{"id":17067,"date":"2023-02-21T14:35:02","date_gmt":"2023-02-21T13:35:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=17067"},"modified":"2023-02-22T12:13:59","modified_gmt":"2023-02-22T11:13:59","slug":"hiob-21-13-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hiob-21-13-2\/","title":{"rendered":"Hiob 2,1-13"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Haut zu Asche&#8220; &#8211;\u00a0eine neue Rede von und zu Gott finden | Invokavit | 26.02.2023 | Hiob 2,1-13 | Martina Jan\u00dfen |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">I.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sind mitten drin im Geschehen, mitten in der zweiten Runde einer himmlischen Wette, einem teuflischen Spiel. Gott und Satan sind die Spieler, ihr Spielball ist Hiob, der fromme Gerechte, der nun gepr\u00fcft und gepeinigt wird. Immer wieder wird Hiob \u00fcber das Spielfeld gesto\u00dfen ohne selbst Ansto\u00df zu nehmen an all dem B\u00f6sen, das ihm in diesem Spiel zust\u00f6\u00dft, Schlag um Schlag, Schmerz um Schmerz, Sto\u00df um Sto\u00df. Hiob nimmt, was kommt, sei es gut, sei es schlecht. \u201e<em>Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das B\u00f6se nicht auch annehmen?\u201c<\/em>(2,10). Welche Resilienz liegt in diesen Worten, welcher Gleichmut, ja welche Gleichg\u00fcltigkeit. Anders Hiobs Frau:<em> \u201eH\u00e4ltst du noch fest an deiner Fr\u00f6mmigkeit? Fluch Gott und stirb\u201c<\/em> (2,9).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die erste Runde liegt bereits hinter Hiob, dem gequ\u00e4lten Gerechten, dem einst so gl\u00fccklich Gesegneten. Ein Blick zur\u00fcck, an den Anfang des Spiels, den Beginn einer himmlischen Wette mit teuflischen Regeln. Satan will es wissen: \u201eGott, bleibt der Fromme dir auch dann treu, wenn es ihm schlecht ergeht, wenn Ungl\u00fcck \u00fcber ihn kommt und nichts mehr gelingt? <em>Oder wird er dir [dann] ins Angesicht fluchen\u201c<\/em> (1,11?). Gott l\u00e4sst sich auf dieses Spiel ein, setzt alles auf eine Karte, setzt auf Hiob. \u201eVersuch es doch Satan, versuch ihn doch. Hiob bleibt mir treu, komme was wolle.\u201c\u00a0 Nun hat der Versucher freie Hand, Hiob zu versuchen, Hiob heimzusuchen. Und er tut es. Das Spiel kommt in Gang. Rinder, Esel, Schafe, Kamele, Knechte, Kinder: alles wird Hiob genommen, ein Verlust gr\u00f6\u00dfer als der andere, alles verbrannt, erschlagen, unter Tr\u00fcmmern versch\u00fcttet und verloren. Eine Hiobsbotschaft nach der n\u00e4chsten prasselt auf Hiob ein, geht durch Mark und Bein mitten ins Herz hinein. Hiob h\u00e4lt das aus, h\u00e4lt Gott aus, h\u00e4lt fest an Gott. \u201e<em>Der Herr hat\u2019s gegeben, der Herr hat\u2019s genommen, der Name des Herrn sei gelobt\u201c <\/em>(1,21). Hiob nimmt alles an, nimmt alles hin. Satan nicht. Er ist kein guter Verlierer. Der Versucher versucht es neu. Da geht noch mehr. Neues Spiel, neues Gl\u00fcck. \u201eGott, bleibt der Fromme dir auch dann treu, wenn er das Unheil am eigenen Leib sp\u00fcrt, wenn nichts mehr an und in ihm heil ist, wenn ich ihn zeichne mit Schrunden und Wunden, wenn er sich w\u00e4lzt in Schmerz und Staub, ausgesetzt in Schmach und Schande? <em>Oder wird er dir [dann] ins Angesicht fluchen\u201c<\/em> (1,11)? Gott spielt mit, geht mit, geht auf das Spiel ein: \u201eS<em>iehe da, er sei in deiner Hand\u201c<\/em>(2,6). Die Wette gilt. \u201eVersuch es doch, Satan, versuch ihn doch, meinen treuen Knecht, meinen Hiob, den frommen.\u201c Gott setzt auf Hiob.