{"id":18138,"date":"2023-05-09T14:09:24","date_gmt":"2023-05-09T12:09:24","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18138"},"modified":"2023-05-09T14:12:16","modified_gmt":"2023-05-09T12:12:16","slug":"1-timotheus-21-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-timotheus-21-7\/","title":{"rendered":"1. Timotheus 2,1-7"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">\u201eLeben aus der Quelle\u201c | Rogate | 14.05.2023 | 1. Tim 2, 1-7 (Text Gute Nachricht Bibel) | Winfried Klotz |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eLeben aus der Quelle\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">1 Das Erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde aufrufe, ist das Gebet, und zwar f\u00fcr alle Menschen. Bringt Bitten und F\u00fcrbitten und Dank f\u00fcr sie alle vor Gott!\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eph 6,18-19S<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">2 Betet f\u00fcr die Regierenden und f\u00fcr alle, die Gewalt haben, damit wir in Ruhe und Frieden leben k\u00f6nnen, in Ehrfurcht vor Gott und in Rechtschaffenheit.\u00a0\u00a0\u00a0 Esra 6,10S<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">3 So ist es gut und gef\u00e4llt Gott, unserem Retter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">4 Er will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden.\u00a0\u00a0\u00a0 Ez 18,23; 2Petr 3,9; 2Tim 2,25b<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">5 Denn dies ist ja unser Bekenntnis: Nur einer ist Gott, und nur einer ist auch der Vermittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Jesus Christus.\u00a0\u00a0\u00a0 1Kor 8,6<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">6 Er gab sein Leben, um die ganze Menschheit von ihrer Schuld loszukaufen. Das gilt es zu bezeugen in dieser von Gott vorherbestimmten Zeit.\u00a0\u00a0\u00a0 Gal 1,4S; Hebr 9,28S<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">7 Um es \u00f6ffentlich zu verk\u00fcnden, hat Gott mich zum Apostel eingesetzt. So ist es; ich sage die reine Wahrheit. Er hat mich zum Lehrer der nichtj\u00fcdischen V\u00f6lker gemacht, damit ich sie zum Glauben und zur Wahrheit f\u00fchre.\u00a0\u00a0 R\u00f6m 1,5S<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was kommt uns in den Sinn, wenn es ums Beten geht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Gibt es anziehende oder abschreckende Erfahrungen beim Gebet? <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottesdienste, deren Gebete vorbeirauschten, weil sie, formuliert in alltagsferner Sprache, das Herz nicht r\u00fchrten. Eine Notlage mit spontanem Hilfeschrei an eine h\u00f6here Adresse; wurde er geh\u00f6rt? Das Gef\u00fchl, ich rede gegen eine Wand, wenn ich zu Gott rede. Die abf\u00e4llige Rede von Betschwestern oder Frommen, in deren Leben man Heuchelei zu erkennen meinte. Die Erfahrung, dass nach langem Klagen und Schreien vor Gott eine Antwort da war- dass Gott redet! \u00dcbrigens geh\u00f6rt dazu auch die Erfahrung, dass Gott weiteres Klagen verbietet; genug, sei still!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich erinnere mich noch gut, wie ich am Anfang des Theologiestudiums nach langen n\u00e4chtlichen Diskussionen mit Kommilitonen und unter dem Eindruck einer Bemerkung des Studienleiters \u2013 \u201eso wie du, kann man heute nicht mehr glauben\u201c- mir sagte, \u201adu musst der Wahrheit die Ehre geben\u2018 und in mein Tagebuch schrieb: \u201eIch leugne Gott, dass Du bist!\u201c Nach diesem \u201eGebet\u201c aber machte ich eine unfassbare Erfahrung der Gegenwart Gottes: ER war nicht zu leugnen! Lange habe ich mich danach mit Schuldgef\u00fchlen herumgequ\u00e4lt- Gott leugnen ist keine Kleinigkeit-. Heute wei\u00df ich, dass war eine gute, notwendige Erfahrung. Sie sch\u00fctzte mich wie eine Impfung vor dem impliziten Atheismus in mancher Theologie, ohne dass ich die kritischen Fragen ausblenden musste.