{"id":17666,"date":"2023-03-14T13:28:43","date_gmt":"2023-03-14T12:28:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=17666"},"modified":"2023-03-16T08:46:48","modified_gmt":"2023-03-16T07:46:48","slug":"johannes-61-15-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-61-15-5\/","title":{"rendered":"Johannes 6,1-15"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">L\u00e4tare | 19. M\u00e4rz 2023 | Johannes 6,1-15 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Eva Holmegaard Larsen |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Mehrere Wege zum Text<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Geschichte hat einen Duft von Brot und Gras und warmer Haut. Wir sind mitten in der Fastenzeit, und fastet man nach alter Sitte, dann beginnt der Magen nun zu knurren \u2013 zugleich ist das die Sehnsucht nach Licht und Fr\u00fchjahr, die sich aufdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mitten in der Fastenzeit nun diese lebensfrohe Erz\u00e4hlung, wo das herrliche Brot ruhig und and\u00e4chtig von Hand zu Hand geht am grasgr\u00fcnen Berg, w\u00e4hrend die Abendsonne die Gesichter gl\u00fchen l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist eine herrliche Geschichte, es geht um Vertrauen und Gemeinschaft und das Wunderbare darin, dass da f\u00fcnftausend Menschen sitzen und sich das teilen, was da ist \u2013 und trotzdem bleibt etwas \u00fcbrig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber die Wundergeschichte von den f\u00fcnf Broten und zwei Fischen, die l\u00e4nger ausreichten als man glauben sollte \u2013 diese Geschichte kann man so leicht heruntermachen, so dass nichts anderes \u00fcbrig bleibt vor der \u00fcppigen Erz\u00e4hlung als ein kleiner magerer Rest.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn ist das nicht ein Unsinn und ein alter Aberglaube? Ist man nicht ein naiver Idiot, wenn man so etwas ernst nimmt? Und hat das alles nicht doch eine nat\u00fcrliche Erkl\u00e4rung?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja nun, das kann man durchaus meinen, wenn man es will. Es gibt drei Wege zum Christentum \u2013 so wie es drei Zugange zum Speisungswunder gibt. Und um in der Welt der Lebensmittel zu bleiben, so kommt es darauf an, was f\u00fcr einen K\u00e4se man am besten mag, den mageren, den mittleren oder den fetten K\u00e4se.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und selbst wenn man den fettarmen K\u00e4se vorzieht, ist da im heutigen Text etwas zu finden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Der magere Zugang<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der magere Weg besteht darin, dass man das Mysterium vollkommen entlarvt und nach einer nat\u00fcrlichen Erkl\u00e4rung sucht. Das ist ein wohlbekannter Weg. Kann man auf dem Wasser gehen? Nein, das kann man nicht. Das Wahrscheinlichste ist, dass da einige gro\u00dfe Steine unter der Wasseroberfl\u00e4che gelegen haben, auf denen Jesus gegangen ist \u2013 so dass es so aussah als ginge er auf dem Wasser.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kann man von den Toten auferstehen? Nein, das kann man nicht. Da war wohl jemand, der die Leiche gestohlen hat, um die Geschichte vom leeren Grab erz\u00e4hlen zu k\u00f6nnen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man kann das alles zu einer mageren Weisheit machen, so dass das ganze gleichg\u00fcltig wird. Aber hier in der Geschichte von den f\u00fcnf Broten und zwei Fischen kann die nat\u00fcrliche Erkl\u00e4rung in der Tat ganz sch\u00f6n und evangelisch sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn k\u00f6nnte man sich nicht vorstellen, dass dies geschehen ist: In dem Augenblick wo Jesus begann, von den f\u00fcnf Broten und zwei Fischen auszuteilen, da folgten alle anderen dem guten Beispiel \u2013 und die, die auch etwas zu Essen mitgebracht hatten, taten dasselbe wie Jesus und teilten, was sie mitgebracht hatten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man kann es durchaus vor sich sehen, dass die Leute dem guten Beispiel gefolgt sind und das, was sie mitgebracht hatten, mit denen teilten, die nichts mitgebracht hatten. Und auf diese Weise wurde an dem Tag alle f\u00fcnftausend satt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist durchaus keine schlechte Pointe. Jesus zeigt durch sein eigenes Beispiel, wie man sich verhalten soll \u2013 wie man ein Mensch in der Welt sein kann, der den N\u00e4chsten liebt: <em>Wir m\u00fcssen von dem, was wir \u00fcbrighaben, mit denen teilen, die nichts haben.