{"id":17928,"date":"2023-04-02T19:10:55","date_gmt":"2023-04-02T17:10:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=17928"},"modified":"2023-04-03T16:40:33","modified_gmt":"2023-04-03T14:40:33","slug":"kolosser-213-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/kolosser-213-20\/","title":{"rendered":"Kolosser 1,13\u201320"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">You never walk alone | Sexagesimae | 07.04.2023 | Kol 1,13\u201320 | Christoph Kock |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Stummer Protest<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das erste Spiel f\u00fcr die Mannschaft w\u00e4hrend der Fu\u00dfball WM. Die 11 M\u00e4nner haben sich untergehakt, w\u00e4hrend die Nationalhymne abgespielt wird. Sie sind ein Team. Die anderen, die neben ihnen stehen, hatten eben \u201eGod save the King\u201c gesungen, noch etwas ungewohnt, aber dennoch inbr\u00fcnstig. Sie haben sich f\u00fcr das Turnier viel vorgenommen. Jetzt singt keiner mit. Stumm blicken die M\u00e4nner im roten Trikot in die Ferne. Im Iran wird die \u00dcbertragung unterbrochen. Die ohne Zensur zuschauen k\u00f6nnen, sehen f\u00fcr einen Moment eine Frau mit wei\u00dfem Kopftuch, die auf den R\u00e4ngen steht und applaudiert w\u00e4hrend ihr die Tr\u00e4nen \u00fcber die Wangen laufen. Bei der Berichterstattung steht die Niederlage des iranischen Teams im Hintergrund. Statt um den Ball dreht es sich um dieses Zeichen der Mannschaft angesichts der staatlichen Gewalt im Iran. Proteste werden unterdr\u00fcckt, Todesurteile verh\u00e4ngt und vollstreckt. Kameras fangen das Motto \u201eFrau, Leben, Freiheit\u201c ein, dass Iranerinnen und Sympathisanten auf T-Shirts ins Stadion gebracht haben. Die Mannschaft steht unter Druck. Auf der einen Seite Erwartungen derer, die protestieren und sich \u00f6ffentlichkeitswirksam Solidarit\u00e4t w\u00fcnschen. Auf der anderen Seite das Regime, dass Repressalien gegen die Mannschaft und deren Familien in der Hand hat. Und ein Gastgeber, der solche Zeichen aus den Stadien fernhalten will. Beim n\u00e4chsten Spiel vier Tage sp\u00e4ter singen die M\u00e4nner die Hymne mit. Ohne Begeisterung, aber ihre Lippen bewegen sich, w\u00e4hrend die Kamera an ihren Gesichtern entlangf\u00e4hrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Karfreitagshymne<a href=\"applewebdata:\/\/6D743E4C-D00B-4EF8-BF8B-62130824E042#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist Karfreitag. An diesem Tag sind Lieder auf Moll gestimmt. Leid, Ohnmacht, Tod geben den Ton an. Das Kreuz ist gro\u00df, es wiegt schwer. Wie die Folgen der S\u00fcnden und das, was Gott getan hat, um sie zu \u00fcberwinden. Der Einzelne steht im Mittelpunkt, wie Gott dich und mich durch das Opfer seines Sohnes erl\u00f6st hat. Gemeinschaft kommt kaum auf. Still zur Kirche, still nach Hause. Zusammenklang und Teamwork halten sich heute im Hintergrund. Und doch ist f\u00fcr Karfreitag eine Hymne vorgesehen. Ohne Musik, die ist abhandengekommen. Aber der Text ist noch da. Die Hymne steht in der Bibel, im Kolosserbrief, im 2. Kapitel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Gott hat uns errettet aus der Macht der Finsternis<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und hat uns versetzt in das Reich seines geliebten Sohnes,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>in dem wir die Erl\u00f6sung haben, n\u00e4mlich die Vergebung der S\u00fcnden.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Christus, der Erste in Sch\u00f6pfung und Auferweckung<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>der Erstgeborene vor aller Sch\u00f6pfung.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Denn in ihm ist alles geschaffen,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>was im Himmel und auf Erden ist,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>das Sichtbare und das Unsichtbare,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>es seien Throne oder Herrschaften<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>oder M\u00e4chte oder Gewalten;<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und er ist vor allem,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und es besteht alles in ihm.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und er ist das Haupt des Leibes, n\u00e4mlich der Gemeinde.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Er ist der Anfang,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>der Erstgeborene von den Toten,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>auf dass er in allem der Erste sei.