{"id":18193,"date":"2023-05-24T07:47:21","date_gmt":"2023-05-24T05:47:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=18193"},"modified":"2023-05-24T07:47:21","modified_gmt":"2023-05-24T05:47:21","slug":"1-korinther-212-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-212-16\/","title":{"rendered":"1.Korinther 2,12-16"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gottes Geist hilft zu erkennen, was uns von Gott geschenkt ist |\u00a0Pfingstsonntag | 27.05.2023 | 1.Kor 2,12-16 | Thomas Volk |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfingsten ist ein Fest, das Menschen in Bewegung bringt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das war schon damals so, als die J\u00fcnger Jesu in einem Haus waren, ein Sturm der Begeisterung sie erf\u00fcllte und sie Feuer und Flamme f\u00fcr die Botschaft von der unendlichen Zuwendung Gottes zu den Menschen wurden. Alle Zweifel und alle \u00c4ngste waren auf einmal wie weggepustet. Sie konnten mutig und \u00fcberzeugend verk\u00fcnden: Gott hat den gekreuzigten Jesus auferweckt. Alle, die an ihn glauben, bekommen eine neue Sicht auf das Leben. Sie bekommen einen Blick daf\u00fcr, wie bunt und wie reich das eigene Leben ist und sagen es weiter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und heute? Nat\u00fcrlich w\u00fcnschen wir uns das auch. Begeisterung f\u00fcr ein Leben, das mit Gottes Geist, mit seiner Kraft, so bunt aussehen und vielf\u00e4ltig gestaltet werden kann. Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn dieses Pfingstfest eine neue Bewegung von begeisternden Menschen wie damals in Jerusalem ausl\u00f6sen w\u00fcrde. Und es w\u00e4re wunderbar, wenn der kommende Kirchentag, der in 10 Tagen in N\u00fcrnberg beginnt, eine \u00e4hnliche Bewegung wie damals in Jerusalem ausl\u00f6sen w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Apostel Paulus denkt Pfingsten ein wenig kleiner. Er spricht in einem Abschnitt im 1.Korintherbrief davon, dass Pfingsten bereits im Kopf beginnt. Pfingsten ist so etwas wie ein gedanklicher Prozess. Ich lese aus dem 2.Kapitel, die Verse 12-16:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sup>12 <\/sup><\/em><em>Wir haben aber nicht den Geist dieser Welt empfangen,<br \/>\nsondern den Geist, den Gott selbst uns schickt.<br \/>\nSo k\u00f6nnen wir erkennen, was Gott uns geschenkt hat.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sup>13<\/sup><\/em><em>Davon reden wir nicht in Worten,<br \/>\nwie sie die menschliche Weisheit lehrt.<br \/>\nSondern wir reden in Worten,<br \/>\ndie der Geist Gottes lehrt.<br \/>\nMit seinen Worten erkl\u00e4ren wir,<br \/>\nwas er selbst uns offenbart.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sup>14<\/sup><\/em><em>Der Mensch nimmt mit seinen nat\u00fcrlichen F\u00e4higkeiten<br \/>\nnicht das an, was vom Geist Gottes kommt.<br \/>\nEr h\u00e4lt es f\u00fcr Dummheit<br \/>\nund kann damit nichts anfangen.<br \/>\nDenn nur mithilfe des Heiligen Geistes<br \/>\nkann es richtig eingesch\u00e4tzt werden.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sup>15<\/sup><\/em><em>Aber ein von Gottes Geist erf\u00fcllter Mensch<br \/>\nkann das alles richtig einsch\u00e4tzen.<br \/>\nDabei kann sich kein anderer ein Urteil \u00fcber ihn anma\u00dfen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sup>16<\/sup><\/em><em>Denn wer kann feststellen, was der Herr im Sinn hat,<br \/>\nund ihn beraten?<br \/>\nAber was wir im Sinn haben,<br \/>\ndas kommt von Christus her.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>(Textfassung: BasisBibel)<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus unterscheidet zwischen dem \u201eGeist der Welt\u201c und dem \u201eGeist, den Gott uns schickt\u201c (V.12). Und mithilfe des Geistes, den Gott gibt, \u201ek\u00f6nnen wir erkennen, was Gott uns geschenkt hat\u201c (V.12).