{"id":17656,"date":"2023-03-15T10:33:19","date_gmt":"2023-03-15T09:33:19","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=17656"},"modified":"2023-03-16T09:08:57","modified_gmt":"2023-03-16T08:08:57","slug":"jesaja-547-10-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-547-10-2\/","title":{"rendered":"Jesaja 54,7-10"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gottes Mutterschoss | 19. M\u00e4rz 2023 | L\u00e4tare | Jesaja 54,7-10 | Thomas Muggli-Stokholm |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nick hat seit Jahren kaum mehr einen Bezug zur Familie. Nach allem, was vorgefallen ist, bleibt er das schwarze Schaf. Niemand sucht seine N\u00e4he, auch heute nicht, beim Abschied von seiner Mutter. Es gibt keine Abdankung, nur eine Beisetzung im engsten Familienkreis. Seine Geschwister mit ihren Familien stehen im Kreis um die Urne, die auf einem Tischchen steht. Nick steht abseits, wie gewohnt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dabei sah sein Leben einmal ganz anders aus: Er hatte einen super Job als Informatiker, eine attraktive Ehefrau, zwei wunderbare Kinder, ein tolles Haus mit Umschwung und Aussicht. Dann starb sein Vater viel zu fr\u00fch, ganz pl\u00f6tzlich und unerwartet. Nick hing sehr an ihm. Er konnte nicht umgehen mit diesem Verlust und begann zu trinken. Gelegenheit hatte er genug dazu: Gesch\u00e4ftsessen, Ap\u00e9ros, Firmenfeste, Familienfeiern. Was zuerst willkommene Ablenkung und Entspannung war, wurde zur Sucht. Bald ergaben sich Probleme beim Job, Spannungen in der Ehe, eine Abw\u00e4rtsspirale die in der Scheidung und dem Verlust der Stelle endete.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weil Nick gewaltt\u00e4tig wurde, durfte er seine Kinder am Ende nicht einmal mehr besuchen. Seit Jahren lebt er nun von der Sozialhilfe und haust in einer sch\u00e4bigen Wohnung an einer Durchgangsstrasse.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mittlerweile ist die Pfarrerin eingetroffen und der Trauerzug bewegt sich zum Grab. Hier redet die Pfarrerin von Trauer, Trost, Liebe und \u00f6sterlicher Hoffnung, das \u00dcbliche halt. Nick ist das nicht fremd. Er wuchs in einem kirchlichen Elternhaus auf und engagierte sich als Freiwilliger. Doch in allem, was das Schicksal ihm in den vergangenen Jahren zumutete, verlor er seinen Glauben. Klar: Nick ist sich bewusst, dass er nicht unschuldig ist an seiner Lage. Aber wer ist schon ohne Schuld? Und wo blieb der rettende, liebende und erl\u00f6sende Gott, als ihm Schritt f\u00fcr Schritt alles genommen wurde?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nick h\u00e4ngt so seinen bitteren Gedanken und Gef\u00fchlen nach, dass er beinahe die Beisetzung verpasst. Schon ist der G\u00e4rtner daran, die Urne ins Grab zu senken. Erde zu Erde, Staub zu Staub. Nach einem Moment des Schweigens sagt die Pfarrerin: Bei diesem Abschied finden wir Trost und Kraft in den Worten des Propheten Jesaja: Die Berge werden weichen und die H\u00fcgel wanken, meine Gnade aber wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht, der sich deiner erbarmt, der EWIGE (Jes 54,10).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nick wird unvermittelt hellh\u00f6rig. Diese Worte ber\u00fchren ihn ganz unverhofft. Vielleicht liegt das an seiner Beziehung zu den Bergen. Sie ist widerspr\u00fcchlich. Fr\u00fcher war er ein begeisterter Bergsteiger und Kletterer. Die Berge waren f\u00fcr ihn der Inbegriff von Sch\u00f6nheit, Gr\u00f6sse und Erhabenheit. Nun ist das vorbei. Nick w\u00e4re k\u00f6rperlich gar nicht mehr imstande f\u00fcr solche Touren. Berge sind f\u00fcr ihn unterdessen eher das Bild von Bedrohung und Bedr\u00fcckung: Wie Berge t\u00fcrmen sich seine Probleme um ihn auf, seine Bitterkeit, sein Schmerz \u00fcber das Verlorene.