{"id":17213,"date":"2023-02-28T22:50:01","date_gmt":"2023-02-28T21:50:01","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=17213"},"modified":"2023-02-28T22:50:01","modified_gmt":"2023-02-28T21:50:01","slug":"markus-121-12-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-121-12-2\/","title":{"rendered":"Markus 12,1\u201312"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gottes Vergeltung | Reminiscere | 5.3.2023 | Mk 12,1\u201312 | Dietz Lange |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>121Und er fing an, zu ihnen in Gleichnissen zu reden: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und grub eine Kelter und baute einen Turm und verpachtete ihn an Weing\u00e4rtner und ging au\u00dfer Landes. 2Und er sandte, als die Zeit kam, einen Knecht zu den Weing\u00e4rtnern, damit er von den Weing\u00e4rtnern seinen Anteil an den Fr\u00fcchten des Weinbergs n\u00e4hme. 3Da nahmen sie ihn, schlugen ihn und schickten ihn mit leeren H\u00e4nden fort. 4Abermals sandte er zu ihnen einen andern Knecht; dem schlugen sie auf den Kopf und schm\u00e4hten ihn. 5Und er sandte einen andern, den t\u00f6teten sie; und viele andere: die einen schlugen sie, die andern t\u00f6teten sie. 6Da hatte er noch einen, den geliebten Sohn; den sandte er als Letzten zu ihnen und sagte sich: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. 7Sie aber, die Weing\u00e4rtner, sprachen untereinander: Dies ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn t\u00f6ten, so wird das Erbe unser sein! 8Und sie nahmen ihn und t\u00f6teten ihn und warfen ihn hinaus vor den Weinberg. 9Was wird nun der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weing\u00e4rtner umbringen und den Weinberg andern geben. 10Habt ihr denn nicht dieses Schriftwort gelesen (Ps 118,22-23): \u00bbDer Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. 11Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen\u00ab? 12Und sie trachteten danach, ihn zu ergreifen, und f\u00fcrchteten sich doch vor dem Volk; denn sie verstanden, dass er auf sie hin dies Gleichnis gesagt hatte. Und sie lie\u00dfen ihn und gingen davon.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Lutherbibel 2017)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Viele von Ihnen werden dieses Gleichnis kennen. Es ist eines der bekanntesten \u2013 und zugleich eines, das in der Geschichte des Abendlandes unendlich viel Leid verursacht hat. Es hat n\u00e4mlich immer wieder dazu gedient, Hass von Christen gegen Juden zu sch\u00fcren und Pogrome und Mordaktionen gegen die Juden zu rechtfertigen. Wie kann das sein, wo Jesus doch selbst Jude war und seine ersten J\u00fcnger und alle seine Zuh\u00f6rer und Zuh\u00f6rerinnen auch? Wie passt das zu der durchgehenden Linie in seinen Reden, in denen es doch um die grenzenlose Liebe zu allen Menschen geht, sogar zu denen, die uns \u00fcbelwollen? Haben die christlichen Kirchen durch die Jahrhunderte hindurch unser Gleichnis total missverstanden?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schauen wir genau hin. Das Gleichnis kn\u00fcpft zun\u00e4chst an eine ganz alte Geschichte aus dem Buch des Propheten Jesaja an. Die handelt von einem Weingutsbesitzer. Dieser erwartet von seinem Weinberg gute Trauben, bekommt aber saure. Mit dem Weingutsbesitzer ist Gott gemeint, mit dem Weinberg das Volk Israel. Der Besitzer reagiert auf seine Entt\u00e4uschung, indem er den Weinberg und alle zugeh\u00f6rigen Einrichtungen zerst\u00f6ren l\u00e4sst. Damit k\u00fcndigt der Prophet Gottes Gericht \u00fcber das Volk f\u00fcr seinen Ungehorsam an, so wie es alttestamentliche Propheten auch sonst getan haben. Aber Israel bleibt doch immer noch Gottes eigenes Volk.