{"id":17305,"date":"2023-03-08T15:28:45","date_gmt":"2023-03-08T14:28:45","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=17305"},"modified":"2023-03-08T15:28:45","modified_gmt":"2023-03-08T14:28:45","slug":"lukas-1114-28-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1114-28-3\/","title":{"rendered":"Lukas 11,14-28"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Okuli | 12.03.2023 |\u00a0Lk 11,14-28 (d\u00e4nische Perikopenordnung) |\u00a0Tine Illum |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nehmt hin das Zeichen des Kreuzes<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zun\u00e4chst, man tut gut daran, konkretes Wissen mitzubringen, ehe man anf\u00e4ngst dar\u00fcber nachzudenken, was in aller Welt wir mit einer Geschichte von D\u00e4monen, Satan, Beelzebub und b\u00f6sen Geistern im Jahre 2023 anfangen sollen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Es ist nicht der Pastor bzw. die Pastorin, die jeden Sonntag einen Bibeltext w\u00e4hlt, den er bzw. Sie f\u00fcr sinnvoll h\u00e4lt. Die Wahl der Predigttexte geht weit zur\u00fcck bis vor 1500 Jahren \u2013 in die Zeit, als Fasten in hohem Ma\u00dfe eine Zeit der Vorbereitung war f\u00fcr die vielen, die gerne am Ostertag getauft werden sollten und wollten. Jeden Sonntag h\u00f6rte man da einen Bibeltext, der einen Aspekt der Taufe behandelte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Heute geht es darum, sich von dem B\u00f6sen zu distanzieren \u2013 so wie man das noch heute in D\u00e4nemark bei der Taufe tut in der Entsagung: \u201eWir entsagen dem Teufel und allen seinen Werken und seinem ganzen Wesen\u201c-<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 In der Taufe kennen wir das auch in einem anderen Zug wieder, dem Zeichen des Kreuzes am Gesicht und der Brust, dem Gehirn und dem Herzen. Hier soll das B\u00f6se keinen Zugang und keine Macht haben. Hier hat man sich f\u00fcr eine Seite entschieden: \u201eNimm hin das heilige Zeichen des Kreuzes an deinem Gesicht und deiner Brust\u201c, Wir sehen das, und wir wissen, dasselbe geschah, als wir getauft wurden. Und wir h\u00f6ren, dass dies ein \u201eZeugnis daf\u00fcr ist, dass du dem gekreuzigten Herren Jesus Christus geh\u00f6ren sollst\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In D\u00e4nemark singen wir es in dem bekannten Tauflied von Grundtvig:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Gott hat geschrieben<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">das Kreuz seines Lieben<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">vor Stirne und Brust,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">schon eh du\u2019s gewusst,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">drum soll dir kein Teufel mehr schaden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zur Hoffnung in Christ<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Getauft ja du bist,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">kannst Seele und Herz darin baden.<a href=\"applewebdata:\/\/C09D3945-55BD-4BD6-95E7-E913E22B6922#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">D\u00e4monie, der Teufel, ist das \u00fcberhaupt etwas, mit dem wir etwas anfangen k\u00f6nnen? Ist das nicht eine Art Aberglaube? Krankheiten und Behinderungen erkl\u00e4ren wir nun einmal nicht mit dem Teufel \u2013 oder Beelzebub, wie er im heutigen Text genannt wird. Wir sind mehr aufgekl\u00e4rt und erkl\u00e4ren das mit naturwissenschaftlichen Worten, und wir suchen Heilung in den kundigen H\u00e4nden eines Arztes \u2013 nicht in so etwas Unnat\u00fcrlichem \u00a0wie dem Finger Gottes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Unsere Art zu denken hat sich ganz einfach ver\u00e4ndert. Und wir m\u00fcssen uns dem, was vor 2000 Jahren in dieser Zeit und dieser Kultur erz\u00e4hlt wurde, auf neuen Wegen und in einer neuen Weise n\u00e4hern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damals hielt