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott liebt einen frohen Geber, sagt Paulus. Aber er sagt auch, dass jeder bzw. jede geben soll, wie es sein oder ihr Herz gebietet. Gott sieht n\u00e4mlich nicht auf die Gr\u00f6\u00dfe der Gabe, sondern die\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Freude, mit der sie gegeben wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es geht also nicht darum, uns zu etwas zu zwingen. Die Gabe ist am sch\u00f6nsten, wenn sie in Freiheit gegeben wird. Aber dann wieder andererseits: Gott hat uns ja schon so viel gegeben, dass wir reichlich haben, um zu geben.!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die gl\u00fccklichsten L\u00e4nder in der Welt sind die, die am freigiebigsten sind, sagen die \u00d6konomen. Und Paulus erg\u00e4nzt dazu, wenn er schreibt: Wer sparsam s\u00e4ht, wird auch sp\u00e4rlich ernten, wer aber reichlich s\u00e4ht, wird reichlich ernten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das gilt \u00fcberall. In unseren Ehen und Beziehungen, in der Familie, in Freundschaften, am Arbeitsplatz, in der Politik, \u00fcberall.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer reichlich s\u00e4ht, erntet auch reichlich. Und Gott liebt einen frohen Geber.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Der Mittelweg<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Satte M\u00e4gen sind jedoch nicht dasselbe wir satte Seelen. Nun muss da mehr gef\u00fcllt werden. Wir begeben uns auf dem mittleren Weg.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Mensch lebt nicht vom Brot allein \u2013 der Mensch lebt auch von Glauben, Hoffnung und Liebe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir leben von Geist. Wir leben davon, dass wir seelisch aufgetankt werden. Wir leben davon, dass wir merken, miteinander verbunden zu sein, und mit einem gr\u00f6\u00dferen Raum um uns als dem, der wir selbst ausf\u00fcllen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weir empfangen Nahrung aus den Kan\u00e4len, die nicht nur nach innen in den Magen gehen, sondern hinausreichen zu anderen Herzen und hinein in das Mysterium vom gro\u00dfen Zusammenhang und dem, was das ganze aufrechterh\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Essen ist auch mehr als nur essen. Denkt daran, wieviel Leben und Liebe in einer Mahlzeit liegt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich zu meiner alten Mutter nachhause komme und sie den ganzen Nachmittag da gestanden hat, um ein sch\u00f6nes Essen zuzubereiten, von dem sie wei\u00df, dass ich es gerne mag \u2013 ja dann kann ich sehr wohl etwas ein schlechtes Gewissen bekommen. Denn ich mit den j\u00fcngeren Kr\u00e4ften h\u00e4tte ja f\u00fcr sie kochen sollen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr meine Mutter ist die Mahlzeit, f\u00fcr die sie Zeit und Kr\u00e4fte aufwendet \u2013 viele Stunden auf ihren alten Beinen \u2013 eine Liebeserkl\u00e4rung, die meine Seele mit Licht erf\u00fcllt und bekr\u00e4ftigt, dass ich ein geliebtes Kind bin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So auch wenn wir beim Abendmahl Brot und Wein empfangen. Wir verbinden uns durch das Brot und den Wein mit dem Gott, der uns sein Herzblut gegeben hat. Und der in der kleinen rituellen Mahlzeit seine Liebe zu uns best\u00e4tigt \u2013 und wir als Geschwister um einen Tisch miteinander verbunden sind \u2013 versammelt als eine Familie, die wei\u00df: Trotz aller Probleme, die wir miteinander haben, und trotz