{"id":17835,"date":"2023-03-21T14:46:07","date_gmt":"2023-03-21T13:46:07","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=17835"},"modified":"2023-03-21T14:46:27","modified_gmt":"2023-03-21T13:46:27","slug":"lukas-126-38-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-126-38-2\/","title":{"rendered":"Lukas 1,26-38"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Judika | 26.03.2023 |\u00a0Lk 1,26-38 (d\u00e4nische Perikopenordnung<a href=\"applewebdata:\/\/359FDF7E-D2EC-4C5A-A34F-DFBC208406C9#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>) |\u00a0Anna Jensen |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo gibt es Hoffnung? Es gibt fast nichts mehr Hoffnungsvolles als ein neues Leben, das entsteht. Das r\u00fchrt unsere Herzen, wenn ein Kind geboren wird, wenn wir h\u00f6ren, dass neues Leben erwartet wird. Heute ist es der Tag von Maria. Wir singen Loblieder und preisen Maria als Freundin des Himmels, sie, die den Sohn Gottes unter ihrem Herzen trug.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir vergessen oft, dass alles m\u00f6glich ist f\u00fcr Gott. Wenn wir keinen Ausweg sehen aus einer aussichtslosen Lage, dann glauben wir nicht an einen Ausweg.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als ich Kind war, stand da mitten in Europa eine Mauer, die Ost und West trennte.\u00a0 Im Osten war der Kommunismus mit einem totalit\u00e4ren Regime, im Westen Freiheit und Demokratie. Die Mauer war eine Folge des Friedensabkommens nach dem Zweiten Weltkrieg, das war die Wirklichkeit. Sie teilte Europa fast wie ein Naturgesetz. Aber dann wechselte die Windrichtung. Woran niemand so richtig zu glauben wagte, das geschah, eine Befreiung fand statt, und pl\u00f6tzlich \u00f6ffneten sich die Grenzen, die Mauer fiel, und die Leute konnten wieder Freunde und Verwandte besuchen, wir konnten frei reisen. Was unm\u00f6glich schien, wurde m\u00f6glich. Die deutsche Rockband Scorpions schrieb ein Freudenlied, ein Loblied, Wind of Changes, das ein Riesenhit wurde. Was da geschah, als die Mauer niedergerissen wurde, war einfach phantastisch. Davon hatten wir nicht zu tr\u00e4umen gewagt, viele erlebten es als ein g\u00f6ttliches Eingreifen, \u201emagic of the Moment On a glory night\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jetzt bauen wir wieder Mauern. Wir schaffen Feindbilder von dem Volk, das die Scorpions in ihrem Lied \u201eunsere Br\u00fcder\u201c nannten, wir schicken Soldaten nach Lettland in der Hoffnung, dass der Krieg in der Ukraine bleibt und sich nicht ausbreitet, wir machen uns unabh\u00e4ngig vom Handel mit Russland, und unsere Hoffnung auf eine dauerhafte friedliche L\u00f6sung ist wie eine sp\u00e4rliche Flamme, die im Winde flackert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nichts ist unm\u00f6glich f\u00fcr den Herren. Sowohl in Bezug auf das Auto als auch in der Weltgeschichte hat es Ver\u00e4nderungen gegeben, die niemand f\u00fcr m\u00f6glich hielt. Und das kann wieder geschehen! Die Verk\u00fcndigung Mari\u00e4 ist eine Geschichte der Hoffnung. Da ist Hoffnung f\u00fcr die Welt, das Gute wird siegen, denn Gott ist st\u00e4rker.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kinder und das Fr\u00fchjahr k\u00f6nnen uns Hoffnung geben, aber es herrscht noch immer Finsternis in unserem Leben. Der Tod existiert, Krieg und Missmut existieren. Wenn der Verzweifelte fragt, wo die Hoffnung ist, gen\u00fcgt es dann auf Bilder von Babys, von kleinen Hunden und Sonnenaufg\u00e4ngen zu verweisen? Kann das unsere Finsternis verdr\u00e4ngen, unsere Klimaangst, die Spaltungen und Fragmentierungen in unserer Gesellschaft, die Krise des Gesundheitswesens, den Krieg? Gen\u00fcgen ein paar Sonnenstrahlen, um unsere frierenden Winterherzen zu erw\u00e4rmen, oder brauchen wir ein st\u00e4rkeres Licht, ein Licht so stark, dass es unser Leben, unsere Zukunft aufhellen kann?