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Denn es hat Gott gefallen, alle F\u00fclle in ihm wohnen zu lassen<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>und durch ihn alles zu vers\u00f6hnen zu ihm hin,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>es sei auf Erden oder im Himmel,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wer im Anfang war<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Kreuz ist noch da, als Schlussakkord. Vers\u00f6hnung durch Christi Blut am Kreuz. Das kommt mir am Karfreitag bekannt vor. Und doch erklingt ein anderes Lied. Statt Trauer wird Jubel laut. Wie nach einem Sieg. Als ob die Osterkerze schon brennt. [Anz\u00fcnden!] Alpha und Omega rahmen das Kreuz. Der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabetes. Jesus Christus ist Anfang und Ende. <em>Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, auf dass er in allem der Erste sei. <\/em>Mit ihm hat alles angefangen. In ihm kommt alles zum Ziel. Der Rahmen ist weit gespannt. Weiter geht es nicht mehr. Die Geschichte des Lebens beginnt nicht im Chaos, sondern mit dem Wort, das Gott spricht und das Jesus Christus verk\u00f6rpert. Die Weihnachtsgeschichte wird vorverlegt und beginnt noch vor dem ersten Sch\u00f6pfungstag. Als sich das Chaos durch Gottes Wort ordnet, Glanz und W\u00fcrde bekommt, da ist Christus schon da. Der <em>Erste in Sch\u00f6pfung und Auferweckung.<\/em> \u201eUnd siehe, es war sehr gut\u201c und es wird sehr gut sein. Wie sch\u00f6n das Leben doch ist. Zwar bedroht und herausgefordert durch das, was Menschen tun und lassen, durch M\u00e4chte und Gewalten. Aber letztlich gerettet, erl\u00f6st und vers\u00f6hnt. Und mit einer Perspektive, die \u00fcber diesen Tag, die \u00fcber das Kreuz, weit hinausgeht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Richtig verbunden<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Hymne verbindet Menschen. Wo sie gesungen wird, entsteht Gemeinschaft. Christus ist wie der Kopf auf einem K\u00f6rper. Durch ihn existiert die Gemeinde als Leib Christi. Der seinen eigenen Leib dahingegeben hat, l\u00e4sst dadurch einen neuen Leib entstehen. <em>Und er ist das Haupt des Leibes, n\u00e4mlich der Gemeinde. <\/em>Zusammengesetzt aus ehemaligen Feinden, aus Menschen, die durch Herkunft, Sprache, Milieu verschieden sind. Die so viel trennt. Jetzt sind sie vers\u00f6hnt, verbunden, aufeinander bezogen. Weil der, der sie verbindet, st\u00e4rker ist als alles, was sie voneinander trennt. Weil Christus ihr Haupt ist. Mit dieser Hymne klingt eine Musik an, die dort in der Luft liegt, wo Christinnen und Christen l\u00e4ngst zu Hause sind. In Gottes Reich, zu dem Jesus die T\u00fcren aufgesto\u00dfen hat. Noch sind sie unterwegs. \u201eWir sind noch nicht im Festsaal angelangt, aber wir sind eingeladen. Wir sehen schon die Lichter und h\u00f6ren die Musik.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/6D743E4C-D00B-4EF8-BF8B-62130824E042#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Zukunftsmusik. Ganz nah, ganz klar. Und ehe du dich versiehst, stehst du an der Grenze und ein erstaunlich freundlicher Zollbeamter<a href=\"applewebdata:\/\/6D743E4C-D00B-4EF8-BF8B-62130824E042#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> l\u00e4chelt dich an. Durchsucht dein Lebensgep\u00e4ck. Holst alles unn\u00f6tig Schwere, alle unfreiwilligen Souvenirs heraus, die du schon so lange mitschleppst. Alles Kaputte, alle Scherben, die an dir kleben, alles Verderbliche und entsorgt den ganzen Krempel ein f\u00fcr allemal. Wie leicht es weitergeht. Und alles ist gut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Protestlied<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Hymne singt von M\u00e4chten und Gewalten. Kr\u00e4fte, die Menschen zu Getriebenen machen, die ihnen zusetzen und denen sie ausgeliefert sind. Sie erscheinen im Moment so \u00fcberm\u00e4chtig. Krieg und Gewalt an erster Stelle. Diktatoren geben den Ton an. In Russland, im Iran. Wer f\u00fcr Freiheit eintritt, steht in Gefahr, sein Leben zu verlieren. Jesus stirbt durch ein unheilvolles Zusammenwirken solcher M\u00e4chte und Gewalten. Er wird im Namen von Religion, Machtpolitik, unter dem Druck der \u00f6ffentlichen Meinung hingerichtet: \u201eBesser ein Mensch stirbt, als dass ein ganzes Volk zugrunde geht.\u201c (Joh 11,50) Solche M\u00e4chte und Gewalten stellen Karfreitag auf Dauerschleife und immer wieder gehen Herrscher \u00fcber Leichen. Lassen t\u00f6ten, hinrichten, foltern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Hymne singt sie in die Knie. Ein Protestlied. Wahnwitzig, unglaublich, was da erklingt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Denn in Jesus Christus ist alles geschaffen,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>was im Himmel und auf Erden ist,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>das Sichtbare und das Unsichtbare,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>es seien Throne oder Herrschaften<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>oder M\u00e4chte oder Gewalten;<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch diese Kr\u00e4fte sind Teil der Sch\u00f6pfung und damit Jesus Christus zu- und untergeordnet. Sie werden nicht das letzte Wort behalten, auch wenn es Karfreitag so aussah. Mit der Melodie eines Protestliedes unterlegt, probt der Hymnus schon ihre Entmachtung. Denn Christus \u00fcberbietet alle Herrschaftsanspr\u00fcche bei weitem. Diktatoren sind durch ihn und auf ihn geschaffen. Ihre Macht ist und bleibt begrenzt. Wo sie ihre Macht auf lange Ahnentafeln zur\u00fcckf\u00fchren und Dynastien gr\u00fcnden, besteht ein Herrschaftsanspruch als Erstgeborener. Wo sie sich auf milit\u00e4rische Gewalt und ihren Unterdr\u00fcckungsapparat verlassen, gilt auf Golgata: \u201eDas Ja erscheint im Nein, der Sieg im Unterliegen, der Segen im Verlieren.