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist, als ob Gottes Geist uns darauf hinweisen m\u00f6chte: \u201eSiehst du nicht? Wie reich dein Leben eigentlich ist? Was dir alles schon zugekommen ist? Was auf einmal da war? Wie sich dieser eine Weg dann doch aufgetan hat? Wie dir Hilfe zugefallen ist? Wo du gesp\u00fcrt hast, dass du doch nicht alleine, sondern begleitet und beh\u00fctet warst?\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich halte dieses Erkennen f\u00fcr so wichtig, weil wir immer auch geeicht sind, auf das andere zu sehen: Auf das, was uns fehlt. Auf das, worauf wir vergeblich gehofft haben. Auf das, was dann doch nicht eingetreten ist. Auf die Bewerbungen, bei denen andere zum Zug gekommen sind. An wie vielen Stunden, in denen wir gegr\u00fcbelt haben: \u201eWas w\u00e4re wenn \u2026 .\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Jugendlichen, die in diesen Wochen Abschlusspr\u00fcfungen schreiben, haben es gut. Sie k\u00f6nnen noch \u201eden einen\u201c Weg einschlagen, k\u00f6nnen \u00fcberlegen und aussuchen, was sie einmal machen wollen, wo Sie arbeiten und welche gro\u00dfen Projekte Sie \u00fcberhaupt angehen m\u00f6chten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei vielen von uns sind die gro\u00dfen Weichenstellungen schon geschehen. Und manchmal kommt die Frage auf, wie das Leben verlaufen w\u00e4re, wenn wir an dieser einen Wegmarkierung den anderen Weg eingeschlagen h\u00e4tten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr alle, die manchmal so gr\u00fcbeln, hat der Apostel Paulus eine interessante Einteilung gemacht. Er unterscheidet zwischen dem Mensch \u201emit seinen nat\u00fcrlichen F\u00e4higkeiten\u201c (V.14) und einem \u201evon Gottes Geist erf\u00fcllten\u201c Mensch\u201c (V.15)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Mensch mit seinen \u201enat\u00fcrlichen F\u00e4higkeiten\u201c ist nicht nur derjenige, der etwas herstellen, bauen oder machen kann, also alles, was zu sehen ist. Paulus meint damit vor allem auch den Blick darauf. Und manches, was wir sehen, kann uns auf den ersten Anblick richtig beeindrucken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der \u201e<em>Mensch mit seinen nat\u00fcrlichen F\u00e4higkeiten<\/em>\u201c sieht auf dieses \u00c4u\u00dfere, auf die imposante Erscheinung, auf das Aussehen und Ansehen bei anderen. Auf die, die beim Klassentreffen von gro\u00dfen Gesch\u00e4ften, von weiten Reisen und von abenteuerlichen Begegnungen erz\u00e4hlen k\u00f6nnen. Er sieht auf die PS-Zahlen beim Auto oder auf die schwarzen Zahlen beim Konto.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus dem 1.Korintherbrief geht hervor, dass sich bereits die Einwohner der Stadt Korinth von \u00c4u\u00dferlichkeiten haben beeindrucken lassen. Sie haben auf wortgewaltige Redner in ihrer Gemeinde geschaut, die auch mit ihrem Auftreten auff\u00e4llig gewirkt haben. Diese Personen haben den Eindruck erweckt, als ob sie vom christlichen Glauben eine ganze Menge verstanden h\u00e4tten, jedenfalls mehr als viele andere. Und dann hat es Stress gegeben, weil es Gr\u00fcppchen gegeben hat, die sich aufgrund von solchen \u00c4u\u00dferlichkeiten jeweils von bestimmten Personen haben beeindrucken lassen. Es ist Konkurrenzdenken und Neid aufgekommen, das mit christlicher Gemeinschaft, wie sie Jesus vorgelebt hat, nichts mehr zu tun hatte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus versteht unter \u201enat\u00fcrlichen F\u00e4higkeiten\u201c all das, was vom \u00e4u\u00dferen Erscheinungsbild her beeindruckt. Und wie oft sieht