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Predigtwort beginnt mit einer kirchenleitend klingenden Mahnung zum Gebet: <strong>\u201eDas Erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde aufrufe, ist das Gebet, und zwar f\u00fcr alle Menschen. Bringt Bitten und F\u00fcrbitten und Dank f\u00fcr sie alle vor Gott!\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erinnern wir uns an das, was Lukas in der Apostelgeschichte zusammenfassend vom Leben der ersten Gemeinde schreibt: \u201eSie alle widmeten sich eifrig dem, was f\u00fcr sie als Gemeinde wichtig war: Sie lie\u00dfen sich von den Aposteln unterweisen, sie hielten in gegenseitiger Liebe zusammen, sie feierten das Mahl des Herrn, <strong>und sie beteten gemeinsam.<\/strong>\u201c (Apg. 2, 42) War der Eifer, die Begeisterung der ersten Stunden gewichen? Musste zu dem, was selbstverst\u00e4ndlich war, aufgerufen werden? Und schauen wir weiter zur\u00fcck auf Jesus, von dem berichtet wird: \u201eGleich darauf dr\u00e4ngte Jesus seine J\u00fcnger, ins Boot zu steigen und nach Betsaida ans andere Seeufer vorauszufahren. Er selbst wollte erst noch die Menschenmenge verabschieden. Als er damit fertig war, ging er auf einen Berg, um zu beten.\u201c (Mk 6, 45f) Nach einer gro\u00dfen Aktion, der Speisung vieler Menschen, schickt Jesus seine J\u00fcnger los; er selbst zieht sich zum Gebet zur\u00fcck. Das mein Verstehen \u00fcbersteigende aber ist, dass er \u201ain der Kraft dieses Beten\u2018 \u00fcber das Wasser zu seinen J\u00fcngern kommt. \u201eJesus sah, dass seine J\u00fcnger beim Rudern nur m\u00fchsam vorw\u00e4rts kamen, weil sie gegen den Wind ank\u00e4mpfen mussten. Deshalb kam er im letzten Viertel der Nacht zu ihnen. Er ging \u00fcber das Wasser und wollte an ihnen vor\u00fcbergehen.\u201c (Mk. 6, 48) Wie fremd ist mir dieser Jesus! Und wie fremd ist mir trotz aller Gebetserfahrungen die Kraft, die aus seinem Beten kommt!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf diesem Hintergrund verstehe ich unser Predigtwort aus dem 1. Timotheusbrief als Ruf zur Kraftquelle der Gemeinde. Aber nicht mit dem Ziel, dass die Gemeinde selbstgef\u00e4llig und zufrieden sich selbst leben kann, sondern damit sie dem Willen Gottes entsprechen kann. Er will, dass seine Leute \u201ein Ruhe und Frieden leben k\u00f6nnen, in Ehrfurcht vor Gott und in Rechtschaffenheit.\u201c Und: \u201eEr will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden.\u201c (V. 4)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich bleibe einen Moment beim Stichwort \u201eGebet als Kraftquelle\u201c: Richtiger muss es hei\u00dfen, Gebet als Weg zur Kraftquelle. Unsere Zuversicht auf Gott hat ihren Grund in Jesus. Wir reden voller Vertrauen zu Gott, weil ER uns durch Jesus mit ihm verbunden hat; jetzt sind wir Familie Gottes, seine Kinder. Deshalb m\u00fcssen wir Gott im Gebet nicht \u00fcberzeugen, seinen Arm nicht bewegen &#8211; er wei\u00df schon l\u00e4ngst, was wir brauchen. (Mt. 6, 8) In allen Anliegen beten wir, dass sein Wille geschieht, im Vertrauen darauf, dass sein Wille gut ist. Wenn Menschen vom Willen Gottes reden, klingt das oft nach Unterordnung unter ein schweres Schicksal. Kinder Gottes sehen hinter dem Willen Gottes nicht dunkles Schicksal, sondern herrliche Zukunft! Jedenfalls ringen sie darum und manchmal ist ihr Ringen ein Schreien und Verzagen und wieder Schreien, wie es eben Kleinkinder machen. Gott l\u00e4sst sich nicht berechnen, wir trauen ihm zu, dass ER helfen kann- in allen Dingen! Er muss nicht, aber er