{"id":17891,"date":"2023-03-28T13:51:15","date_gmt":"2023-03-28T11:51:15","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=17891"},"modified":"2023-03-28T13:52:04","modified_gmt":"2023-03-28T11:52:04","slug":"johannes-1212-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1212-19\/","title":{"rendered":"Johannes 12,12-19"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Hosianna! | Palmsonntag| 02.04.2023 | Joh \u00a012,12-19 | Eberhard Busch |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Joh. 12,12-19: Als am n\u00e4chsten Tags die gro\u00dfe Menge, die aufs Fest gekommen war, h\u00f6rte, dass Jesus\u00a0 nach Jerusalem kommen werde, nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrieen: Hosianna, Gelobt sei der da kommt im Namen des Herrn, der K\u00f6nig von Israel. Jesus aber fand einen jungen Esel und setzte sich darauf, wie geschrieben steht: F\u00fcrchte dich nicht, du Tochter Zion, siehe dein K\u00f6nig kommt und reitet auf einem Eselsf\u00fcllen. Solches verstanden seine J\u00fcnger zuvor nicht; doch als Jesus verherrlicht war, da dachten sie daran, dass dies von ihm geschrieben stand und man so an ihm getan hatte. Die Menge aber, die mit ihm war, als er Lazarus aus dem Grabe rief und von den Toten auferweckte, bezeugte diese Tat, er habe dieses Zeichen getan. Darum ging ihm auch die Menge entgegen, weil sie h\u00f6rten, er habe dieses Zeichen getan. Die Pharis\u00e4er aber sprachen untereinander: Ihr seht, dass ihr nichts ausrichtet. Alle Welt l\u00e4uft ihm nach.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach dem Bibeltext f\u00fcr unsere heutige Predigt ist ein Lied gedichtet worden. Es ist das einzige, das der Schriftsteller Friedrich R\u00fcckert verfasst hat. Und zwar im Jahr 1834, als wenig zuvor zwei seiner Kinder zum Schmerz ihrer Eltern gestorben waren. In den Versen wird darauf angespielt, mit dem Gebetswunsch: \u201eO komme du auch jetzt aufs neue \/ zu uns, die wir sind schwer verst\u00f6rt.\u201c Und so beginnt der Choral im ersten Vers: \u201eDein K\u00f6nig kommt in niedern H\u00fcllen, \/ ihn tr\u00e4gt der lastbarn Eslin F\u00fcllen \/ empfang ihn froh, Jerusalem! \/ Trag ihm entgegen Friedenspalmen, \/ bestreu den Pfad mit gr\u00fcnen Halmen, \/ so ists dem Herren angenehm.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am heutigen Palmssonntag denken wir an eben das, was Friedrich R\u00fcckert in Verse gesetzt hat. Wir denken an den Einzug Jesu in Jerusalem, an den sonderbaren Aufmarsch, von dem unser Predigttext redet. An manchen Orten wird seit alters daran erinnert, und dies so, dass die Leute mit frischen gr\u00fcnen Zweigen in die Kirche zum Gottesdienst einziehen. Als f\u00e4nde die Geschichte von damals gerade heute gerade bei uns statt! Und sind wir nicht tats\u00e4chlich mit dabei? \u2013 bei den Vielen, die h\u00f6rten, \u201edass Jesus nach Jerusalem kommen werde; da nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrieen Hosianna, Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn, der K\u00f6nig von Israel.