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am ersten Advent sangen wir von der \u201eHeil\u2019gen Nacht, die Geburt unsres Herrn bracht Licht in das Dunkel wie nie ein Stern\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/359FDF7E-D2EC-4C5A-A34F-DFBC208406C9#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>.\u00a0 Als der Heilige Geist im Scho\u00df der Maria wohnte, ging ein Licht auf. Das konnte vom menschlichen Auge nicht gesehen werden, aber bei Lukas wird das Wunder erz\u00e4hlt: Als die Eltern Marias h\u00f6rten, was Maria widerfahren war, schickten sie Maria in das Bergland Jud\u00e4as zu ihrer Verwandten Elisabeth, die mit dem Priester Zacharias verheiratet war. Elisabeth war schwanger geworden in einer fast genauso mirakul\u00f6sen Weise wie Maria. Elisabeth war alt geworden und nicht mehr eine junge Frau. Dennoch w\u00fcnschten sie und Zacharias sich so sehr ein Kind. Eines Tages, als Zacharias den Dienst im Tempel versah, erschien ein Engel vor ihm und sagte: \u201eF\u00fcrchte dich nicht Zacharias \u2026 Elisabeth wird dir einen Sohn geb\u00e4ren, und dem sollst du den Namen Johannes geben\u201c. Die alte Frau Elisabeth war also schwanger geworden auf genauso wundersame Weise wie Maria. Als Elisabeth die T\u00fcr \u00f6ffnete, h\u00fcpfte das Kind vor Freude in ihrem Leibe, und sie wurde erf\u00fcllt vom heiligen Geist und rief: \u201eGesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Kind im Leibe der Elisabeth war Johannes, der sp\u00e4ter den Beinamen T\u00e4ufer erhielt. Schon im Mutterleibe wusste er, dass Jesus das Licht ist. Aus dem Scho\u00df der Maria sollte das Licht in die Welt kommen. Viele Jahre sp\u00e4ter begegneten sich die beiden wieder, als Johannes Jesus im Jordan taufte und sich die Himmel \u00fcber ihm \u00f6ffneten,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit Jesus kam das Licht in die Welt. In Generationen hat es geleuchtet, und wir haben seitdem Weihnachten und Ostern gefeiert, die Hoffnung ist lebendig, das Licht ist bei uns, aber da ist noch immer Finsternis in der Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo findest du Hoffnung? Viele D\u00e4nen feiern Weihnachten, ohne eigentlich an Gott zu glauben. denn die Erz\u00e4hlung von einem Kind, das geboren wird, gibt uns Hoffnung. Aber es werden viele Kinder geboren, ja in Wirklichkeit so viele, dass die Erde sie kaum ern\u00e4hren kann, wenn wir in dem jetzigen Tempo so weitermachen. Ich h\u00f6re von jungen Menschen, die so wenig Vertrauen in die Zukunft haben, dass sie z\u00f6gern, Kinder in die Welt zu setzen. In dem d\u00e4nischen Fernsehprogramm \u201eDer letzte Breitengrad\u201c reisen die Enkel des Autors Troels Kl\u00f8vedal zum Nordpol, denn, wie sie sagen: \u201eWir m\u00fcssen jetzt los. In zehn Jahren ist es zu sp\u00e4t, da k\u00f6nnen wir nicht mehr den Nordpol betreten, da das Eis zu einem offenen Meer geworden ist.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWenn ich das Licht ausmache und den Abfall sortiere, tue ich das f\u00fcr euch\u201c, habe ich einmal zu jungen Menschen gesagt, damit ihr auch eine Erde habt, auf der man wohnen kann\u201c. Den jungen Leuten war das egal, die wollten keine T\u00fcr schlie\u00dfen, um die K\u00e4lte nicht hereinzulassen. \u201eDas ist doch egal\u201c, sagten sie, \u201ediese Generation hat alles aufgebraucht!\u201c \u201eAber deshalb k\u00f6nnen wir doch nicht aufgeben\u201c, wende ich ein, \u201ewir k\u00f6nnen doch nicht einfach unbegrenzt verbrauchen!