{"id":18043,"date":"2023-04-12T08:13:23","date_gmt":"2023-04-12T06:13:23","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18043"},"modified":"2023-04-12T08:13:23","modified_gmt":"2023-04-12T06:13:23","slug":"genesis-3223-32","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-3223-32\/","title":{"rendered":"Genesis 32,23-32"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Ringen im Dunkel |\u00a01.Mose 32,23\u201332 | Quasimodogeniti | 16.04.2023 | Andreas Pawlas |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden M\u00e4gde und seine elf S\u00f6hne und zog durch die Furt des Jabbok. Er nahm sie und f\u00fchrte sie durch den Fluss, sodass hin\u00fcberkam, was er hatte. Jakob aber blieb allein zur\u00fcck. Da rang einer mit ihm, bis die Morgenr\u00f6te anbrach. Und als er sah, dass er ihn nicht \u00fcbermochte, r\u00fchrte er an das Gelenk seiner H\u00fcfte, und das Gelenk der H\u00fcfte Jakobs wurde \u00fcber dem Ringen mit ihm verrenkt. Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenr\u00f6te bricht an. Aber Jakob antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Er sprach: Wie hei\u00dft du? Er antwortete: Jakob. Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob hei\u00dfen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gek\u00e4mpft und hast gewonnen. Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie hei\u00dft du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich hei\u00dfe? Und er segnete ihn daselbst. Und Jakob nannte die St\u00e4tte Pnu\u00ebl: Denn ich habe Gott von Angesicht gesehen, und doch wurde mein Leben gerettet. Und als er an Pnu\u00ebl vor\u00fcberkam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner H\u00fcfte. Daher essen die Israeliten nicht das Muskelst\u00fcck auf dem Gelenk der H\u00fcfte bis auf den heutigen Tag, weil er den Muskel am Gelenk der H\u00fcfte Jakobs anger\u00fchrt hatte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor einer Woche durften wir das <strong><em>Osterfest<\/em><\/strong> feiern, also die Auferstehung Jesu Christi vom Tod, wie sie uns in den biblischen Berichten bezeugt ist. Und viele haben Ostern genossen, weil Ostern ein fr\u00f6hliches, heiteres Fest ist, sogar mit Osterlachen und Geschenken. Und das zu Recht. Denn dass Christus den Tod \u00fcberwunden hat und auferstanden ist, das darf so gefeiert und genossen werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dennoch gibt es gegenw\u00e4rtig viele Mitmenschen, denen alles Feiern und Lachen f\u00f6rmlich im Halse stecken bleiben will. Warum? Weil uns doch nur zu grausam das Elend der Erdbeben oder die Qual des Ukraine-Krieges vor Augen steht. Nat\u00fcrlich kann da mancher sagen: Daf\u00fcr haben wir doch schon gespendet und das nicht wenig. Nun muss es doch genug sein! Oder andere sagen: das ist doch alles weit weg. Das ist alles nicht unser Problem. Dabei haben wir mit unseren eigenen Problemen wie der Fl\u00fcchtlingsunterbringung oder der Inflation wirklich genug zu tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber ich will auch auf diejenige schauen, die hier ganz anders ihre Fragen haben. Die n\u00e4mlich sagen: Ich habe jetzt so viel f\u00fcr den Frieden in der Ukraine gebetet. Mehr kann man doch wirklich nicht tun! Jetzt m\u00fcssen die allein zurecht kommen. Ja, wir sind es gewohnt, auf die Fragen und Probleme unseres Lebens und des Lebens anderer z\u00fcgig hilfreiche Antworten und gef\u00e4lligst auch L\u00f6sungen zu bekommen. So w\u00fcnsche wir uns das und werden ungeduldig, wenn das nicht so erfolgt. Aber wer wollte sich jetzt hinstellen und meinen, er h\u00e4tte jetzt gleich die richtige L\u00f6sung etwa f\u00fcr die Ukraine? Sind diese schlimmen Verh\u00e4ltnisse nicht wirklich weit weg von unserem Erfahrungswissen? Vielleicht kommen wir bei aller Hilfe f\u00fcr ferne Menschen in Not