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist eine begeisterte Begr\u00fc\u00dfung, die dem Ank\u00f6mmling zuteil wird. So wie man das bei ber\u00fchmten Menschen macht, dass man ihnen Blumenstr\u00e4u\u00dfe zuwirft, wenn sie sich dem Publikum zeigen. So auch hier: Sie gehen ihm l\u00e4rmend entgegen, gespannt, weil schon zuvor Verbl\u00fcffendes von ihm Tagesgespr\u00e4ch war. Ist es nicht gro\u00dfartig, dass er einen gestorbenen Lazarus in seinem Grab angesprochen hat. Er hat damit seine Grabruhe gest\u00f6rt. Er hat sie unterbrochen. Offenbar wendet er sich dem zu, vor dessen Ber\u00fchrung seine Schwestern warnen. Offenbar findet er sich nicht damit ab, dass Menschen nach ihrem Tod einfach nicht mehr da sind. Er sorgt daf\u00fcr, dass man wieder mit ihnen reden kann. <em>Und<\/em> es bleibt dabei, dass man mit ihm zu rechnen hat: Hosianna, der kommt im Namen Gottes, des Herrn. Der sei, der ist K\u00f6nig in Israel.\u00a0 Sein Kommen kann ein Trost sein und das war den Eltern Friedrich und Luise R\u00fcckert angesichts des Tods ihrer Kinder ein Trost.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber warum kommt der so laut Begr\u00fc\u00dfte auf einem Esel daher? Wenn er doch ein K\u00f6nig genannt wird, warum kommt er dann nicht auf einem m\u00e4chtigen Ross? Modern gesprochen, warum nicht in einem majest\u00e4tischen Bentley, statt in dem Auslaufmodell eines \u201eTrabi\u201c? \u201eSiehe, dein <em>K\u00f6nig<\/em> kommt \u2013 und reitet auf einem <em>Eselsf\u00fcllen<\/em>.\u201c Sein Thron ist der R\u00fccken eines armseligen Tiers. Was f\u00fcr ein merkw\u00fcrdiger Herrscher! Ein Esel? &#8222;Pass auf, du Esel!&#8220; schimpft man, wenn man jemanden bei einer Dummheit erwischt hat. Dabei sind Esel gar nicht dumm. Doch redet man sprichw\u00f6rtlich von einem \u201est\u00f6rrischen Esel\u201c. Ja, er ist st\u00f6rrisch, weil er sich durchaus nicht auf ein Kommando in ein Abenteuer st\u00fcrzt, worin er umkommt. Dass hier eine Eselin das nicht mit ihr machen l\u00e4sst, das ist klug von ihr. Aber in unsrem Fall tr\u00e4gt sie ihren Reiter mit Geduld. Vielleicht wei\u00df sie besser als mancher Kluge, wen sie tr\u00e4gt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es hat n\u00e4mlich einen anderen Grund, warum Jesus auf einer Eselin in Jerusalem einzieht. Er tut etwas, was von langer Hand her schon in Aussicht gestellt ist. Er tut es im Einklang mit einem alttestamentlichen Propheten, der geschrieben hatte (Sacharja 9,9): Jauchze laut, denn dein K\u00f6nig kommt zu dir, arm, dem\u00fctig, &#8222;in niedern H\u00fcllen&#8220;, eben nicht auf dem hohen Ross. Dieser vormalige Prophet wei\u00df es, der rechte K\u00f6nig ist ganz anderer Art: Er kommt von Lasten gebeugt, anfechtbar, nicht mit zackigen Stiefeln. Er kommt sanft daher. Sanft? Manche lieben es, wenn es hei\u00df her und zu geht. Some like it hot. Nein, Er kommt z\u00e4rtlich des Wegs, r\u00fccksichtsvoll, friedfertig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und er ist dadurch verletzlich. Mit dem Palmsonntag beginnt die Passionswoche. Der Gefeierte, befindet sich auf dem Abstieg. Es beginnt sein Todesmarsch hin zum Kreuz. Er erleidet selbst, was jener Lazarus erlitten hat.\u00a0 Da verwelken die gr\u00fcnen Zweige. Da rufen die Leute nicht mehr \u201eHosianna. Gelobt sei, der da kommt.\u201c Jetzt haben sie\u00b4s v\u00e9rgessen, was sie gestern noch ausposaunt haben. Jetzt liegt ihnen der Schrei auf der Zunge: Weg mit dem! Schnell kann ein Hurra-Geschrei umkippen in ein: \u201ePfui dem Abweichler!