kann. Durch Jesus und wie er lernen wir sagen: Aber nicht mein, sondern dein Wille geschehe! (Mk. 14, 36) Wer betet sucht Gottes Antwort. Und noch etwas: Gebet braucht die Stille. Wenn wir als Einzelne oder Gemeinde schnell im Gebet alle Probleme abarbeiten, was ist das f\u00fcr ein Beten. Ist Gott eine Maschine, ein Computer, dem wir Auftr\u00e4ge diktieren? Unser Gottesdienst braucht Stille zum Gebet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich nehme weitere Stichworte unseres Predigtwortes auf:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ruhe, Frieden, Ehrfurcht vor Gott, Rechtschaffenheit, l\u00e4sst sich missverstehen als Programm eines kleinb\u00fcrgerlichen Lebens. F\u00fcr die damalige Gemeinde, eine kleine Minderheit in der Gesellschaft, argw\u00f6hnig von au\u00dfen betrachtet, ohne besonderen Einfluss, ging es darum, keine Anst\u00f6\u00dfe durch Fehlverhalten zu geben und trotz Diskriminierung betend <strong>f\u00fcr <\/strong>die drau\u00dfen einzustehen. Im Gebet f\u00fcr alle Menschen, auch unter Umst\u00e4nden sehr schwierige, trat sie ein vor Gott f\u00fcr die, die Gott nicht kennen. Wer f\u00fcr die betet, die ihm das Leben schwer machen, bleibt bewahrt vor Hass und Rache und kann diesen Menschen Gutes tun. (2. Tim. 2, 24-26; Titus 3, 1-3+8) Wer vor Gott eintitt f\u00fcr alle Menschen h\u00e4lt die T\u00fcr offen nach drau\u00dfen und arbeitet daran mit, dass <strong>\u201ealle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden.\u201c <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Weg zu den Menschen beginnt im Gebet f\u00fcr sie! Die F\u00fcrsorge f\u00fcr sie beginnt mit dem \u201eF\u00fcrbitten\u201c. Das Bekenntnis zu Jesus beginnt mit dem Lobpreis Gottes. Wenn wir mit Gott wollen, dass \u201ealle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden\u201c, m\u00fcssen wir lernen mit Gott zu handeln. Wie geht das? Gemeinsam und allein die Schrift lernen; gemeinsam und allein beten; gemeinsam und allein Konflikte und Krisen durchstehen, die sich aus der Gebrochenheit unseres Menschseins, unserer Eigenwilligkeit und der Abwendung der Menschen von Gott ergeben. H\u00f6ren wir auf, unser Leben und diese Welt sch\u00f6n zu reden. Danken wir f\u00fcr das Gute und Sch\u00f6ne, k\u00e4mpfen wir uns auf den Herrn vertrauend durch die Krisen. Da ist das Gebet wesentlich!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Predigtwort mit dem Ruf zum Gebet geht \u00fcber in eine pr\u00e4gnante Zusammenfassung des Glaubens:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u201eDenn dies ist ja unser Bekenntnis: Nur einer ist Gott, und nur einer ist auch der Vermittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Jesus Christus. Er gab sein Leben, um die ganze Menschheit von ihrer Schuld loszukaufen. Das gilt es zu bezeugen in dieser von Gott vorherbestimmten Zeit.\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Glaube ist keine nur innerliche \u00dcberzeugung, er kann und soll ausgesprochen werden- bezeugt werden. Im Glauben an den Christus Jesus sind wir hineingestellt in sein Wirken und k\u00f6nnen deshalb seine Zeugen sein. Wir glauben an den einen Gott und sind mit ihm verbunden durch den Mensch Christus Jesus. Er ist der Mittler, der das uns von Gott trennende \u00fcberbr\u00fcckt hat durch seine Lebenshingabe am Kreuz. Und so bekennen wir als Leute Jesu, dass die Menschheit von Gott getrennt ist, aber wir bekennen noch mehr, dass Gott im Mittler Jesus das Trennende niedergerissen hat. Alle, die Jesus Vertrauen schenken verbindet er mit Gott und schenkt ihnen das Leben. Alle Menschen rennen dem Leben hinterher, sind von Lebens-Sehnsucht erf\u00fcllt, wollen es f\u00fcr sich ergreifen und m\u00fcssen doch erfahren, wie es ihnen