{"id":18167,"date":"2023-05-09T21:16:29","date_gmt":"2023-05-09T19:16:29","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18167"},"modified":"2023-05-16T15:44:42","modified_gmt":"2023-05-16T13:44:42","slug":"1-timotheus-21-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-timotheus-21-6\/","title":{"rendered":"1.Timotheus 2,1-6"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">\u201e\u201aGebet und Danksagung f\u00fcr alle Amtstr\u00e4ger\u2018 &#8211; wer braucht das (noch)?\u201c | Rogate | 14.05.2023 | 1. Tim 2, 1-6 | Thomas Schlag |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Prof. Dr. Thomas Schlag, Theologische Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Z\u00fcrich<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">was liegt eigentlich zwischen Himmel und Erde? Gibt es dort \u00fcberhaupt etwas? Ganz handfest gefragt: Gibt es einen Raum, eine Sph\u00e4re, wo sich Himmel und Erde begegnen und ber\u00fchren? Und wenn ja: wer kann sich dort eigentlich aufhalten und wie lange?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Durch die Menschheitsgeschichte und Kulturen hindurch haben K\u00f6nige, Herrscher, weltliche und geistliche Autorit\u00e4ten gewusst, wie sie diesen Raum zwischen Himmel und Erde sichtbar und m\u00f6glichst langfristig besetzen m\u00fcssen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so wurden sie zu Auftraggebern imposanter Herrschaftsgeb\u00e4ude, die ausstrahlen sollten, wie dieser besondere Ort aussehen muss: K\u00f6nigspal\u00e4ste und Regierungszentren, aber auch Basiliken und Bankent\u00fcrme symbolisieren architektonisch diesen besonderen Machtraum zwischen Himmel und Erde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Durch die Zeiten hindurch hat \u201eman\u201c sich also so weit wie m\u00f6glich nach oben gereckt und gestreckt, um die N\u00e4he von irdischer und himmlischer Herrschaft zu verk\u00f6rpern. Vertikal angelegte Raumstrukturen sollten sogleich den Blick der Menschen nach oben ausrichten, um sich so der unbedingten Verf\u00fcgungsgewalt dieser Autorit\u00e4ten bewusst zu werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor diesen Auftraggebern und deren Artefakten zwischen Himmel und Erde sollten Menschen staunen, Erhabenheit versp\u00fcren, in Gebet und oft auch schweigsamen Gehorsam verfallen und am besten stumm und ergriffen niederknien \u2013 wenn schon nicht \u00e4usserlich sichtbar, dann doch wenigstens innerlich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich war nun selbst erst vor wenigen Wochen an einem solchen Platz zwischen Himmel und Erde mit langer, durchaus machtvoller Tradition. Genauer: auf dem Berg Athos, der griechischen Halbinsel, bebaut mit insgesamt zwanzig imposanten Kl\u00f6ster.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Kloster, in das ich eingeladen worden war, gibt seine exponierte Position schon im Namen zu erkennen: \u201eSimonos Petras\u201c: Der Felsen des Petrus: mehrere hundert Meter oberhalb des Meeres, ja fast schon \u00fcber dem Meer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein vielst\u00f6ckiges, steinernes Geb\u00e4ude, gegr\u00fcndet im 13. Jahrhundert, mit un\u00fcberschaubar vielen R\u00e4umen und T\u00fcrmen: Klosterzellen f\u00fcr M\u00f6nche, Pilger und Besucher, und in der zentralen Mitte des Ensembles die orthodoxe Kirche mitsamt ihrer erh\u00f6hten Kuppel als Raum des Feierns, Singens und Betens \u2013 tats\u00e4chlich ein Ort sp\u00fcrbar zwischen Himmel und Erde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, ich gebe zu: auch mich hat \u00fcber zwei Tage hinweg die Erhabenheit des Klosterkomplexes ergriffen, das architektonische Ensemble und die ganze Atmosph\u00e4re haben mich anger\u00fchrt \u2013 und in gewissem Sinn habe ich ein solches \u201eZwischen Himmel und Erde-Sein\u201c auch ganz k\u00f6rperlich gesp\u00fcrt. Beim Betreten der langen h\u00f6lzernen Balkone mit dem Blick tief hinunter auf das Meer bin ich zugegebenermassen ins Schwanken gekommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun ruft einen nat\u00fcrlich die eigene protestantische Stimme nicht nur zur inneren Einkehr, sondern auch zur kritischen Pr\u00fcfung und Selbstbeobachtung. Und dies bezieht sich keineswegs auf die durchaus unr\u00fchmliche Tatsache, dass der Zutritt zum Berg Athos nach wie vor nur M\u00e4nnern gew\u00e4hrt ist, was paradoxerweise auch noch theologisch begr\u00fcndet wird. Sondern man mag und muss ja fragen, welche Macht hier eigentlich zugange ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und noch weiter ist zu fragen, ob sich hier nicht eine weltabgewandte Parallelgesellschaft gebildet hat, die sich selbst genug ist, sich sozusagen programmatisch von der Welt verabschiedet hat. Die demzufolge eine Spielart christlicher Existenz verk\u00f6rpert, die bewusst auf eine \u00f6ffentliche und gar gesellschaftlich relevante Rolle verzichtet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist das nicht genau das Gegenteil von dem, was wir uns von Kirche in der Gegenwart, ihrem Personal und von unserer eigenen christlichen Praxis erwarten: pastorale Gegenwart auf Augenh\u00f6he, zivilgesellschaftlich-demokratisches Handeln, diakonische Pr\u00e4senz, Einstehen f\u00fcr die Benachteiligten, sich in die politischen Debatten verwickeln, mitten unter den Menschen sein. Lauter ziemlich irdische Anforderungen an das \u00f6ffentliche Christsein mitten in der Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dagegen also diese erhabene Klosteratmosph\u00e4re auf dem Berg Athos: Viel mehr Himmel als Erde sozusagen \u2013 wie mir auf den ersten Blick erschien und das schiere Gegenteil von Weltverwickelung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber das wollte ich nun doch genauer wissen: Und so habe ich nach allen Regeln der theologischen Kunst mit den M\u00f6nchen des Klosters das Gespr\u00e4ch gesucht. H\u00f6chst auskunfts- und gespr\u00e4chs- und auch h\u00f6rf\u00e4hig waren der Abt und sein Stellvertreter, der wie aus dem Roman gefallene Verwalter der Klosterbibliothek, die Dienst tuenden M\u00f6nche. Getragen von einer, wie es mir schien, besonderen Form der Aufmerksamkeit, ausgestattet mit argumentativer Sch\u00e4rfe und augenzwinkerndem Witz und bei all dem von einer geradezu augenf\u00e4llig klarsichtigen Demut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und mir ist sehr schnell klar geworden, dass diese Selbstpositionierung der M\u00f6nche gerade nicht als weltabgewandt verstanden werden will. Nicht nur, dass auf dem Berg Athos l\u00e4ngst Formen \u00f6kologischer Nachhaltigkeit kultiviert werden, sei es durch eigene Stromerzeugung und Lebensmittelanbau, nicht nur, dass digitale Kommunikationsformen l\u00e4ngst auch in diesen Kl\u00f6stern Einzug gehalten haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, die Kl\u00f6ster selbst sind in verschiedener Hinsicht Orte von erheblicher gesellschaftlicher, politischer und auch \u00f6konomischer Macht. Dies mag man schon dadurch belegt finden, dass sie durch die Zeiten hindurch immer wieder auch Unterschlupf f\u00fcr Verfolgte geboten haben. Sie sind zudem wichtige Meinungsbildungsinstanzen in gesellschaftlichen Fragen \u2013 nota bene nicht immer zum Guten, aber eben wortm\u00e4chtig und gestaltungsrelevant.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und besonders eindr\u00fccklich kommt diese Machaus\u00fcbung in der m\u00f6nchischen Kultur der stundenlangen Liturgie, des tiefen Betens f\u00fcr die Welt vor Augen \u2013 zwischen Himmel und Erde ist das tagt\u00e4gliche, eindringliche Beten angesiedelt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Eindr\u00fccke haben sich in mir mit dem Predigttext f\u00fcr den heutigen Sonntag Rogate verwickelt. Mit den folgenden Worten gibt der Apostel Paulus durch seinen Sch\u00fcler Timotheus der Gemeinde das Wesentliche mit auf den Weg:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>1 Insbesondere bitte ich euch nun, vor Gott einzutreten f\u00fcr alle Menschen in Bitte, Gebet, F\u00fcrbitte und Danksagung, <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>2 f\u00fcr die K\u00f6nige und alle Amtstr\u00e4ger, damit wir ein ruhiges und gelassenes Leben f\u00fchren k\u00f6nnen, fromm und von allen geachtet.