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sind mitten in der zweiten Runde. Die Schrauben werden enger gezogen, der Einsatz wird h\u00f6her, die Opfer gr\u00f6\u00dfer. Jetzt geht es ans Einmachte, an Herz und Nieren, an Wert und W\u00fcrde des eigenen Lebens. Satan spielt gut, spielt mit Hiob und er spielt Hiob \u00fcbel mit. Voller Geschw\u00fcre ist Hiob nun, Hiob, der mit dem einst heilen Leben, sp\u00fcrt all das Unheil nicht nur in der Seele, sondern am eigenen Leib, vom Scheitel bis zur Sohle, ist ihm ausgeliefert mit Haut und Haaren. <em>Und er nahm eine Scherbe und schabte sich und sa\u00df in der Asche <\/em>(2,8). \u00a0Hiob, der einst so gl\u00fccklich Gesegnete \u2013 ein Auss\u00e4tziger ist er nun, kauert irgendwo im Abseits zwischen Abfall und Asche: Die Haut in Fetzen, das Leben in Scherben, abgebrannt und ausgebrannt, Asche zu Asche, Schmerz zu Schmerz, Haut zu Staub. Und seine Freunde? <em>Sie redeten nichts mit ihm, denn sie sahen, dass sein Schmerz sehr gro\u00df war<\/em> (2,13). Was soll man auch sagen &#8211; zu einem solchen Spiel, zu einem solchen Gott, zu einem solchen Schmerz? Was soll man schon sagen zu einem solchen Menschen, der das alles aush\u00e4lt und doch an Gott festh\u00e4lt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Blick nach vorn. In Kapitel drei endlich die Befreiung. \u201e<em>Danach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag. Und Hiob sprach: Ausgel\u00f6scht sei der Tag, an dem ich geboren bin, und die Nacht, da man sprach: Ein Knabe kam zur Welt! [\u2026] Warum bin ich nicht gestorben im Mutterscho\u00df?\u201c<\/em> (3,2-11). Endlich kommt Bewegung ins Spiel; endlich nimmt der Gesto\u00dfene Ansto\u00df; endlich reagiert der, dem so viel Unmenschliches widerf\u00e4hrt, wie ein Mensch: Hiob schreit auf, schreit seinen Schmerz aus sich heraus, hinauf in den Himmel, hinab in die H\u00f6lle; der Fromme l\u00e4sst los, ein bisschen, f\u00fcr eine kurze Zeit; der in der Asche erhebt sich: die Hand eine Faust, der Mund ein Schrei &#8211; \u201e<em>Oh, h\u00e4tte ich einen, der mich anh\u00f6rt\u201c<\/em> (3,35)! Endlich: Der gequ\u00e4lte Gerechte fordert sein Recht. Nun kann es beginnen, das ehrliche Klagen und Anklagen, Glauben und Zweifeln, Rede und Gegenrede, Schreien und Schweigen, Gott Niederringen und Gott Wiedergewinnen, 40 Kapitel lang. Hiob flucht und stirbt nicht. Am Ende: Leben im Frieden. Lang und erf\u00fcllt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">II.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der j\u00fcdischen Religion ist Hiob wichtig, wichtiger als im Christentum. Vielleicht liegt es an der ganz besonderen Geschichte, der ganz besonders leidvollen. Immer wieder erleidet Gottes auserw\u00e4hlte Volk Hiobs Schicksal, vertrieben, verfolgt, versto\u00dfen, immer wieder in der Geschichte wird es zum Spielball teuflischer M\u00e4chte. Wie oft\u00a0 hat es sich fragen lassen m\u00fcssen: \u201e<em>H\u00e4ltst du noch fest an deiner Fr\u00f6mmigkeit? Fluch Gott und stirb\u201c <\/em>(2,9). Vielleicht hat es sich das selbst gefragt, vielleicht frage ich mich das auch manchmal: Halte ich fest an meiner Fr\u00f6mmigkeit, wenn nichts mehr heil ist und Segen sich in Fluch verwandelt, wenn bl\u00fchende Landschaften zu Aschenw\u00fcsten werden und ich wei\u00df nicht, wie und warum? Fliehe ich dann zu Gott oder fliehe ich weg von ihm? Was h\u00e4lt mich am Leben, was h\u00e4lt mich an Gott, was l\u00e4sst mich all das aushalten, was da kommt, sei es gut, sei es b\u00f6se? Von Hiob kann ich eines lernen: Der Mensch darf mit Gott ringen, mit ihm rechten, \u00fcber ihn richten. Gott h\u00e4lt das aus. Alles, was mich bewegt, hat seinen Platz. Fr\u00f6mmigkeit muss nicht toxisch positiv sein, ich muss nicht alles ertragen, muss mir nicht jeden Fluch, jedes \u201eWarum\u201c und jedes \u201eNein\u201c versagen, im Gegenteil: Ich darf alles sagen, fragen und klagen. Ich zitiere Elie Wiesel, der als Jugendlicher nach Auschwitz deportiert wurde und \u00fcberlebt hat: \u201eIch wei\u00df, da\u00df es f\u00fcr Christen schwierig ist, zu akzeptieren, da\u00df wir Menschen Gott anklagen k\u00f6nnen. Juden k\u00f6nnen es, Juden haben es stets getan: Abraham hat es getan, Moses und Hiob haben es getan, der Talmud ist voll von Rabbinen, die gegen Gott protestiert haben. [&#8230;]. Wir d\u00fcrfen Nein sagen zu Gott. Vorausgesetzt, es geschieht f\u00fcr andere Menschen, um des Menschen willen. Wir d\u00fcrfen Nein sagen zu Gott. Das ist f\u00fcr mich eine gro\u00dfe Neuerung, k\u00fchn, revolution\u00e4r, in der j\u00fcdischen Tradition.