man mehr Schein als Sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfingsten will uns verhelfen, dass wir \u201evon Gottes Geist erf\u00fcllte Menschen\u201c werden k\u00f6nnen. Pfingsten m\u00f6chte uns zu solchen Menschen machen, denen der Geist Gottes die Augen neu \u00f6ffnet. Damit wir uns von \u00c4u\u00dferlichkeiten nicht blenden lassen und vor allem nicht immer nur vergleichen, etwa unsere Lebensgeschichte mit denen von anderen messen. Oder auflisten, wie andere doch bessere Startbedingungen damals hatten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Paulus sagt: \u201eEin von Gottes Geist erf\u00fcllter Mensch kann das alles richtig einsch\u00e4tzen\u201c (V.15).<\/em> Er begreift, dass so vieles im Leben nur Fassade ist. Und nicht immer ist der teure Sportwagen eigenes Eigentum, sondern nur f\u00fcr einen Tag geliehen um aufzufallen. Anderes ist nur von kurzer Dauer und verweht bald.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein \u201evon Gottes Geist erf\u00fcllter Mensch\u201c bleibt nicht beim \u201e\u00e4u\u00dferen Erscheinungsbild\u201c mit Sonnenbrille und coolem Shirt h\u00e4ngen. Er und sie sehen dahinter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201e<em>Ein von Gottes Geist erf\u00fcllter Mensch\u201c <\/em>kann mit ganz anderen Augen sehen und vor allem auch das eigene Leben aus neuem Blickwinkel betrachten. Er entdeckt vieles, was das eigene Leben reich gemacht hat. Er erkennt, was alles im Leben von Gott geschenkt ist. Er sieht die Spuren, die man selbst gegangen ist, weil sie zum eigenen, unverwechselbaren Leben geh\u00f6ren. Diese Spuren sehen nur wir. Niemand anderes. Wir sehen sie, weil wir selbst diese Wege gegangen sind und auf ihnen so viel einmaliges und unvergleichliches erlebt haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das kann eine Aufgabe f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage und Wochen sein. Sich bewusst zu machen und neu zu \u00fcberlegen: \u201eWas ist mir geschenkt? Von Gott? Was ist alles in meinem Leben Gnade gewesen \u2013 nicht verdient. Wo gab es einen Neuanfang? Wo bin ich gut durchgekommen? Was h\u00e4tte auch ganz anders ausgehen k\u00f6nnen? Was hat mich gl\u00fccklich gemacht und nur mich, weil dieser Gl\u00fccksmoment zu meinem ganz eigenen Leben geh\u00f6rt hat.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schon klar: unsere Rahmenbedingungen sind unterschiedlich gewesen. Manche von uns haben es vielleicht leichter gehabt, mit dem Lernen, mit dem Startkapital oder mit dem gro\u00dfen Hof, der schon da gewesen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber solange wir Gedanken und Vorstellungen daran verschwenden, was alles h\u00e4tte sein k\u00f6nnen, welche Chancen wir verpasst, welche Laufbahn wir vers\u00e4umt, welche Bildung wir vermisst haben, welche Gesundheit uns nicht zuteilwurde und welche Tr\u00e4ume unerf\u00fcllt geblieben, solange f\u00fcttern wir die \u201enat\u00fcrlichen F\u00e4higkeiten\u201c und bleiben immer unzufrieden und vielleicht auch verbittert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Deshalb singen und bitten wir auch heute in dem stets aktuellen Pfingstlied \u201eO komm, du Geist der Wahrheit\u201c: \u201eVerbreite Licht und Klarheit, verbanne Trug und Schein!\u201c (EG 136,1).