{"id":17065,"date":"2023-02-21T14:16:30","date_gmt":"2023-02-21T13:16:30","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=17065"},"modified":"2023-02-21T14:16:30","modified_gmt":"2023-02-21T13:16:30","slug":"hiob-21-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hiob-21-10\/","title":{"rendered":"Hiob 2,1-10"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\"><span dir=\"ltr\">Dem Leben verbunden bleiben | Invokavit | 26.02.2023 | Hiob 2, 1-10 | Suse G\u00fcnther |<\/span><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit <\/strong><strong>euch allen. AMEN<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es begab sich aber eines Tages, dass die Gottessohne kamen und vor den Herrn traten, dass auch der Satan unter ihnen kam und vor den Herrn trat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0Da sprach der Herr zum Satan:\u201e wo kommst Du her?\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Satan antwortete dem Herrn und sprach: \u201eIch habe die Erde hin und her durchzogen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Herr sprach zum Satan:\u201c Hast Du Acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen auf Erden nicht, fromm und rechtschaffen, gottesf\u00fcrchtig und meidet das B\u00f6se und h\u00e4lt noch fest an seiner Fr\u00f6mmigkeit, du aber hast mich bewogen, ihn ohne Grund zu verderben.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Satan antwortete dem Herrn:\u201c Haut f\u00fcr Haut! Alles, was ein Mann hat, l\u00e4sst er f\u00fcr sein Leben. Aber strecke deine Hand aus und taste sein Gebein und sein Fleisch an: Was gilt es, er wird dir ins Angesicht absagen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Herr sprach zum Satan: \u201eSiehe da, er sei in deiner Hand, doch schone sein Leben.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da ging der Satan hinaus vor dem Angesicht des Herrn und schlug Hiob mit b\u00f6sen Geschw\u00fcren von der Fu\u00dfsohle bis zum Scheitel. Und der nahm eine Scherbe und schabte sich und sa\u00df in der Asche.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und seine Frau sprach zu ihm: \u201eH\u00e4ltst Du noch fest an deiner Fr\u00f6mmigkeit? Sage Gott ab und stirb.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er aber sprach zu ihr: \u201eDu redest, wie die t\u00f6richten Frauen reden. Haben wir Gutes empfangen von Gott, sollten wir da nicht auch das B\u00f6se annehmen?\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In diesem allen vers\u00fcndigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, gib uns ein Herz f\u00fcr Dein Wort. Und nun ein Wort f\u00fcr unser Herz. AMEN<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Menschen eine schwerwiegende Diagnose bekommen, dann steht auf einmal ihr ganzes Leben Kopf. Alles, was vorher wichtig war, verliert an Bedeutung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu Anfang kann man nicht fassen, was einem da mitgeteilt wurde. Dann aber beginnt man zu k\u00e4mpfen. Eine Zweitmeinung wird eingeholt, das Internet befragt,\u00a0 B\u00fccher werden gew\u00e4lzt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch die, die so etwas vorher weit von sich gewiesen h\u00e4tten, klammern sich an jede nur m\u00f6gliche Behandlungsmethode, setzen sich schrecklichen Therapien aus oder\u00a0 lassen sich in Studien f\u00fcr noch nicht zugelassene Medikamente aufnehmen, um noch Lebenszeit herauszuschlagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine zutiefst menschliche Reaktion, die uns auch im heutigen Predigtext aus dem Buch Hiob beschrieben wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieses Buch ist in mehreren Schichten entstanden, es gibt au\u00dferdem in vielen antiken Kulturen Vorl\u00e4ufer, denn eine ein so verst\u00e4ndliches und typisches menschliches Verhalten ist kein Ph\u00e4nomen unserer Tage. Bei dem Buch Hiob handelt es sich also auch um eine Beispielerz\u00e4hlung, aus der wir lernen sollen. Nicht um ein Geschichtsbuch, das wiedergibt, was genauso passiert ist. Mit Hiob wird ein Mensch beschrieben, der sich in schwerem Leid so verh\u00e4lt, dass wir uns an ihm orientieren k\u00f6nnen, wir uns in ihm wiedererkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Folgerichtig werden die Worte, die wir heute als Predigttext geh\u00f6rt haben sehr lebendig erz\u00e4hlt: Gott und Satan stehen sich ebenso Rede und Antwort wie Hiob und seine Frau das tun. Wir werden mithineingenommen in das, was sich zwischen den Gespr\u00e4chspartnern abspielt, wir h\u00f6ren zu, wir bilden uns eine eigene Meinung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eAlles, was ein Mann hat, gibt er f\u00fcr sein Leben.