\u201c Auf Menschenmassen ist kein Verlass. \u201eWir schaufeln das Grab in den L\u00fcften\u201c, hei\u00dft es in der Todesfuge des Juden Paul Celan \u00fcber das Morden in Auschwitz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie kommt es in diesem Fall zu der Abwendung von Jesus? Er, der \u201ein niedern H\u00fcllen&#8220; erscheint, ist gleichwohl K\u00f6nig. Er, dem die Leute Hosianna zugejubelt haben, und die ihn dann beseitigen lassen wollen, er sagt Ja zu der Frage des verantwortlichen Kommissars Pilatus. Bist du der Juden K\u00f6nig? Er antwortet: Du sagst es. (Johannes 18,37). \u201eAch gro\u00dfer K\u00f6nig, gro\u00df zu allen Zeiten!\u201c Er, der Hohe, ist in der Tiefe, und der in der Tiefe, der ist obenauf. Er ist wie ein \u201eK\u00f6nig ohne Land&#8220;, wie ein Kaiser als Bettler, aber so ist er an der Macht. Wer kann das verstehen? Die Menschen haben es damals jedenfalls nicht verstanden, wie sie auch nicht verstanden haben, dass darin sich als wahr erwies, was bereits im Buch Sacharja bekannt ist. Es lag wie eine Binde vor ihren Augen. Sie begriffen es nicht, obwohl es doch jener Prophet schon aussprach: Dein K\u00f6nig kommt zu dir, arm. Spotten wir nicht \u00fcber die Leute damals! Es gibt Zeiten, in denen wie in einer Pandemie Scharen von Menschen, ganze V\u00f6lker solche Binde vor ihren Augen haben und die Wahrheit nicht sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch es gibt f\u00fcr sie mit einem Mal eine erhellende Aufkl\u00e4rung. Davon redet unser Predigttext: \u201eSolches verstanden seine J\u00fcnger zuvor nicht; <em>doch als Jesus verherrlicht war<\/em>, da dachten sie daran, dass dies von ihm geschrieben stand und man so an ihm getan hatte.\u201c Es gibt Versch\u00fcttetes, \u00fcber das <em>kein<\/em> Gras w\u00e4chst. Es gibt Verborgenes, Dunkles, Unverstandenes \u2013 und \u201ees kommt doch an die Sonnen\u201c. Es lichtet sich. An Ostern gehen ihnen die Augen auf. Sie sehen, was ihnen ein R\u00e4tsel war:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der K\u00f6nig, ja, er ist wohl armselig, im Vergleich mit den Geldm\u00e4chten und Machtmenschen dieser Welt \u2013 <em>und<\/em><em>dennoch<\/em>, sagt er, ich <em>bin<\/em> ein K\u00f6nig. Dieses &#8222;dennoch&#8220; schl\u00e4gt ein neues Buch auf. Er ist nicht widerlegt durch seine Hinrichtung. Der Sieg \u00fcber den Tod des Lazarus liegt in seiner Hand. In dem vorhin angef\u00fchrten Lied hei\u00dft es, was das bedeutet, dass zur Erholung der Menschen dieser K\u00f6nig \u201ein niedern H\u00fcllen&#8220; zu ihnen kommt: \u201eO m\u00e4chtger Herrscher <em>ohne Heere<\/em>, \/ gewaltger K\u00e4mpfer <em>ohne<\/em> Speere, \/ o <em>Friedensf\u00fcrst <\/em>von gro\u00dfer Macht. &#8230;\u201c Er ist ein K\u00f6nig von\u00a0 anderer Art \u2013 das ist das Neue. Er steht quer zu dem, was in unsrer Welt gang und g\u00e4be ist, er, der &#8222;Friedef\u00fcrst&#8220;.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er kommt dabei nicht aus eigenem Antrieb, kommt nicht im eigenen Namen daher. Er kommt \u201eim Namen Gottes&#8220;. Und hier sehen wir, wer Gott ist und was Gott will, wir sehen es darin, dass er K\u00f6nig ist in seiner Sympathie mit den Zur\u00fcckgesetzten. Ein Held voll Leidenschaft f\u00fcr die Bedr\u00e4ngten, f\u00fcr die Verdr\u00e4ngten. Er unterschreibt den Titel des Buchs der Iranerin Gilda Sahebi: \u201eUnser Schwert ist Liebe.&#8220; Er ist stark in seiner Liebe. Mit gutem Grund kann er uns sagen: \u201eF\u00fcrchte dich nicht. Dein K\u00f6nig kommt.