{"id":18175,"date":"2023-05-16T17:38:42","date_gmt":"2023-05-16T15:38:42","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18175"},"modified":"2023-05-17T11:35:56","modified_gmt":"2023-05-17T09:35:56","slug":"1-samuel-31-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-samuel-31-9\/","title":{"rendered":"1.Samuel 3,1-9"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Ganz Ohr sein. | Exaudi | 21.05.2023 | 1. Sam 3,1-9 | Eberhard Busch |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu der Zeit, als der Knabe Samuel dem HERRN diente unter Eli, war des HERRN Wort selten, und es gab kaum noch Offenbarung. Und es begab sich zur selben Zeit, dass Eli lag an seinem Ort, und seine Augen fingen an, schwach zu werden, sodass er nicht mehr sehen konnte. Die Lampe Gottes war noch nicht verloschen. Und Samuel hatte sich gelegt im Tempel des HERRRN, wo die Lade Gottes war. Und der HERR rief Samuel. Er aber antwortete: Siehe, hier bin ich, und lief zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen, geh wieder hin und lege dich schlafen. Der Herr rief abermals: Samuel! Und Samuel stand auf und ging zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen, mein Sohn, und lege dich schlafen. Aber Samuel kannte den HERRN noch nicht, und des HERRN Wort war ihm noch nicht offenbart. Und der HERR rief Samuel wieder, zum dritten Mal. Und er stand auf und ging zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hat mich gerufen. Da merkte Eli, dass der HERR den Knaben rief. Und Eli sprach zu Samuel: Geh wieder hin und leg dich schlafen; und wenn du gerufen wirst, so sprich: Rede, HERR, denn dein Knecht h\u00f6rt. Samuel ging hin und legte sich an seinem Ort. Da kam der HERR, trat herzu und rief wie vorher: Samuel, Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht h\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In meiner Jugendzeit kannte ich einen Pfarrer, der am Anfang seiner Predigten jeweils den Vers sprach, der in dem verlesenen Text zweimal auftaucht: &#8222;Rede, Herr, dein Knecht h\u00f6rt.&#8220; Was er dann sagte, habe ich zumeist vergessen. Aber dies hat sich mir eingepr\u00e4gt. Wohl deshalb, weil mir das sch\u00f6n spa\u00dfig vorkam: Er w\u00fcrde ja nun eine ganze Weile selber <em>reden<\/em> und zwar allein, und w\u00fcrde das H\u00f6ren uns Andren \u00fcberlassen. Bis ich allm\u00e4hlich den guten Sinn seiner Gewohnheit begriff. In der Tat, und ob es noch so gescheit w\u00e4re oder ob es noch so popul\u00e4r t\u00f6nte, seine Predigt w\u00e4re ein blo\u00dfes Gerede, wenn er nicht <em>in<\/em> seinem Reden ganz Ohr w\u00e4re f\u00fcr das, was Gott jetzt allen zu sagen hat. Ein Kundiger hat sogar einmal gesagt: Dabei m\u00fcssten wir nicht blo\u00df Ohren <em>haben<\/em>, sondern ganz Ohr <em>sein<\/em>. Schlie\u00dfen wir uns also dem jungen Samuel an: &#8222;Rede, dein Knecht h\u00f6rt.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um das gleich klarzustellen: Gott hat nicht nur Knechte. Er hat auch M\u00e4gde, so wie\u00a0 Maria, die Mutter Jesu, sich &#8222;des Herrn Magd&#8220; genannt hat ( Lk 1,38). Dein Knecht, deine Magd \u2013 wir sind bei ihm nicht Sklaven, aber auch nicht Meister. Wir d\u00fcrfen dankbar sein, dass wir seine Diener und Dienerinnen sein d\u00fcrfen, verbi Divini minister, wie ich manche zu ihrem Namen hinzusetzen sah, das hei\u00dft: Diener, Dienerin am Wort Gottes. Und in diesem Fall ist es ein Knabe, einer, der noch gr\u00fcn hinter den Ohren ist, der von Gott angesprochen wird und auf Gott h\u00f6rt. Und nehmen wir es genau: keiner und keine von diesen ist Untertan der Anderen neben uns. Sie sind alle Menschen, die von Gott gew\u00fcrdigt sind, seine Kinder zu hei\u00dfen, alle dazu berufen, ihm zu dienen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jener Knabe wohnte bei einem Altersschwachen namens Eli. Der war blind und sah nicht das Leuchten der heiligen Lampe in seiner N\u00e4he. Die leuchtet auch einem Blinden. Der hat seinem jungen Gehilfen ein Gebet beigebracht: \u201eRede Herr, so will ich h\u00f6ren, dass dein Wille werd erf\u00fcllt &#8230;&#8220; Von Gott gibt es offenbar