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gib mir \u201eLicht und Klarheit\u201c, weil es h\u00f6chste Zeit ist zu leben und sich nicht mehr mit dem zu qu\u00e4len, was h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Lass mich mein Gl\u00fcck darin finden, was ich jetzt \u2013 im Rahmen meiner M\u00f6glichkeiten \u2013 tun kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und verbanne \u201eTrug und Schein\u201c in meinem Leben, damit ich nicht immer auf die anderen schaue und vergleiche. Hinter so mancher Stelle, die so toll klingt, hinter so mancher T\u00fcre, hinter so manchem gl\u00e4nzenden Schein sieht es anders aus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfingsten kann die Verh\u00e4ltnisse wieder ein St\u00fcck weit zurechtr\u00fccken. Alleine zu wissen: \u201eGott ist in all den Jahren bei mir gewesen und hat mich auf meinem ganz eigenen Weg weitergebracht, ist Pfingsten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schon das Wissen: Gott hat mich manches erkennen lassen, ist bereits Erleuchtung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und die Einsicht: Nicht ich, sondern Gott hat mich von mancher Wunschidee abgebracht, so dass ich mich nicht verrannt habe, sondern auf einen neuen Weg gekommen bin, ist Heiliger Geist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Apostel hat das so umschrieben: <em>\u201eEin von Gottes Geist erf\u00fcllter Mensch kann das alles richtig einsch\u00e4tzen\u201c (V.15).<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch das geh\u00f6rt zum heutigen Tag: Zu wissen, dass Gottes Geist wie ein Wind noch manches im Leben aufdecken m\u00f6chte, darunter auch einiges, was ich vielleicht noch gar nicht entdeckt und erkannt habe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manchmal kommt dabei einiges durcheinander, wie bei dem Mann, der auf dem Wohnzimmertisch seine ganze Ablage neu sortieren wollte und nach dem L\u00fcften feststellen musste, dass ein Gro\u00dfteil der Zettel auf dem Boden lag. Und wie er sich noch \u00e4rgerte, entdeckte er unter dem Stapel einen Brief, den er vor Jahren schon bekommen hatte und in dem sich jemand auf das herzlichste bei ihm bedankt. Diesen Brief hatte er schon l\u00e4ngst abgeschrieben, aber das erneute Lesen erf\u00fcllte ihn erneut mit gro\u00dfem Dank.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht nur unter alten Ablagen, sondern auch in unserem Leben liegen Sch\u00e4tze verborgen. Manchmal braucht man Jahre, ein anderes Mal ein ganzes Leben, um sie zu entdecken und heben.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und die Weite Gottes, die umfassender und h\u00f6her und um-fangreicher ist als alles, was uns in seinen Bann ziehen will, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Thomas Volk, geb. 1962, Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern. Seit 2021 Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Kissingen mit dem Schwerpunkt \u201eKonfirmanden- und Jugendarbeit\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Mail: thomas.volk@elkb.de<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Instagram: thomas.volk.15<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Facebook: Thomas Volk BK<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge:<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu Beginn: Lied: EG 133,1+5-7 (Zieh ein zu deinen Toren)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kyrie: EG 178,11<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gloria: EG 228,7<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor der Predigt: EG 564,1-3 (Komm, Heilger Geist)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach der Predigt: Lied: EG 136,1-2+7 (O komm, du Geist der Wahrheit)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedstrophe zum Ausgang: EG 570,1+2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gottes Geist hilft zu erkennen, was uns von Gott geschenkt ist |\u00a0Pfingstsonntag | 27.05.2023 | 1.Kor 2,12-16 | Thomas Volk | Liebe Gemeinde, Pfingsten ist ein Fest, das Menschen in Bewegung bringt. 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