der Familiengeschichte, die nicht immer sch\u00f6n und warm ist, geh\u00f6ren wir dennoch zusammen und werden von der Liebe umfangen, die von der Quelle selbst kommt und deshalb nie erl\u00f6scht, sondern stets weiter str\u00f6mt und unsere K\u00e4lte w\u00e4rmt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Der fette Weg<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gehen wir nun schlie\u00dflich \u00fcber zur vollfetten Begegnung mit dem Wunder. Das Wunder, wie es vor unseren Augen geschieht. Uns wird gegeben, und immer wieder gegeben \u2013 und immer wieder gereicht. Und wir empfangen immer wieder &#8211; jeden Tag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir nehmen das Wunder, das das Leben selbst ist, an mit unseren Augen, der Nase und dem Mund \u2013 sehen es um uns, atmen es ein mit jedem einzigen Atemzug und schmecken es in unz\u00e4hligen Nuancen, nur indem wir hier unter dem Himmel existieren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ist Jesus Christus <em>f\u00fcr<\/em> uns Herz, Angesicht und Stimme Gottes \u2013 sichtbar und h\u00f6rbar gegenw\u00e4rtig unter uns, dann ist <em>diese kleine Bewegung mit dem Brot und dem Fisch ein Zeichen <\/em>f\u00fcr uns, dass wir damit rechnen k\u00f6nnen, dass Gott uns st\u00e4ndig in reichem Ma\u00dfe von all dem gibt, was da ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass wir geliebt sind und jeden Tag unser Leben schmecken, riechen und einatmen. Es kommt zu uns \u2013 hinein in unsere Schale.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>In meinem Kelch ist Treu, die alle Morgen neu, voll eingeflossen,<\/em> wie es in einem alten Lied hei\u00dft.<a href=\"applewebdata:\/\/81E315C4-9F73-4B24-B31E-C5B8D6C1B845#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Alle Morgen neu &#8211; voll von Gnade, ein Fr\u00fchjahr mit voller Kraft unterwegs. Noch ein Tag auf dieser Erde. Das Leben ist wieder auferstanden, mit Morgenkaffee und Stunden, denen wir entgegensehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Gnade ohne Grenzen \u2013 immer wieder. Generation nach Generation. Ganz gleich was wir tun, um alles zu zerst\u00f6ren. Dann zieht das Morgenrot \u00fcber den Himmel, immer neu.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott l\u00e4sst das Gras wachsen und das Brot flie\u00dfen \u2013 als ein Zeichen daf\u00fcr, dass dies alles da ist. Alles, was einen Menschen froh machen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nimm hin und iss. Es ist genug da. Auch genug von der Liebe, die von Gott kommt. Das vollfette Wunder schenkt uns den Glauben daran, dass f\u00fcr Gott von allem immer mehr da ist. Mehr Fr\u00fchjahr. Neues Leben, das aus all dem erw\u00e4chst, was vergeht. Leben jenseits die wir ausk\u00e4mpfen m\u00fcssen. Mehr Vergebung, wenn wir trotzdem nicht so gut und freigiebig sind, wie wir sein sollten. Mehr Freude, wenn wir glaubten, die Freude sei vorbei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mehr Leben, wenn unsere Tage auf Erden eines Tages vorbei sind. Von Gott ist immer mehr zu erwarten. Das ist die vollfette, nahrhafte Botschaft in dem kleinen Esspacket des heutigen Evangeliums. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Pastorin Eva Holmegaard Larsen<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>N\u00f8debovej 24, N\u00f8debo, 3480 Fredensborg<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>E-mail: ehl(at)km.dk<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/81E315C4-9F73-4B24-B31E-C5B8D6C1B845#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Lied von Kingo, D\u00e4nisches Gesangbuch Nr. 743, V. 2, hier zitiert nach dem Deutsch -D\u00e4nischen Kirchengesangbuch. Nr. 743.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00e4tare | 19. M\u00e4rz 2023 | Johannes 6,1-15 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Eva Holmegaard Larsen | Mehrere Wege zum Text Die Geschichte hat einen Duft von Brot und Gras und warmer Haut. 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