man jede Krankheit f\u00fcr eine d\u00e4monische Besessenheit. Das klingt f\u00fcr uns fremd, ja vielleicht unheimlich und zynisch. Doch war da jedenfalls ein Trost in diesem Gedanken: Krankheit oder Behinderungen oder was es nun sein mag, das ist nicht meine Identit\u00e4t, das bin nicht ich selbst \u2013 das ist etwas, was von au\u00dfen kommt und mich besetzt. Niemand von uns w\u00fcrde heute diese Worte verwenden. Aber die Frage ist, ob es eigentlich mehr barmherzig oder wahr ist, dies nicht zu tun. Denn wo kommt das B\u00f6se denn dann her? Ist es dann meine eigene Schuld \u2013 vielleicht etwas, was ich in einem fr\u00fcheren Leben getan habe und wof\u00fcr ich jetzt bestraft werde? Oder ist es, weil ich nicht positiv genug gedacht habe? Oder habe ich genug Fisch\u00f6l gegessen oder genug gr\u00fcnen Tee getrunken? Ganz zu schweigen davon, dass es dann gl\u00fccklicherweise die eigene Schuld der anderen ist, wenn Ungl\u00fcck oder Krankheit sie trifft. Das braucht mich nicht zu k\u00fcmmern. Das ist nicht meine Verantwortung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das alles ist f\u00fcr Jesus v\u00f6llig uninteressant. Er verharmlost das B\u00f6se nicht. Er mischt sich ein. Er handelt. Denn so ist Gott. Der Feind des Todes, der Gleichg\u00fcltigkeit und des Lebensverdrusses. Er ber\u00fchrt die Welt und uns mit dem Finger \u2013 und da geschieht eine Verwandlung. Viele von Euch haben sicher das Gem\u00e4lde von Michelangelo gesehen, wo Gott den ersten Menschen schafft \u2013 mit seinem Finger.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Gute kommt von Gott, sagt Jesus. Und das B\u00f6se kommt vom Teufel. Es gibt keine neutrale Zone zwischen den beiden. Da ist nichts, was gleichg\u00fcltig w\u00e4re. Du sollst dich auf die Seite des Lebens und des Guten stellen. Ja du wurdest schon auf die gute Seite des Lebens gestellt, als du getauft wurdest, wo der Finger Gottes ein Kreuz \u00fcber dich schlug. Eine Liebeserkl\u00e4rung. Eine ewige Verhei\u00dfung, ihm zu geh\u00f6ren. Du bist von diesem Kreuz eingedeckt, an dem Jesus starb. Du bist einbezogen in seine Auferstehung und sein Osterleben. Das ist gut zu wissen. Das ist in der Tat der letzte Rest der D\u00e4monenaustreibung, die zuvor in der Taufe so eine gro\u00dfe Rolle gespielt hat. Nun stehst du an der Seite des Lebens. Du sollst h\u00f6ren, was Gott sagt, und danach handeln. Du sollst nicht an der Seitenlinie stehen. Du sollst dich einmischen. Auch durch dich geschieht der Wille Gottes in der Welt, das geschieht auch durch deine Worte und dein Tun. Gott r\u00fchrt die Welt an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber das B\u00f6se existiert ja noch immer. Das ist eine schreckliche Realit\u00e4t. Und weil das B\u00f6se selten so offenbar ist wie die Bilder, die wir kennen vom Teufel mit dem Horn auf der Stirn, so kann es schwer sein in einer Welt zu existieren und zwischen Gut und B\u00f6se zu unterscheiden. Und es kann unbequem und unangenehm sein, wenn ich ahne, dass ich hier neue Wege gehen muss, neu denken muss. Protestieren, wenn die Welt und Menschen wie Dinge behandelt werden. Gegen das B\u00f6se und Apathie k\u00e4mpfen. Die Leute um Jesus geraten in Zweifel, h\u00f6ren wir. \u201eEs ist der Teufel, der ihm hilft\u201c, sagen sie. Jesus sagt zu ihnen, dass das unm\u00f6glich ist -B\u00f6ses kann nicht mit B\u00f6sem ausgetrieben werden. Der Teufel treibt sich nicht selbst aus. Das kann nur Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Den Zweifel kennen wir auch. Und die Bequemlichkeit. Die Versuchung der b\u00f6sen Gleichg\u00fcltigkeit, wenn wir Zeugen von \u00dcbergriffen auf Menschen oder ganze V\u00f6lker sind, oder wenn wir den Ruf von Armen nach Brot und \u00e4rztlicher Hilfe \u00fcberh\u00f6ren \u2026 und die vielen Male, wo ich sehr wohl wei\u00df, dass ich nicht in dem versagt habe, was ich getan habe, sondern in dem, was ich nicht getan