\u201c Sein Eintreten treibt die Furcht aus. Seine Liebe ist\u00a0 grenzenlos. Kein geschlossener Schlagbaum h\u00e4lt sie auf. Sie ist so gro\u00df, dass ihm darin selbst der Tod keine Grenze setzt. Wie Jesus es gezeigt hat, als er Lazarus aus dem Grab ans Licht rief. Der Name \u201eLazarus\u201c hei\u00dft auf deutsch: Gott hilft. Wer in seiner Hand ist, der wird leben, auch wenn er stirbt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u201eAlle Welt l\u00e4uft ihm nach&#8220;, so wird es am Ende unserer Geschichte gesagt. Bei all ihrer Blindheit, die Volksmenge, die ihm nachgelaufen ist, hatte doch so unrecht nicht. \u201eAlle Welt\u201c, dagegen k\u00f6nnen auch die Zweifler \u201enichts ausrichten\u201c. \u201eAlle Welt\u201c, das meint ja mehr als die Leute damals. \u201eAlle Welt&#8220;?\u00a0 wie w\u00f6rtlich d\u00fcrfen wir das nehmen? Alle Welt!, nehmen wir es getrost w\u00f6rtlich! Wer ist alles mit dabei? Alle. Das sehen wir bei weitem nicht. Aber wir sind eingeladen, uns dem verborgenen Aufmarsch anzuschlie\u00dfen, der mit Friedenspalmen durch die Zeiten geht. Auch in unserer Zeit. Von Jesus ist denen von vorgestern gesagt: \u201eDu sollst deinen N\u00e4chsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde. Tut wohl denen, die euch hassen&#8220; (Matth 5,43f).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schlie\u00dfen wir mit dem Gebet in dem Lied von Friedrich R\u00fcckert, von dem wir zu Anfang der Predigt h\u00f6rten: \u201eO komme du auch jetzt aufs neue \/ zu uns, die wir sind schwer verst\u00f6rt.&#8220; \u201eO lass dein Licht auf Erden siegen, \/ die Macht der Finsternis erliegen \/ und l\u00f6sch der Zwietracht Glimmen aus, \/ dass wir, die V\u00f6lker und die Thronen, \/ vereint als Br\u00fcder, Schwestern wohnen \/ in deines gro\u00dfen Vaters Haus.\u201c Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Eberhard Busch<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&lt;ebusch@gwdg.de&gt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hosianna! | Palmsonntag| 02.04.2023 | Joh \u00a012,12-19 | Eberhard Busch | Joh. 12,12-19: Als am n\u00e4chsten Tags die gro\u00dfe Menge, die aufs Fest gekommen war, h\u00f6rte, dass Jesus\u00a0 nach Jerusalem kommen werde, nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrieen: Hosianna, Gelobt sei der da kommt im Namen des Herrn, der K\u00f6nig von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":17895,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,157,114,322,693,349,3,699,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-17891","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-eberhard-busch","category-kapitel-12-chapter-12-johannes","category-kasus","category-nt","category-palmsonntag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17891","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17891"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17891\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17893,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17891\/revisions\/17893"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17895"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17891"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17891"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17891"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=17891"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=17891"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=17891"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=17891"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}