nicht darum herum unsere erste M\u00fche der L\u00f6sung unserer Probleme vor Ort zuzuwenden. Und selbst dabei wissen erfahrene Menschen, wie schwer es manchmal sein kann, bei wichtigen Problemen L\u00f6sungen zu finden, oder welche Verstrickungen und welches Versagen es uns geben kann. Und so ist das doch schon seit Menschengedenken. Oder nicht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht. Aber dennoch ist da vieles ganz anders bei dem Kampf unseres Urvaters Jakob in grauer, grauer Vorzeit. Da weht uns so viel Fremdes und Archaisches in vielen Einzelheiten dieses Berichtes an. Ich denke allein an den Anfang, wo es hei\u00dft, \u201eUnd Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden M\u00e4gde und seine elf S\u00f6hne und zog an die Furt des Jabbok\u201c. Wer hat schon heute, so, wie es damals durchaus vorkam, elf S\u00f6hne? Und dass er dann die Tochter einfach nicht mitz\u00e4hlt \u2013 <strong><em>unerh\u00f6rt<\/em><\/strong>!? Und dann mehrere Frauen zu haben, f\u00fcr uns heute in unserer Kultur unvorstellbar.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir blicken also in eine recht fremde Welt in der dieser Urahn Jakob lebt. Aber wenn alles so fremd oder \u00fcberholt ist, weshalb ist dann dieser Bericht \u00fcber Jakobs Kampf vom alten und neuen Gottesvolk \u00fcber die Jahrtausende so sorgf\u00e4ltig \u00fcberliefert worden? Was sollte er unmittelbar mit uns hier und heute <strong><em>zu tun<\/em><\/strong> haben? Immerhin konnten sich ja viele Generationen vor uns irgendwie in Jakob und seinem Kampf wieder finden, weshalb ja fr\u00fcher viele Eltern ihren Kindern den Namen \u201eJakob\u201c gaben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch lassen Sie uns zun\u00e4chst einmal auf die Ausgangslage schauen. Und die ist uns vielleicht doch etwas vertraut oder sogar ganz nah: Denn dieser Jakob, der ist genauso wenig wie wir normalen Leute irgendein K\u00e4mpfer-Star, wie sie heute verehrt werden und wohl damals auch! Er h\u00e4tte weder die Hauptperson in einer der alten Heldensagen abgegeben, noch in einer der modernen glanzvollen Erfolgsstories. Vielmehr ist sein Leben eher glanzlos, denn er trug eine schwere Schuld mit sich herum und litt unter ihr. Er hatte seinen Bruder Esau betrogen. Darum hie\u00df es ja auch im Lande \u201eJakob der Betr\u00fcger\u201c, \u201eJakob der L\u00fcgner\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer will es ihm da verdenken, dass er diese Last nicht mehr mit sich herumtragen konnte &#8211; vielleicht genauso, wie auch wir so manche unserer Lebenslasten nicht mehr mit uns herumtragen k\u00f6nnen. Jakob suchte darum die Vers\u00f6hnung mit seinem Bruder Esau, ja, mit Esau, der ihm Tod und Vernichtung geschworen hatte. Und er wusste nicht, ob Esau seine flehende Bitte zur Vers\u00f6hnung wirklich erh\u00f6ren w\u00fcrde, oder ob er ihn &#8211; noch immer w\u00fctend und rasend &#8211; einfach umbringen w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber nun musste Jakob, um in das Gebiet Esaus zu kommen, und sich mit ihm zu vers\u00f6hnen, \u00fcber diesen Flu\u00df Jabbok. Grenzen mussten \u00fcberschritten werden. Und die Familie und all\u2019 sein Hab und Gut, die hat er schon durch den Fluss gebracht. Und nun steht er da noch ganz allein in schwarzer Nacht am Ufer. Ja, wenn <strong><em>wir<\/em><\/strong> das w\u00e4ren, die da allein in der Nacht st\u00e4nden und wenn wir nicht w\u00fcssten, ob wir den n\u00e4chsten Tag leben oder untergehen, was w\u00fcrde es da in uns w\u00fchlen und rumoren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann ist da in diesem dunklen Durcheinander mit einem Male <strong><em>Widerstand<\/em><\/strong>! Es ist nicht erkennbar woher und wieso, aber <strong><em>deutlich f\u00fchlbar<\/em><\/strong>. Es ist nicht erkennbar, woher und wieso sich da etwas