etwas zu h\u00f6ren. Wahrhaftig, Gott redet \u2013\u00a0 jetzt zum Frieden, jetzt zur Unruhe. Er redet nicht immer dasselbe, aber immer als derselbe, als der Eine, der seine Gesch\u00f6pfe fest in seiner Hand h\u00e4lt und das ihnen auch mitteilen will. Darum feiern wir wieder und wieder Gottesdienst. Das ist keine Veranstaltung, wo man h\u00f6rt, was man auch am Fernsehabend konsumieren kann oder was man in der Zeitung best\u00e4tigt bekommt. Darum geht es, dass <em>Gott<\/em> uns etwas zu verstehen geben will, so wie einst dem Knaben Samuel. Er will ja auch weitere ansprechen, bis in diese Stunde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um dies haben wir Gott zu <em>bitten<\/em>. Denn es versteht sich nicht von selbst, dass er redet. Gott kann auch schweigen. Davon redet unser Text. &#8222;Das Wort des HERRN war selten (oder wie es in einer anderen \u00dcberzetzung hei\u00dft), es war teuer zu der Zeit&#8220;. So wie gegenw\u00e4rtig die Lebensmittel derart teuer sind, dass Zahllose sich kaum ern\u00e4hren k\u00f6nnen. Daran k\u00f6nnen wir ermessen, wie das ist, wenn es an allen Ecken und Enden daran fehlt, was Gott uns zu sagen hat. Es ist unersetzlich. So dass man elend dran ist, wenn etwas passiert, wozu er schweigt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn Gott <em>muss<\/em> nicht reden, Gott kann auch schweigen. Unheimlich, wenn er nichts sagt zu dem, was wir Menschen alles anstellen. Hei\u00dft es nicht auch von Jesus, als man B\u00f6ses im Schilde f\u00fchrte: \u201eer aber schwieg still und antwortete nichts\u201c? (Mk 14,61)\u00a0 Aber das \u00c4rgste w\u00e4re:\u00a0 Gott schweigt \u2013 und uns ist es gleichg\u00fcltig. Wir tun, was wir ohnehin im Sinn haben.\u00a0 Treiben Allotria, hecken Ideen aus und praktizieren sie, ohne auf Gott zu achten. Haben dabei wohl auch unsre Meinung \u00fcber Gott, zustimmende oder ablehnende. Wir reden \u00fcber ihn, ohne auf ihn zu h\u00f6ren. Reden, ohne nachzudenken. Reden durcheinander und zuweilen m\u00fcssen alle dasselbe reden , und wehe den Abweichlern! Reden so laut, als m\u00fcssten wir es \u00fcberdr\u00f6hnen: dass Gott schweigt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist allemal ein Wunder, wenn Gott sich trotz dem vernehmen l\u00e4sst. Wunder aller Wunder: \u201eUnser Gott kommt und schweigt <em>nicht<\/em>\u201c (Ps 50,3). Er \u00f6ffnet sich. Er kann donnern und kann fl\u00fcstern. Er kann br\u00fcllen und kann hauchen. Ein neueres Buch tr\u00e4gt den Titel &#8222;Die Sprache der B\u00e4ume&#8220;. Wir verstehen sie nicht, diese kostbaren Gesch\u00f6pfe. Manche achten sie nicht und hauen sie blindlings um. Wispern ihre St\u00e4mme nicht insgeheim von dem, der sie hat wachsen lassen? Der Apostel Paulus schreibt von dem \u00e4ngstlichen Seufzen der Kreatur (R\u00f6mer 8). Wird es denn nicht geh\u00f6rt in unseren Schlachth\u00f6fen? Und Gott redet zu uns vornehmlich in der Heiligen Schrift. In einem alten Schweizer Bekenntnis lesen wir: \u201eGott hat gesprochen und spricht noch jetzt zu uns durch die Heiligen Schriften\u201c (2. Helvet. Bek.).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ist es nicht vorbildlich, wenn in der Synagoge junge Juden in der Barmizwa-Feier ihre M\u00fcndigkeit damit beweisen, dass sie ein Kapitel aus dem Alten Testament auf der Kanzel vortragen? Und ist es nicht eindr\u00fccklich, wie in Katholischen Gottesdiensten die Bibel wie ein Heiligtum in die versammelte Gemeinde hineingetragen wird, hocherhoben, so dass der Tr\u00e4ger dabei nur beil\u00e4ufig auch noch anderes sieht? Und warum hat Martin Luther und hat Huldrych Zwingli die Bibel aus den Ursprachen \u00fcbersetzt? Damit jeder sie lesen kann!