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieses Bild vom Weinberg greift das Gleichnis von den b\u00f6sen Winzern auf. Aber es ver\u00e4ndert es auch. Jetzt bringt der Weinberg gute Trauben. Vor allem aber ist er jetzt P\u00e4chtern anvertraut. Diese P\u00e4chter stehen f\u00fcr die Volksmasse der Juden. Zu ihnen schickt der Eigent\u00fcmer zur Erntezeit Boten \u2013 dabei ist an die Propheten des Alten Testaments gedacht. Diese sollten seinen Anteil an dem Ertrag holen, aber die P\u00e4chter verweigern ihm das. Ihre Auseinandersetzungen mit den Boten steigern sich dramatisch von Jahr zu Jahr: Der Erste muss unverrichteter Dinge wieder abziehen, der Zweite wird verpr\u00fcgelt, der Dritte auf den Kopf geschlagen. Als Letzten schickt der Weingutsbesitzer seinen Sohn \u2013 gemeint ist: Gott schickt Jesus in die Welt \u2013, weil er denkt, die P\u00e4chter w\u00fcrden sich nicht trauen ihm etwas anzutun. Aber ganz im Gegenteil: sie t\u00f6ten ihn, um sich den Weinberg dann selbst anzueignen. Daraufhin verjagt und vernichtet der Besitzer die P\u00e4chter. Den Weinberg verpachtet er an andere. Israel soll demnach jetzt nicht mehr Gottes Volk sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die fr\u00fchen Christen haben das in der Zerst\u00f6rung Jerusalems im Jahr 70 erf\u00fcllt gesehen. Damit soll Gott \u201edie Juden\u201c daf\u00fcr bestraft haben, dass sie Jesus get\u00f6tet h\u00e4tten. Sp\u00e4tere Christen wollten diese Bestrafung selber fortsetzen, indem sie die Juden aus ihren H\u00e4usern vertrieben und umbrachten. Da scheint also ein Gleichnis Jesu mindestens indirekt mit den Verbrechen gegen die Juden zusammenzuh\u00e4ngen, die sich durch die ganze abendl\u00e4ndische Geschichte hindurchziehen. L\u00e4sst sich dieser verh\u00e4ngnisvolle Knoten noch aufl\u00f6sen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Darauf gibt es zwei Antworten. Die erste Antwort ist ziemlich einfach. Das Gleichnis l\u00e4sst Jesus noch zu Lebzeiten auf seinen eigenen Tod <em>zur\u00fcckblicken<\/em>: die P\u00e4chter haben den Sohn Gottes get\u00f6tet, das ist schon passiert. Und es schlie\u00dft mit Worten aus einem alten Psalm: \u201eDer Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden.\u201c Das bedeutet: Jesu Tod ist nicht das Ende gewesen, Gott hat ihn auferweckt und damit seine Herrschaft unwiderruflich befestigt. Also blickte Jesus mitten im Leben auch auf seine eigene Auferstehung <em>zur\u00fcck<\/em>? Das kann doch nicht sein. Man kann das nur so erkl\u00e4ren, dass die fr\u00fche christliche Gemeinde dieses Gleichnis Jesus in den Mund gelegt hat. Wenn es also in dem Gleichnis hei\u00dft, die P\u00e4chter, also die j\u00fcdische Volksmasse, sei am Tod Jesu schuld, dann geht das auf das Konto der alten Kirche. Jesus hat auch nie gesagt, dass Gott das Volk Israel f\u00fcr immer versto\u00dfen werde, sondern er hat es eindringlich zur Bu\u00dfe aufgerufen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damit haben wir das zweite Problem vor uns, das uns dieses Gleichnis bereitet: Wie steht es faktisch mit der Behauptung, die Juden seien am Tod Jesu schuld? Sie ist in dieser Form schlicht falsch. Wir wissen, dass die Kreuzigung keine j\u00fcdische, sondern eine r\u00f6mische Strafe war. So steht es auch sonst in den Evangelien. Es war der r\u00f6mische Prokurator Pilatus, der Jesus kreuzigen lie\u00df. Allerdings war die damalige j\u00fcdische Religionsbeh\u00f6rde in die Sache verwickelt. Ein kleiner Kreis von Pharis\u00e4ern und Schriftgelehrten, von religi\u00f6sen Beamten, hat Jesus bei Pilatus angeschw\u00e4rzt und ihn beschuldigt, eine Revolution anzuzetteln. Vermutlich hatten sie Angst, beim Volk Einfluss zu verlieren. Aus diesem kleinen Kreis hat das Gleichnis \u201edie Juden\u201c