habe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir denken an den Krieg in der Ukraine. Die meisten von uns haben Gedanken gedacht, von denen wir nie geglaubt h\u00e4tten, dass wir sie denken w\u00fcrden, und wir sind verdammt im Zweifel, was das Richtige zu tun ist. So ist es in der Welt der Menschen. Die Dinge sind selten ganz eindeutig. Die Frage, die sich viele gestellt haben, ist diese: Ganz gleich wie sehr wir Krieg hassen und wie friedliebend wir sind und wie sehr wir w\u00fcnschen, dass Bomben und Panzer von der Erdoberfl\u00e4che verschwinden \u2013 k\u00f6nnen wir in eine ganz besondere Lage geraten, in der Neutralit\u00e4t ein aktives Tun ist, dass den b\u00f6sen Kr\u00e4ften freien Lauf l\u00e4sst!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt keine einfache L\u00f6sung. Die Dinge laufen lassen, das hei\u00dft auch Partei ergreifen. Das ist auch Politik. \u201eDu bist entweder auf der Seite des Teufels oder Gottes\u201c, sagt Jesus im heutigen Evangelium. Du kannst nicht neutral sein, wenn B\u00f6ses geschieht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus sagt, dass unser Sinn immer mit etwas gef\u00fcllt ist, entweder von dem, was Gottes ist, oder von dem, was mit dem Teufen zu tun hat. Jesus verwendet ein etwas merkw\u00fcrdiges Bild und sagt, dass wir glauben, dass wir den Unrat aus dem Haus gekehrt haben und dass es leer und fein dasteht, aber ein Haus \u2013 oder ein Sinn \u2013 kann nicht leer sein. Wenn wir nicht Gott unseren Sinn f\u00fcllen lassen \u2013 dann ist das eine attraktive Wohnung f\u00fcr den Teufel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das l\u00e4sst mich etwas unruhig auf der Kirchenbank sitzen.\u00a0 Denn trotz der alten Worte, ich wei\u00df es ja wohl: Ich bin dem Leben hier verpflichtet, meinem eigenen und dem der anderen. Und ich irre mich da so oft. Oft bedeutet es vielleicht nicht so viel, und andere Male bedeutet es alle Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oft sehen wir es nur im R\u00fcckblick. Das ist fast unertr\u00e4glich. Das kann im Kleinen sein: W\u00fctend habe ich geschimpft, oder m\u00fcde habe ich nicht die ermunternden Worte gefunden. Aber es k\u00f6nnen auch die gro\u00dfen Dinge sein, und das ist fast nicht zu ertragen. Mein Gewissen liegt schwer auf mir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein deutscher Pfarrer, Matin Niem\u00f6ller, hatte sich zun\u00e4chst lange Zeit neutral verhalten, als die Nazis mit ihren Verfolgungen begannen, hat das sehr bewegend und treffend formuliert:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eAls sie kamen, um die Kommunisten zu holen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">habe ich nicht protestiert,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">denn ich war ja kein Kommunist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann kamen sie und holten die Sozialdemokraten,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">aber ich protestierte nicht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">denn ich war kein Sozialdemokrat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann kam sie und holten die Gewerkschaftler,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">aber ich protestierte nicht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">denn ich war kein Gewerkschaftler.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann kommen sie, um die Juden zu holen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">aber ich protestierte nicht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">denn ich war kein Jude-<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als sie dann kamen sie, um mich zu holen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">war keiner mehr da, der protestieren konnte.