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gen\u00fcgt n\u00e4mlich nicht, sie im Schrank zu haben. Wir sollten sie aufschlagen und sollten <em>h\u00f6ren<\/em>, was sie zu sagen hat. Wir Christen w\u00fcrden nichts zu sagen haben, wenn wir nicht vor allem h\u00f6ren w\u00fcrden. Ohne zu h\u00f6ren, reden wir aneinander vorbei. Es kommt darauf an, dass wir die Stimme <em>Gottes<\/em> h\u00f6ren. Da gilt es auf anderes zu h\u00f6ren als auf das, was uns sonst ein Ohrwurm ist. H\u00f6ren ist eine seltene Kunst. H\u00f6ren ist nicht Nichtstun, auch wenn wir andere Arbeit dabei aus der Hand legen. Gesammelt h\u00f6ren ist Arbeit \u2013 vor der manche leicht zur\u00fcckscheuen. Es ist heilsam, aber nicht immer leicht. Es besteht die Gefahr, dass wir das Entscheidende \u00fcberh\u00f6ren. F\u00fcr Vieles haben wir offene Ohren. Aber f\u00fcr das Richtige sind wir zuweilen wie taub, sind nicht ganz Ohr, h\u00f6ren nur mit halbem Ohr hin, ja, da sitzen wir auf den Ohren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und lesen und h\u00f6ren ist nicht genug. Es muss auch darum gehen, dass wir das Geh\u00f6rte <em>verstehen<\/em>. Genau damit hat es bei Samuel zun\u00e4chst gar nicht geklappt. Er hat zwar von ferne etwas l\u00e4uten geh\u00f6rt. Aber es war ein Irrtum. Ihm geht es, wie wenn man sich am Telefon verw\u00e4hlt hat &#8211; &#8222;kein Anschluss unter dieser Nummer&#8220;. Das kommt vor, wenn man nicht aufpasst. Drei Mal hat Gott ihn gerufen, aber er hat es missverstanden. Und Missverst\u00e4ndnisse haben Folgen. Der russische Dichter Dostojewski schrieb sogar: \u201eViel Leid ist in die Welt gekommen durch Missverst\u00e4ndnisse.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dabei scheint Samuel alles richtig gemacht zu haben. Er hat einen Aufruf vernommen und er folgt dem gehorsam. Doch beim Gehorchen kann man sich vertun. Gott hat gesprochen \u2013 aber sein H\u00f6rer bringt sein Wort durcheinander mit der Anordnung seines Vorgesetzten. Er gehorcht dem Falschen. \u201eEs gibt eine Verderbnis des Besten&#8220;, wie ein altes Sprichwort lautet. Das Ungl\u00fcck besteht darin, dass er die Stimme Gottes mit einem menschlichen Befehl verwechselt. Er kannte die Stimme Gottes noch nicht, hei\u00dft es im biblischen Bericht. Ja, wenn man kein Ohr daf\u00fcr hat, dann ger\u00e4t man bald in in eine Schieflage. Wenn man von Seiner Weisung absieht, torkelt man wie ein Schlaftrunkener.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch Gott l\u00e4sst das diesem Menschen nicht durch. Der Knabe Samuel rechnet nicht damit, dass Gott ihn angeht. Aber Gott geht ihn an. Wieder und wieder klopft er bei ihm an \u2013 anscheinend vergebens. Doch Gott gibt nicht auf. Gott hat Geduld. Er wirbt um ihn. Er braucht ihn. Gerade ihn? Dieser Mensch k\u00f6nnte sagen: ich kenne doch Gott gar nicht, &#8211; obwohl er ganz in der N\u00e4he Gottes lebt, bekundet durch die so genannte Bundeslade im Tempel. Aber ausgerechnet Eli, jener Alte mit seinem mangelnden Augenlicht \u00f6ffnet ihm die Augen, dass Gott ihn im Blick hat: Sieh, dies ist an dich adressiert: &#8222;Samuel, Samuel&#8220;. \u201eIch habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.\u201c ( Jes. 43,1) So macht er ihn zu seinem Knecht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo recht geh\u00f6rt wird, da gibt es auch etwas zu sagen. Da muss man nicht lang \u00fcberlegen, ob man will oder nicht. Da vergeht einem seine Sch\u00fcchternheit, so sehr sie sonst am Platz sein mag. Jetzt gilt: \u201eGesagt \u2013 getan&#8220; oder: geh\u00f6rt \u2013 gesagt!\u00a0 Das ist ein H\u00f6ren-Sagen der besonderen Art. Gott redet zu ihm, weil er f\u00fcr ihn einen Auftrag hat. Er spricht ihn m\u00fcndig. Er macht ihn f\u00e4hig, auch Schweres \u00fcber die Zunge zu bringen, wie es gleich im Anschluss an unseren Predigttext zu lesen ist. Gott traut es ihm zu, das auszurichten. Daraufhin wird er es tun. Dabei l\u00e4uft er nicht wie die Katze um den hei\u00dfen Brei herum. Er teilt es seinen Mitmenschen mit: Gott sagt Nein zu eurem gegenw\u00e4rtigen verkehrten Treiben. Gott sagt Nein, weil er vielmehr Ja sagt. Denn er will, dass sie alle <em>nicht<\/em> zugrunde gehn. Wenn es nur solche gibt, die auf das h\u00f6ren, was er sagt!<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Eberhard Busch<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&lt;ebusch@gwdg.de&gt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz Ohr sein. | Exaudi | 21.05.2023 | 1. 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