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Berge werden weichen \u2026 die Logik und der Verstand sagen Nick, dass diese Worte nichts \u00e4ndern an seiner Situation. Trauernden und Alten vermitteln sie vielleicht Trost f\u00fcr ein besseres Jenseits. Um die Berge, welche ihn umgeben, weichen zu lassen, br\u00e4uchte es drastischere Mittel als sch\u00f6ne Bibelworte. Und doch wecken sie eine tiefe Sehnsucht in Nick: Gnade, Vergebung erfahren, jemandem begegnen, der Erbarmen hat mit ihm, Frieden finden. Ist es nicht genau das, was ihm so schmerzhaft fehlt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mittlerweile hat die Pfarrerin den Segen gesprochen. F\u00fcr Nick ist es Zeit zu gehen. Am Leidmahl ist er unerw\u00fcnscht. \u00a0Zur\u00fcck in seiner trostlosen Wohnung muss er einmal mehr ank\u00e4mpfen gegen den Drang, die Not und Frustration im Alkohol zu ers\u00e4ufen. Dass er widersteht, ist f\u00fcr ihn ein kleiner Lichtblick.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nick kann sich nicht erkl\u00e4ren, warum er am Sonntag nach der Beisetzung den Gottesdienst besucht, in welchem seine Mutter abgek\u00fcndigt wird. Und dann wird erst noch das Abendmahl gefeiert. Mit diesem Ritus konnte er noch nie etwas anfangen. Doch nun sitzt er da, ganz zuhinterst, damit er sich gegebenenfalls aus dem Staub machen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu Beginn ist Nick gedanklich nicht dabei. Dann aber liest die Pfarrerin den Predigttext aus dem Jesajabuch:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine kleine Weile habe ich dich verlassen, mit grossem Erbarmen aber werde ich dich sammeln. Im Auffluten der Wut habe ich mein Angesicht eine kleine Weile vor dir verborgen,\u00a0mit immerw\u00e4hrender G\u00fcte aber habe ich mich deiner erbarmt, spricht dein Erl\u00f6ser, der EWIGE. Denn dies ist f\u00fcr mich wie die Wasser Noahs: Wie ich geschworen habe, dass die Wasser Noahs nicht mehr \u00fcber die Erde kommen, so habe ich geschworen, dir nicht zu z\u00fcrnen und dich nicht zu schelten. Denn die Berge werden weichen und die H\u00fcgel wanken, meine Gnade aber wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund wird nicht wanken, spricht, der sich deiner erbarmt, der EWIGE. (Jes 54,7-10)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun ist Nick hellwach. Was wird die Pfarrerin zu den Worten sagen, die seine Sehnsucht weckten?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie erkl\u00e4rt, dieser Text sei im Exil entstanden, in einer Krisenzeit, als Israel von Babylon erobert wurde. Die Menschen wohnen in der Fremde und trauern um ihre Angeh\u00f6rigen, die ihnen der Krieg nahm, um den Tempel, die Stadt Jerusalem und ihre sch\u00f6nen H\u00e4user, die allesamt zerst\u00f6rt und verloren sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Verbannten sind traurig und verzweifelt. Doch sie resignieren nicht und verharren nicht in der Opferrolle. Sie erkennen, dass sie mitverantwortlich sind f\u00fcr die Katastrophe. Als es dem Land gut ging, verfielen die Israeliten dem G\u00f6tzendienst. Sie vergassen Gott und seine Weisungen und ordneten Recht und Gerechtigkeit ihrer Habgier unter. Dass Gott Israel untergehen liess, ist die Strafe daf\u00fcr. Ein solches Eingest\u00e4ndnis der Schuld ist ein wichtiger Schritt aus der Opferrolle.