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>3 Das ist sch\u00f6n und gef\u00e4llt Gott, unserem Retter,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>4 der will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>5 Einer n\u00e4mlich ist Gott, einer auch ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>6 der sich selbst gegeben hat als L\u00f6segeld f\u00fcr alle \u2013 das Zeugnis zur rechten Zeit.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die M\u00f6nche auf dem Berg des Petrus leben in diesem Zustand zwischen Himmel und Erde. Und sie leben dies unverkennbar durch eine permanent zum Vorschein kommende Lebenskunst des Gebets \u2013 nicht nur f\u00fcr die Welt, sondern ganz bewusst auch mit aller mitmenschlichen Aufmerksamkeit in der Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Frage \u00fcber diesem Sonntag \u201eGebet und Danksagung f\u00fcr alle Amtstr\u00e4ger\u201c &#8211; wer braucht das (noch)?\u201c wird von den M\u00f6nchen ganz selbstverst\u00e4ndlich positiv beantwortet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber wie ist das nun mit dem ja durchaus ambivalenten Machtraum, von dem ich anfangs gesprochen habe?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Interessanterweise setzt Paulus an das Ende seines Aufrufs an die christliche Gemeinde nicht den eigenen Machterweis oder die schiere politische Selbstproklamation. Sondern er verweist auf <em>den Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat als L\u00f6segeld f\u00fcr alle \u2013 das Zeugnis zur rechten Zeit.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dies kann man wiederum ins Bild setzen. Denn es zeigt sich an allen Stellen des Klosters ikonographisch, dass alles Beten ohne dieses Angesicht Christi nur steinernes<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gebilde w\u00e4re.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so ist dieser Ort zwischen Himmel und Erde bildlich, klanglich, durchtr\u00e4nkt und durchf\u00e4rbt von dem segnenden Christus. Die eigentliche Macht liegt in der Gegenwart Jesu Christi an diesem Ort.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kann eine solche machtvolle Christuspr\u00e4senz ein Vorbild f\u00fcr das heutige Christenleben sein \u2013 und auch f\u00fcr die Kirche und ihre Innovationsbestrebungen? Vielleicht ist es genau diese betende Verwicklung, auf die es ankommt \u2013<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und dabei machtvoll auszustrahlen, dass die Dinge eben nicht in der eigenen Macht liegen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Verwicklung zwischen Himmel und Erde hat unterschiedliche Aktivit\u00e4tsformen: Es geht um ein Handeln in der Welt sehr sch\u00f6n findet sich diese Haltung in der Darstellung des Heiligen Georg in der Theologischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Thessaloniki. Interessant ist eben nicht nur die Darstellung des Drachent\u00f6ters. Sondern die Darstellung im rechten Teil des Bildes zeigt, dass auch die weltlichen Gewalten, offenbar K\u00f6nig und K\u00f6nig, in ihrem exponierten Turm von dieser heiligen Macht profitieren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun haben wir mindestens in mitteleurop\u00e4ischen Gefilden seit langer Zeit und aus guten Gr\u00fcnden eine klare Unterscheidung zwischen weltlicher und geistlicher Macht entwickelt. Und niemand kann sich ernsthaft eine R\u00fcckkehr zu einem Gottesstaat welcher Art auch immer w\u00fcnschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zugleich finden immer wieder intensive Diskussionen dar\u00fcber statt, welche Ressource der christliche Glaube f\u00fcr den s\u00e4kularen Staat darstellen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tats\u00e4chlich war schon f\u00fcr die ersten christlichen