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/C09D3945-55BD-4BD6-95E7-E913E22B6922#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die D\u00e4monie des Schweigens \u2013 die Gleichg\u00fcltigkeit, die kenne ich gut. Bei mir selbst. Und ich wei\u00df auch, dass ich mich nicht selbst vom B\u00f6sen und vom Teufel befreien kann, das kann nur Gott. Der Finger Gottes. Daran erinnert uns das Kreuz, das \u00fcber mir bei meiner Taufe geschlagen wurde \u2013 und bei jedem Gottesdienst in der Kirche. Als Erinnerung \u2013 als Vergebung und Ansto\u00df. Als das Kreuz, unter dem wir leben. Nach dem wir leben sollen. Freim\u00fctig, stark. Weil das Kreuz nichtausgel\u00f6scht oder ung\u00fcltig wird. \u2013 trotz Feigheit und allen Fehlern. Alle S\u00fcnde, k\u00f6nnten wir sagen. Und vielleicht ist das am schwersten zu glauben: dass Auferstehung und Ostern nicht sch\u00f6ne Begriffe oder Worte sind, von denen wir singen \u2013 nein, dort ist es, wo jede Verzweiflung, alles B\u00f6se und jeder Tod ein Ende haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht sollten wir das tun, von dem Luther spricht, was uns vielleicht so naiv vorkommt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Er sagt: Am Morgen sollst du das Vaterunser und das Zeichen des Kreuzes schlagen und dich froh an die Arbeit machen. Und am Abend sollst du das Vaterunser beten, das Zeichen des Kreuzes schlagen und dich getrost schlafen legen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0 Gott hat dich mit seinem Finger anger\u00fchrt. Du bist geliebt. Das Leben sollst du leben. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastorin Tine Illum<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">DK-6091 Bjert<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Emal: ti(at)km.dk<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C09D3945-55BD-4BD6-95E7-E913E22B6922#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> D\u00e4nisches Gesangbuch Nr. 674,2, hier zitiert nach dem Deutsch-D\u00e4nischen Kirchengesangbuch.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C09D3945-55BD-4BD6-95E7-E913E22B6922#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ein hier frei wiedergegebenes oft in verschiedenen Versionen \u00fcberliefertes Zitat von Niem\u00f6ller, sieh dazu in der vorz\u00fcglichen Biographie von Michael Heymel aus dem Jahre 2017, S. 266-270<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Okuli | 12.03.2023 |\u00a0Lk 11,14-28 (d\u00e4nische Perikopenordnung) |\u00a0Tine Illum | Nehmt hin das Zeichen des Kreuzes Zun\u00e4chst, man tut gut daran, konkretes Wissen mitzubringen, ehe man anf\u00e4ngst dar\u00fcber nachzudenken, was in aller Welt wir mit einer Geschichte von D\u00e4monen, Satan, Beelzebub und b\u00f6sen Geistern im Jahre 2023 anfangen sollen: \u00a0\u00a0 Es ist nicht der Pastor [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":17307,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,1,185,157,114,607,349,3,688,109,414],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-17305","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-aktuelle","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-11-chapter-11-lukas","category-kasus","category-nt","category-okuli","category-predigten","category-tine-illum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17305","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17305"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17305\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17309,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17305\/revisions\/17309"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17307"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17305"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17305"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17305"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=17305"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=17305"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=17305"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=17305"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}