\u201c \u201eDoch\u201c, antworteten sie, \u201ewir k\u00f6nnen genauso gut das Beste daraus machen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist es so in unserer Zeit, dass wir genauso gut das Beste daraus machen k\u00f6nnen? Unser privilegiertes Leben genie\u00dfen, weil die Zukunft finster und d\u00fcster aussieht? Unsere Sorgen mit Schokolade und einer guten Netflix Serie bet\u00e4uben, und wenn uns etwas fehlt, worauf oder wor\u00fcber wir uns freuen k\u00f6nnen, dann bestellen wir eine Skiurlaub oder eine Reise in den sonnigen S\u00fcden und \u00fcbersch\u00fctten uns dabei selbst und einander mit <em>Positivit\u00e4t<\/em> in der Form von lustigen und merkw\u00fcrdigen Bildern i den sozialen Medien. Wir sollten uns nicht so viel Gedanken machen \u00fcber die Dinge. <em>Carpe diem<\/em>, genie\u00dfe den Tag, denn in einige Jahren ist es zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dadurch wird sich die Welt nicht \u00e4ndern. Die Welt \u00e4ndert sich erst, wenn die Hoffnung zum Handeln f\u00e4hrt. Wenn wir es wagen, zu tr\u00e4umen und auf eine bessere Welt zu hoffen, wenn wir uns selbst aktiv in den Kampf begeben, <em>da<\/em>geschieht etwas. Wir k\u00f6nnen nicht die ganze Welt retten, nein, das wollen wir Christus \u00fcberlassen, aber wir k\u00f6nnen dazu beitragen, die Zukunft zu gestalten, die auf uns und unsere Kinder wartet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der amerikanische Soziologe Arlie Hochschild hat viele Jahre lang \u00fcber Spaltungen geforscht.\u00a0 Warum verliert die Gesellschaft die Kraft zum Zusammenhalt? Warum entstand die amerikanische Teaparty-Bewegung, was brachte die Amerikaner aus den Randgebieten dazu, Trump zu w\u00e4hlen, obwohl seine Politik nichts f\u00fcr sie tut? Die Spaltung der Gesellschaft findet man auch in D\u00e4nemark. Wie spalten uns in wir \u2013 und die andren. Die feinen Kopenhagener Salons und die Leute auf dem Lande, die das Gef\u00fchl haben, dass ihnen alles genommen wird. Wir leben in unserem eigenen Segment, und sehen nicht, was andere brauchen. Gibt es Hoffnung auf eine bessere Zukunft? \u201eDoch\u201c, sagt Arlie Hochschild, \u201eda kommt eine Gegenbewegung.\u201c Es m\u00fcssen <em>Empathie-Br\u00fccken<\/em> gebaut werden. In den USA ist eine neue Bewegung entstanden: \u201eThe American Exchange Project\u201c, wo Sch\u00fcler von Gymnasien aus 23 Staaten aus dem Norden und S\u00fcden einander besuchen und mit einander sprechen. In D\u00e4nemark haben wir die \u201eNachschulen\u201c und Heimvolkshochschulen. Hier k\u00f6nnen sich Kinder aus allen Bev\u00f6lkerungsschichten begegnen, aber es dominieren vor allem Kinder der Mittelklasse. Kinder von Einwanderern fehlen, und das ist schade, denn die Kraft des Zusammenhalts entsteht, wenn alle miteinander reden, wenn die Empathie weiter reicht als zu den eigenen Leuten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt keimende Hoffnung, wenn wir nur genau hinsehen, aber um unsere Augen zu \u00f6ffnen, brauchen wir die Hoffnung, die Grundhoffnung. Die Grundhoffnung, dass Gott die Welt geschaffen hat in seine G\u00fcte, dass er es gut mit uns meint, dass sich Gott seiner Menschen annimmt. Die Grundhoffnung ist dies: Auch wenn es schwarz f\u00fcr uns aussieht, so hat Gott einen Weg nach vorn, denn nichts ist unm\u00f6glich f\u00fcr den Herren! Das Kind im Bauch der Maria ist noch nicht ein kleines Kind, nein, es ist der Heiland der Welt. Nichts ist unm\u00f6glich f\u00fcr Gott. Die Zukunft liegt in seiner Hand. In Maria hat er seinen Keim gepflanzt, zu Trost und Hoffnung f\u00fcr uns. Das Kind soll genannt werden der Heilige, Sohn