Hiob nicht nur Namen, sondern werden erbberechtigt. Das Leiden scheint nicht nur seinen Glauben und sein Leben ver\u00e4ndert zu haben, sondern auch seine Sicht auf Frauen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie hat sich die Namenlose ver\u00e4ndert? Sie ist immer noch da, sie gebiert nochmals Kinder, sie erlebt mit ihrem Mann zusammen ein Happyend. Ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dass sich nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Glaube ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Leiden ver\u00e4ndert. Ja, das Leben kann nachher nicht mehr so sein wie vorher. Das ist eine menschliche Urerfahrung. Das Leiden wirft Fragen auf, grosse, st\u00f6rende, schwere Fragen. Und oft macht das Leiden einsam, hilflos, namenlos. Die m\u00fcssen wir bearbeiten, uns mit ihnen entwickeln und zur\u00fcckfinden ins Leben. Umso wichtiger ist da die Botschaft des Hiobsbuches: Wenn niemand mehr hinschauen will, wenn du \u00fcbergangen wirst, wenn das Leiden weg-erkl\u00e4rt, vertr\u00f6stet, ignoriert wird, ist Gott da, h\u00f6rt und antwortet \u2013 auf g\u00f6ttliche Art, nicht auf die, welche wir Menschen uns vorstellen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>namenlos | Invocavit | 26.02.2023 | Hiob 2,1-13 | Nadja Papis | Das Erdbeben in der T\u00fcrkei und Syrien\u2026 Der Krieg in der Ukraine\u2026 Die t\u00f6dliche Krankheit\u2026 Der pl\u00f6tzliche Unfalltod\u2026 Arbeitslosigkeit, Mobbing, Angst, Traumatisierungen, Verunsicherung\u2026 Leid ist allgegenw\u00e4rtig. Es geh\u00f6rt zum menschlichen Leben dazu. 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