einem <strong><em>entgegenstemmt<\/em><\/strong> und <strong><em>hemmt<\/em><\/strong>, einen herunterziehen und zerren will, einen einfach k\u00f6rperlich und seelisch <strong><em>fertig<\/em><\/strong> machen will! Sicherlich hat das mancher unter uns genauso in seinem heutigen Leben erfahren und wusste genauso wenig, was das werden sollte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber was soll man bei einer solchen Bedr\u00e4ngung seines Lebens machen? Da ist keine wohldurchdachte und ge\u00fcbte Gegenma\u00dfnahme m\u00f6glich, so wie wir es von unseren Fu\u00dfball-K\u00e4mpfer-Stars her kennen. Denn da wei\u00df man ja genau, wohin der Ball durchgek\u00e4mpft werden muss, um zum Tor, eben zum Ziel zu kommen. Nein, hier geht es um Widerstand im Dunkeln, hier geht es um Unsagbares, hier geht es um Unaussprechliches. Es ist eben \u00fcberhaupt nicht zu erkennen, <strong><em>wohin<\/em><\/strong> und <strong><em>wogegen<\/em><\/strong> einen diese Kr\u00e4fte aus dem Dunkel zwingen wollen. Ja, manchmal ist sogar noch nicht einmal Raum nach dem <strong><em>Warum<\/em><\/strong> und <strong><em>Wozu<\/em><\/strong> zu fragen. Nur atemloses Ringen, Keuchen, St\u00f6hnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und das gibt es nicht nur am Jabbok. So manches Mal bin ich im seelsorgerischen Gespr\u00e4ch in dieses Ringen von uns ganz normalen Menschen hineingezogen worden. Andere Male ist mir dieses Ringen von uns ganz normalen Menschen in Krankenbetten begegnet. Und da ist auch Keuchen, St\u00f6hnen, und der Schwei\u00df steht auf der Stirn, da wird gek\u00e4mpft auf Leben und Tod. Aber da gibt es keine Fernsehberichterstattung. Da gibt es kein Interview nach heldenhaft bestandenem Kampf oder eine Einladung ins aktuelle Sportstudio, so wie wir es aus der Sportberichterstattung kennen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, solche Jakobs-K\u00e4mpfe von uns ganz normalen Menschen, die geschehen unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit, sei es im Gottesdienst, oder sei es im seelsorgerischen Gespr\u00e4ch oder sei es im verdunkelten Krankenzimmern oder w\u00e4hrend durchwachter und durchweinter N\u00e4chte. Wie viel <strong><em>w\u00fcrde<\/em><\/strong> es helfen, endlich wirklich zu wissen, <strong><em>warum<\/em><\/strong> und <strong><em>wozu <\/em><\/strong>man so <strong><em>k\u00e4mpfen<\/em><\/strong> und <strong><em>leiden<\/em><\/strong> muss! Wenn man nur <strong><em>endlich <\/em><\/strong>den Grund f\u00fcr das Elend oder zumindest den <strong><em>Namen<\/em><\/strong> der Krankheit w\u00fcsste! Hier wird zum Arzt oder zu Gott geschrieen, um hier Gewissheit zu bekommen. Aber selbst Jakob, der Gottesstreiter, der bekommt den Namen seiner Gegners <strong><em>nicht<\/em><\/strong> zu wissen. Ja, er wei\u00df eigentlich selbst am Ende des Kampfes nicht, <strong><em>warum<\/em><\/strong> und <strong><em>wozu<\/em><\/strong> und mit welcher g\u00f6ttlichen Person er gek\u00e4mpft hat. Aber was uns die Bibel ganz nachdr\u00fccklich \u00fcberliefert, ist, dass er <strong><em>nicht locker<\/em><\/strong> lie\u00df. Selbst halb verrenkt und gel\u00e4hmt <strong><em>gibt er einfach nicht auf<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und genau jetzt strahlt und blinkt die eigentliche Botschaft dieses Gotteswortes auf: denn er qu\u00e4lt sich weiter und k\u00e4mpft, <strong><em>nicht <\/em><\/strong>um den<strong><em> Sieg, <\/em><\/strong>sondern um den<strong><em> Segen <\/em><\/strong>zu erhalten! Ja, um den<strong><em> Segen<\/em><\/strong> geht es! Ja, was w\u00fcrde genau <strong><em>das <\/em><\/strong>an unseren Lebensk\u00e4mpfen \u00e4ndern, wenn es nicht mehr unbedingt um Oberwasser ginge, also um Macht und Rechtbehalten oder um den in Euro und Cent messbaren Erfolg, sondern um <strong><em>Segen<\/em><\/strong>? Was w\u00fcrde <strong><em>das <\/em><\/strong>in den \u00dcberlebensk\u00e4mpfen auf den Wirtschaftsm\u00e4rkten, in den Unternehmen, in den Kranken- und Pflegebetten \u00e4ndern, wenn sich ein jeder vor allem nach <strong><em>Gottes Segen <\/em><\/strong>ausstreckte? K\u00f6nnte dann vielleicht sogar ein jeder, der nach Fieberkr\u00e4mpfen und -k\u00e4mpfen am anderen Morgen erwacht, genauso erschreckt und erstaunt aber auch erleichtert und dankbar wie Jakob sprechen: \u201eIch habe Gott von Angesicht gesehen, und doch wurde mein Leben gerettet.