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nick \u00fcberlegt: Wie steht es mit mir? Eigentlich bin ich in genau dieser Opferrolle gefangen. Ich bemitleide mich selbst. Ich klage dar\u00fcber, wie alle gegen mich sind, sogar Gott selbst. So entziehe ich mich der Verantwortung. Schliesslich war ich es, der das Leben nicht mehr im Griff hatte. Doch trifft es zu, dass alles \u00dcbel eine Strafe Gottes ist? Der fr\u00fche Tod meines Vaters \u2013 verursacht durch das Auffluten der Wut Gottes? Das kann doch nicht sein!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unterdessen stellt die Pfarrerin \u00e4hnliche Fragen. Sie nimmt Anstoss an den Wassern Noahs, an der Sintflut, an welche der Jesajatext erinnert. Eigentlich eine brutale Geschichte: Gott ist zornig \u00fcber die Bosheit der Menschen. Darum will er sie und alle Landtiere in der grossen Flut vernichten. Nur Noah, seine Familie und je ein Paar aller Tierarten finden Zuflucht in der Arche und \u00fcberleben. Doch ist das gerecht? Wie viele Unschuldige ertrinken j\u00e4mmerlich mit den B\u00f6sen zusammen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eigentlich geht es bis heute so: Es leiden nicht die Menschen, welche f\u00fcr Unrecht, Krieg und Gewalt verantwortlich sind, sondern die Wehrlosen und Schwachen. Das zeigt sich bei den Kriegen und Krisen in der Ukraine, im Iran, in \u00c4thiopien und vielen anderen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun ist Nick gespannt, wie die Pfarrerin das mit dem guten und gerechten Gott zusammenbringt. Sie erkl\u00e4rt, dass wir uns von g\u00e4ngigen Gottesbildern befreien m\u00fcssen. Gott ist kein Aufpasser und Oberpolizist, der sofort eingreift, straft und Ordnung schafft, wenn Menschen sich nicht an die Regeln halten. Dem tr\u00e4gt die Bibel Rechnung. Ein Beispiel ist die Geschichte von Hiob, dem Paradebeispiel eines guten und gerechten Menschen, der v\u00f6llig unschuldig alles verliert, was er hat und unfassbares Leid durchstehen muss. Der Text von Jesaja ist in diesem Licht zu lesen: Nicht jedes Ungl\u00fcck, nicht jede Verlorenheit und Verlassenheit ist die Strafe f\u00fcr menschliches Fehlverhalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dazu kommt, dass Jesaja die Zeit der Not begrenzt. Zweimal betont er, dass sie nur \u00abeine kleine Weile\u00bb w\u00e4hrt. Mehrmals hebt er dementgegen die immerw\u00e4hrende G\u00fcte, die Gnade und das Erbarmen Gottes hervor.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun ger\u00e4t die Pfarrerin ins Feuer. Sie erkl\u00e4rt, dass der hebr\u00e4ische Begriff f\u00fcr Erbarmen w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt Mutterschoss bedeutet. Dem Auffluten der Wut, dem Zorn und der Schelte stellt unser Text die weibliche Seite Gottes entgegen: Wie eine gute Mutter nimmt er die Seinen auf seinen Schoss, beh\u00fctet sie, tr\u00f6stet sie und richtet sie auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nick wird es warm ums Herz. Es ist ihm, wie wenn in ihm Berge zu weichen beg\u00e4nnen. Was sich um ihn auft\u00fcrmt, versteinerte Gef\u00fchle und Urteile, Abwehr und Misstrauen, Selbstmitleid und Selbstabwertung, beginnt zu wanken. Wenn es stimmt, was Jesaja verheisst: K\u00f6nnte Nick auf Gottes m\u00fctterlichem Schoss Trost finden, Hoffnung und Mut, sein Leben neu an die Hand zu nehmen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">W\u00e4hrend des Orgelspiels nach der Predigt arbeitet es weiter in ihm. Angenommen, er fasst sich ein Herz und ergreift die Hand, welche Gott ihm entgegensteckt. Kann sich dann sein Alltag ver\u00e4ndern? \u00a0Wann hat er es eigentlich aufgegeben, sich zu bewerben? Wann hat er die letzten seiner Freunde so versetzt, dass sie