gemacht. Man versteht das, wenn man bedenkt, dass Juden in den ersten Jahren nach Jesu Tod die Christen als Abtr\u00fcnnige bek\u00e4mpften und verfolgten. Selbst Paulus war ja als junger Mann daran beteiligt. Aus Angst entstand dann das Pauschalurteil \u00fcber \u201edie Juden\u201c, so wie wir heute gern \u201edie Russen\u201c f\u00fcr den Krieg in der Ukraine beschuldigen. Nat\u00fcrlich ist die erste christliche Gemeinde durch ihre Schuldzuweisung nicht etwa f\u00fcr die Judenverfolgungen der folgenden Geschichte verantwortlich. Aber sie hat eine gef\u00e4hrliche Weiche gestellt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heute hat sich der Wind v\u00f6llig gedreht. Nach dem furchtbaren fabrikm\u00e4\u00dfigen Mord an Millionen Juden im Dritten Reich herrscht eine begreifliche Scheu davor, irgendetwas J\u00fcdisches zu kritisieren. Selbst sachliche Kritik an der gegenw\u00e4rtigen Siedlungspolitik der israelischen Regierung begegnet in Deutschland einem Sturm der Entr\u00fcstung, obwohl selbst viele Israelis sich dazu wesentlich sch\u00e4rfer \u00e4u\u00dfern. Auf unser Gleichnis bezogen: Heute nehmen manche Leute selbst die j\u00fcdischen Religionsbeamten von damals in Schutz: Sie h\u00e4tten auf Grund ihrer Erwartung eines politischen Befreiers gar nicht anders handeln k\u00f6nnen. H\u00e4tten sie sich aber vor einer so schwerwiegenden Entscheidung nicht besser \u00fcber die Jesusbewegung informieren m\u00fcssen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So viel zum Streit dar\u00fcber, wer damals am Tod Jesu schuld war. Weil dieser Streit unsere Kirche bis heute bewegt und weil unser Gleichnis ihn unmittelbar aufr\u00fchrt, war dazu ein Kl\u00e4rungsversuch n\u00f6tig. Aber nun k\u00f6nnen wir dabei nicht stehen bleiben. Sonst geriete uns v\u00f6llig aus dem Blick, was das Gleichnis denn <em>uns<\/em> heute angeht. Es ist ein so wohliges Gef\u00fchl, \u00fcber die Schuld anderer Menschen zu debattieren, noch dazu \u00fcber Menschen l\u00e4ngst vergangener Zeit. Da stehen wir so sch\u00f6n im Schatten, weil es uns ja selbst nicht betrifft. Aber in seiner uns fremd gewordenen Form enth\u00e4lt das Gleichnis doch eine entscheidende Wahrheit, der wir uns nicht entziehen k\u00f6nnen. Paul Gerhardt hat sie in seinem ber\u00fchmten Passionslied \u201eO Haupt voll Blut und Wunden\u201c so ausgedr\u00fcckt: \u201eNun, was du Herr, erduldet, ist alles <em>meine<\/em> Last. <em>Ich<\/em> hab es selbst verschuldet, was du getragen hast. Schau her, hier steh ich Armer, der Zorn verdienet hat! Gib mir, o mein Erbarmer, den Anblick deiner Gnad!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das erscheint uns modernen Menschen freilich auf den ersten Blick erst recht abwegig zu sein. Wie soll das zugehen? Wir waren doch damals gar nicht dabei! Aber mit dieser Reaktion machen wir es uns zu leicht. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass Jesus als Bote Gottes auftrat, dass er in all seinem Reden und Handeln ganz von Gott erf\u00fcllt war. Darum geht sein Leben und Sterben alle Menschen an, auch uns Sp\u00e4tere. Ebenso umgekehrt, wenn Jesus gesagt hat: \u201eWas ihr einem von meinen geringsten Br\u00fcdern antut, das tut ihr mir an\u201c, dann gilt das auch uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei Jesu Br\u00fcdern fallen uns heute zuerst die Juden ein, die im Dritten Reich ermordet wurden. Wir heute Lebenden geh\u00f6ren zwar nicht mehr zur T\u00e4ter-Generation, doch als deutsches Volk tragen wir Mitverantwortung, ob wir wollen oder nicht. Aber Jesu Br\u00fcder und Schwestern, das sind auch all die Menschen, mit denen wir t\u00e4glich umgehen. Wann und wo habe ich selbst Jesus verraten, bin ich seiner Sache untreu geworden? Wann habe ich einen Menschen bewusst oder unbewusst verletzt? Wie oft habe ich sogar die lebendige Verbindung zu Gott selbst vernachl\u00e4ssigt oder angesichts einer Gottesl\u00e4sterung meinen Mund gehalten? Wollte Gott uns nach Verdienst bestrafen, dann k\u00e4me keiner von uns ungeschoren davon.