Gottes. Er soll aufwachsen und vom Reich Gottes lehren. Er wird uns einladen zur Gemeinschaft mit Gott, er will und das Brot und den Wein reichen, und er wird die Macht des B\u00f6sen brechen, indem er f\u00fcr uns in den Tod geht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da ist Licht, da ist Hoffnung. Es gibt zwar Finsternis in der Welt, aber wenn wir die Orientierung verlieren, k\u00f6nnen wir das Licht nicht sehen, so nicht deshalb, weil die Finsternis gesiegt hat, nein, es ist, weil der Kampf noch nicht vorbei ist. Am Ostermorgen zerbrach Gott die Macht des Todes, das Reich Gottes bricht hervor unter uns., das Licht wir schlie\u00dflich siegen, weil nichts unm\u00f6glich ist f\u00fcr Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Hoffnung wurde empfangen durch den Heilige Geist unter dem Herzen Marias. Der Heilige Geist ist unser Taufgeschenk, so dass auch wir durch die Kraft des Heiligen Geistes die Hoffnung in unseren Herzen empfangen k\u00f6nnen. Die Hoffnung n\u00e4hrt uns und gibt uns Kr\u00e4fte und Mut, Platz zu machen f\u00fcr des Reich Gottes. Deshalb singen wir heute in unseren Lobliedern f\u00fcr Maria und das Kind, das sie unter ihrem Herzen tr\u00e4gt. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gebet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gelobt seist du Gott, der du uns durch Maria deinen Sohn gegeben hast. Das aufgehende Licht aus der H\u00f6he hat uns besucht. Wir bitten dich: Leuchte f\u00fcr die, die im Finstern und im Schatten des Todes sitzen. F\u00fclle uns mit Licht, Hoffnung und Liebe, so dass wir jeden Tag leben k\u00f6nnen im Vertrauen auf deine Gnade und F\u00fcrsorge und daran genug haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten dich, sei du nahe bei all denen, die auf der Flucht sind und nicht wissen, wo sie Brot und Hoffnung finden sollen. Sch\u00fctze uns vor der Gewalt des Krieges und gib und Mut, denen zu helfen, die zu uns kommen. Erinnere uns t\u00e4glich daran, dass die Erde mit all dem, was in ihr ist, von dir geschaffen und gewollt ist, und dass wir deshalb die Sch\u00e4tze der Erde besonnen und verantwortungsvoll f\u00fcr unsere Mitmenschen gebrauchen. Wir danken f\u00fcr die Taufe, in der du uns zu deinen Kindern machst, f\u00fcr das Brot und den Wein, wo du uns dich selbst gibst. Sei mit aller Obrigkeit, unserem Parlament, der K\u00f6nigin Margrethe und ihrer ganzen Familie. Sei mit der Kirche hier in unserer Gemeinde und der christlichen Kirche in der ganzen Welt. Lass uns alle vereinen in einer Gemeinschaft mit dir. Bewahre uns in der Hoffnung und im Glauben an dein Reich. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastorin Anna Jensen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">5230 Odense M<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-mail: <a href=\"mailto:ansj@km.dk\">ansj(at)km.dk<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/359FDF7E-D2EC-4C5A-A34F-DFBC208406C9#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> In D\u00e4nemark wird dieser Sonntag als Tag der Verk\u00fcndigung Mari\u00e4 begangen.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/359FDF7E-D2EC-4C5A-A34F-DFBC208406C9#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> D\u00e4nisches Adventslied von Grundtvig, D\u00e4nisches Gesangbuch 74, V. 1, hier nach dem Deutsch-D\u00e4nischen Kirchengesangbuch 74, V. 1.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Judika | 26.03.2023 |\u00a0Lk 1,26-38 (d\u00e4nische Perikopenordnung[1]) |\u00a0Anna Jensen | Wo gibt es Hoffnung? Es gibt fast nichts mehr Hoffnungsvolles als ein neues Leben, das entsteht. 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