aufh\u00f6rten, nach ihm zu fragen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun steht die Pfarrerin beim Abendmahlstisch mit dem Brot und den Kelchen mit dem Traubensaft. Sie l\u00e4dt alle zur Feier ein. Nick \u00fcberlegt, ob jetzt der Moment gekommen ist, sich davonzustehlen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch da h\u00f6rt er, wie die Pfarrerin davon spricht, dass Jesus den Weg des Erbarmens zu Ende geht. Er, der Sohn Gottes, h\u00e4lt die Verlorenheit f\u00fcr uns und mit uns Menschen aus, bis zum Ende, bis in den Tod am Kreuz. So gibt es f\u00fcr jene, die ihm vertrauen, keinen Ort der totalen Verlassenheit mehr. Auch da, wo wir verzweifelt sind und alles, sogar unseren Glauben, verlieren, auch da bleibt der Gekreuzigte bei uns und schreit mit uns: Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nick kennt diese totale Verzweiflung. Auch er hat alles verloren, seinen Besitz, seine Familie, seine Freunde, seine Selbstachtung und seinen Glauben. Was, wenn es stimmt, dass einer bei ihm bleibt, Jesus, der seine Dunkelheit und Trostlosigkeit mit ihm teilt, Jesus, in welchem Gottes Gnade und Erbarmen Mensch geworden sind?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Noch nagen Zweifel in Nick. Jesus ist seit 2000 Jahren tot. Sicher, die Christinnen und Christen glauben an seine Auferstehung. Doch ist ihm seit seiner Auffahrt in den Himmel je ein Mensch begegnet? Was ist Ostern \u2013 nur eine sch\u00f6ne Idee, oder doch mehr?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun liest die Pfarrerin die Einsetzungsworte:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus nahm das Brot, dankte, brach es und sagte: Nehmt und esst! Das ist mein Leib f\u00fcr euch, das tut zu meinem Ged\u00e4chtnis.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann nahm er den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das f\u00fcr euch vergossen wird zur Vergebung der S\u00fcnden. Das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Ged\u00e4chtnis.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nick beginnt zu ahnen, was das Abendmahl bedeutet, welches Geheimnis im Brot und im Traubensaft liegt. Er geht nach vorne und empf\u00e4ngt die Zeichen der Gegenwart des Auferstandenen. Er schmeckt die Gnade und das Erbarmen von Christus im Brot und kostet seinen Frieden im Traubensaft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und er nimmt wahr, dass die Auferstehung von Jesus mehr ist als eine sch\u00f6ne Idee. Im Brot des Lebens, im Kelch des Friedens wird sie sp\u00fcrbar und erfahrbar als Hoffnung, als Kraft, die befl\u00fcgelt, sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nick will es wagen, dieser Kraft zu trauen und aus ihr sein Leben anzupacken. Er ist sich bewusst, dass dies ein Weg kleiner Schritte sein wird. Doch viele Menschen sind diesen Weg vor ihm gegangen. Andere gehen ihn mit ihm zusammen. Gott selbst geht mit, g\u00fctig, geduldig, voll Erbarmen, wie eine gute Mutter. Und er sagt den Seinen zu:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Berge werden weichen und die H\u00fcgel wanken, meine Gnade aber wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht, der sich deiner erbarmt, der EWIGE.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gottes Mutterschoss | 19. M\u00e4rz 2023 | L\u00e4tare | Jesaja 54,7-10 | Thomas Muggli-Stokholm | Nick hat seit Jahren kaum mehr einen Bezug zur Familie. Nach allem, was vorgefallen ist, bleibt er das schwarze Schaf. Niemand sucht seine N\u00e4he, auch heute nicht, beim Abschied von seiner Mutter. 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