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber nun blitzt ganz am Schluss des Gleichnisses ein Licht auf, das mit einem Schlag die ganze dunkle Szene erhellt. Es bringt nach der finsteren Ank\u00fcndigung von Gottes Gericht eine v\u00f6llig \u00fcberraschende Wende. Das Licht geht von dem Psalmvers aus, an den ich vorhin schon erinnert habe: \u201eDer verworfene Stein ist zum Eckstein geworden.\u201c Damit will das Gleichnis sagen: Jesus ist mehr als blo\u00df ein letzter Prophet Israels. Er ist zum Eckstein geworden, zum Schlussstein von Gottes Zuwendung zu uns Menschen. Ein Schlussstein ist der wichtigste Stein in einem Gew\u00f6lbe, der es als Ganzes zusammenh\u00e4lt und vor dem Einsturz bewahrt. Jesus hat also den Riss zwischen Gott und uns Menschen gekittet. Er hat allen, die sich zu ihrer Schuld bekennen, Gottes Vergebung zugesprochen. Daf\u00fcr hat er sein Leben gegeben. Unsere Entfremdung von Gott, unser Hass und unsere Verachtung anderer Menschen bleiben eine ernste Sache. Aber wir d\u00fcrfen Gott mit den Worten Jesu bitten: \u201eVergib uns unsere Schuld\u201c. Und wir d\u00fcrfen uns darauf verlassen, dass das Gew\u00f6lbe seiner G\u00fcte \u00fcber uns halten wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\">\u00a0Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Prof. em. Dr. Dietz Lange<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Insterburger Weg 1<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>D-37083 G\u00f6ttingen<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>E-Mail: <a href=\"mailto:dietzclange@online.de\">dietzclange@online.de<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dietz Lange, geb. am 2.4.1933, war von 1977\u20131998 Professor f\u00fcr Systematische Theologie in G\u00f6ttingen und von 1988\u20132023 ehrenamtlicher Prediger an St. Marien ebendort.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gottes Vergeltung | Reminiscere | 5.3.2023 | Mk 12,1\u201312 | Dietz Lange | 121Und er fing an, zu ihnen in Gleichnissen zu reden: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und grub eine Kelter und baute einen Turm und verpachtete ihn an Weing\u00e4rtner und ging au\u00dfer Landes. 2Und er sandte, als die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":17214,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[37,1,157,853,114,230,592,349,3,682],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-17213","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markus","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-dietz-lange","category-kapitel-12-chapter-12-markus","category-kasus","category-nt","category-reminiszere"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17213","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17213"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17213\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17215,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17213\/revisions\/17215"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17213"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17213"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17213"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=17213"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=17213"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=17213"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=17213"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}