zwischen den Fingern zerrinnt. Wer es aber als Geschenk im Vertrauen auf Jesus empf\u00e4ngt dem bleibt es f\u00fcr alle Zeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Glaube braucht Worte und Taten, besser: er bringt Worte und Taten hervor. Seinen Anfang nimmt dieser Weg des Glaubens mit der pers\u00f6nlichen Antwort: Ja, Jesus, Herr, was Du sagst, ist wahr, ich will zu Dir geh\u00f6ren und Dir folgen. Und wir gehen den Weg weiter im H\u00f6ren und Antworten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wollen wir daran mitwirken, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden? Unser Handeln mit Gott beginnt mit dem Gebet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer ermahnt uns dazu? Jemand, der im Auftrag des Apostels Paulus vor fast 2000 Jahren diese Worte geschrieben hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich schlie\u00dfe mit einer kurzen Geschichte, die uns zum Gebet ermutigen soll:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u201eHaben Sie schon gebetet?&#8220;<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus dem Leben von Friedrich von Bodelschwingh, dem Gr\u00fcnder von Bethel bei Bielefeld, wird erz\u00e4hlt: Der chirurgische Chefarzt von Bethel teilte Bodelschwingh in einem Fall mit, dass ein Patient nicht mehr zu retten sei. Da platzte Bodelschwingh mit der Frage an den Professor heraus: &#8222;Haben Sie schon gebetet um seine Rettung?&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Professor und sein Assistent l\u00e4chelten diskret. Bodelschwingh \u00fcbersah das, er zog sich aber zum Gebet zur\u00fcck. Wohl eine Stunde lang lag er in seinem Zimmer auf den Knien und betete. Danach ging er wieder in das Krankenzimmer jenes Patienten. Hier empfing ihn die pflegende Schwester: &#8222;Herr Pastor, seit einer halben Stunde geht es dem Kranken pl\u00f6tzlich besser!&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach einigen Wochen war der Kranke genesen, und der Professor ging zu Bodelschwingh und sagte: &#8222;Ich werde nicht wieder l\u00e4cheln, wenn Sie zum Beten auffordern!&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">aus: Heinz Sch\u00e4fer (Hg.), H\u00f6rt ein Gleichnis, ABC-team, 1977 bei Christliches Verlagshaus GmbH, Stuttgart, S. 68 \u00a0\u00a0\u00a0Ex 17,8-13; Mt17,14-20; Lk11,1-13; Lk17,5-6; Lk18,9-14; R\u00f6m 8,26-27<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Quelle: II94 Hoffs\u00fcmmer Kurzgeschichten, elektronische Ausgabe, gek\u00fcrzt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge:<\/strong> In der Stille angekommen, Christoph Zehendner; EG 133 Zieh ein zu deinen Toren; EG 344, Vater unser im Himmelreich; Seid fr\u00f6hlich in der Hoffnung, Diethelm Strauch; Welch ein Freund ist unser Jesus, Joseph M. Srciven \/ Ernst Gebhardt; Wenn die Last der Welt, Mark Heard \/ Christoph Zehendner; EG+ HN 54 Bist zu uns wie ein Vater, Christoph Zehendner; EG+ HN 84 We are one in the spirit, Peter Scholtes; EG+ HN 87 Lobe den Herrn, meine Seele, Norbert Kissel; Leben aus der Quelle, Lukas Di Nunzio; Herr, ich komme zu dir, Albert Frey;<strong> siehe auch<\/strong>: https:\/\/www.daskirchenjahr.de\/tag.php?name=rogate&amp;zeit=Ostern&amp;typ=lieder<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Winfried Klotz, Jg. 1952, Pfr. i. R., Bad K\u00f6nig im Odenwald<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">verheiratet, 3 erw. Kinder; theol. gepr\u00e4gt von Otto Michel und Hans J. Iwand; Mitglied im Pfarrgebetsbund, Hobbyschafhalter<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">winfried.klotz@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLeben aus der Quelle\u201c | Rogate | 14.05.2023 | 1. 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