\u201c (EG 94,4)<\/p>\n<p>Manchmal wird Protest laut, wenn eine Hymne nicht gesungen wird, obwohl es verordnet ist. Andere Hymnen m\u00fcssen gesungen werden, damit M\u00e4chtige entmachtet werden. Menschen Solidarit\u00e4t \u00fcben, sich \u00fcber Grenzen hinweg f\u00fcreinander stark machen. Wie die Karfreitagshymne aus dem Kolosserbrief. Sie klingt \u00fcber diesen Tag, \u00fcber ein Fu\u00dfballstadion, \u00fcber die Kirche hinaus. Als Nationalhymne unbrauchbar. Zukunftsmusik f\u00fcr alle Menschen, die jetzt schon zu h\u00f6ren ist. \u201eYou never walk alone.\u201c Und alles wird gut.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eNun geh\u00f6ren unsre Herzen\u201c (EG 93; dazu Pyka, Anm. 1, 214f.)<\/li>\n<li>\u201eDas Kreuz ist aufgerichtet\u201c (EG 94) \u2013 Leider kommen in der 5. Strophe nur S\u00f6hne vor.<\/li>\n<li>\u201eKorn, das in die Erde\u201c (EG 98)<\/li>\n<li>\u201eDu bist heilig\u201c (WL 26)<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrbitten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, verborgen bist du.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Kreuz deines Sohnes steht uns vor Augen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du gehst den Weg des Leidens und Sterbens.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du verzichtest auf Macht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du l\u00e4sst dich hineinziehen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">in das Elend einer unvers\u00f6hnlichen Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten dich:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf uns, in deinem Leiden bei dir zu bleiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dich dort zu suchen, wo du dich verbirgst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wege zu finden, die du er\u00f6ffnest.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf uns, Hass und Gewalt zu widersprechen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eigenes Leid anzunehmen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und fremdes Leid mitzutragen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten dich:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf denen, die gnadenlos mit anderen und mit sich selbst umgehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass sie umkehren<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und erkennen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">dass es zur Gewalt eine Alternative gibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was unvorstellbar ist,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">hast du ausgehalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf uns, dass Friede gerade dort w\u00e4chst,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wo niemand mehr damit rechnet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, quicklebendig bist du.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo wir nur das bittere Ende sehen k\u00f6nnen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">beginnst du neu.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit mir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit deiner Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Durch Jesus Christus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">An seinem Tisch sind wir zu Gast.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Werden gest\u00e4rkt f\u00fcr den Weg,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">der vor uns liegt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf uns,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schritte zum Frieden zu finden<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und zu gehen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wesel<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/6D743E4C-D00B-4EF8-BF8B-62130824E042#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl. zur Struktur Hoger Pyka, Ungewohnte Kl\u00e4nge am Karfreitag, GPM 77 (2023), 210\u2013215.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/6D743E4C-D00B-4EF8-BF8B-62130824E042#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Das Liederbuch, Lieder zwischen Himmel und Erde 61.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/6D743E4C-D00B-4EF8-BF8B-62130824E042#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Holger Pyka, Karfreitag (Kolosser 1,13\u201320), in: Annette Kurschus (Hg.), Denkskizzen zur f\u00fcnften Perikopenreihe, Stuttgart 2022, 139\u2013142, hier: 141.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>You never walk alone | Sexagesimae | 07.04.2023 | Kol 1,13\u201320 | Christoph Kock | Stummer Protest Das erste Spiel f\u00fcr die Mannschaft w\u00e4hrend der Fu\u00dfball WM. 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