\u201c Das ist bis heute so. Alles, was ein Mensch besitzt wird er drangeben, um vielleicht doch noch das \u00a0Medikament aus Amerika zu erwerben oder eine besonders vielversprechende Behandlung, die von der Krankenkasse nicht bezahlt wird. Wir klammern uns ans \u00dcberleben um jeden Preis. Das ist gl\u00fccklicherweise in unseren Genen seit Jahrtausenden so angelegt. Denn wie schlimm w\u00e4re es, wenn wir beim kleinsten Gegenwind aufgeben w\u00fcrden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich mir die Bilder aus den Erdbebengebieten in der T\u00fcrkei und Syrien ansehe oder die der Bootsfl\u00fcchtlinge, die eine unvorstellbare Tortur auf sich nehmen, um ihr \u00dcberleben zu sichern, dann wird das einmal mehr deutlich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So viele Jahre Krieg: Freunde, Familie und Heimat verloren und nun von einem schrecklichen Erdbeben heimgesucht? Da m\u00fcsste einer doch aufgeben. Das Gegenteil ist der Fall: Mit den H\u00e4nden wird noch in Temperaturen unter Null nach dem gegraben, was von dem bi\u00dfchen Besitz \u00fcbrig geblieben ist. Und vor allem nach Menschen gesucht, die vielleicht \u00fcberlebt haben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Beispielerz\u00e4hlung ist das, was uns von Hiob \u00fcberliefert ist. Beispielerz\u00e4hlungen sind auch das, was an Nachrichten zu uns gelangt: Keine Frage, das ist alles wirklich passiert. Also: Geschichte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beispielhaft ist es in sofern, als uns Beispiel gegeben wird, wie Menschen sich verhalten angesichts schwerer Schicksalsschl\u00e4ge. Die, die es direkt betrifft. Und die, die von au\u00dfen her mitf\u00fchlen. Die vielleicht doch etwas spenden, auch wenn sie selbst nicht viel haben. Die sich mit einer Hilfsorganisation auf dem Weg machen um vor Ort mitzuarbeiten. Die in Gebeten und Gedanken verbunden bleiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch diese Menschen gibt es im Buch Hiob, sie werden sp\u00e4ter erw\u00e4hnt, nach unserem Predigttext. Die Freunde Hiobs versuchen, ihm zur Seite zu stehen. Sie versuchen es, es gelingt ihnen aber nicht besonders gut. Denn sie tun das, was auch wir bis heute tun, wenn wir miterleben, dass andere schwer getroffen werden: Sie versuchen Antworten zu finden, warum das alles geschehen ist. Sie finden allerdings Antworten, die ihnen selbst am meisten helfen. Nicht dem Betroffenen. Zu schnell sind wir selbst oft dabei, andern zu raten. Weil wir dann selbst mit dem Leid auf dieser Welt besser umgehen k\u00f6nnen. Dabei gibt es angesichts des Leides keine schnellen Antworten. Es gibt erst einmal die Frage danach, was dem andren jetzt wirklich hilft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was hilft in der T\u00fcrkei, in Syrien. Tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung, warme Unterk\u00fcnfte, Lebensmittel, Blutspenden und Infusionen, medizinisches Personal und vieles mehr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was hat Hiob geholfen? Hiob, der in unserem Predigttext als besonders gottesf\u00fcrchtig beschrieben wird, findet Hilfe in seiner Beziehung zu Gott. Zu Gott, dem er auch seine Fragen ins Gesicht schreien darf. Der aber immer sein Gegen\u00fcber bleibt, dem er das zumutet. Alle die Fragen, die Vorw\u00fcrfe, alle das Leid.