Gemeinden in der Zeit des Paulus klar, dass man nicht einfach auf das angek\u00fcndigte himmlische Jerusalem warten konnte, wenn es um die Frage des guten Lebens gehen sollte. Sondern dass man sehr klar entscheiden musste, welches innovative Profil man sich geben sollte. Denn die Gefahr, auf dem Markt der religi\u00f6sen Konkurrenzen schlichtweg unterzugehen, war wei\u00df Gott auch damals schon gegeben. Paulus spricht es immer wieder an: antik-weisheitliche Gnostik, Mythenerz\u00e4hler, spekulative Deutung g\u00f6ttlicher Wesen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so galt es schon f\u00fcr die damaligen Gemeinden, sich im Angesicht Christi ganz und gar in die irdischen Verh\u00e4ltnisse zu verwickeln. Und dies zeigte sich bereits darin, dass f\u00fcr die Welt und ihre Amtstr\u00e4gerinnen und Amtstr\u00e4ger gebetet wird, und ja, auch Dank gesagt wird \u2013 zumindest dann, wenn es berechtigt ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Dankgebet ist ein aufmerksames und kritisches Gebet. Es geht nicht um die gl\u00e4ubige Legitimation vermeintlicher Alternativlosigkeit. Sondern das Gebet macht wach und l\u00e4sst wach bleiben und l\u00e4sst wach werden. Das Gebet hat eben auch machtbegrenzende, subtile Funktion \u2013 gerade dann, wenn die weltliche Macht meint, Glaube und Kirche f\u00fcr ihre eigenen Interessen gnadenlos funktionalisieren zu k\u00f6nnen \u2013 und dabei immer wahnsinnigere, himmelsstrotzende Machtzentralen erbaut werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr Christenmenschen ist die Welt eben nicht egal. Die Welt ist aber auch nicht genug. Die Welt will und muss gerettet werden. Unsere Entwicklung nach innen und aussen lebt davon, dass Gott die Innovation zugetraut wird. Von ihm her f\u00e4llt neues Licht auf die Verh\u00e4ltnisse. Sein Sohn Jesus Christus macht den Unterschied.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Beten im Angesicht Jesu Christi ist unser Ort zwischen Himmel und Erde. Dieses kr\u00e4ftige und kritische Beten auch f\u00fcr alle Amtstr\u00e4gerinnen und Amtstr\u00e4ger ist unser Beitrag zur Verwicklung Gottes in diese Welt. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Diese Predigt wurde gehalten in der Z\u00fcrcher Kirche St. Peter am 14. Mai 2023.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201e\u201aGebet und Danksagung f\u00fcr alle Amtstr\u00e4ger\u2018 &#8211; wer braucht das (noch)?\u201c | Rogate | 14.05.2023 | 1. Tim 2, 1-6 | Thomas Schlag | Prof. Dr. Thomas Schlag, Theologische Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Z\u00fcrich Liebe Gemeinde, was liegt eigentlich zwischen Himmel und Erde? Gibt es dort \u00fcberhaupt etwas? Ganz handfest gefragt: Gibt es einen Raum, eine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":18133,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[50,1,157,114,926,349,3,109,361,642],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-18167","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-timotheus","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-02-chapter-02-1-timotheus","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-rogate","category-thomas-schlag"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18167","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18167"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18167\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18168,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18167\/revisions\/18168"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18133"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18167"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18167"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18167"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=18167"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=18167"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=18167"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=18167"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}