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun gut, vielleicht sind wir zu scheu oder zu gehemmt, um so etwas zu denken oder gar auszusprechen. Wer aber f\u00fcr<strong><em> uns<\/em><\/strong> das <strong><em>nicht nur<\/em><\/strong> zu <strong><em>denken<\/em><\/strong> und <strong><em>auszusprechen<\/em><\/strong> wei\u00df, sondern wer das bereits f\u00fcr uns und an unserer Stelle <strong><em>durchgerungen und durchgek\u00e4mpft<\/em><\/strong> hat, das ist unser Herr <strong><em>Jesus Christus<\/em><\/strong>. Wenn wir uns in <strong><em>ihm<\/em><\/strong> und in seinem <strong><em>Kampf <\/em><\/strong>aufgehoben wissen k\u00f6nnen, dann ist es <strong><em>genug<\/em><\/strong>. Dann reicht das f\u00fcr unser Leben, f\u00fcr unser Sterben und vor allem f\u00fcr unser Auferstehen in Gottes Barmherzigkeit und Herrlichkeit. Dann k\u00f6nnen wir vielleicht sogar schon einen Schimmer der garantiert \u00fcber uns hereinbrechenden Befreiung und Erl\u00f6sung im Herzen oder auf unserem Gesicht tragen, und das, obwohl uns vielleicht dunkle Kr\u00e4fte noch Beine oder Bauch quetschen. Vielleicht ist das doch so, als wenn einem trotz allem die <strong><em>Sonne<\/em><\/strong> aufgeht!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht k\u00f6nnte dann sogar mancher, wenn er sich so in Jesus Christus geborgen f\u00fchlt, deutlich <strong><em>merken<\/em><\/strong>, dass es fast <strong><em>egal<\/em><\/strong> ist, wie weit wir auf unserem Lebensweg noch zu <strong><em>leiden<\/em><\/strong>, noch zu <strong><em>gehen<\/em><\/strong>, noch zu <strong><em>k\u00e4mpfen<\/em><\/strong>haben, vielleicht k\u00f6nnte dann sogar mancher f\u00fchlen, dass es fast egal ist, ob wir dabei am Ende genauso wie Jakob hinken m\u00fcssen. <strong><em>Wenn nur am Ende der Segen steht, in dem alles gut wird!<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, deshalb ist uns dieser kostbare biblische Bericht so sorgf\u00e4ltig \u00fcber die Jahrtausende als heilsam und heilsnotwendig \u00fcberliefert worden: Wenn wir <strong><em>trotz<\/em><\/strong> aller K\u00e4mpfe und auch mitten <strong><em>in<\/em><\/strong> allen K\u00e4mpfen mit Leib und Seele allein auf <strong><em>Gottes Segen <\/em><\/strong>haben hoffen k\u00f6nnen, dann hat Gott uns durch alle Dunkelheit hindurch <strong><em>ber\u00fchrt<\/em><\/strong>, dann hat Gott uns durch alle Dunkelheit hindurch <strong><em>gef\u00fchrt<\/em><\/strong>, und <strong><em>dann<\/em><\/strong> ist unser Leben <strong>gerettet &#8211; <\/strong>jetzt und in Ewigkeit Gott sei Dank! Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastor i. R. Prof. Dr. Andreas Pawlas<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eichenweg 24<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u202825365 Kl. Offenseth-Sparrieshoop<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andreas.Pawlas@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ringen im Dunkel |\u00a01.Mose 32,23\u201332 | Quasimodogeniti | 16.04.2023 | Andreas Pawlas | Und Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden M\u00e4gde und seine elf S\u00f6hne und zog durch die Furt des Jabbok. Er nahm sie und f\u00fchrte sie durch den Fluss, sodass hin\u00fcberkam, was er hatte. 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