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine ganz besondere Beziehung ist das \u00a0zwischen Gott und Hiob. Nicht nur von Hiobs Seite aus, sondern auch von Gottes Seite aus. Hiob ist es, der von Gott als besonders rechtschaffen beschrieben wird, der Gott besonders am Herzen liegt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von \u201eGottess\u00f6hnen\u201c ist im Predigttext die Rede. Als \u201eGottessohn\u201c werden manchmal K\u00f6nige bezeichnet (vgl Psalm 2), denen die Gotteskindschaft bei der Inthronisation zugesprochen wird. Aber auch heidnische G\u00f6tter, die bis zum 7.Jahrhundert eine Rolle spielten auch in Umfeld der j\u00fcdischen Religion und erst von K\u00f6nig Josia (640-609) in die zweite Reihe verbannt wurden, wovon unser erstes Gebot (ich bin der Herr, Dein Gott, Du sollst keine anderen G\u00f6tter neben mir haben) Zeugnis gibt. Verschiedene G\u00f6tter mit verschiedenen Zust\u00e4ndigkeiten, wie wir sie aus anderen Kulturen kennen. Zu ihnen geh\u00f6rt auch der Satan, der die Aufgabe des Herausforderers, des Ankl\u00e4gers.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Angesichts der innigen Beziehung Gottes zu Hiob verlieren aber diese Gottess\u00f6hne an Bedeutung, denn: Hiob ist Gott wichtig, er liegt ihm am Herzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Umso mehr stellt sich dann allerdings die Frage, warum gerade diese eine, der Gott so viel bedeutet, so schwer gepr\u00fcft wird in dieser beispielhaften Erz\u00e4hlung. Ist es wirklich so, wie es ein altes Sprichwort sagt: \u201eWen Gott liebt, den z\u00fcchtigt er\u201c?, oder ist auch das wieder nur einer unserer menschlichen und unzureichenden Versuche, Antwort zu geben auf etwas, was nicht zu beantworten ist?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, die Frage nach dem Grund des Leides ist tats\u00e4chlich nicht allgemeing\u00fcltig zu beantworten. Manchmal findet man f\u00fcr sich pers\u00f6nlich die eine oder andere Antwort. Trotzdem sind wir nicht machtlos. Was wir tun k\u00f6nnen, wenn wir miterleben, wie andere schwer getroffen sind, ist dies:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mitf\u00fchlen, helfen, als Freunde zur Seite stehen. Ich erlebe im Krankenhaus, wie viel schon geholfen ist allein schon durch Unterst\u00fctzung bei den t\u00e4glichen Fahrten ins Krankenhaus, bei der Bew\u00e4ltigung der Aufgaben zu Hause, beim Warten in Vorzimmern der \u00c4rzte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich h\u00f6re, wie viel es den Menschen in den Erdbeben-und Kriegsgebieten hilft, wenn sie erleben, dass sie von der Welt nicht vergessen sind, sondern auf Solidarit\u00e4t hoffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bleibt die letzte Frage: Was k\u00f6nnen wir tun, wenn wir selbst schwer getroffen sind? Es lohnt sich, sich diese Frage in den guten Zeiten zu stellen. Damit wir auf unsere pers\u00f6nlichen Antworten zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen, wenn es hart auf hart kommt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer oder was h\u00e4lt und tr\u00e4gt mich? An wen kann ich mich wenden? Wem auch meine Klagen zumuten?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hiobs beispielhafte Geschichte geht letztlich insofern gut aus, als\u00a0 seine Beziehung zu Gott nicht verloren geht, sondern \u00fcber H\u00f6hen und Tiefen, Klage und Leid Bestand hat. Gott h\u00e4lt aus, was ihm zugemutet wird an Klagen und Vorw\u00fcrfen. Hiob h\u00e4lt aus, was ihm zugemutet wird. Satan, der heidnische Gottessohn kann sich nicht zwischen diese beiden dr\u00e4ngen. Er soll auch bei uns nicht wieder in die erste Reihe r\u00fccken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass diese Entwicklung Zeit braucht, ist eine andere Sache.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass es Generationen brauchen wird, um in der T\u00fcrkei und in Syrien Wunden zu schlie\u00dfen, wissen wir. Generationen, Und Menschen. Uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">AMEN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dem Leben verbunden bleiben | Invokavit | 26.02.2023 | Hiob 2, 1-10 | Suse G\u00fcnther | Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. 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