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch Hiob musste erst lernen, Gott loszulassen und abzulassen von all der gleichm\u00fctigen, gelassenen Gottergebenheit &#8211;\u00a0 \u201e<em>der Herr hat\u2019s gegeben, der Herr hat\u2019s genommen <\/em>(1,21)\u201c; auch Hiob musste sich auf eine neue Rede von und zu Gott einzulassen.\u00a0 \u201e<em>Warum bin ich nicht gestorben im Mutterscho\u00df?\u201c <\/em>(3,11). Wer so fragt, der will nicht mehr, der kann nicht mehr. Eine solche Frage ist mehr als eine Frage, ist eine Anklage, ist eine Absage an all das, was geschieht. Hiob macht nicht mehr mit, schmei\u00dft hin, schmei\u00dft sein Leben Gott vor die F\u00fc\u00dfe. Der Ball rollt vom Spielfeld. \u201eIf you are the dealer, I\u2019m out of the game. If you are the healer, it means I\u2019m broken and lame. If thine is the glory then mine must be the shame. You want it darker. We kill the flame.\u201c\u00a0 (Leonard Cohen, You want it darker) &#8211; um es mit den Worten des kanadischen Songwriters Leonard Cohen zu sagen.\u00a0 Auch so ein Hiob, der angesichts von Leid und Scheitern mit Gott ins Gericht geht und der es versteht, die Br\u00fcche im Leben und Lieben nicht zu verschweigen oder zu \u00fcbert\u00f6nen und gerade auch dem Unstimmigen eine Stimme zu geben. Mir tut das gut. Vielleicht ist es manchmal besser zu fragen und zu hinterfragen als im Verstand das einsehen zu wollen, was das Herz im Schmerz niemals versteht? Vielleicht ist es manchmal besser, Widerspruch einzulegen und Einspruch zu erheben als alles anzunehmen, alles in Kauf zu nehmen, alles hinzunehmen?\u00a0 Auch was die Beziehung zu Gott angeht. Vielleicht bleibt manchmal nur ein \u201eWarum\u201c, nur ein \u201eNein\u201c zu dem, was geschieht, zu dem, was Gott geschehen l\u00e4sst, zu dem, was er zul\u00e4sst?\u00a0 Das kann ein Weg sein, um die Spannungen im Gottesbild auszuhalten: das Chaos in der Ordnung, das Unrecht im Recht, die Ohnmacht in der Macht, die Schatten im Licht, das Qu\u00e4len der Gerechten. Hiob flucht und stirbt nicht. Er geht auf Distanz &#8211; zu Gott, zu sich selbst; er geht auf Distanz, um neu anzufangen, um neu anzukommen. Am Ende: Leben im Frieden. Nach dem Bruch ist es wieder heil, nach der Auszeit beginnt eine neue Zeit,<em> im Fluch liegt ein Keim zu neuem Leben, zu neuem Segen. <\/em>Besser stammeln und streiten, schreien und schweigen und dann ein Gespr\u00e4ch wiederaufnehmen als inmitten leerer Worte einander und sich selbst verlieren. Das kann ich von Hiob lernen:<em> es eine <\/em>neue Rede von und zu Gott, die angesichts der Br\u00fcche im Leben und in der Geschichte etwas von Gott einfordert, in der ich mich nicht verstellen muss, in der ich meinen Schmerz vor Gottes Angesicht stellen kann.\u00a0 <em>Das ist vielleicht nicht immer genug.\u00a0 \u201e<\/em><em>Oh, h\u00e4tte ich einen, der mich anh\u00f6rt!\u201c<\/em><em> (3,35).\u00a0 Aber manchmal ist das alles &#8211; ein \u201eWarum\u201c, ein \u201eNein\u201c, ein <\/em><em>Schrei<\/em><em>. <\/em><em>Und es reicht. <\/em><em>Denn<\/em> <em>i<\/em><em>m Echo meines Schreis <\/em><em>schwingt Gottes Verhei\u00dfung: \u201e<\/em><em>Er ruft mich an, darum will ich ihn erh\u00f6ren\u201c<\/em><em> (Ps 91).<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Amen<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p>PD Dr. Martina Jan\u00dfen <a class=\"ms-outlook-linkify\" data-ogsc=\"\">mjansse@gwdg.de<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nachweise der Zitate<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/www.nostra-aetate.uni-bonn.de\/elie-wiesel\/paedagogische-impulse\/m6-ein-prozess-gegen-gott-ein-gebet-zu-gott\">https:\/\/www.nostra-aetate.uni-bonn.de\/elie-wiesel\/paedagogische-impulse\/m6-ein-prozess-gegen-gott-ein-gebet-zu-gott<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Leonard Cohen, You want it darker [2016]<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Haut zu Asche&#8220; &#8211;\u00a0eine neue Rede von und zu Gott finden | Invokavit | 26.02.2023 | Hiob 2,1-13 | Martina Jan\u00dfen | I. 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